Posts by ZuiMelanieForno

    Moinsen.

    essiv Hast du ein DH2300 oder ein ARM basiertes NAS mit EMMC speicher?

    Soweit ich das ermitteln konnte, gibt es kein BIOS bei einem DH2300, wie es bei den anderen EMMC-Dingers ist, kann ich nicht sagen, mein Kaffeefüllstand ist zu niedrig.

    Zu den H7, kann e sein das es eine Asiatische/Chinesische Tastatur ist, die er erwartet? Es sind da ja Silben die eingegeben werden, mit einer Art von Autovervollständigung.
    Das wird ein Spaß das Passwort zu erraten.

    Tüdülüü aus HaHa und happy H7 und J7 bis I5 oder halt I3, wenn es billig sein muss.

    Moinsen.

    MRudolph Das mit dem MAC-VLAN sind zwei Dinge, die bei Docker virtuell/logisch zusammenwirken.

    Einmal das mit den MAC-Adressen die alle Netzwerkkarten und Bluetoothgeräte haben, um sie eindeutig zu machen.

    Wie eine Hausnummer oder eine Verkehrsplakette.

    VLAN ist ein Logisches/virtuelles Netzwerk, rein Softwarebasiert.

    Jetzt macht der liebe Docker das mit viel Liebe und Geduld zu einem MAC-VLAN.

    Diese Synergien sind schon voll dufte.

    Egal, jetzt ist es deine Pflicht diese angaben jedem der Container einzeln mitzugeben, bevor er startet.

    Erstmal pro Stack/Projekt/.yaml-Datei:

    Code
    networks:
        default:
            name: mvl                             #Name deines MacVlans
            external: true

    Dann pro Container:

    Code
        networks:
            default:
                ipv4_address: kkk.lll.mmm.nnn     #Freie IP-Adresse aus deinem MacVlan


    Erstellung eines MAC-VLAN und der Brücke sind vorher erfolgreich abzuschließen. Vorbedingung.

    Jetzt stellt sich die Frage welche Netzwerkteile gehören zu einer Brücke?

    eth0 ist die häufigste weil wenn wie bei meiner NASe nur ein LAN-Port im Geräte verbaut ist, dann halt diesen.

    Wie bei Linux immer ist zu erwähnen, das der Name des LAN-Ports abweichen kann.

    Jetzt kann es aber sein das mehrere LAN_Ports zusammen gefasst sind, dann folgt daraus ein anderer Name.

    Den musst du kennen bzw. ermitteln. Siehe UGOS Pro in der Netzwerk-Verwaltung oder wie schon gezeigt in der (SSH-) Konsole.


    Was wird damit überbrückt? Das Docker interne Netzwerk mit dem (echten, diesmal wirklichen) Geräte-Netzwerk.

    Es ist auch zu beachten, das diese Brücke auch per Konsole und per UGOS Pro erstellt werden kann. UGOS hat seine eigene Benennungsregel. Zudem kann es sein, das nach einem Neustart die der NASe die Brücke wieder weg ist, und dann muss diese bei Debian/UGOS als Dienst eingepflegt werden. Das aber nur bei der Konsolen Variante. UGOS macht das alles für uns. Wie lieb von denen.


    Falls du magst, kannst du ja mal bei einem meiner unvollendeten Posts hereinschauen.

    Wer hilft mit bei einem Shellscript für die Ermittlung von MACVLAN Informationen?

    Dort beim 14. Beitrag habe ich das letzte an Script-Version hochgeladen.

    Aber davor gibt es schöne bunte Bilder, mit der Anzeige des aktuellen MAC-VLAN und einem Befehls-Generator für die Netzwerk-Brücke.

    Bunte Bilder und so ... diesmal mit Netzwerkbrücken-Krücken. (beim Beitrag #11)

    Wenn du dich traust, dann versuche mal das Script, ich gebe dir aber keine Garantie, alles auf eigene Gefahr. Aber nebelwaende.de hat mich gezwungen, äh geholfen. Ich bringe die Worte immer durcheinander.


