Hat jemand von euch zuvor Evernote benutzt und jetzt eine der genannten Notizen-Apps im Einsatz? Nutze Evernote seit mehr als 10 Jahren, weshalb mir jeder Umstieg schwer fällt.
Posts by Grendor
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Danke dir.
Sobald mal etwas Zeit übrig ist, werde ich eine Exclude-Liste für tar einbauen, denke ich. Auf die Weise behalte ich die Logs, schließe sie aber aus dem Backup aus.
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Ich hab es gerade mal installiert und muss sagen ... wow. So schnell ins alle Logs springen, Terminals öffnen, Updates prüfen und installieren. Macht einen sehr guten Eindruck. Für mein Homelab wirkt es deutlich eleganter und gleichzeitig nicht minder mächtig als Portainer.
Was genau damit gemeint ist, seine Compose-Dateien tracken zu lassen, muss ich mir noch ansehen.
Auf jeden Fall einen Blick wert, würd ich sagen. Danke für den Tipp!
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Kann gerne verbessert/gefixt/optimiert und wieder geteilt werden.
Danke für dein Skript. Ich habs täglich per Cron laufen, ganz wunderbar.
Hast du Adguard und/oder Backrest laufen? Deren Docker-Ordner beinhalten sehr große Log-Dateien, die nicht gesichert werden müssten. Ich würde sie gerne ausschließen. Bevor ich mich selbst ans Skript mache: Hast du so was vielleicht mittlerweile selbst implementiert?
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Weil es sich um ein inkrementelles Backup handelt. Sagen wir, ich habe 2 aktuelle Projekte, beide 1 GB groß. Nach dem ersten Initial-Backup werden 2 GB in die Cloud gesichert, je 1 von Projekt A und B. Dann verschiebe ich Projekt A ins Archiv. Dann ist ads Cloud-Backup immer noch 2 GB groß.
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Das genaue Zusammenspiel habe ich mir nicht angesehen. Der Gedanke war eher, dass wenn ich kurzfristig eine vorherige Version brauche (zB von gestern, weil ich was überschrieben habe), dann öffne ich "Dateiversionen" und zieh mir die gewünschte Version. Ist etwas weg, kaputt, gelöscht, verseucht, könnte man aufs Backup zurückgreifen.
Letztlich habe ich "Sync & Backup" jedoch eingemottet, weil es für meine Anforderung einfach viel zu wenig bietet.
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Ne, nichts Besonderes, reine Preisfrage.
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Hallo zusammen,
mir will keine Lösung für mein Szenario einfallen, vielleicht könnt ihr mich auf die richtige Fährte führen?
Ich habe einen sehr großen Datenordner auf dem NAS, in dem "aktuelle Projekte" liegen. Dieser wird per Backrest (GUI für restic) regelmäßig auf eine andere Platte gesichert und soll in Kürze zusätzlich in die Cloud gesichert werden (vermutlich B2-Storage von Backblaze). Nach gewisser Zeit wird aus einem "aktuellen Projekt" ein "archiviertes Projekt" => ich verschiebe es in einen Archiv-Ordner und dessen Daten ändern sich nicht mehr.
Nun mein Gedanke: Statt diesen Archiv-Ordner off-site in die Cloud zu sichern, könnte ich ihn auf zwei externe Festplatten (von der eine immer an einem anderen Ort lagert) sichern, um Online-Speicherplatz zu sparen. Das würde meine Anforderungen ausreichend erfüllen. Problem: Ein Projekt, das einmal im "aktuelle Projekte"-Ordner war, ist ja immer noch Teil des inkrementellen Backups, selbst wenn ich das Projekt in den Archivordner schiebe.
Habt ihr eine Idee?
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Ich wollte dieses "duc-service"-Tool gerade mal installieren. Ich habe die obige compose genommen und lediglich Pfade angepasst (viel mehr gibts da ja auch nicht zu tun). Sobald ich den Container starte, endet er mit code 1 und folgendem Log-Eintrag:
Hat jemand eine Idee?
