Posts by Moppel

    Nabend zusammen,

    entschuldigt bitte für die späte Rückmeldung. Vielen Dank für eure bisherigen Antworten! Ich habe mittlerweile einige potenzielle Flex-ATX-Netzteile (1U) gefunden, möchte aber Ungereimtheiten bei der Kompatibilität vermeiden, bevor ich den Kauf tätige.

    Leider gibt es keine offiziellen Blueprints zum Platinen-Layout, und in Teardown-Videos ist die Stromversorgung der SATA-Backplane nur schwer im Detail zu erkennen. Hierzu habe ich folgende konkrete Fragen:

    • Der 8-Pin Anschluss: Nach meinen Recherchen wird die Backplane über einen 8-Pin Stecker mit Strom versorgt.
    • CPU-Stecker vs. Backplane: Viele Flex-ATX-Netzteile bieten zwei 4-Pin (P4) Stecker für die CPU an. Da dedizierte CPU-Stromanschlüsse bei NAS-Boards dieser Art nicht immer Standard sind: Lassen sich diese 4+4-Pin CPU-Stecker für die Backplane nutzen?
    • Pin-Belegung & Spannung: In einem Video sah ich die Aufschrift 12VPWR oder so ähnlich. Handelt es sich hierbei um ein Standard-EPS-Pinout (CPU) oder eine proprietäre Belegung von Ugreen?

    Zusammengefasst: Weiß jemand sicher, ob die Backplane einen standardisierten CPU-8-Pin-Anschluss nutzt oder ob hier ein spezieller Adapter/Pinout notwendig ist? Ich möchte vermeiden, durch eine falsche Polarität die Backplane zu grillen.

    Vielen Dank vorab für eure Hilfe!

    • Versuche mal bei Let's Debug einen Check zu machen. Der Test dort kann dir Aufschluss darüber geben, warum der renew Prozess abschmiert. Let's Encrypt sperrt auch für ein paar Stunden, soweit ich mich richtig erinnere, wenn der renew Prozess zu oft fehlgeschlagen ist, ohne dass dir der Proxy Manager darüber Auskunft gibt. Aber "Let's Debug könnte dir darüber zumindest Aufschluss geben. Eventuell hast du auch einen Konflikt mit der SSL Umleitung des UGOS?
    • Achte unbedingt darauf, dass bei der UGOS Portal Einrichtung Port 80 und 443 nicht umgeleitet werden, da dies der Ngynx erledigt. Also die beiden Häkchen in der Portaleinrichtung entfernen, wenn du dafür den ngynx Proxy Manager verwendest, dass kann man leicht übersehen.

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    • Schaue auch mal nach, ob im Container das Port-Mapping eingetragen ist, kann man auch schon mal vergessen.

    Hallo zusammen,

    ich möchte für mein Ugreen DXP6800 Pro vorsorgen und mir ein Ersatznetzteil auf Lager legen, um im Falle eines Defekts schnell reagieren zu können.

    Leider ist die Informationslage im Netz bisher recht dünn; die spärlichen Reddit-Beiträge dazu waren leider nicht besonders aufschlussreich. Daher meine Fragen an die Experten hier:

    • Formfaktor: Handelt es sich beim verbauten Netzteil tatsächlich um den Flex-ATX Standard?
    • Spezifikationen: Gibt es Besonderheiten bei der Pin-Belegung oder den Kabellängen, die man beachten muss?
    • Marken & Qualität: Auf Amazon finden sich viele No-Name-Anbieter, denen ich in puncto Zuverlässigkeit und Effizienz (80 PLUS Zertifizierung) nicht ganz traue. Welche namhaften Hersteller oder spezifischen Modelle könnt ihr für diesen Formfaktor empfehlen?

    Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Tipps!

    Stimme eineb zu, viele Apps schreiben und aktualisieren ständig ihre eigenen Logs, das sollte aber nicht in dem Ausmaße passieren, dass die Platten dauerhaft am rödeln sind, aber wer weiß, wie hier "Theater" und Co. programmiert wurden. Alle Apps mal auf nvme schieben. Und ja, Sync & Backup, wie Benares gescrieben hat, mal temporär deaktivieren.