    Ich hoffe, das hilft.

    Das Script habe ich geschrieben, weil ich das Thema nicht erfassen konnte, jetzt begreife ich gar nichts mehr, aber immerhin was dazu Programmiert.

    Das nächste Mal nehme ich eine KI, pack sie in einen Karton und schüttle mal.


    Tüdülüü aus HaHa und liebe LAN-Grüße an die NASe.

    Moinsen.

    Ich muss mich den VorrednerInnen anschließen, sehr schöne Anleitung. Struktur ist Programm.

    Selbst wenn ich keine VM einsetzen kann, oder Proxmox jemals einsetzen werde, ist es sehr Lehrreich.

    Danke sehr.


    Polyclone Hast du alles von Hand geklöppelt oder war es schon eine Vorlage.

    Und jetzt in der Schwierigkeitsstufe "God-Mode" nochmal, also kein Grub und kein System-D. 🙃


    Tüdülüü aus HaHa. ... und jetzt Zui mach das mal mit deiner NASe. NASe fassen diggy. Das will ich mal auf einer ARM Maschine sehen. Challenge accepted, I think.

    Moinsen.

    Ist das nur auf dem Mobiltelefon zu sehen? Es geht darum zu ermitteln, ob es ein reines Android/iOS Fehler ist.

    Wenn eine Applikation in einem Mobiltelefon gesperrt wird, wegen verdächtiger Arbeitsweise, soll es auch keine weiteren Eingaben/Ausgaben mehr geben.

    Das nennt sich Containerisierung, es läuft eine App immer abgespalten/gekoppelt von allen anderen Applikationen.

    Wenn der Screenshot nicht nur das UGOS Pro betrifft, sondern die Applikation und die Meldung die Sperre ist, dann würde ich das mal mit einem Computer oder einem Webbrowser versuchen.

    Linux hat keine Clientversion, nur Apple und Windoof (was schon wieder ein Update machen will) haben eine Desktop-Version erhalten.

    Die auf Windows habe ich im Einsatz und ich nutzt diese ausschließlich zur Bedienung der NAS.

    Damit könnte dann ausgeschlossen werden, das im Android/Apfelgedöhns eine Berechtigung nicht erteilt wurde, oder es sich um eine Überreaktion handelt (False-Positive).


    Im Webbrowser würde es auch gehen, aber bitte nur im lokalen Netzwerk verwenden, um evtl. gekapertes NAS nicht noch weiter zu exponieren, falls es überhaupt ein Fehler von UGOS Pro ist.


    Ist der Fehler beim Klicken/Tippen auf ein Icon innerhalb von UGOS Pro, dann warte auf die andere hier im Forum, falls es überhaupt sowas je gegeben hat.


    Ansonsten musst du den UGreen Support ansprechen, die sind sehr hilfsbereit.

    Wenn es nach Tagen weg geht, dann ist es meist ein Konfigurationsfehler.

    Ob du diesen aber beeinflussen kannst, ist wiederum eine andere Ursache und vielleicht gar nicht von dir abänderbar.

    "Es tut mir leid deine NASe so ramponiert zu sehen." , sagte der Preisboxer nach dem Kampf. 😠


    Tüdülüü aus HaHa.

    Moinsen.

    Stack sind als Analogie zu aufeinander gestapelte Container entstanden.

    Ein Projekt bei Docker in UGOS Pro ist ein Stack in Portainer.

    Oder besser als eine Gruppe von Diensten als Docker, die gemeinsam mit einer .yaml-Datei verwaltet werden.

    Eine .env-Datei ist vorgesehen, falls es mehrere Stacks mit unterschiedlichen Konfigurationen und evtl. Passwörtern wiederverwendet werden soll. (Stichwort: Cloudanbieter)

    Dockhand habe ich nur angesehen, bzw. mit angelesen, und scheint mir sehr gut Umgesetzt zu sein.

    Es ist egal welches du einsetzt, und es geht auch mit allen zusammen, aber wirf eine Münze welches du einsetzen willst.

