Posts by Surfer63

    Wenn es nur um Datenhaltung geht, reicht die DXP2800 8TB aus meiner Sicht aus, da hast Du alles kompakt im Zugriff, so habe ich das gerade gemacht.

    Alles Wichtige muss eh zusätzlich nochmal gesichert werden, am besten technisch und räumlich getrennt, also müssen Gedanken zu einer Backup Strategie her.

    Dazu gibt es viel hier im Forum.

    Welche Fotos das betrifft solltest Du vorher mal überlegen, ich sichere nur die wichtigsten Daten im Backup.

    Persönlich schätze ich Risiko und Folgen eines Einbruchs höher ein als einen Plattenschaden.

    Ja, die Ladungssicherung wird ein Thema, Umzugsgut in einem Kombi ist da teilweise schwierig.

    Das NAS kommt in der Lieferverpackung in den Fussraum mit einer Decke zur Polsterung, dann steht es fest und sicher.

    Aber ich bin froh zu hören, daß die Festplatten das ohne zusätzliche Massnahmen überstehen sollten.

    Wir werden in den nächsten Monaten umziehen und da auch das neue NAS mitnehmen.

    Die Verpackung habe ich noch.

    Nur, wie sichere ich die Festplatten, oder muss da nichts gemacht werden, wenn alles runtergefahren ist?

    Ich werde das gute Stück mit dem PKW transportieren, damit es im Umzugswagen nicht verloren geht, sind immerhin einige wichtige Daten drauf.

    Temperaturen sollten im PKW keine Rolle spielen, sollte alles deutlich über 0 Grad sein.

    Meine DXP läuft jetzt seit ein paar Tagen, und ich bin soweit zufrieden.

    Mit dem DLNA habe ich mich auch angefreundet.

    Jetzt habe ich eine neue Fragestellung, kann ich bei bestimmten Ordnern oder Dateien, die oft benutzt werden, einstellen, dass sie im Cache gepuffert werden, damit nicht jedesmal die HDD angeworfen werden?

    Das liegt daran, dass der Server auf Fritzbox oder DXP laufen, aber die Oberfläche von deinem TV stammt. DLNA ist nur das Protokoll und liefert die Daten zur Anzeige in der Oberfläche des TV.

    Wenn DLNA nur das Protokoll ist, wäre zu klären, warum die Oberflächen und Funktionalitäten auf Seiten UGREEN und LG so eingeschränkt und altbacken sind.

    Ist das DLNA Protokoll ein ungeliebtes Kind, was man irgendwie anbieten muss?

    Besonders die LG Seite ist für mich ziemlich aus der Zeit gefallen.

    Aber es läuft aktuell bei mir und das ist erstmal das Minimalziel. Vielleicht findet sich ja noch etwas moderneres im LG Umfeld. Da es aber eher ein Randthema ist, werde ich das erstmal so nutzen, bis ich alles weitere im NAS Umfeld verstanden und eingestellt habe.

    Was ich mir noch überlege, ob ich es möchte, das automatisiert Daten, z.B. Mails oder Bilder, ins NAS gestellt werden. Aktuell bin ich noch mit dem manuellen Bereitstellen zufrieden, da ich dann Kontrolle habe, aber wenn es geht?

    Ich habe den DLNA auf meiner DXP installiert und es funktionierte sofort am TV.

    Optisch sieht er wie der Mediaserver für die Fritzbox aus, wohl selbe Technik.

    Der einzige Unterschied ist, daß der Fritzbox MediaServer die Kacheln in DE anzeigt, der DXP MediaServer macht das in EN, das könnte am TV liegen, schaue ich noch an.


    Für gelegentliche Video oder Foto Sessions reicht diese Technik wirklich aus.

    Eine komplizierte Benutzeroberfläche brauche ich aktuell nicht, da zumindest die Fotos sehr gut organisiert abgelegt sind.

    Jedenfalls schonmal ein guter Einstieg in die NAS Welt.

    Mit der Fritzbox bin ich wohl ungenauen KI Aussagen aufgesessen, da stand nämlich wohl falsch, daß Fritzbox auch per LAN Daten für den Mediaserver annimmt und bereit stellt.

    Nun gut, es gibt andere Lösungen, die ich ausprobieren werde, DLNA und auch weiter das gute alte HDMI Kabel. Vielleicht später Docker und dort ein Mediaserver.

