Posts by Terra Nova

    Das ist nicht von billig abhängig, sondern vom Alter. Es gab Zeiten, da waren 3TB- Platten noch ein Traum. Da kann eine verwendete 32-Variable eine Rolle spielen und die LBA-Adressierung auf knapp 2,2TB beschränken.

    Du kannst dir heute den billigsten Adapter kaufen und der kommt mit 48-Bit LBA. Kannst du dir ausrechnen, da sind 128 PB adressierbar

    Das, was Du beschrieben hast, ist zwar richtig, aber das meinte ich nicht.

    Billig war hier nicht zwingend preislich gemeint, sondern es geht vorrangig um die Firmware. Da gibt es nun mal auch heute noch Teile, die zwar natürlich 48-Bit LBA können, die Firmware aber ansonsten so daneben oder veraltet/kastriert ist, dass die Dinger es "nach hinten raus" eben nicht können. Und da finden sich eben am Markt auch heute noch Fake-Controller. Und das sieht man den Teilen nunmal nicht an. Ich vertrete die Ansicht, dass die Firmware das entscheidende Kriterium ist. Niemand muß meine Meinung teilen.

    Und für mich in dieser Sache abschließend: Wenn Du Sachlichkeit, Stil und Ton einforderst/anmahnst, wäre es ein Anfang wie Gewinn, wenn Du mit gutem Beispiel voran gehen würdest. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass Du es besser kannst. ;)

    Und die Berechnungswerte von Blöcken bzw. Sektoren passen ab einer gewissen Größe dann bei billigen Controllern trotzdem nicht mehr in 32-Bit Variablen. Schon kracht es. Gehört zur Wahrheit auch dazu.

    alter Mann eine Frage, weil es mir schon mehrfach aufgefallen ist: aus welchen Gründen musst Du eigentlich ständig so von oben herab daherkommen? Hast Du hier eventuell eine Sonderstellung im Forum? Bin ja neu hier und weiß das noch nicht.

    Der Adapter dürfte nicht taugen. Wenn Du eine 3.5" HDD anschließt, brauchst Du auch eine externe Stromversorgung, da diese HDD 12V benötigen. Der USB liefert in der Regel nur 5V. Damit kannst Du eine SSD anschließen, aber das reicht nicht, um eine HDD zu betreiben.

    Wenn Du Deine HDD bei WD per RMA reklamieren willst, kann es sein, dass Du angeben mußt, ob der Motor sich dreht, sonst schicken die im Zweifel das Teil wieder zu Dir mit Kostennote zurück. Insofern wäre es wirklich gut zu wissen, ob das Teil noch anfahren kann oder echt tot ist. Mit Deinem Adapter kriegst Du das definitiv nicht hin.

    Edith meint gerade, eineb ist immer schneller...:thumbup:^^

    Hilmar würde eventuell auch versuchen, direkt bei WD eine RMA zu beantragen und die Platte tauschen zu lassen. Manchmal geht das schneller. Ich kenne den Support/RMA von Cyberport nicht, daher kann ich nicht sagen, ob die fix sind oder das dann dauert.

    Zum Adapter: Wenn Du die Platte dranhängst (bei HDD dann ja mit externer Stromversorgung), dann müsstest Du in jedem Fall den Motorspin beim Anfahren hören können. Kann aber natürlich sein, daß die Stromversorgung Deines Adapters nicht ausreicht. Welches Adapter-Modell nutzt Du denn?

    Ich würde aber auch meinen, dass die HDD einen an der Waffel hat, weil Du ja auch im NAS Probleme damit hattest. An einen PC hängen kannst Du die nicht mal eben? Notfalls beim Nachbarn, Kumpel?

    alter Mann in gewisser Weise ist das so. Es werden ja nicht nur reine Signale gewandelt, sondern es werden Protokolle übersetzt, also Daten ausgelesen und umgerechnet. Wenn man da einen mülligen Controller mit einer olle/veralteten Firmware am Start hat, gibt es gerne Probleme wie als nicht lesbar oder defekt wirkende HDD/SSD. Reicht ja schon, wenn der intern nur 32Bit verarbeiten kann. Blöd ist, dass man das den Adaptern (oder auch mal den externen Gehäusen) meistens nicht unbedingt ansieht. Bei den externen Cases ist es manchmal angegeben, was aber auch nur meint, dass der Hersteller solche HDD/SSD-Größen getestet hat.

    Da hat eineb durchaus einen Punkt.

    Aber sorry, wollte den Thread von Hilmar nicht kapern und da keine große Diskussion draus machen. :)

    Moinsen,

    ich hänge mich hier mal verspätet dran, wenn ich darf, da mir heute sozusagen das gleiche passiert ist (DXP4800+ mit UGOS 1.12.0.0095). Ich habe allerdings keine spin downs bei den HDD gesetzt, aber eben das gleiche Problem.

