Stimmt, restic macht auch Deduplication, das war das Wort, das mir gefehlt hat.😁
Posts by mscbs
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Nein, Backups auf die Storagebox sind schon seit einiger Zeit möglich, auch wenn man kein eigenes Kennwort zur Verschlüsselung angeben kann. Die Backups erfolgen per restic, werden also auch komprimiert.
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Die Daten von Mailarchiver werden bei mir täglich nach der 3-2-1 Methode gesichert. Ich kann also jederzeit zum Stand des Vortages zurück.
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Ich nutze auch seit einigen Monaten Mailarchiver. Der zieht sich alle 30 Minuten die Mails von den Servern. Nach 30 Tagen löscht er die vorhandenen Mails auf dem Server. Kann aber auch einstellen, dass er sie nicht löschen soll.
So habe ich immer ein aktuelles Mailarchiv. Nachteil ist für mich, dass er wirklich alle Mails archiviert, also auch Werbemails und so. Aber da kann man dank der Filterfunktion in Mailarchiver schnell ausmisten.
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Wenn man .env Dateien mit Portainer nutzen möchte, dann muss man die .env-Datei beim Erstellen des Stacks in Portainer hochladen und im Composefile den Eintrag für die .env-Datei wie folgt anpassen:
Dann wird die .env-Datei auch gefunden. Man kann also Composefiles nicht blind übernehmen, sondern muss sich an die Eigenheiten von Portainer halten.
Die von Tommes verlinkte Datei arbeitet ohne .env-Datei, deshalb funktioniert es. Da sind alle Environment-Variablen fest im Composefile festgelegt.
Aber mittlerweile geht es ja.
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Habe mir heute mal eine Stunde Zeit genommen und auch die WLP ersetzt. habe leider keine Bilder gemacht, aber bei mir sah die WLP ganz gut aus und war auch nicht bröckelig oder so. Ich habe sie trotzdem durch MX-4 ersetzt, die ich noch da hatte.
Ich vermute, bei mir lag der Kühler nicht korrekt auf, da die Temperatur im idle (Energiemodus ausgeglichen) meist um die 50°C. Unter Last (zum Testen nehme ich ganz gerne 120 Sekunden lang den CPU-Test von sysbench auf allen 4 Kernen) sprang die Temperatur recht schnell auf 85°C, was zu einem schnellen Hochdrehen des Lüfters geführt hat.
Nach dem Tausch der WLP ein ganz anderes Bild: im idle um die 45°C, Lüfter bei 0%. Aber das krasse: mit einem sysbench (4 Threads, 120 Sekunden) steigt die Temperatur bis maximal 65°C, der Lüfter dreht dabei um die 750 U/min (Noctua mit Low-Noise-Adapter).
Also gerade die Temperatur unter Last ist deutlich gesunken, schon dafür hat sich das ganze absolut gelohnt.
Aber ich vermute, dass der Kühler nicht wirklich richtig montiert war. Der sprunghafte Anstieg der Temperatur auf 85°C und mehr ist da ein deutliches Indiz.
EDIT: Bin mal gespannt, ob ich den Lüfter jemals wieder wahrnehme. Das NAS steht bei mir in einem Schrank. Vor dem Wechsel der WLP lief er unter Volllast mit ca. 1500 U/min und war deutlich hörbar, dank des Noctua aber mit einem angenehmeren Geräusch. Bei den 750 U/min höre das das NAS nicht aus dem Schrank. Am meisten genervt hat aber dieses ständige Hoch- und Runterdrehen, weil die CPU-Temperatur schnell gestiegen und gefallen ist. Jetzt dreht der Lüfter langsamer hoch.
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Auf einem Raspi IMHO kein Wunder.
Na ja, hier läuft parallel zumr DXP2800 noch ein Raspberry Pi 5 mit 8 GB, da läuft eine Nextcloud AIO absolut problemlos. Allerdings nutze ich keine microSD-Karte, sondern eine NVME, das wird schon einen großen Unterschied machen. Bei mir läuft fast alles, was mit Docker läuft, auf dem Raspi. Auf dem NAS läuft nur ein Minecraft-Server und Cronmaster. Eigentlich nutze ich das NAS hauptsächlich als Datengrab und Backupstorage für den Raspi. 💁
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Das ganze sollte auch für die fehlende Server-ID gehen, dazu occ nochmal ausführen:
occ config:system:set serverid --value=1
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Zusätzlich? Die DXP2800 hat nur einen RAM-Slot.
Hier läuft ein Lexar SO-DIMM 16GB, DDR5-5600 seit Monaten problemlos.
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Vergrößern geht, verkleinern leider nicht.
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Der eingebundene Netzwerkordner muss ja auf dem NAS irgendwo hin gemountet werden. Diesen Pfad dann als Bind-Mount in Plex einbinden sollte funktionieren, ich würde das Volume aber nur readonly einbinden, damit da nicht aus Versehen was gelöscht wird.
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Hast du das ganze per Stacks gemacht? Wenn ja, poste mal deinen Stack hier.
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Das Protokoll kannst du in Portainer auslesen. Oder in der Docker-App von UGOS (Container anklicken -> Protokoll)
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Was sagt denn das Log? Vielleicht passen die Berechtigungen der Ordner nicht mehr?
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Nein, wenn du den Remotezugriff deaktivierst, kannst du nur noch aus deinem eigenen Netz auf das NAS zugreifen. Dabei ist es egal, ob du es über einen anderen Rechner im Internet oder deinem Smartphone versuchst. Die Anfrage kommt in beiden Fällen aus dem Internet.
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Den Remotezugriff in der Systemsteuerung (Gerätezugriff) deaktivieren? Dann ist dein NAS nur noch per DynDNS erreichbar und wenn du eine Portweiterleitung im Router einrichtest.
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Nein, warum soll es da Nachteile geben? Läuft bei mir auch so, nur dass ich gleich 2 NVMEs verbaut habe und als RAID1 eingebunden habe. Kannst du also so machen.
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