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Bei mir liegt z.B. außer Daten nichts auf den Platten und UGOS hat alles auf seiner NVME. Bei jedem Login starten die Platten.
Das kann ich bestätigen.
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hdparm -y /dev/sdX
Verrückt. Genau das habe ich die Tage versucht (Befehl war sogar noch in der Shell history), allerdings vergeblich. Jetzt gerade erneut getestet und die Festplatte ist im Standay (hdparm -C zum Prüfen). Danke.
BenaresIch nutze nicht die Energiespar-Funktion in der UGOS-GUI, weil damit auch meine Hauptplatte schlafen gehen würde, das möchte ich jedoch nicht. Aber die Backup-Platte hat nur 1x am Tag was zu tun, weshalb ich nur sie gezielt schlafen schicken möchte.
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Moin zusammen,
gibt es auf Shell-Ebene eine Möglichkeit, eine einzelne Festplatte im NAS gezielt in den Standby zu schicken? Meine bisherigen Versuche mit hdparm sind nicht geglückt.
Hintergrund: Hab 2 Platten im NAS. HDD 1 ist eine auf 24/7 ausgelegte Platte und mein Haupt-Datenspeicher. HDD 2 ist keine explizite 24/7-Platte und stammt aus einem USB-Gehäuse. Da ich Backups auf USB etwas clunky finde (wechselnde Mount-Ordner
), habe ich sie nun ins NAS eingesetzt und nutze sie als ein Teil meiner 3-2-1-Strategie. Würde sie gerne nach erledigtem Backup schlafen schicken. (Das so einzurichten ist eine bewusste Entscheidung und passt für meine Anwendungszwecke. Daher müssen wir nicht über "2 Platten im selben Gerät" diskutieren
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Bei ugreen gibt es ja "****.synology.me" nicht
Ich würde gerne von draußen zugreifen haben wollen, ohne VPN (hab eine Fritte)!Ich bin auch erst kürzlich eingestiegen, so wie du. Letztlich ist es sehr ähnlich, nur dass du dir selbst eine Domain besorgen musst. Entweder eine DynDNS (außer du hast von deinem Provider CG-NAT oder DS-Lite) oder kaufst dir eine Domain für < 5 EUR im Jahr, zB bei netcup.
Wie du dann den Zugriff von außen gestaltest, ob per Port-Öffnung und Reverse Proxy (siehe Beitrag #110) oder via VPN ist dann deine Sache.
Ich fand dieses Video hier sehr hilfreich:
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"Chronicle is a simple blog compiler, written in Perl with minimal dependencies."
Dieses "Chronicle" (mit h) scheint mir etwas anderes als "Cronicle" (ohne h) zu sein.
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Hallo zusammen,
nachdem ich ein paar Beiträge geschrieben habe, dachte ich mir, dass es nett wäre, sich hier vorzustellen.
Ich habe ursprünglich einen IT-Hintergrund, mache beruflich mittlerweile aber was ganz anderes. Aber daher sind mir Linux, Netzwerke, Skripte etc. noch bekannt, auch wenn ich hier und da eingerostet bin. Die UGREEN DXP-2800 ist nun mein erstes NAS. Ausgestattet mit einer NVMe für Docker & Co. sowie einer HDD als Datengrab soll das Teil in Zukunft Folgendes erledigen:
- Führender Datenspeicher, weil ich regelmäßig von meinem Arbeitsrechner als auch meinem Laptop auf Daten zugreifen muss.
- Zugleich Backup-Ziel alles Clients, sodass alle Client-Daten + eigene Dateien gebackupt werden können (vermutlich auf USB + Cloud).
- Endlich eine eigene Foto-Cloud (habe Fotos der letzten 20 Jahre in einer eigenen Ordner-Bibliothek, die ich für keine kommerzielle Cloud aufgeben möchte).