    Reboot hat bei mir nichts gebracht. Nachdem ich dann in den Benutzer gegangen und dort in den "Grundlegenden Einstellungen" beim Punkt "Persönlichen Ordner für diesen Benutzer aktivieren" den Haken rausgenommen, gespeichert und den Haken samt erneutem Speichern wieder gesetzt hatte, begann das NAS wie Teufel auf allen HDD zu rattern. Hat im Ergebnis aber erst auch nichts gebracht, aber nachdem ich dann auch noch in den Dateidiensten unterhalb der Systemsteuerung den Haken bei "SMB-Dienst aktivieren" rausgenommen, erneut gesetzt und das übernommen hatte, waren meine shared folder direkt wieder in Windows sichtbar.

    Das Problem war auf diversen PC sichtbar und nach den o.g. Maßnahmen dann wieder auf allen behoben.

    Hat jemand dafür eine Erklärung? Schön ist das irgendwie nicht... :/

    P.S. In der Ugreen-App waren natürlich alle Ordner sichtbar, also genau wie bei goofy84

    cheboparzete Du kannst Dich bezüglich der Installation hier mal einlesen. Ist für die Syno, geht aber analog mit Ugreen.

    Grundsätzlich bin ich hier aber bei @GreenHorn86 . Das ist ein guter Rat. Es gibt für Docker-Container verschiedene Installationswege, daher solltest Du Dich zunächst etwas damit beschäftigen, sonst zerlegst Du Dir was. Gerade bei ecoDMS, wo Du mit der Lizenzaktivierung umgehen mußt, solltest Du zunächst vielleicht etwas Grundlagenforschung zu Docker betreiben.

    Du kannst für die Installation unter Docker die Docker-App von UGOS nutzen, aber vielleicht bevorzugst Du am Ende Portainer etc.

    und die Kiste erstmal mit Serienram zu betreiben.

    ...was auch anfangs der Fall war. Verbaut wurden dann die Crucial CT32G48C40S5, die mit dem UGREEN NAS eigentlich gut zusammenarbeiten sollten, zumal die auch viele andere dafür einsetzen.

    Wie gesagt, wenn das Cache drive entfernt ist, werde ich mal die Performance testen. Da soll ja auch mal eine VM mitlaufen. Das lief bislang via RDP recht schnucklig. Hauptsache, das Ding steigt nicht einfach derart aus.

    Wobei man selbst da nicht mal weiß, ob man in DE welche mit 5 Jahren Garantie bekommt.

    Doch, kriegst Du. Sollte man sich vor dem Kauf aber vom Händler bestätigen lassen. Viele Händler verkaufen OEMs und wissen es gar nicht. 8) Und da gelten diese Garantiezeiten tatsächlich nicht. Zudem ist der Hersteller da aus dem direkten Support raus. Und in dem Fall sind diese OEM-Platten dann eigentlich zu teuer.

    Sofern die HDD mit 5 Jahren Garantie überhaupt lagernd sind, liegen die mittleren Preise draußen so um die €580,00. Das ist auch nicht so viel günstiger als bei Seagate selbst. Dafür hast Du dann in der Regel neben den 5 Jahren Garantie auch eine direkte RMA-Möglichkeit beim Hersteller. Das geht dann meist deutlich fixer mit der Retoure. Aber dann kommt fast immer eine recertfied oder bei anderen Herstellern sogar eine refurbished zurück.

    Es hilft vielleicht, für jeden Hardwarekauf irgendwo eine Kerze anzuzünden und einfach zu hoffen. :)

    Oh, danke Dir! :thumbup:Tatsächlich noch nicht gelesen. Da werde ich mal überlegen, ob ich das wandle. Fragt sich aber, ob mir da nicht Daten um die Ohren fliegen. Als die Cache drives vorhin kurz ausgebaut waren, hat UGOS ja plötzlich einige Inhalte vermisst.

    Im schlimmsten Fall muß ich das Ding mal zurücksetzen. Hattest Du dafür nicht auch kürzlich einen Sonntag gespendet? :)

    New scheidet für Dich ja eigentlich dann aus, weil die preislich unattraktiv sind. OEM sind ja auch neue, nur eben aus Großhandelsverpackungen. Die dürften sich preislich kaum von New unterscheiden.

    Manufacturer Recertified wäre dann für Dich die richtige.