    Jetzt soll es nur erstmal funktionieren, und hoffentlich nach dem Umzug auch noch, dann wird die gesamte Technik Umgebung optimiert, incl. HiFi usw.

    Es hängt leider stark vom User ab, ich bin da leidensfähiger und probiere vieles aus, meine bessere Hälfte erwartet einfache Lösungen und wenn nicht schnellen Support, eben eine reine Anwenderin.

    Meine Konzeptidee ist, dass das NAS in erster Linie ein Datenspeicher ist.

    Der Zugriff auf die Daten soll von dort erfolgen wo sie benötigt werden und es dafür eine gute Oberfläche gibt.

    D.h. Verarbeitung von Business Daten per Windows PC, war ja gut klappt, und Foto- und Videoanzeige am Tablet, was auch gut klappt, oder eben am LG TV.

    Die Anzeige am LG TV funktioniert mangels geeignetem dort steuerbaren benutzerfreundlichen Mediaserver nicht, was nicht ein NAS Problem, sondern primär ein LG Problem ist.

    Meine einfache Idee ist daher aktuell der Fritz Mediaserver.

    Ich kenne keinen anderen Media Sever auf dem LG TV, der einen NAS Zugriff bietet.

    Eine mühsame Alternative wäre es, die gewünschten UGREEN NAS Daten jeweils auf das Fitz NAS zu kopieren.

    Die Lösungen dafür Apps auf dem NAS zu installieren, oder die Daten vom PC oder Tablet an den TV zu streamen sind doch eher aus der Not geboren, das es keine durchgehenden Lösungen für LG gibt. Aber vielleicht gibt es ja Ideen, die ich noch nicht im Blick habe.

    So werde ich meine Frau nicht dazu bekommen, den Panasonic Festplattenrecorder für Videos und TV Aufnahmen durch das NAS zu ersetzen, da der diese Konzeption schon lange bietet, mit der Begrenzung auf 500GB oder DVD brennen.

    Meine Idee war, das NAS an die Fritzbox zu hängen, dann kann meine Frau den Fritz Media Server am LG TV nutzen.

    Nur benötigt Fritz ext4 und Windows kann wohl nicht. Das probiere ich morgen mal aus, ob es so ist oder ich einen Denkknoten habe.

    Der Weg UGREEN NAS - Fritzbox / Mediaserver - TV scheint schwieriger als gedacht, bzw. unmöglich.

    Die Fritzbox möchte Ext4, der Windows PC aber nicht, der will Bftrs, aber die Fritzbox nicht.

    Da werde ich wohl die PC Anbindung bevorzugen und Videos oder Bilder an den TV streamen per Tablet oder PC.

    Eine ärgerliche Lücke bei AVM, wenn es so ist.

    Das Thema Lautstärke muss ich beobachten, aktuell spiele ich alte Sicherungen von SSD und HDD direkt auf das NAS, da hört man die Platten deutlich.

    Das Sytem ist aber ansonsten im grünen Bereich, Auslastung der Platten um 75% und CPU und RAM deutlich drunter.

    Das ist jetzt aber eine einmalige Aktion. Wenn ich da fertig bin und meine tägliche Nutzung läuft, höre ich nochmal genauer hin.

    Die Performance muss ich dann auch prüfen, aber ein guter Cache ist immer verlockend, daher kommen die SSDs auf die Haben wollen Liste.

    So, meine DXP2800 mit 2x 8 TB Seagate Ironwolf ist im Aufbau, bisher lief alles gut, nur der Plattenabgleich dauert noch ein Weilchen.

    Die Oberfläche der App ist wirklich gut strukturiert und für ein Tablet wirklich gut geeignet.

    Wer diese Woche bei NB reinschaut findet Angebote für UGREEN, da dachte ich mir, das es kaum noch wesentlich billiger woanders werden wird, da und die fast um die Ecke sind, habe ich alles gleich abgeholt und losgelegt.

    ich für 3 Tage auch nicht, wenn die eine der beiden nicht den elektrischen Tod vollzogen hätte ;).


    Für den TE wäre anderes (mein "teilhaftes Wissen") schön:

    Auf den NVMe, Alles an Paketen und Docker rauf (Volume1/Speicherpool1) als RAID1 und die Massendaten alle auf die HDD (Volume2/Speicherpool2). RAID1 ist nur Ausfall- und Verfügungssicherheit und NIE ein Backup.