    Dockhand hat Features die bei Portainer nur in der Bezahlversion enthalten sind.

    Zudem hat Dockhand ein eingebautes Autoupdate für die einzelnen Container.


    Die Programme, bzw. Weboberflächen zum Verwalten nenne sich Orchestrier für Container.

    Eines in der Industrie eingesetztes ist Kubernetes.


    Nicht zu verwechseln mit den Cüber-Kristallen mit denen die Laserschwerter als Batterie fungieren.


    Tüdülüü aus HaHa und liebe grüße.

    Moinsen MelWel

    Willkommen auch von mir.

    Es sind beide Apps die Miniaturansichten erzeugen.

    Das geht bei einigen Systemen in den Bereich von Tagen.

    Bei meiner 20 TB mit ca. 18 TB Füllstand waren es vier Tage.

    Da meine NASe eine Rockchip VPU hat, war das mit den Videos sehr schnell erledigt.

    Bei den Fotos geht es eh nicht schneller. Die Intel CPU, die du hast, ist darauf optimiert, um Medien schnell zu verarbeiten.

    Planspiel mit Über-Dem-Daumen-Gerechnet: 35000 Fotos jedes 10 Sekunden pro Verarbeitungszeit = 5833,333 Minuten = 97,2222 Stunden = 4.050926 Tage.


    Also kommt das hin mit voll lange scannen.

    Am besten ist es, wenn dann dein Plex das auch nochmal macht oder ein Immich oder diverse Medien Programme.


    Das coole dabei ist, es passiert nur einmal dann nur noch diverse NachzüglerInnen die gescannt werden müssen.


    Tüdülüü aus HaHa und Geduld ist eine Tugend, der ich nichts abgewinnen kann. Ommhhh, denke ich. Ohm ist Widerstand. Die Spannung steigt mit dem I und hat 'ne A-Skala. Ommhhh, denke ich. :rolleyes:

    Moinsen.

    Moppel Danke vielmals, ich bin eher der Blumenmann statt eine Super-NASe mit USB-Anschluss.

    Verdammt schon wieder das Objekt mit dem Subjekt verwechselt, wie bei die Grammatik in das Deutschfach oder war es Psychologie für Anfänger? Männo, Frauo oder Diverso!


    Ja, das mit der Sektor Kopie ist ja mein anliegen, aber ich bekomme das im Moment nicht hin.

    Ich habe Acronis, Macrium und wenn das nicht hilft dann halt Ghost 2003.

    Ach verdammt Ghost kann ja kein SATA. Egal ich kann ja auch mit dd unter Linux Dada sagen.


    Das mit dem Resize oder der Partition Vergrößerung/Verschiebung geht nur bedingt gut, es wird von führenden Arch-Wikis empfohlen erstmal die Daten an den Anfang der Partitionen zu verschieben (De-Fragmentieren) dann das Klonen und dann mit GParted oder ähnlichem die Größen zu verschieben.

    Das mag ich viel lieber mit einer GUI und daher habe ich schon mal Rescuezille benutzt.


    Egal ich werde wohl erstmal mich in LVM einarbeiten. Habe schon gelesen, das EXT4 keine Verkleinerung einer Partition erlaubt. Was? Das ist ja schlimmer als FAT32.

    Nee das mit Linux wird nix, das ist mir gaaanz klar vor Augen. Ach da unten steht ja das NAS. Ach so Hühneraugen … jetzt macht das voll Sinn.


    Apropos unspektakuläre Bits. Die haben eine Entropie von 0.

    Was ungefähr der Durchschnittsentropie in der Deutschen Sprache ist oder war das doch eher 4,07?


    Entropie (Informationstheorie) für die Nerds unter euch, oder die NerdInnen oder Divers Nerdige.


    Tüdülüü aus HaHa.

    Moinsen.

    Ich danke euch allen für die Hilfe.

    Ein neues dickes Ding, kann ich mir gerade nicht zulegen, ich habe mir extra die kleinen ARM Geräte jekooft.

