Ungenutzter RAM ist nutzloser RAM. Linux nutzt freien RAM clever als Cache, dieser wird sofort freigegeben, wenn er benötigt wird. Ein Screenshot deiner RAM-Auslastung wäre ganz praktisch gewesen. Aber wie schon vorher vermutet wird der RAM einfach nur als Cache genutzt.
Posts by mscbs
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Dann solltest du in Adguard eine DNS-Umschreibung (zu finden unter "Filter") einrichten. Da Adguard dein DNS-Server ist, muss der auch wissen, welche URL zu welcher IP-Adresse geleitet werden soll.
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Wir fahren in die Lausitz, sehr schöne Gegend unter anderem zum Radfahren.
Dort werden die ehemaligen Tagebaugebiete geflutet und es entstehen eine große Seenlandschaft, echt sehenswert 👍🏻
Und ich wohne in der Lausitz, wäre also nicht weit für mich.

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Wir haben uns einen Campingbus gemietet und waren damit für 14 Tage in den Niederlande unterwegs. Utrecht - Renesse - Texel - Amsterdam - Hindeloopen und wieder zurück. War sehr schön.
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Ich nutze Wireguard per Fritzbox, habe mir aber eine Domain über Cloudflare gebucht. Diese wird aber per Reverseproxy (Nginx Proxy Manager) nur intern aufgelöst (wegen Zugriff per HTTPS ohne Warnung). Wenn ich per Wireguard verbunden bin, kann ich intern auf alle meine Dienste zugreifen. Ohne Wireguard geht da nix. DNS erfolgt über den internen DNS von Adguardhome, der DNS Eintrag zeigt auf den Reverseproxy.
Ich habe im Router keine Ports geöffnet, das Erneueren der Zertifikate passiert über DNS-Challenge, da müssen keine Ports offen sein. Der Einfachheit halber laufen Adguardhome, der Reverseproxy und einige andere kleine Dienste auf einem RaspberryPi 5.
Wenn du eine Domain bei Netcup hast, kannst du DNS auch über Cloudflsre machen, dazu kann man kostenlos die Domain DNS-mässig über Cloudflare verwalten. Dazu musst du die Nameserver deiner Netcup-Domain auf die Nameserver von Cloudflare umstellen, vorher deine Domain bei Cloudflare integrieren. Ist wie gesagt kostenlos.
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Ich nutze schon seit Ewigkeiten Nextcloud AIO auf meiner DXP2800. Ja, die ist ressourcenhungriger, aber sie lässt sich einfach sehr einfach installieren und bietet automatische Updates und automatische Backups mit Deduplizierung. Und man kann sie ganz einfach auf neue Hardware ziehen, da man nur das letzte Backup wieder restoren muss.
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Hier findest du ein Compose-File, das du als Beispiel verwenden kannst. Musst nur noch ggf. den Port und die Pfade auf deine Bedürfnisse anpassen.
In der GUI ein neues Projekt anlegen und den Inhalt des Compose-Files reinkopieren und anpassen.
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Das wird nur per Docker Compose, also über ein Projekt gehen, da du nur dann den Pfad auf dem Host frei bestimmen kannst. Legst du den Container normal über die GUI an, siehst du ein externes Laufwerk nicht.
Der Pfad auf dem Host lautet dann z.B. /mnt/@usb/sda1
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Wenn du Adguard in der VM installierst, sollte das problemlos funktionieren, da die VM eine eigene IP-Adresse hat und somit Port 53 verfügbar sein sollte.
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Ja, unter Networks > Create.
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Stimmt, restic macht auch Deduplication, das war das Wort, das mir gefehlt hat.😁
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Nein, Backups auf die Storagebox sind schon seit einiger Zeit möglich, auch wenn man kein eigenes Kennwort zur Verschlüsselung angeben kann. Die Backups erfolgen per restic, werden also auch komprimiert.
