Posts by BalthasarBux

    Bei mir laufen (ausschließlich lokal)

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    to do

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    Es ist einiges passiert:

    • Portainer (läuft noch, aber eigentlich nutz ich es kaum, weil alles via CLI)
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    Todo

    • Paperless und dann kehrt erstmal Ruhe ein in der Dockerkonfig.

    Nein, sieht nicht so aus. Alle angelegten "Freigegebenen Ordner" werden in Snapshots.app angezeigt. Dort kann man also nicht löschen, oder ich finde es nicht. Man scheint aktuell keine Möglichkeit zu haben, Snapshots bulk zu löschen. Also muss man den Umweg gehen, und den Snapshotplan ändern. Dabei kam es bei mir wiederholt zu Anzeige- und Timeout-Fehlern, aber es hat automatisiert >300 Snapshots gelöscht und die letzten zwei musste ich manuell löschen. Danach ließ sich der Freigegebene Ordner löschen.

    Folgendes Problem, ich bin mir nicht sicher, ob es dazu was gibt?

    Ich will einen freigegeben Ordner löschen, bei dem automatisiert über 300 Snapshots existieren. Wenn ich den freigegebenen Ordner löschen möchte, dann sagt er, ich müsse alle Snapshots vorher löschen. Aber ich sehe keine Option, alle auf einmal zu löschen.

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    Edit:

    Nun, man kann zumindest in den Snapshot-Einstellungen die Menge der aufzuhebenden Snaphots auf 1 reduzieren und dann diesen löschen.

    Extra für Ostern mit besonders vielen Kabelfarben

    Im Setup ist ein Ugreen DXP4800 Plus für das Meiste zuständig. Die Otter machen das Kabelmanagement, das ist nicht meine Baustelle. Auf den zwei Geräten im Vordergrund läuft Pi-Hole, außerdem iMazing für lokale iOS-Backups und die Anbindung eines Uraltdruckers für Mobilgeräte. Die wichtigsten Geräte sind per 10G angeschlossen.

    Was mir noch fehlt:

    • native Festplattenvollverschlüsselung
    • Drittanbieterapp-Unterstützung, die einige Docker-Container und deren Konfiguration ersparen würde
    • Die Nutzerrechte sind mir nicht granular genug einstellbar
    • Backup&Sync hat auch noch Luft nach oben (USB-Integration geht besser, dazu granulare Retention-Optionen)

    ... ich habe ihn einfach das Messer auf die Brust gesetzt weil ich genau weiß was er gesagt hat ist Quatsch, und siehe da danach kam dann Die Antworten die ich mir erhofft habe …. alles in allem ist der Support trotzdem für mich einer der besten den ich kenne.

    Schon das klingt nicht nach gutem Support, wenn man die erst mal auf deren "Quatsch" hinweisen muss, aber ich glaube, vor allem interessieren mich jetzt die anderen Support-Erfahrungen von dir. Wenn das der beste ist, muss es da ja einige Geschichten noch schlimmer gegeben haben. Vielleicht ist hier irgendwo Platz für einen Support aus der Hölle -Thread :D

    Und vom Support will ich gar nicht erst anfangen. Einer der besten, mit denen ich je zu tun hatte. Und das noch 24 Stunden rund um die Uhr. Sozusagen eine Rundum-Sorglos-Betreuung.

    Das kann ich überhaupt nicht unterschreiben, aber ich hatte bisher auch nur einen Fall. Der war wie überall sonst auch.

    Aus dem 1.7er-Thread:

    Hab einen Fehler in Snapshots. Die Retention-Policy nach Anzahl der Snapshots löscht keine alten Snapshots und erstellt dann auch keine neuen mehr.

    Diesen Fehler hatte ich auch in 1.8 noch. Mit dem Support habe ich schon einige Runden inkl. Logs und Screenshots gedreht. Ich hatte vier der 1024 Snapshots gelockt und die hatten sich dann irgendwie auf diese vier Snapshots eingefressen. Aber Fragen wie "What is the retention policy (in number of snapshots) for those 4 locked snapshots, and how many snapshots have they (the 4 locked snapshots) taken?" sollten selbst im 1st-level-support nicht gefragt werden, denn die Snapshots eines Ordners können keine eigene Policy haben und auch keine eigenen Snapshots machen.