    Ein DH2300 hat nur zwei SATA Einschübe und das Betriebssystem ist auf dem EMMC Speicher.

    Von denen habe ich jetzt zwei hier im Herumstehen und nur einer ist im Einsatz.

    Zur Situation warum es dazu gekommen ist.

    Ich habe eine 22 TB HDD als Medienlaufwerk (volume2).

    Die Volumen sind als BASIC und nicht als RAID erstellt worden.

    Ich hatte damals kein Platz die Sammlung an Medien etc. auszulagern, also habe ich die manuell auf ein zweite 22TB HDD kopiert.

    Dann ist die NASe eingerichtet worden mit einer 4TB als volume1 auch BASIC.

    Dann habe ich mir das 8GB DH2300 jekooft und nun bin ich umgezogen und habe fast dasselbe nachgebastelt.

    Ein 2TB als volume1 eine 22TB (wurde geleert) als volume2.

    Also habe ich jetzt eine DH2300 wirklich nur herumliegen.

    Diese will ich als Entwickler NASe einsetzen.

    Solange ich nicht die 2TB mit der 22TB ersetzt habe mach’ ich nicht weiter, bin jetzt bockig.


    Sodele, etwas in der Linux Konsole rum getippelt, war das schön …


    Befehle sind als Admin-Benutzer mit sudo rechten ausgeführt worden.

    Code
    AdminiUndSo@NASeUndSo:~$ sudo cat /etc/fstab
    # UNCONFIGURED FSTAB FOR BASE SYSTEM
    tmpfs   /tmp   tmpfs   defaults,noatime,nosuid   0   0

    Also ist es doch RAID? Also ist BASIC RAID1? Nice, Diggy! Wieder was neues ...

    Komisch das die HDD im zweiten Schacht sich sda schimpft. Egal, läuft auch so.


    Wieso ist FSTAB nicht am in den Rücken stabben?

    Ich nehme mal an das der Mapper hier mapped?


    Frage: Was haltet ihr von meinem Dinglisch? Last ein Like da und vergesst das Abo nicht … Uppsie, falsches Medium.


    Also ich möchte das pool1 mit dem volume1 auf eine neues HDD bringen und ich habe keinen freien Schacht. Ob das mit USB-Gehäuse geht? Hmmm, ich werde mal Experimentieren müssen.


    FredvomJupiter Nee, geht nicht mehr, ich habe meine NAS Einkaufschwelle bei meiner liebsten bei weitem überschritten.

    Wer will nicht dick werden im Alter oder eine Größere NASe? Aber die RAM-Preise, die Platten und wenn das so weiter geht, dann muss das alte Nokiahandy wieder ausgekramt werden und als reverse Proxy herhalten. :rolleyes:


    Tüdülüü ich mach’ mal weiter mit Konsolero oder war das ein Konziliare.

    Moinsen.

    OK. Das NAS ist eine ARM basiertes mit EMMC Speicher, also ist das System (OS) auf diesem installiert.

    Das Problem mit dem vermisstem volume1 ist meine Sorge.

    Wenn, ich nun eine HDD einbaue, will er ein neues erstellen volume3 bzw. einen neuen Pool.


    Ich habe alles vom alten volume1 als Inhalt (z.B. docker-Ordner) auf das volume1 des neuen NAS kopiert und erst dann Docker installiert.

    Dann habe ich in der Docker-App die Docker-Daten migriert auf volume2.

    Damit habe ich versucht die Abhängigkeiten abzukoppeln von volume1.


    Es gibt Mount-Punkte für das Volume, es ist mit einem Teil der Seriennummer des Gerätes generiert worden.

    Daher nehme ich an, dass ich erstmal die Volumen-Gruppe wiederherstellen muss und dann den Mount-Punkt.

    Ich werde versuchen das mittels einer Anleitung bei Stack-Overflow nachzuvollziehen.

