Posts by pmac

    a) wenn dir die Kiste technisch „abraucht“ und es die Backup-HDD ebenso erwischt, ist Schicht im Schacht

    b) wieso geht ein Sync per USB nicht? Ich habe hier zwei USB-HDD, die ich mit Sync & Backup im Wechsel bediene. Über die Job-Bezeichnung ist S&B so gar in der Lage, die unterschiedlichen Festplatten zu erkennen, obwohl das System beide jeweils als bspw. „sdc1“ deklariert.

    So ähnlich mache ich es auch, läuft seit Mai problemlos

    Das Leerzeichen Problem ist kein typischen Linux Problem, auch z. B. in der Poweshell unter Windows treten die auf

    Das Problem ist eigentlich gar kein Problem, man stellt einfach Anführungsstriche um den Dateinamen oder falls man das nicht möchte, gibt es auch noch das Escapezeichen.

    jepp, da hst Du völlig recht. Hätte schreiben sollen "ein Problem für einfache Windows-Nutzer die Linux nutzen" ;)

    Umlaute, Sonder- und Leerzeichen sind geradezu prädestiniert dafür, einem ständig Probleme zu bereiten. Gerade was die Leerzeichenverarbeitung in Verbindung mit Shell-Skripten betrifft, habe ich mir schon so einige graue Haare zugelegt.

    Zurzeit läuft mein Umstrukturierungs-Marathon auf Hochtouren. Mittlerweile habe ich mit Sync & Backup sowie mit jarss jeweils ein Vollbackup meines „neuen” Produktivsystems DXP2800 auf meine zum Backupserver degradierten DS224+ ausgeführt. Als Nächstes folgt noch ein Vollbackup auf USB, wofür ich zunächst nur jarss einsetzen werde. Bisher läuft alles ohne nennenswerte Probleme und ich bin guter Dinge, heute noch die erste SSD aus der DXP2800 zu ziehen, um diese gegen eine größere zu ersetzten. Je nachdem wie lange das dauert, ziehe ich heute auch noch die zweite SSD und erweitere im Anschluss daran den Speicherpool. Ansonsten morgen.

    Läuft!

    gängiges Linux-Problem ;)


    Meine USB-Datenträger habe ich aus Kompatibilitätsgründen als NTFS formatiert, auch wenn ich Windows eigentlich nicht mehr nutze. Da Linux (Mint) jedoch ohne Probleme NTFS verarbeiten kann, Windows aber ohne weiteres kein ext4 versteht, fühle ich mich diesbezüglich wohler. Im Worst Case will ich unter allen Umständen an meine Daten kommen, auch wenn kein Linux zur Verfügung steht.

    Mach es genaus so wie Du aus den selben Gründen!

    Ich glaube nicht, dass die App den Fehler verursacht hat. Die "Sync&Backup" App kopiert ja nur Dateien (wenn man sie im Modus "schrittweise sichern" benutzt). Und auch manuell konnte ich die defekten Ordner nicht kopieren oder löschen. Am Ende war es ein Fehler im Dateisystem (bei mir ext4)

    Für mich ist dieses Verfahren völlig hinreichend, da ich keine Versionierung brauche und dabei auf dem Ziel keine Daten gelöscht werden. Und ich finde es sehr charmant, das die Sicherungen einfach als gewöhnliche Dateien auf meinem Sicherungs-USB-Platte vorliegen. Das vereinfacht die Handhabung im Falle eines GAUs ungemein. Habe das Sicherungsziel als NTFS formatiert und wenns drauf ankommt, kann ich sie in Minuten an einen beliebigen Rechner stecken und habe mein ganzen Daten.

    Die erste Sicherung dauert sehr(!) lange, da alle Daten unkomprimiert übertragen werden. Später werden dann nur neue oder geänderte Daten übertragen. Da ist die Menge gewöhnlich kleiner und dadurch auch schneller.

    Aber ich verstehe es auch, wenn man damit aufgrund anderer Anforderungen nicht zufrieden ist.:)

    Benares ich kenne mich überhaupt nicht aus in Linux. Für ich ist das echt schwierig. Bin linux Rookie. Die Kommandozeile ist nicht mein Freund...
    Wenn ich das alles richtig verstanden habe. Muss ich dazu irgendwelche Configs usw. ändern. root-kennwörter einrichten usw. da steige ich nicht richtig durch. Weiss auch nicht wo die stehen und was ich da alles kaputt machen kann. Und dann ist auch noch mein eigentlicher (User)Benutzer und der NASadmin angemeldet. wie kann ich den loswerden? Ich vermute, dass das daher kommt, das ich Freigaben des NAS von Windows aus verwende.

    Würde folgendes funktionieren?

    a) Um das alles zu vermeiden, könnte ich das NAS neu starten und mich mit meinem Tablet anmelden(wenn es da ein ssh gibt). Dann dürfte ich doch nur mit dem NASadmin angemeldet sein. Richtig?

    b) dann muss ichgendwie den Rootuser so aktivieren, das der sich anmelden könnte. Richtig?

    c) dann mit dem Root-user anmelden und die operationen umount und fsck durchführen. Richtig?

    d) dann den Root-user wieder loswerden? (nur wie?)

    kannst Du das so bestätigen?

    sorry, war ein paar tage unfreiwillig im Krankenhaus.

    Überlege gerade, ob es nicht virl einfacher ist, die Platte neu zu formatieren und die Daten vom Backup wieder darauf zu schieben.

    Ich weiss, das ist Feigheit vor dem Feinde. Aber es nervt mich, dass es so kompliziert ist unter Linux einDateisystem zu reparieren. Ok, ich kenne mich nicht richtig aus unter Linux, aber das schreckt mich echt ab. Mache das nicht zum Selbstzweck, sondern ein bestimmtes Ziel zu ereichen. Ist schon seltsam, das das Dateisystem nach so kurzer Zeit korrupt ist. Aber dass es dann noch so kompliziert werden kann, hätte ich nicht gedacht.

    Und ich ahne es schon: das Formatieren wird auch nicht einfach so gehen ... Da muss man vermutlich auch die Disk unmounten. Kann mir also auch gleich einenneue kaufen oder????

    Ihr merkt, ich bin etwas frustriert

    Ist alles ziemlich aufwändig um ein chkdisk zu machen. Jedenfalls für jemanden, der sich nicht mit Linux auskennt.
    Das bremst meine Idee, sich mit Linux näher zu beschäftigen ziemlich aus. Das ist noch eine sehr langer Weg für Linux, um es bedienerfreundlich zu machen... ;)

    Gibt es denn kein script, welches diese Aufgaben übernimmt? unmount .. fsck .. mount? Ich bin doch vermutlich nicht der einzige Benutzer in der Linux-Welt, der mal ein chkdisk machen muss.
    Wäre auch nett als Option im Speichermenu von Ugreen.

    Ich denke darüber nach, die Platte einfach neu zu formarieren. Aber das geht vermutlich auch nicht, wenn sie gemountet ist ||