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Die Daten von Mailarchiver werden bei mir täglich nach der 3-2-1 Methode gesichert. Ich kann also jederzeit zum Stand des Vortages zurück.
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Ich nutze auch seit einigen Monaten Mailarchiver. Der zieht sich alle 30 Minuten die Mails von den Servern. Nach 30 Tagen löscht er die vorhandenen Mails auf dem Server. Kann aber auch einstellen, dass er sie nicht löschen soll.
So habe ich immer ein aktuelles Mailarchiv. Nachteil ist für mich, dass er wirklich alle Mails archiviert, also auch Werbemails und so. Aber da kann man dank der Filterfunktion in Mailarchiver schnell ausmisten.
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Wenn man .env Dateien mit Portainer nutzen möchte, dann muss man die .env-Datei beim Erstellen des Stacks in Portainer hochladen und im Composefile den Eintrag für die .env-Datei wie folgt anpassen:
Dann wird die .env-Datei auch gefunden. Man kann also Composefiles nicht blind übernehmen, sondern muss sich an die Eigenheiten von Portainer halten.
Die von Tommes verlinkte Datei arbeitet ohne .env-Datei, deshalb funktioniert es. Da sind alle Environment-Variablen fest im Composefile festgelegt.
Aber mittlerweile geht es ja.
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Habe mir heute mal eine Stunde Zeit genommen und auch die WLP ersetzt. habe leider keine Bilder gemacht, aber bei mir sah die WLP ganz gut aus und war auch nicht bröckelig oder so. Ich habe sie trotzdem durch MX-4 ersetzt, die ich noch da hatte.
Ich vermute, bei mir lag der Kühler nicht korrekt auf, da die Temperatur im idle (Energiemodus ausgeglichen) meist um die 50°C. Unter Last (zum Testen nehme ich ganz gerne 120 Sekunden lang den CPU-Test von sysbench auf allen 4 Kernen) sprang die Temperatur recht schnell auf 85°C, was zu einem schnellen Hochdrehen des Lüfters geführt hat.
Nach dem Tausch der WLP ein ganz anderes Bild: im idle um die 45°C, Lüfter bei 0%. Aber das krasse: mit einem sysbench (4 Threads, 120 Sekunden) steigt die Temperatur bis maximal 65°C, der Lüfter dreht dabei um die 750 U/min (Noctua mit Low-Noise-Adapter).
Also gerade die Temperatur unter Last ist deutlich gesunken, schon dafür hat sich das ganze absolut gelohnt.
Aber ich vermute, dass der Kühler nicht wirklich richtig montiert war. Der sprunghafte Anstieg der Temperatur auf 85°C und mehr ist da ein deutliches Indiz.
EDIT: Bin mal gespannt, ob ich den Lüfter jemals wieder wahrnehme. Das NAS steht bei mir in einem Schrank. Vor dem Wechsel der WLP lief er unter Volllast mit ca. 1500 U/min und war deutlich hörbar, dank des Noctua aber mit einem angenehmeren Geräusch. Bei den 750 U/min höre das das NAS nicht aus dem Schrank. Am meisten genervt hat aber dieses ständige Hoch- und Runterdrehen, weil die CPU-Temperatur schnell gestiegen und gefallen ist. Jetzt dreht der Lüfter langsamer hoch.
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Auf einem Raspi IMHO kein Wunder.
Na ja, hier läuft parallel zumr DXP2800 noch ein Raspberry Pi 5 mit 8 GB, da läuft eine Nextcloud AIO absolut problemlos. Allerdings nutze ich keine microSD-Karte, sondern eine NVME, das wird schon einen großen Unterschied machen. Bei mir läuft fast alles, was mit Docker läuft, auf dem Raspi. Auf dem NAS läuft nur ein Minecraft-Server und Cronmaster. Eigentlich nutze ich das NAS hauptsächlich als Datengrab und Backupstorage für den Raspi. 💁