    Ich habe es dann selbst gelöst: Pro Ordner können maximal 1024 Snapshots gemacht werden und wenn man selbst die Grenze dort hin legt, kann kein neuer gemacht werden, also klemmt das ganze System. Ich finde zwar, man sollte mir dann nicht erlauben, die Grenze dort hin zu setzen, wo das System sich selbst ein Bein stellen kann, aber egal.

    Long story short: Snapshotmaximum höchstens auf 1020 oder 1000 setzen (oder viel weniger), und ich hoffe, dass der Support mich bei einem nächsten Mal genauso begeistert sprechen lässt.

    Aber ich nutze bisher auch solch einen Safe unter Windows, dort lege ich auch DInge ab die wichtig und sehr peröhnlich sind und nicht in die Hände böser Buben kommen sollten. Oft rege ich mich dann auf am falchen PC zu sitzen und nicht drauf zugreifen zu können. Im Gegensatz hierzu finde ich es schon ganz gut weil man auf den Tressor von überall drauf zugreifen kann. Daß man ihn nur zum Einbringen der Daten nicht extra öffnen muß ist auch eine angenehme sache. Cool daß er gleichzeitig auf dem Handy zur Verfügung steht, da war mir das immer zu umständlich diese da inkludierten Tressore zu nutzen.

    Was mich bei dieser Lösung noch stört, ist, dass es noch keine Infos über die Art der Verschlüsselung gibt und sich noch nicht abschätzen lässt, ob sich die Daten auch ohne Ugreen-Software entschlüsseln lassen.

    Cryptomator ist ein bisschen mehr Aufwand, da man einen Tresor erstellen muss, sich um den Sync kümmern, die Clients alle konfigurieren, aber dann ist es sehr komfortabel nutzbar. Cryptomator ist OpenSource, prinzipiell kostenlos (Mobilapps kosten Geld, sehe ich als Spende für die Weiterentwicklung) und nutzt gängige Standards. Aber vielleicht wird an der Stelle noch nach-kommuniziert.

    Hab hier eine seltsame Situation mit Duplicati und dem Backup auf USB.

    Nach einem Neustart des NAS hatte sich die Einbindung der Festplatte verändert. Nicht mehr sde, sondern sdd. Damit kam Duplicati verständlicherweise nicht klar. Nachdem ich den Pfad korrigiert hatte, meckert Duplicati aber jetzt, dass ihm in fast allen Backups Daten fehlen würden.

    Dabei ist mir aufgefallen, dass Duplicati den Pfad eigenmächtig angepasst hat.

    Ich hatte aus Ugreen folgendes herauskopiert /mnt/@usb/sdd1/duplicati/USB-photo. Aber nun steht in Duplicati bei bereits eingerichteten Backup-Jobs: usb/sdd1/duplicati/USB-photo.

    Beim Backup selbst hat es aber nicht gemeckert und "erfolgreich" abgeschlossen.

    Ich verstehe nicht komplett, ob das die Ursache ist, dass Duplicati findet, es würden in den meisten Backup-Jobs Daten fehlen. Aber ich werde jetzt wohl für die Backups, die nicht Remote sind und keine granulare Abstimmung brauchen, auf Ugreen Sync&Backup setzen.

    Ich persönlich fand die Kommentierung im YML etwas widersprüchlich. Ich wollte, dass Watchtower mir nur Mails schickt, aber er hat dann doch direkt alles updaten wollen. Immerhin hatte ich einen Snapshot meines Docker-Volumes.

    Ich hatte (shame on me) übersehen, dass "com.centurylinklabs.watchtower.monitor-only = true" nur das Label war für sich selbst war, aber die Kommentierung "Ucomment to be informed about updates only" hatte mich auf die falsche Fährte geführt.

    Wenn Watchtower also nicht nur über sich selbst berichten, sondern auch auf alle anderen nur hinweisen soll, dann muss man im environment -  WATCHTOWER_MONITOR_ONLY=true setzen (und kann dort "lable_enable" auskommentieren).