    NooN
    Überprüfe mal bitte die Zeitpläne, die du ggf. in der App "Sync & Backup angesetzt hast. Wenn du unter der Funktion "Sichern & Wiederherstellen Funktion Sync auf ein anderes NAS verwendest, dann führt das zu langer Rödelei auf allen Festplatten, da er die Dateiunterschiede abgleicht. Das Log deutet zumindestn für mich darauf hin. Ich habe (bei mir) auch den Eindruch, dass er bei jedem Anstoss den kompletten Dateibestand überprüft und nicht nur die Dateien, die geändert und/oder hinzugefügt werden.

    Die Frage von eineb ist nicht unerheblich und kann ein paar Aufschlüsse geben:

    LED-StatusBedeutung
    Dauerhafte LED'sFestplatten sind spined-up online - kann auf scrubbing (Bei UGOS nennt sich das Datenorganisation im "Speicher"-Manager, hindeuten, voller S.M.A.R.T Test (nicht der schnelle)
    Blinkende LED'sLese-/Schreibzugriffe (Kopiervorgänge über smb, oder UGOS-GUI (Dateimanager) (auch mal andere User fragen, falls vorhanden.
    pulsierende LEDsFestplatten sind im StandBy

    Andy ich hatte tatsächlich auch schon das Netzteil unter Verdacht. Irgendein Spannungsabfall, der dafür gesorgt hat, dass nicht mehr alle 6 Platte beim booten versorgt werden konten. Aber das ist auch nur eine laienhafte Spekulation meinerseits. Ich hoffe, dass dies nicht nochmal passiert. Von Netzteilen dieser Art, habe ich auch keine Ahnung und wüsste nicht, welches da passt und ob das ein Standard konformes Netzteil, wie bei ATX der Fall ist.

    FredvomJupiter Das Gerät ist ziemlich freistehend. Links, Rechts, Vorne, Hinten. Alles offen. Er ist immer noch mit dem Check auf allen Platten, seit Stunden, beschäftigt, daher gehe ich davon aus, dass die Temperatur daher rührt. Die Temperaturen sind jetzt auch drastisch gefallen, auf 39 - 41 Grad. Ich hatte nur vergessen, hier ein Update zu liefern. Die hohe Lüfter-Drehzal oben im Bild ist nur so hoch, weil ich die in der Systemsteuerung angehoben habe. Und es scheint etwas gebracht zu haben:
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    Immerhin jetzt 10 grad Kühler.
    Ich habe auch gelesen, dass die "Pro" Variante der Ironwolf Platten, die ich verbaut habe, wärmer sein sollen. Kein Plan.

    Danke Benares für deine Einschätzung. Da ich total nervös und ungeduldig war, habe ich auch mal die "KI" gefragt. Laut KI ist wohl die Zeile "bitmap: 11/59 pages [44KB], 65536KB chunk" interessant und soll angeblich besagen, dass nur ein paritäts-check für die Bereiche ausgeführt werden, die während des Vorfalls in der Nutzung waren, oder so. Also kein rebuild, so wie du es auch richtig erkannt hast, sondern nur ein Check. Aber dieser soll wohl auch lange dauern können, teilweise bis morgen. Da bin ich ja mal gespannt.

    Vielen Dank nochmal für deine Einordnung 🙂

    Schau mal mit "cat /proc/mdstat" auf der Konsole. Da müsste man einen Raid-Rebuild sehen, wenn einer läuft.

    Danke für den Tipp, werde ich direkt ausprobieren und euch dann hier informieren.


    Folgende Ausgabe hat der Befehl mir geliefert. Was meinst du dazu Benares? Ich kann das nicht interpretieren. Bin nicht so der Profi auf der Shell.

    Code
    md3 : active raid1 nvme0n1p2[0]
         960629760 blocks super 1.2 [1/1] [U]
    md2 : active raid1 nvme1n1p2[0] nvme2n1p2[1]
         960629760 blocks super 1.2 [2/2] [UU]
         bitmap: 5/8 pages [20KB], 65536KB chunk
    md1 : active raid5 sdd2[0] sde2[6] sda2[5] sdf2[4] sdc2[2] sdb2[1]
         38989470720 blocks super 1.2 level 5, 64k chunk, algorithm 2 [6/6] [UUUUUU]
         bitmap: 11/59 pages [44KB], 65536KB chunk
    unused devices: <none>

    Voll bestückt oder leer geräumt?

    Voll bestückt und es scheint auch alles wieder normal zu funktionieren. Die Festplatten rödeln nur die ganze Zeit. Ich habe im Taskmanager gesehen, dass die Kworker die ganze Zeit mit 2-3 MB/s arbeiten. Ich denke, da findet gerade eine automatische RAID-Wartung durch.