- Alles Weitere wie Adblocker sind dann die Kirsche auf der Torte.
Aktuell habe ich das System, Docker, Immich, Adguard etc. bereits am Laufen. Als Nächstes kommt die Implementierung meines Backup-Konzepts, bevor ich dann endlich meine Daten aufs NAS migrieren kann.
Okay, jetzt habe ich mir über mein NAS als über mich gesprochen ...

Das ist ein richtig tolles Forum. Ich schätze den respektvollen und äußerst hilfbereiten Umgang hier sehr. Vielen Dank an Mike0185 und Willifür eure Mühe. Und Glückwunsch zu > 5000 Benutzern!
PS: Nicht wundern, mein ursprünglicher Benutzername war anders.
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Hallo zusammen,
statt mehrere cronjobs in der Shell anzulegen, war/bin ich auf der Suche nach einer GUI. Hauptgrund: immer alle Jobs auf einen Blick sehen können.
Über Google bin ich auf "Cronicle" und die Compose-Datei von florian-muc im Thread RE: Welche Docker Container nutzt ihr? gestoßen. (Danke dafür!)
Meine Frage an euch: Wie regelt ihr die Mounts und den Datenzugriff von Cronicle? Hier mal zwei Beispiel-Jobs, die ich eigentlich umsetzen wollte:
- Shell-Skript ausführen, dass ein USB-Laufwerk auswirft (eject + udisksctl).
- Backup-Skript für Docker mit a) autocompose (für die Compose-Dateien) und b) Backup aller Docker-Datenordner.
Wenn Cronicle selbst im Container läuft, braucht es für mein Backup-Skript eigentlich Vollzugriff auf alle meine Volumes. Das USB-Eject-Skript wird wohl gar nicht funktionieren. Ich überlege daher, Cronicle nativ zu installieren, statt es über Docker laufen zu lassen, damit es näher am System ist. Was meint ihr bzw. wie nutzt ihr es?
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HaveFun Schau dir mal den anderen Thread an, den ich verlinkt hatte, dort sind die Hintergründe ausgeführt: Sync & Backup - Rücksicherung funktioniert nicht
Kurzfassung: Das, was du (verständlicherweise) möchtest, kann "Sync & Backup" schlicht nicht. Es ist kein versioniertes Backup, bei dem man den Wiederherstellungszeitpunkt wählen kann. Für mich ist das damit vermutlich auch raus. Allerdings: Wenn du zusätzlich die App "File Version Explorer" (weiß gerade nicht, wie sie auf Deutsch heißt) benutzt, kannst du etwas Ähnliches erreichen. Aber auch dazu mehr im genannten Thread.
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Ich bin über eine Web-Suche auf diesen Thread gestoßen, weil ich genauso wie FotoFritz die Meldung bekam, dass es "keine lokale UGREEN NAS-Sicherungsaufgaben" gäbe, weshalb ich ein USB-Backup nicht wiederherstellen kann.
Der Grund ist der, der im Ticket steht: Das geht nicht über verschiedene Speicherpools hinweg. Das ist schon krass, weil ich es ebenfalls als absolute Kernanforderung sehe. Es scheint also so zu sein, als könnte man zwar automatisiert auf USB kopieren lassen, allerdings ohne jegliche Änderungsverfolgung. Ich kann also nicht ein Textdokument in seinem Stand von vor 2 Tage wiederherstellen. (Von weiteren üblichen Backup-Features ganz zu schweigen). Ist das soweit richtig oder übersehe ich etwas?
Ich empfinde dieses Copy & Paste eher als Vorteil. Erst recht, wenn nur neue oder geänderte Folder/Files gesichert werden.
Das ist aber kein Beinbruch, die Daten der USB Sicherung liegen ja im Klartext vor, und sind individuell und auch selektiv per Hand einfach wieder herzustellen.