    An seller refurbished würde ich eher nicht rangehen, weil man hier nie weiß, welches Unternehmen da tatsächlich dran geschraubt hat und was die eigentlich können/dürfen. Da gibt es normalerweise Zertifizierungsprozesse mit den Herstellern, bevor man da als Drittfirma dran schrauben und die Teile wieder in den Handel geben darf. Da müsste man schon sehr genau die Kette kennen. Bei Ware aus den USA ist das nur schwer nachvollziehbar. Da kann so eine Platte dann auch teuer werden...

    *kw*

    Danke für Deine Antwort. Ja, wie oben beschrieben. ;) Nur alleine damit lief das Schätzchen dann in der Tat auch wieder hoch. Jetzt sind wieder die Upgrades drin (also auch die 64GB Crucial RAM) und es läuft seit ca. 2 Stunden einwandfrei. Solange rödeln auch die HDD jetzt schon rum, was mich glauben läßt, da liefe ein Rebuild. UGOS meint aber, der Speicherpool wäre im Normalzustand.

    Hallo Community,

    unsere vier Wochen alte DXP4800 Plus lief bis dato problemlos (511 Betriebsstunden). Das Teil ist ausgestattet mit 4* Seagate Iron Wolf Pro 16TB im RAID 5, 64GB RAM von Crucial und 2* 1TB SSD von Crucial als Cache. Installiert ist UGOS in der aktuellen Version.

    Heute stieg das Teil mitten im laufenden Betrieb einfach aus. Keine Netzwerkverbindung mehr möglich, keine HDD-Aktivität mehr. Die Front-LEDs liefen durch wie damals bei KITT (Knight Rider, wer das noch kennt...). Der Ausschalter zeigte auch nach 20 Sekunden keine Reaktion. Ging also nur Notaus per Stecker. Kurz gewartet - wieder angeschaltet, gleiches Spiel. Habe das Teil dann abgebaut und sowohl Speicher als auch SSDs entfernt und den originalen Speicher wieder reingebaut.

    Neu gestartet und das Ding war wieder im Spiel. Allerdings hat UGOS rumgepöbelt, dass diverse Apps nicht mehr verfügbar seien. Das hatte natürlich mit den entfernten Cache drives zu tun. Habe dann alles wieder zurückgebaut und das NAS läuft nun wieder normal.

    In den Protokollen steht nichts drin. Sowas macht mich etwas nervös, weil sich das NAS so richtig weggehängt hat. :/

    Hat das von Euch schon mal jemand gehabt und dafür einen Auslöser gefunden?

    Manchmal kannst Du Dich dagegen gar nicht wehren, weil Du -wie auch *kw* schreibt- solche als Austauschlaufwerke bekommst.

    Bei den Dingern kann man zumindest relativ sicher sein, dass sie beim Hersteller durch die Tests gegangen sind, wenn Du bei einem seriösen Händler kaufst. Es gibt da leider auch welche, die das zwar sagen, aber deren EK-Quellen eher düster sind. Der Skandal/Betrug war da ja eine ganz andere Liga, da sind ja auch die Distributoren reihenweise drauf reingefallen.

    Seagate propagiert inzwischen eine Art grünes Geschäftsmodell mit solchen HDD. Kreislaufwirtschaft nennen die das. Um Wildwuchs einzudämmen, kooperieren die meines Wissens in Deutschland bei diesen HDD nur mit der Wortmann AG, bei denen es 12 Monate Garantie auf die Dinger gibt. Ich würde meinen, dass Seagate es sich nicht leisten wollte, Schrott durch die Gegend zu schicken.

    Letztlich ist die Frage, woher die HDD stammt bzw. wo sie eingesetzt war. Bei den Prozessen für das recertified label prüft der Hersteller gewisse Parameter. Stimmen die, geht das Ding raus. Die Laufzeit gehört nicht unbedingt dazu. Oft sind das aber HDD, die aus Überbeständen kommen, überlagert sind oder ähnliches. Technisch defekte HDD bestehen die Prüfkriterien in der Regel nicht und kommen somit gar nicht erst in den Kreislauf.

    Es kommt meines Erachtens wirklich drauf an, ob der Händler und seine EK-Quelle soweit als seriös anzusehen sind. Dann sind das recertified HDD, die auch die Kriterien des Herstellers erfüllen.

    Zugegeben, der Thread ist schon alt und es wurde keine Antwort gegeben, aber für diejenigen unter Euch, die das Thema interessiert, sei vermerkt, dass sich sowohl ecoDMS als auch ecoMAILZ problemlos via Docker auf der 4800 PLUS installieren und betreiben lassen.

    Wer von einem anderen System auf eine neue lizenzierte Instanz umziehen möchte, muß unbedingt darauf achten, vor Übernahme des Backups in die neue Instanz die Lizenz in der alten Installation zu deaktivieren. Das gilt sowohl für ecoDMS als auch für ecoMAILZ.