*kw* danke für deine ausführliche Analyse zu dem Thema soweit, ich reihe mich dann mal in die Problematik hier mit ein...
bin jetzt mit der Migration meiner Daten von einer DS718+ (nur 1-bay Betrieb) auf die DXP2800 durch. In die DXP2800 kam eine neue Seagate Ironwolf (ST8000VN002). Die alte Platte aus der Synology sollte dann eigentlich in das zweite Bay der DXP2800:
eine WD40EFRX, Firmware 82.00A82, 2683 Betriebsstunden aus dem Jahr 2020
Das dürfte dann auch erstmal die Chargen-Theorie bei WD widerlegen.
In der DXP2800 hatte ich bisher keine Probleme im Protokoll, bis auf heute morgen, als ich die WRITE FPDMA QUEUED Fehler für die Hard Disk 2 sah. Erstmal Backups checken und die Daten vom Volume 2 via ssh auf das Volume 1 gesichert. Eingebaut hatte ich die WD erst gestern, bis dahin eigentlich keine Probleme mit der Seagate.
Die WD40EFRX steht eigentlich in der Kompatibilitätsliste der UGREEN - von daher finde ich es echt schlecht, dass man diese - obwohl man sich aktuell des Problems bewußt ist - ohne weiteres in der Liste stehen lässt.
Ich hab jetzt eigentlich die vollen 20 Seiten dieses Beitrags durchgelesen, aber mir ist immer noch nicht ganz die Symptomatik klar. Kommt der Fehler wirklich nur beim Boot des NAS und ansatt der vollen 6Gb/s gibts dann nur 3Gb/s? Einige User berichten ja, dass es auch im späteren Betrieb zu den Fehlermeldungen kommt.
Bei mir übrigens gleiches Bild:
Seagate: SATA Version is: SATA 3.1, 6.0 Gb/s (current: 6.0 Gb/s)
WD: SATA Version is: SATA 3.1, 6.0 Gb/s (current: 3.0 Gb/s)
Ich denke ich werde es jetzt wie *kw* handhaben und die WD durch eine weitere Seagate austauschen, die WD wird dann zur Backupplatte.
Ein ungutes Gefühl hab ich trotzdem irgendwo.