Posts by mbloh

    Vielen Dank für deine ausführliche Schilderung. Ich hätte nicht vermutet, das dich das Thema doch so dermaßen "getriggert" hat. 🤣

    Leider kenne ich (aktuell) keinen Weg, um einen "störungsfreien" Betrieb zu gewährleisten, da ich WOL bisher so gut wie nie verwendet habe. Ich achte eigentlich nur darauf, das mein Produktiv-NAS ein für mich vertretbares Maß an Strom verbraucht und lasse es dann guten Gewissens 24/7 durchlaufen. Sollte ich aber irgendwann mal in die Verlegenheit kommen, WOL nutzen zu wollen und dabei auf ähnliche Probleme zu stoßen, wie du sie erlebt hast, werde ich schauen, ob ich Lösungen finde.

    BTW: Ein Vollzitat ist nicht immer zielführend und erleichtert das Lesen von Beiträgen oft nicht. Daher wäre es toll, wenn du zukünftig auf Vollzitate verzichten und bestenfalls nur relevante Abschnitte des zu kommentierenden Beitrags herauspicken könntest.

    Das finde ich jetzt aber mal interessant. Jemand, der WOL so gut wie nie verwendet hat, end auch erst mal nicht vor hat, wirbt für diese Funktion, ohne die evtl. Nachteile und Fallstricke bisher erfahren zu haben oder zu kennen oder dafür Lösungen anbieten zu können. Dann sprichst du also mehr aus einer gewissen Erwartung heraus, was WOL eigentlich können soll und weniger aus persönlicher Erfahrung.

    Vielleicht war dem so, da mein Fokus auf dem Wort „ausschalten“ lag. Ist am Ende auch Wurst. Denn wie gesagt, wenn das für dich der beste und einfachste Weg ist, dein NAS von unterwegs ein- und auszuschalten, ist doch alles gut.

    Der für mich charmantere Weg wäre halt über die UGEEN NAS App in Verbindung mit WOL. Denn normalerweise sollte ein NAS, oder jedes andere WOL fähige Gerät im Netzwerk nur auf ein sogenanntes Magic-Paket reagieren und nicht, wenn man z.B. versucht über den Windows Explorer per SMB auf das NAS zuzugreifen, wenn es eigentlich ausgeschaltet ist.

    Daher würde mich an deiner Stelle schon interessieren, wieso sich das NAS augenscheinlich und ohne das es explizit über ein Magic-Paket angestubst wurde, einfach einschaltet. Denn eigentlich dürfte das so nicht sein. Aber gut… wenn das Thema WOL für dich eh vom Tisch ist, wirst du dem sicherlich nicht weiter nachgehen wollen, was ja auch vollkommen in Ordnung ist. Mich würde das aber triggern 🤪

    Natürlich hat mich das getriggert. Ich habe mein DXP4800+ im letzten Oktober angeschafft und in Betrieb genommen. Alles lief so weit reibungslos. Auch die Einrichtung von WOL. Natürlich ist das eigentlich das Mittel der Wahl und wird ja auch vom OS mit angeboten. Warum sollte man das also nicht als Erstes nutzen wollen.

    Weil ich es trotz wochenlanger Recherche und Konfigurationsversuchen nicht geschafft habe, dass die DXP nicht doch ungewollt aufwacht. Das scheint aber auch mit der Fritzbox in Verbindung zu stehen. Ich habe meine DXP direkt zwischen Studio-Mac (10 GBit-Port) und dem 10Gbit Port der DXP verbunden und den 2.5 Gbit-Port der DXP mit der Fritzbox. Schöne Trennung zwischen Außenwelt und schnellster Datenübertragung vom Mac zur NAS.

    Der Grund für die "Fehlstarts" scheint aber zu sein, dass ich schon mal in der FB im LAN-Menü "Gerät starten" benutzt habe, was dazu führt, dass die FB einen ARP-Eintrag erstellt und manche Firmware-Versionen "pingen" oder erneuern ARP-Einträge, was bei manchen NAS-Systemen fälschlicherweise als WOL-Trigger interpretiert wird. Und andere Geräte im Netzwerk, (iPhone, Mac, Switches, Smart-Home-Systeme) können ARP- oder Broadcast-Pakete senden, die ein suboptimal implementiertes WOL versehentlich triggert. Wenn man das googelt, stößt man schnell auf User, die ähnliches berichten, dass eben bestimmte DXP-Modelle auf jedes ARP-Broadcast Paket anspringen.

    Wenn man dann noch "automatisches Einschalten nach Stromausfall" aktiviert hat, reicht wohl schon ein Netzausfall von 50-200ms oder das kurze Umschalten der USV von Netz auf Batterie und wieder Netz aus, dass das NAS hochfährt.

    Irgendwann habe ich es dann aufgegeben, weil es immer mal funktionierte, aber dann die DXP plötzlich wieder lief, obwohl sie es nicht sollte. Und es lässt sich eben nicht feststellen, was genau dafür der Grund ist.

