Als Zusatz zu steffenglock: Niemals den privaten Schlüssel weitergeben! Hier also immer aufpassen, das beim Kopieren nur der öffentliche Schlüssel weitergegeben wird. Falls das doch passiert, dann den privaten Schlüssel neu erstellen und dann den öffentlichen Schlüssel wieder neu verteilen. Das gilt für alle Zertifakte.
Posts by karl-heinz-lnx
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tuxoche : aus diesem Grund hab ich auf meinem Notebook ein Skript gemacht, dass genau das für meine lokalen Dateien setzt. Da ich Updates nicht automatische durchführe, wird das Skript nach dem manuellen Update durchgeführt und dann ist alles wieder wie vorher. Nur so mal als Tipp.
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lsof mit einem grep zeigt einem die aktuell geöffnet Dateien zumindest unter Linux an. Falls lsof unter Ugreen OS dabei ist, weiß ich aktuell nicht, wäre dies auch eine Möglichkeit dies herauszufinden. Den grep im Anschluss deshalb, weil die Ausgabe von lsof doch etwas größer ist und einem sehr wahrscheinlich zu viele Dateien anzeigt.
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Zombie Prozesse sind Kinder-Prozesse, die sich beendent haben, aber der Eltern-Prozess darauf nicht reagiert
Das Problem hat keine Auswirkungen aus die CPU, lediglich wird Memory unnötigt allokiert und nicht freigegeben. Auch das kann sehr unschön werden, da das Memory nicht mehr zur Verfügung steht. Hier wäre also zu überprüfen, wieviel Memory noch zur Verfügung steht
Das Problem kann gelöst werden, in dem der Elterprozess (und nicht der Kinder-Prozess) beendet wird. Dann wird das fehlende wait vom init Prozess an den Kinder-Prozess weitergegen. Der Eltern-Prozess wurde nicht gut programmiert.
Wenn man den Eltern-Prozess nicht kennt, dann wird einem wohl nichts anderes übrig bleiben, als die Maschine zu rebooten, möchte man den Zombie Prozess loswerden.
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Tja, wenn man eine Fehlermeldung wie "Datei oder Verzeichnis" nicht gefunden nur mitteilt, ist das fast so, als würde man einem Autotechniker sagen, "Auto funktioniert nicht". Damit kann man nicht arbeiten, denn das Problem kann einige Ursachen haben. Das kann Berechtigungsprobleme, Hardware Probleme aller Art oder Probleme von nicht unterstützen Protokollen sein oder das Programm unterstützt die Menge an Dateien nicht oder was auch immer sein.
Hier braucht man detailierte Informationen über Dinge die das Kopieren beeinflussen können, z. B. verwendente Dateisysteme. Welche Berechtigung hat man auf Quelle und Ziel, welche haben die Dateien. Mit welchem Programm wurde der Kopiervorgang gestartet? Was sagen die Logdateien? Hier bekommt man eventuell Hinweise bei Hardware Problemen.
Das man nicht alle sofort liefern kann ist okay, aber hier sollte die Bereitschaft vorhanden sein, die entsprechenden Informationen zu liefern, wenn sie angefragt werden. So und jetzt kommt noch der Punkt, dass solche Informationen über das Terminal schneller und genauer geliefert werden können.
Bspw, es gäbe ein Berechtigungsproblem, hier ist einfach ein ls -la ausführen, während man über die GUI sich wahrscheinlich die Spalten erst mal anzeigen muss und ggf. dass nicht mitgeteilt wurde, dass man diese Info gerne hätte. Und schon hat man wieder einen Hinweis, blende mal bitte die Berechtigungen ein, als nächstes fragt dann der User, wie mache ich das, man sagt es ihm und dann hat man die Info. Ich empfinde das als eher suboptimalen Weg. Das dauert wesentlich länger, als den Befehl einzutippen. Also, das was ich jetzt hier geschrieben habe bezieht sich nicht auf die User selber sondern ist eher allgemein definiert. Also bitte nicht persönlich nehmen.
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70 Grad denke ich ist auch etwas zu hoch. Kenne die DXP2800 jetzt nicht. Was sagen denn die Inhaber von der DXP2800 dazu?
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Ah, ok, danke für die Klarstellung.
