Posts by pmac

    läuft bei so (Daten liegen in meiner Installation bei einem der Benutzer) :

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    kann man eigentlich mehrere Verzeichnisse als Quellen angeben?

    Ist strauchel noch damit, der DXP meine persönlichen Daten anzuvertrauen. Für mich ist das Backupkonzept immer noch nicht so, wie ich es gern hätte (Einzeldateibackup) auch wenn ich mir mit meinem rsync-Script und cron schon sehr gut helfen kann.

    Außerdem bräuchte ich noch einen würdigen Nachfolger für SynOCR. Aus diesem Grund habe ich mir gestern wieder Paperless-ngx angetan, womit ich damals aber nicht wirklich zufrieden war. Es soll aber noch ein weiteres Projekt mit dem Namen Papra geben, welches ich mir demnächst auch anschauen werde.

    Alle Virtualisierungsaufgaben sind mittlerweile aber komplett auf die DXP2800 umgezogen.

    Hallo Tommes,

    hast Du Papra inzwischen am laufen? Wenn ja, wie sind Deine Erfahrungen damit?

    Grüße
    Peter

    Bei mir funktioniert die dauerhafte Synchronisation über die Ugreen-App auch nicht. Mit PhotoSync über SMB dagegen funktioniert es problemlos. Ärgerlich fand ich nur, dass man dazu die App kaufen muss, um das Feature dauerhaft freizuschalten.

    wieso ist das ärgerlich wenn man für eine inanspruch genommene Leistung - in diesem Fall die App - bezahlen muss? Ich vermute, Du arbeitest auch nicht ohne Gehalt für Deinen Arbeitgeber ...

    a) wenn dir die Kiste technisch „abraucht“ und es die Backup-HDD ebenso erwischt, ist Schicht im Schacht

    b) wieso geht ein Sync per USB nicht? Ich habe hier zwei USB-HDD, die ich mit Sync & Backup im Wechsel bediene. Über die Job-Bezeichnung ist S&B so gar in der Lage, die unterschiedlichen Festplatten zu erkennen, obwohl das System beide jeweils als bspw. „sdc1“ deklariert.

    So ähnlich mache ich es auch, läuft seit Mai problemlos

    Das Leerzeichen Problem ist kein typischen Linux Problem, auch z. B. in der Poweshell unter Windows treten die auf

    Das Problem ist eigentlich gar kein Problem, man stellt einfach Anführungsstriche um den Dateinamen oder falls man das nicht möchte, gibt es auch noch das Escapezeichen.

    jepp, da hst Du völlig recht. Hätte schreiben sollen "ein Problem für einfache Windows-Nutzer die Linux nutzen" ;)

    Umlaute, Sonder- und Leerzeichen sind geradezu prädestiniert dafür, einem ständig Probleme zu bereiten. Gerade was die Leerzeichenverarbeitung in Verbindung mit Shell-Skripten betrifft, habe ich mir schon so einige graue Haare zugelegt.

    Zurzeit läuft mein Umstrukturierungs-Marathon auf Hochtouren. Mittlerweile habe ich mit Sync & Backup sowie mit jarss jeweils ein Vollbackup meines „neuen” Produktivsystems DXP2800 auf meine zum Backupserver degradierten DS224+ ausgeführt. Als Nächstes folgt noch ein Vollbackup auf USB, wofür ich zunächst nur jarss einsetzen werde. Bisher läuft alles ohne nennenswerte Probleme und ich bin guter Dinge, heute noch die erste SSD aus der DXP2800 zu ziehen, um diese gegen eine größere zu ersetzten. Je nachdem wie lange das dauert, ziehe ich heute auch noch die zweite SSD und erweitere im Anschluss daran den Speicherpool. Ansonsten morgen.

    Läuft!

    gängiges Linux-Problem ;)


    Meine USB-Datenträger habe ich aus Kompatibilitätsgründen als NTFS formatiert, auch wenn ich Windows eigentlich nicht mehr nutze. Da Linux (Mint) jedoch ohne Probleme NTFS verarbeiten kann, Windows aber ohne weiteres kein ext4 versteht, fühle ich mich diesbezüglich wohler. Im Worst Case will ich unter allen Umständen an meine Daten kommen, auch wenn kein Linux zur Verfügung steht.

    Mach es genaus so wie Du aus den selben Gründen!

    Ich glaube nicht, dass die App den Fehler verursacht hat. Die "Sync&Backup" App kopiert ja nur Dateien (wenn man sie im Modus "schrittweise sichern" benutzt). Und auch manuell konnte ich die defekten Ordner nicht kopieren oder löschen. Am Ende war es ein Fehler im Dateisystem (bei mir ext4)

    Für mich ist dieses Verfahren völlig hinreichend, da ich keine Versionierung brauche und dabei auf dem Ziel keine Daten gelöscht werden. Und ich finde es sehr charmant, das die Sicherungen einfach als gewöhnliche Dateien auf meinem Sicherungs-USB-Platte vorliegen. Das vereinfacht die Handhabung im Falle eines GAUs ungemein. Habe das Sicherungsziel als NTFS formatiert und wenns drauf ankommt, kann ich sie in Minuten an einen beliebigen Rechner stecken und habe mein ganzen Daten.

    Die erste Sicherung dauert sehr(!) lange, da alle Daten unkomprimiert übertragen werden. Später werden dann nur neue oder geänderte Daten übertragen. Da ist die Menge gewöhnlich kleiner und dadurch auch schneller.

    Aber ich verstehe es auch, wenn man damit aufgrund anderer Anforderungen nicht zufrieden ist.:)