Posts by pzyko

    Die wenige Male, die ich bisher ein Image über die UGOS-App aktualisiert habe (Nur Portainer bzw. jetzt nach Umstieg dann Dockhand) hat es funktioniert, letzteres grad gestern noch. "Fehlerhafte" alte Images bieben und wurden händisch gelöscht.

    Generell müsste ich mal in Dockhand die automatische Container-Aktualisierung aktivieren und testen, das sollte ja wie Watchtower funktionieren.

    Das zweite Volume auf deinem NAS heißt tatsächlich "volumne2"?

    Das sind immer noch nicht die richtigen bzw. vollständigen Informationen. Bei der Installation von Syncthing hast du bestimmt eine Compose-Konfiguration von der Quell-Webseite in deine Docker-App unter "Projekt" kopiert. Hierin sollten sich ein Abschnitt "volumes:" befinden, unter dem die Freigabe(n) auf dem NAS gemappt werden müssen, damit der Syncthing-Container darauf zugreifen kann. Diese Pfade müssen natürlich genau denen in deiner persönlichen Umgebung entsprechen und die Ordner auch schon angelegt sein.

    Die Anleitung, der du bei der Installation gefolgt bist, sollte hoffentlich erklären, was in der Konfiguration alles an Variablen und Pfaden anzupassen ist.

    Ich würde zunächst mal nach Tippfehlern suchen, in deinem dritten Bild sehe ich alleine schon 3 verschiedene Schreibweisen des Wortes "volume". Generell gibt es laut dem Log ja Berechtigungsprobleme beim Anlegen. Pfade richtig? User hat Schreibberechtigung?

    Es wäre wohl hilfreich, erstmal deinen genauen Einrichtungsprozess zu kennen, wo/wie genau hast du Syncthing eingerichtet (Anleitung?), was genau hast du vor, woher stammen die Screenshots etc.

    Wie die meisten per GUI steuerbaren Docker-Projekte sollte Thunderbird doch eine Weboberfäche per IP:Port bieten, du musst diese nur in einem Browser aufrufen. Steht da nichts zu in der Doku auf der Projektseite?

    Verstehe ich das richtig, dass deine User sich alle auf das NAS aufwählen und dann dort auf dem Desktop arbeiten?

    Um Portainer nutzen zu wollen, mußt Du Portainer in jedem Fall installieren, in der Regel geschieht das über SSH. Wobei es auch eine Möglichkeit gibt Portainer ohne SSH zu installieren. Hierzu müsstest Du mal via Googl Dein Glück in Sachen Anleitung und Suche anvertrauen

    Also Ich hatte Portainer ganz normal als Stack per Compose über die UGOS Docker-App installiert, genau wie Dockhand das ich jetzt als Nachfolger nutze. Dann braucht man gar nicht aufs CLI und kann auch per GUI updaten und die Konfiguration ggf. anpassen.

    Um meine Unifi Access Points zu steuern und durchgehend zu überwachen, wollte ich die UniFi Network Application auf meinem NAS installieren, statt sie wie bisher nach Bedarf auf einem Arbeitsplatz-Computer laufen zu lassen. Ich nutze hierfür jacobalberty/unifi-docker, welches schon alles Nötige in einem Paket vereint und nicht extra die Einrichtung einer MongoDB erfordert. Die Erstellung des Containers ist dementsprechend simpel.

    1. Im Docker-Share auf dem NAS händisch den Ordner "unifi" mit den Unterordnern "log" und "data" anlegen:

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    2. Über die Docker-Management-Software eurer Wahl einen neuen Stack mit folgender Compose-Konfiguration erstellen:

    pzyko
    January 21, 2026 at 10:44 AM

    Zu Beachten:

    - für die beiden lokalen Verzeichnisse unter "volumes:" jeweils den Part vor dem ersten Doppelpunkt mit dem eigene Pfad zum Freigabeordner ersetzen.

    - Unter "environment:" bei "SYSTEM_IP" statt <nas-ip> die IP des eigenen NAS eintragen.

    - Da die Software relativ speicherhungrig ist, experimentiere ich grad mit den Befehlen zur Begrenzung. Aktuell habe ich bei mir "mem_limit" auf "1g" stehen; der Container kratzt aber schon an den 900MB, Tendenz mit Laufzeit langsam aber stetig steigend, also habe ich hier lieber 2GB angegeben. Sollte im Einzelfall beobachtet und ggf. angepasst oder ganz entfernt/auskommentiert werden. Falls der Speicherbedarf immer weiter steigen sollte schließe ich aktuell für meine Umgebung auch einen regelmäßigen automatischen Neustart des Containers nicht aus.

    - optionale weitere Ports für zusätzliche Dienste finden sich auf der Projektseite.

    (Die auf der Projektseite genannte optionale Anmeldung über nicht-root als "unifi" habe ich durch Hinzufügen von "user: unifi" ausprobiert, der Container kommt aber nicht ordentlich zum Laufen. Weitere Versuche über GID/UID etc. sind ebenfalls gescheitert. Falls hier jemand noch Ideen zu hat, gerne schreiben. Ist mir aber im Endeffekt nicht so wichtig in meinem persönlichen Intranet.)