    Dort geht es mit Abschalten des Volumes und so wie ich das verstehe, sollte es mit LVM möglich sein, weil ist doch für diesen Zweck erfunden worden. Ich hoffe das geht dann auch mit einem USB-Gerät/Gehäuse, um es dann zu entschleunigen.

    Wer will schon so schnell wie Möglich die Daten zu transferieren. Also jetzt eine Woche mindistensnensnesnes … Schnarch! Ich bin wach …


    Danke euch sehr für die Hilfe. Ich hab euch voll lieb und so ...


    Tüdülüü euere Zui aus HaHa.

    Moinsen.

    eineb Das habe ich nicht versucht, weil dort angeblich nur die Daten migriert werden. Das habe ich auch so gemacht, als ich ein Zweitgerät besorgt habe. Dort wollte ich die (alten) Laufwerke nicht einfach hineinstecken.

    Ich werde mir das nochmals zu Gemüte führen. Danke.

    steffenglock Nee, es sind zwei Schächte mit einer Festplatte für meine Medien, die ein getrenntes Volume ist.

    Also ist RAID bei mir schon nicht möglich.


    Eigentlich hätte ich alles neu aufgesetzt, aber die Medien kann ich nicht auslagern, weil nicht genug speicher zur Verfügung, wie immer bei die NASen …


    Tüdülüü.

    Moinsen.

    Wer kann mir das Konzept erklären, wie eine HDD bei LVM bzw. bei UGOS-Pro, ersetzt wird?

    Ich habe vielleicht im Forum die richtigen Beiträge nicht gefunden ...


    Es geht darum das ich eine kleine HDD als volume1 eingerichtet habe und diese soll nun ersetzt werden mit mehr UMPFF (Akkronym für Ultra Mega Pfiehl Files).

    Es ist kein RAID.


    Ich habe mir meinen Rechner geschnappt, dort die HDDs angeschlossen.

    Mit Clonezilla, ging der erste versuch, in die Hose.

    Dann mal in Debian 13 Hochgefahren (lokales System).

    Dann hat der KDE-Wallet nach dem Passwort meines NAS Hauptbenutzers gefragt. Ist das Volume dann verschlüsselt?

    Egal ich konnte die Volumes/HDDs sehen und mit GParted mit anzeigen lassen.

    Soweit so gut.

    Dann habe ich Rescuezilla mit USB-Stick hochgefahren und ein Klonvorgang mit ca. 8 Stunden Dauer ausgeführt.

    Jedes Mal nach dem Klonen habe ich den ersten HDD-Schacht mit der Kopie bestückt und einige Icons auf dem UGOS-Pro Desktop waren mit roten Anführungszeichen versehen.

    Die Speicher-App meldet das Fehlen des volume1, bzw. der Datenträger ist defekt.


    Meine Frage ist nun wie kann ich denn Klonen und muss ich noch mit dem LVM-Manager bzw. den LVM Programmen was zaubern, damit die neue HDD als Ersatz einfach angenommen wird.

    Ich habe keine Angst davor mir die Konsole zu schnappen und Befehle hinein zu zimmern.


    Ich möchte nur vermeiden, dass ich hier noch Wochenlang erfolglos herum Klone, und evtl. eine Klonarmee aufstelle, ohne die Geldmittel. Ihr wisst schon, das mit der Weltherrschaft sich reißen und so …


    Bekommt das Macrium Reflect hin?


    Für jegliche Anregung wäre ich dankbar.


    Tüdülüü und grüße aus HaHa.

    Moinsen.

    Kleiner Nachtrag wegen Debian 13 und der/die/das Adapter, wenn eine Backport-Version verwendet wird, kommt auch die Kernel-Version 7.0+ zu Einsatz, und der Bluetoothadapter funktioniert Out-Of-The-Box.

    Also ist der Kernel 7.0+ wohl mit den Workarounds versehen, wegen des Barrot-Chips und dem fehlerhaften Aktivieren des Chips.

    Ich konnte keinen Kernel-Compilieren bzw. das Modul, was auf meine Kernel-Kompilier-Phobie aus den 90ern herrührt.