Damit könnte ich auch leben. Dass aber gar kein Versionsstand gewählt werden kann, oh je ...
Nach einigen Trockenübungen, könnte eine Kombination aus "Dateiversionen" und "Sync & Backup" auf USB funktionieren. Das Erste hilft, wenn ich eine ältere Version brauche (kommt schon mal vor), das Zweite hilt, wenn etwas total in die Hose geht.
Mein Fazit: Für den Hausgebrauch ist das nutzbar. Eine ernsthafte Backup-Lösung ist es nicht. Ich werde es erst mal so nutzen (während meiner Migration aufs NAS) und später evtl. auf Duplicati umsteigen, mal sehen.
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Ich scheine hier auf dem Schlauch zu stehen ... vielleicht könnt ihr mir helfen.
Ich kann eine inkrementelle Sicherungsaufgabe erstellen, die einen Test-Ordner auf eine externe USB-Platte sichert. So weit, so gut.
Klicke ich auf "Wiederherstellen", kann ich wählen zwischen "Sicherungsaufgabe" und "Sicherungsdatei". Gehe ich auf "Sicherungsaufgabe", kommt die Meldung "Noch keine lokale UGREEN NAS-Sicherungsaufgaben". Gehe ich auf "Sicherungsdatei" (was für mich nach Imagesicherung klingt, die ich ja gar nicht eingestellt hatte), soll ich ein "Sicherungspaket" auswählen, was auch immer damit gemeint ist.
Kurzum: Ich kann ein Backup durchführen, aber nicht wiederherstellen. Wo hakts bei mir?
Okay, das gleiche Problem wurde bereits hier diskutiert: Sync & Backup - Rücksicherung funktioniert nicht
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Vielen Dank für deine ausführliche Beschreibung. Wie toll, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der seine Fotos ähnlich organisiert wie ich.
Ich habe ebenfalls mehrere Quellen: im Alltag nur mein Smartphone, bei Events und Reisen aber mein Smartphone + Smartphone meiner Partnerin + eine DSLR. Mein "lokaler" Workflow ist dann ähnlich wie bei dir: Alles in Ordnern sammeln (jedes Gerät hat dabei seinen eigenen Übertragungsweg), dann alles durch meine "Waschstraße" (Bearbeitungen, Dateinamen, Tags, was man ebenso möchte), dann ab in meine Bibliothek (aka Ordner). Ich nutze jedoch keine reine Datumsstruktur, sondern lege sie nach Ereignissen ab, zB "2025-10 – Ausflug" und "2025-12 – Weihnachten". Zudem habe ich einen Sammelordner "Schnappschüsse", in den alles kommt, was zu keinem Ereignis gehört. Auf die Weise bin ich unabhängig von Alben einer bestimmten Software, die bei einem Softwarewechsel wieder weg sind.
Mein Problem an dem ganzen ist nur, dass ich keinerlei Geräte-Sync habe. Mein Workaround war, diese einsortierten Ordner händisch zu Google Fotos zu laden. Funktioniert, ist in Summe aber müßig. Und das war eben meine Motivation für ein NAS mit Immich (oder einem anderen Tool, habe einige getestet).
Für mich war dann schnell klar, dass Immich für mich nur als GUI für eine externe Blbiothek funktioniert, wie von dir beschrieben. Dabei hatte ich jedoch noch ein Problem ...
Die Handy-Fotos werden automatisch per PhotoSync App sofort auf meine Nextcloud [..] und die Nextcloud wird mit dem NAS gesynct
[...]
In Immich auf dem NAS binde ich den Lightroom und den PhotoSync Ordner als Externe Quellen read-only ein
HEUREKA!

Das ist genau mein fehlendes Puzzlestück! Das ich da nicht drauf gekommen – das ist so einfach wie genial.
Das löst alle meine Probleme und führt "unsortierte Aufnahmen" mit meiner "wohlsortieren Ordner-Bibliothek" in einer GUI zusammen, mega!