    Wenn du da einen Weg kennst, das Ganze störungsfrei und sicher zu betreiben, dann würde es mich freuen, wenn du das hier mal vorstellst. Vielleicht widme ich mich dem Thema ja mal wieder. Obwohl die Smarte Steckdose ja genau meine Ansprüche erfüllt und ich letztlich unabhängig vom Router bin, der ja den WOL-Trigger an die DXP durchreichen muss. Ich denke, so trivial, wie du es schilderst, wird das nicht sein, und du hast bestimmt auch irgendwelche besonderen Einstellungen am Router oder anderen Geräten vornehmen müssen.

    Wenn dem aber nicht so ist, dann ist meine DXP4800 oder deren Firmware defekt. Die neuesten Updates sind immer drauf gewesen, daran kann es also nicht liegen.

    Korrekt. Um ein NAS ausschalten zu können, muss es zunächst eingeschaltet sein. Genau dieses Szenario hast du in deinem Beitrag #264 beschrieben.

    Das du ein ausgeschaltetes NAS von unterwegs aus auch einschalten möchtet, ging aus deinem Beitrag leider nicht hervor. Sei es drum.

    Das NAS über ein USV aus- und wieder einzuschalten ist sicherlich eine Option und wenn das so für dich funktioniert ist das auch vollkommen in Ordnung für mich. Eleganter wäre jedoch, ein NAS über WOL einzuschalten (falls das NAS das unterstützt).



    Mit WOL (Siehe auch Wissensdatenbank unter dem Punkt Wake-on-LAN (WOL) )

    Das ging aus meinem Beitrag schon hervor. Vielleicht hast du den zweiten Satz nicht bewusst gelesen dort habe ich geschrieben.
    “D.h. wenn ich meine smarte Steckdose, an der meine DXP hängt aus der Ferne starte und wieder ausschalte, wird mein System über die USV sauber runtergefahren.“

    Ich sprach also schon von aus und einschalten von unterwegs. Die WOL Option habe ich natürlich als erstes probiert. Leider hat sich mein NAS auch bei allgemeinen Netzwerkaktivitäten eingeschaltet zu Zeiten, wo ich das gar nicht benötigt habe und wo ich es auch gar nicht mitbekommen habe. Dadurch lief die Anlage manchmal 2 Tage, ohne dass ich sie benutzt habe. So habe ich die Betriebsdauer einwandfrei selber in der Hand und muss keine unbeabsichtigten Aktivierungen befürchten.

    Wäre es nicht einfacher, das über die UGREEN NAS App zu erledigen?

    Wenn wegen eines Stromausfalls jedoch auch der PC ausgeht, bringt das wiederum nicht sooooo viel. Aber ich weiß schon was du meinst und natürlich macht es Sinn, neben dem NAS noch weitere Dinge wie Router, Switch, Firewall etc. an eine USV zu hängen.

    Damit die App dies erledigen kann, muss das System ja auch eingeschaltet sein. Das ist es bei mir tatsächlich aber nur dann der Fall, wenn ich Daten benötige oder zu Hause entsprechende Arbeiten erledigen muss, bei denen ich auf mein System zugreifen muss. Ansonsten bleibt es ausgeschaltet und wenn ich von unterwegs an meine Daten ran will, schalte ich halt eben über die smarte Steckdose die DXP ein und auch wieder aus und genau da greift dann die USV, die meine Festplatten systematisch runterfährt.
    Wer 24/7 an seine Daten ran muss, wird das sicherlich anders lösen wollen.

    Wer aber zu 100 % autark bleiben will, also am Netzbetreiber vorbei, der wird sicherlich nicht daran vorbeikommen, die gesamte Hardware, die für den einwandfreien Betrieb eines Netzwerkes erforderlich ist, über eine USV abzusichern.

    Ich nutze sie weniger als das, wofür sie eigentlich gemacht ist, nämlich als Stromausfall Reserve, sondern komfortabel dazu, mein NAS Server von unterwegs ausschalten zu können. D.h. wenn ich meine smarte Steckdose, an der meine DXP hängt aus der Ferne starte und wieder ausschalte, wird mein System über die USV sauber runtergefahren.

    Nein, der Zoom-Gedanke ist ja auch irgendwie naheliegend. Und wenn man weiß, dass da noch weiter unten etwas kommt, was eventuell von Belang sein könnte, dann scrollt man da einfach mal hin. Letztlich hat ja auch nur das umstellen auf den Linux Bridge Modus dazu geführt, dass gewisse zuvor aktive Funktionen nun deaktiviert waren. So war zum Beispiel auch der von mir gewünschte statische IP Modus auf DHCP umgestellt worden.

    Problem erkannt, Problem gebannt:

    war allerdings ziemlich banal.

    Die von mir angegebene IP für den Standard Gateway war nicht als Standard festgelegt.

    Der Haken bei "Als Standard Gateway festlegen" war also nicht gesetzt.

    Leider übersieht man diese Eingabeoption auch sehr schnell, weil man selbst bei maximiertem Webinterface nicht sämtliche Eingabeoptionen im Netzwerkfenster sieht, wenn man nicht manuell runterscrollt.