    Übrigens, vielen Dank für dein ausführliches Feedback, das ganze hilft mir ein wenig, meine das ganze leichter einzuordnen und nimmt mir auch ein wenig die Angst, dass da ein gravierender Hardware-Schaden vorliegt.


    In jedem Fall mal Temperaturen beobachten und wenn immer wieder 100 Grad oder sogar mehr Anliegen sollten, wäre das bedenklich.

    Danke für deine Einschätzung.
    Die CPU ist bei ca. 45 C° und schwankt immer um ein paar Grad nach oben oder nach unten. Die Platten sind etwas erhöht mit 50 C° aber führen gerade anscheinend auch eine RAID-Überprüfung durch.

    Hallo zusammen,

    mein DXP6800 Pro, der monatelang völlig problemlos lief, bereitet mir seit heute Morgen große Sorgen. Das Gerät steckt in einem rhythmischen Boot-Loop fest.

    Mein Setup:

    • NAS: DXP6800 Pro
    • RAM: 64GB DDR5 Upgrade
    • HDDs: 6x 8TB Seagate IronWolf Pro
    • Laufzeit: Ca. 6 Monate im Dauerbetrieb

    Was ist passiert? Ich habe heute Morgen bemerkt, dass die Platten ständig arbeiten. Bei genauerem Hinsehen stellte ich fest, dass das NAS immer wieder neu startet. Das Gehäuse war zudem extrem warm – vermutlich, weil das System im Loop hängt und die Lüftersteuerung noch nicht greift.

    Man hört deutlich, wie alle 6 IronWolf-Platten gleichzeitig versuchen hochzufahren, bevor der nächste Reset kommt.

    Meine Fragen an euch:

    1. Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit einem plötzlichen Boot-Loop nach mehrmonatiger Laufzeit gemacht?
    2. Könnte das 64GB RAM-Upgrade (DDR5) nach einiger Zeit instabil werden?
    3. Packt das Netzteil den Peak-Strom beim Spin-up von 6 Platten vielleicht nicht mehr zuverlässig, wenn es aufgeheizt ist?

    Ich lasse das Gerät gerade abkühlen, bevor ich einen Startversuch ohne Platten wage. Falls jemand eine Idee oder ähnliche Fälle kennt, wäre ich für jeden Hinweis dankbar!

    Update: Nach 45 Minuten ohne Stromzufuhr startete das Gerät normal. Ich bin jedoch besorgt über die Ursache der anfänglichen Startschleife.

    LG

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

    Zur Aktion selbst kann ich nur meinen Hut ziehen. Das ganze Engagement und Herzblut, das hier in der Community-Arbeit steckt, kann man nur honorieren. Genauso den Apparat hier am Laufen zu halten – die News, Beiträge zu den Updates etc. stellen ja auch eine Menge Arbeit dar. Dann nebenbei eine solche Aktion zu bewerkstelligen, finde ich großartig und lobenswert.

    Liebe Grüße

    Naja, für mich ist das eigentlich eine logische Sache gewesen, wenn ich auf eine App zugreife, welche die HDDs und andere Speichermedien managed, daß dann auch ein Zugriff auf diese erfolgt. Für mich ist das quasie wie eine Systemsteuerung für die Speichermedien.

    In gewisser Weise verstehe ich, was du meinst. Ich sehe das so, dass ein NAS, welches 365 Tage, 24/7 läuft, so effizient wie möglich laufen sollte. Das DXP6800 verbraucht bei 6 Slots natürlich dann auch nicht wenig Strom im Jahr. Von den Spin-Ups, die den meisten Stress für Festplatten bedeuten mal abgesehen. Das Gerät unterstützt ja auch M.2 nvme's, daher fände ich es sinnvoll, dass die Festplatten nicht mit hochfahren, wenn man nur auf die M.2 nvme's zugreift.

    Das istaber doch akzeptabel, im Prinzip will man dann ja auch aktuelle Daten haben.

    Ich habe meine VM's und Docker Container alle auf nvme's laufen, trotzdem fahren auch die Festplatten immer hoch, selbst wenn ich sie nicht brauche. Jeder weiß, dass der HDD-Verschleiss beim Spin-Up am höchsten ist, also ist das für mich nicht akzeptabel. Letztendlich ist es ja auch nur meine subjektive Meinung. :) Mich persönlich stört es. Wem es nicht stört - völlig in Ordnung.