    Nach dem Starten kann die Software über https://<nas-ip>:8443 aufgerufen und konfiguriert werden.

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    Habe Dockhand mal ein wenig parallel laufen lassen. Die SW hat sicher Potential Portainer oder andere Docker Manager abzulösen. Aber für meine Bedürfnisse ist das Overhead. Zumal die CPU von unter 5% auf locker über 9% gesprungen ist (mit 20 laufenden Containern). Mir reicht zur Verwaltung die Docker App und für die Updates habe ich ein Script, das regelmäßig über cronicle ausgeführt wird. Das läuft seit 54 Tagen sauber und fehlerfrei.

    Stell mal unter "Settings - General - System Jobs" den "Activity Event Collection Mode" auf "Poll" um.

    Siehe auch: https://github.com/Finsys/dockhand/issues/78

    Der Support meinte, der Speicher stehe nicht auf der Kompatibilitätsliste. Wenigstens hat die Kiste das erst heute gemerkt, der ist seit 5/24 drin.

    Generell scheint der 4800er von Crucial ja eher Probleme zu machen, siehe Kompatibilitätsliste hier, und UGREEN hatte den Hersteller ja schon vor einiger Zeit komplett von ihrer offiziellen Liste runtergenommen. Erklärt natürlich trotzdem nicht, warum es jetzt plötzlich erst nicht mehr rund läuft. Mein Beileid wenn es wirklich das sein sollte, die 16GB gehen ja inzwischen Richtung 200€, totaler Wahnsinn. Da würde ich ja glatt erstmal die originalen 8GB wieder einbauen. Das wäre sowieso vielleicht ne Idee zum Testen…

    Ich hatte neulich tatsächlich das Sonderzeichen-Problem. Beim Backup auf eine frisch mit exFAT formatierte USB-Platte Fehler im Job-Log, leider ohne ausreichende Details. Auslesen der Protokolldateien wies auf Files mit ungültigen Zeichen hin; daraufhin diese umbenannt -> Backup erfolgreich.

    Da waren tatsächlich noch tief in einem Unterverzeichnis alte Mail-Ordner aus dem Linux-Umfeld mit "Re:" und "Fwd:" im Dateinamen. Generell sind in Microsoft-Dateisystemen die Zeichen " * / : < > ? \ | nicht erlaubt.

    Nachdem die Ugreen USV jetzt im Einsatz und geladen ist, zeigt das Webinterface "Kapazität: 96%" an.

    Für gewöhnlich würde ich das Wort ja so verstehen, dass es den Verschleiß der Li-Ion-Zellen anzeigt, durch den die maximale Kapazität mit der Zeit sinkt. Da aber nach dem Anschließen der Wert beim Aufladen von anfangs ca. 83% langsam hochging, bin ich dann von einer schlechten Übersetzung ausgegangen und dachte, es wäre der Ladezustand des Akkus.

    Welches ist es nun? Und falls wirklich max. Kapazität, warum ist mein Neugerät schon runter auf 96%? Welcher Wert wird bei euch angezeigt?

    Ich habe gestern meine neue US3000 bekommen, angeschlossen und gleich das Firmwareupdate 3.3 geladen und eingespielt.

    Da der danach im Webinterface angezeigte Link zur Knowledgebase bzgl. korrektem Neustart der USV leider ins Leere führte, habe ich bei der Suche nach einer Anleitung einen (ziemlich aktuellen) englischen Post vom offiziellen UGreen-Account auf Reddit gefunden, der den Vorgang genau beschreibt.

    Dies deckt sich mit der Übersetzung von einebaus dem Chinesischen.

    Hat dann auch direkt geklappt. :)

    Edit, (für mich) relevanter Teil:

    1. Shut down the NAS normally.
    2. Unplug the UPS from the AC power outlet.
    3. Press and hold the power button on the UPS to fully power it off.
    4. Wait a few seconds after the UPS has shut down, then reconnect the power cable and press the power button to turn it back on.
    5. Once the UPS has fully started, power on your NAS.

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    Amazon beschränkt sogar die Menge pro Kunde auf 1. Hatte ich kürzlich bei einer NVMe auch schon.


    Meine 8TB Ironwolf haben 180€ das Stück gekostet, trotzdem viel finde ich.

    Die ist jetzt deutlich über 200, so sie denn überhaupt verfügbar ist. Meine 4TBs habe ich vorletzte Woche für je 118€ gekauft, da kommt man grad auch nicht mehr ran. Zusammen mit der Speicherkrise hat Black Friday den Markt echt leergefegt.

    Grad noch schnell eine temporäre Preissenkung beim großen A ausgenutzt und die 16GB Crucial für 96€ bestellt. Immer noch viel zu teuer eigentlich, aber Anfang der Woche waren's noch gegen 120€ bzw. teilweise nicht verfügbar. Ich gehe davon aus, das der Preis 2026 noch mehr steigt und Verfügbarkeit sinkt. Es sei denn, die KI-Blase platzt endlich...