    Fällt in so einem RAID eine der beiden Platten aus, kaufst eine neue, kaputte raus, neue rein, reparieren lassen und freuen.

    Ein Backup ist bitte immer extern. Darüber nachdenken und ggf. auch mal über eine USV (Unterbrechungsfreie Spannungs Versorgung) nachdenken.

    Ja, ich will erstmal mit RAID1 beginnen und das System zum Laufen bekommen.

    In das Thema Docker usw. muss ich mich noch einlesen, was mir das bringen kann.

    Ein Backup werde ich auf wohl regelmässig auf eine SSD machen.

    Darüber hinausgehende Konzepte, also räumliche Trennung des Backup, Spiegelsystem usw. ist mir für Privat im ersten Step zu viel. Feuer- und Einbruch sicher ist eine private Wohnung auch nur begrenzt - ein Restrisiko bleibt, das NAS kann nicht alles regeln.

    Das eine Hardware eine gewisse Fehlerquote hat, insbesondere wenn sie mit zusätzlichen externen Komponenten zusammenpassen soll, ist mir klar.

    Es gibt vermutlich keine belastbaren Zahlen dafür für die DXP alleine und in Kombination mit bestimmten HDD.

    Dann kommen noch der App Zugriff und die Apps selbst hinzu.

    Und oft sitzt ein wesentlicher Teil des Problems auch noch vor dem Bildschirm.


    Es gibt also viele mögliche Stellen und Auslöser für Fehler in so einem System.


    Wenn es nicht klar nachvollziehbare Hardware Fehler in der Produktion bei UGREEN und Zulieferern oder den HDD Herstellern gibt, bleibe ich erstmal bei meiner Wahl und werde auch demnächst zuschlagen.

    Software Fehler in einzelnen Funktionen, so ärgerlich sie sein mögen, wird es immer wieder geben, aber die kann man per Update beheben, wenn sie klar reproduzierbar sind.

    Natürlich steckt der Teufel oft im Detail, aber das erlebe ich täglich in professionellen Hard- und Software Umgebungen, daher wird es bei privater Nutzung nicht groß anders sein, da muss man durch und irgendwann gilt never change a running system, Spieltrieb kontrollieren.

    Danke.

    Ja, ich meinte 2xHDD mit jeweils 4TB.

    Ich meine, ich hätte von Problemen mit Seagate Platten gelesen, daher WD.

    Im Vordergrund stand die Lautstärke bei meinen Überlegungen, die Performance sollte bei jedem Modell sehr ausreichend sein, aber ich schaue die Listen nochmal durch, denn derartige zusätzliche Probleme würden mich am Anfang überfordern.

    Ich habe mich gerade neu angemeldet und stelle mich deshalb gerne kurz vor.

    Bei mir steht ein Umzug in eine neue Wohnung an, die ein Heimnetzwerk bekommen wird. Damit bekomme ich die Chance meine IT Umgebung zu modernisieren, also weg von verstreuten externen Speichermedien hin zu einem NAS mit LAN.

    Meine aktuelle Entscheidung ist dabei ein UGREEN DXP2800 mit 4TB WD Platten.

    Daher bin ich Anfänger und frage wohl erstmal mehr als ich beitragen kann.

    Beruflich habe ich mit IT zu tun, allerdings Software Einführung. Die Netz IT machen unsere Profis, die haben allerdings andere Dinge am Start. Ich habe also maximal ein gesundes Laienwissen beim Thema Netzwerke, NAS usw..

    Ich werde wohl der Admin dieser neuen Umgebung sein und zusammen mit meiner Frau die Haupt User, allerdings geht es nur um die privaten Daten.

    Alles was mit meinem Home Office zu tun hat, muss weiterhin über VPN und das Firmennetz laufen, das wird auch so bleiben, selbst wenn meine neue Umgebung mehr könnte.


    Daher interessiert mich am Anfang, ob ich eine sinnvolle Hardware Auswahl getroffen habe und wie ich mit der Erstinstallation klar komme und eine passende Konfiguration hinbekomme, für das NAS, aber auch die örtliche Aufstellung des Geräts in der Wohnung.