    Tüdülüü aus HaHa.

    Moinsen.

    Langsam mit den jungen PferdeNASen.

    Das geht theoretisch über die Login/PAM (Pluggable Authentication Modules).

    Ich habe das nicht zuverlässig mit meinem Passkey hinbekommen.

    Hatte nach über 200 Anmeldungen und/oder Neustarts es sein gelassen.

    Ging nicht wie ich wollte, aber es geht definitiv damit.

    Das machen die Internetkonzerne auch so mit ihren Mitarbeitern.

    Es gehen damit Chipkarten NFC und Biometrisches oder wie in meinem Fall ein Passkey.


    Hier mal ein Beispiel für ein günstiges Modell: https://www.token2.com/shop/product/t2f2-pin-release3-typec

    Die Firma wurde von der Ct-Redaktion mal in einem Video beworben.


    Es ist eine gute Idee aber ob das umzusetzen ist, frage ich mich.

    Zum Thema Hashing: Ist der USB-Steckplatz egal?

    Vielleicht kann das auch zur Sicherheit beitragen, falls ein(e) SchummlerIn den Stick hat, aber nicht weis welches NASenloch es sein sollte.


    Tüdülüü aus HaHa.

    Moinsen.

    Mike0185 Welche Festplatte wird denn gerade gekocht?

    Der Wettertrekkie (aka Benjamin) aus dem Frühstückfernsehen sagte alle Temperaturen werden als „im Schatten“ von den Wetterdiensten gemeldet.

    Wieso sind das denn dann gleich 10 Grad Unterschied?

    Tüdülüü aus HotHot.

    Moinsen Tommes

    Wegen des Tests könntest du ihn einmal machen?

    Weil wie ich das verstanden habe, waren es 73 MB/s und beim zweiten Test mit etwas mehr, aber weniger als die 112 MB/s die meine SATA HDDs können, wenn sie einen guten Tag haben.


    Danke im Voraus. Ich bin bei Dennis im Discofieber, oder wie sich der Server nennt. Ich könnte dort vielleicht fragen welche werte er eingesetzt hat, und vor allem was ist ein FIO-Test?

    File Input Output Test? Hmmm


    Tüdülüü und heiße grüße aus kochendem HaHa. … mit Tsatsiki 5,50 €.

    Moinsen ihr John-Boys und John-Girls.

    Wer sich jung fühlt, hebt den Arm. Na, merkt ihr schon die Schwerkraft?

    Wenn ihr den Lüfter eures NAS nicht mehr hört, dann seit ihr zu alt.

    Wieso bekommen wir in unserem Alter eigentlich kein Internetverbot?

    Ahhh?!?! Jetzt weiß ich warum wir uns mit NASen beschäftigen, wir sind am Rebellieren.

    Also ab 16 Jahren erst soziale Medien? Dann sollte es auch eine Obergrenze geben.

    Diese Grenze wird mit einem Test ermittelt.

    Auszug des Fragenkatalogs:

    "Wer moderierte mit den Worten, Hallo ihr lieben liebenden?"

    "Wie oft sage John-Boy gute Nacht?"

    "Wie heiß war der rote Stuhl?"

    "Welche Farbe hatten Telefonzellen?"


    Tüdülüü aus dem HaHa und Boy bin ich alt geworden. Gerade erst gestern wieder.

    Moinsen.

    Was an Energie würde es kosten, wenn alle User hier namentlich per KI mit John-Boys Stimme eine gute Nacht bekommen?

    5 Billionen an Tokenkosten, 5 kWh pro User und exorbitant ASMR-Artige Einschläferung. Gedankenkontrolle.

    Wie bei den Borg wo ein Befehl sie alle hat schlafen lassen. Lass mal ein Termin klarmachen, um z zusehen, ob wir alle unsere NASen abschalten und ermitteln können, ob wir ein Einfluss aus die Stromnetze haben. 🙃


    Tüdülüü und gute Nacht aus HaHa.