    Der Hinweis mit der Netzwerkbrücke war genau richtig. Ich habe in der VM unter Netzwerk den 2.5 Bit Lan Port (Lan-Verbindung zwischen NAS und Router)auf Brückenmodus Linux-Bridge gestellt. Jetzt steht bei net-bridge1 NIC: VBR-LAN1 und bei VM:Win11

    Allerdings blinkt seit dem die LAN-LED an der NAS-Vorderseite langsam orange. Hat das was zu bedeuten. Eine Fehlermeldung oder ähnliches kann ich nicht feststellen.

    LAN1 ist bei mir die direkte Verbindung zwischen dem 10Gbit-Port vom Mac-Studio und dem 10 GBit Anschluss der NAS.

    LAN2 ist eben die Verbindung zum 2.5Gbit Anschluss der Fritzbox 6690.

    Ich habe auf meiner DXP4800 in der VM Win11PRo installiert. Auf meinem Mac habe ich die Windows App installiert, um damit via RDP auf diese Windows Version zuzugreifen, weil die Pwrformance so besser ist. Die Maus läuft flüssigervund auch die Grafikauflösung ist super.

    Nun möchte ich aber aus dieser Windows11 RDP Umgebung auf einen Ordner auf meiner NAS zugreifen, um die darin liegenden Ts-Dateien im TS Doctor unter Windows zu schneiden. Ich bekomme aber keinen Zugriff auf den Ordner, in dem die TS Files liegen.

    Ich habe den Ordner im Freigabeordner von UGOS eingerichtet. In Windows (nicht in der VM, sondern via RDP) gebe ich im Windows Explorer die IP Adresse des NAS ein, lande aber nicht im besagten Ordner. Es kommt zwar eine Abfrage des Benutzernamens, der ja wohl mein Admin Benutzername ist. Wenn ich dann noch das Kennwort eingebe, mit dem ich mich auch auf dem NAS anmelden würde, erhalte ich eine Fehlermeldung, dass das Passwort falsch sei.

    Wo habe ich etwas nicht bedacht oder falsch konfiguriert?

    Ich möchte jemandem Zugang zu einer Datei auf der NAS geben. Er soll nur den Ordern ansteuern und öffnen können in dem die Datei oder diese Dateien liegen.

    Ich kann natürlich mit rechtem Mausklick auf eine Datei einen Freigabelink erzeugen, diesen verschicken, derjenige klickt ihn an und lädt sich nur diese Datei runter, er sieht auch nichts anderes. Er braucht keinen Nutzernamen und kein Passwort.

    Jetzt möchte ich aber eine automatische Info darüber erhalten oder nachsehen können, ob diese Datei bereits runtergeladen wurde oder angesehen wurde, wie auch immer, damit ich mein NAS ausschalten kann, wenn es nicht 24/7 laufen soll. In der Protokoll-App wird mir der Zugriff aber nicht angezeigt, ob oder wann der Zugriff erfolgt ist. Oder irre ich mich da?

    Jetzt könnte ich natürlich einen extra Benutzer anlegen mit Berechtigungen usw. und der Person meine Ugreen Link ID mitteilen, den von mir generierten Benutzernamen und das Passwort für das extra Benutzerkonto.

    Das gibt der nun in seinen Browser ein und landet dann aber erst mal auf dem UGOS Webinterface mit allen STandard-Apps sichtbar. Er hat keinerlei Admin-Rechte weil ich einen normalen User erzeugt habe. Er müsste sich aber erst mal selber bis zum Zielort durchklicken, wobei er diese Oberfläche ja gar nicht kennen muss. Wenn er das aber schaffen sollte, kriege ich immerhin angezeigt, dass ein Zugriff auf die Datei stattgefunden hat. Nicht durch eine Pushbenachrichtigung, sondern nur, wenn ich selber in der Protokoll App nachsehe.

    Gibt es auch eine Möglichkeit demjenigen externen Benutzer, für den ich ja einen User-Account eingerichtet habe (damit ich einen Protokolleintrag erhalte) ,nur eine URL zum Zielort zu schicken, dass er nach Eingabe von Benutzernamen und Passwort direkt dort landet, wo die für ihn bestimmte Datei liegt?

    So, jetzt ist es wieder passiert. Sitze am Mac, NAS war ausgeschaltet, ich surfe bei YouTube mache nichts weiter, plötzlich schaltet sich das NAS ein.

    Dieses Gerät automatisch starten in der FB ist nicht aktiviert.

    WOL im NAS ist aktiviert.

    Es ist auch kein VPN auf dem iPhone aktiv.

    Jetzt kann doch eigentlich nur die WOL-App auf dem iPhone, welches im WLAN ist, diesen Vorgang ausgelöst haben.

    Die App war aber geschlossen.

    Obwohl ich jetzt diese WOL-App auf dem iPhone entfernt habe, erneuter selbständiger Start der NAS.

    ?????

    Habe aber auch eben mal homebrew über das Terminal installiert.

    Kann da etwas den Start im Hintergrund über den eingeschalteten Mac auslösen.