Bei der Variante, die ich zumindest nachvollziehen kann, dass man sie haben möchte, kann ich nicht helfen, da ich diese Funktion nicht brauche. Warum ich sie nicht brauche, habe ich im letzten Post beschrieben. -
Mir ist immer noch nicht klar, wo exakt dein Problem besteht?
Hiermal wie ich das mache. Prinziepell alles auf meiner Menge per Skript und erst mal lokal auf meinem Notebook. Auf meinem Notebook deswegen, weil Ugreen OS doch etwas eingeschränkt ist, was die Softwareauswahl betrifft und eine Installtion weitere Software sehr schwerig ist bzw. fast unmmöglich ist.
Als erstes werden alle neuen Alben in dieselbe Dateistruktur gepasst. Danach werden alle verlustfreien Musiktitel (m4a, flac) in wav Dateien umgeändert und diese Dateien dann nachfolgend in flac und mp3 Dateien verwandelt. Hierzu nutze ich metaflac bzw. mid3v2 für die Tags. Warum ich das auch bei flac mache? Weil viele der Tags in meinen Augen sehr viel entsprechrende Nacharbeit bedeuten würden.
Ich sag hier nur mal, wie der Artist innerhalb der Flags benannt ist und dann hast du später mehrere Künstler innerhalb einer App, weil, manchmal ein "The" mitgenommen wird, manchmal am Ende hinzugefügt wurde und manchmal gar nicht genutzt wurde. 3 Künstler, obwohl es nur einer sein sollte. Das mag ich nicht.
Bei verlustbehafteten Musiktiteln (mp3, opus) kopiere ich die Datei, um das Original zu behalten, kopiere mit dann noch Informationen, die ich mitnehmen möchte, wie z. B. das Cover, danach lösche von der Kopie alle Tags, und erstelle sie neu. Hierzu nutze ich wieder mid3v2 und für opus, weiß ich das gerade nicht. In den Skripten passiert noch einiges mehr.
Zu den einzelenen Tags, beim Artist, Album und Songtitel nutze ich jeweils den Dateinamen innerhalb des Dateisystems. Das hat den Vorteil, dass wenn ich einen Fehler in der Benennung feststelle, brauche ich nur im Original auf der Dateisystemebene zu ändern und dann im Skript sagen, Erzeuge das neu und dann ist das überall geändert. Für das Front Cover hab ich einen fixen Namen.
Dadurch haben alle Musidateien, die ich auf andere Geräte übertragen möchte, die Tags innerhalb der Datei. Auf das NAS kopiere ich dann per rsync alle Versionen der entsprechenden Musikdateien. Ja, das braucht etwas mehr Plattenplatz, das ist mir bewusst, aber für mich stellt das kein Problem dar.
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Das kann man auch einzeln machen, erst wav Datei erzeugen, dann das Zielformat z. B. mp3 oder flac, danach kann man die wav Datei löschen. Ob man die m4a/b Datei behalten möchte, hängt davon ab. m4a/b hat z. B. noch Metadateien gespeichert, die ggf. auch noch interessant sein können, die man aber in seinem Workflow nicht bedacht hat und das einem erst später einfällt. m4a hat z. B. ggf. das Cover mit abgespeichtert. Um viele Hörbücher und CDs handelt es sich eigentlich?
Ob m4a/b unterstützt werden, das kann dir nur Ugreen sagen. Meine Progrognose ist allerdings, dass das noch was daueren wird. Das Problem ist a) DRM und b) die Metadaten, die entspechend umgemapt werden müssen. Und da m4b auch Kapitel unterstützt, wird es damit programmtechnisch noch mal schwieriger. Das ist schließlich ein essentielles Feature. Es kann mit meiner Prognose auch komplett daneben liegen. Wenn du es genauer wissen willst, bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als bei Ugreen nachzufragen.
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Sorry das hat mich nichts mit Qualität der Aufnahme zu tun, nur mit der Verbesserung der Benutzerführung. Das ist auch wichtig, keine Frage. Und das du das haben möchtest, kann ich auch sehr gut nachvollziehen und würde ich wahrscheinlich auch haben wollen.

So wav kann keine Kapitel oder ähnliches. Das müsste man dann nachträglich die wav Datei splitten oder auch trennen. Dazu müsste man sich anschauen, ob vielleicht ffmpeg, die Daten auslesen kann (oder ffprobe). Vielleicht kann auch exif hier weiterhelfen, um die Daten zu extrahieren. Wenn man die hat, ist es recht einfach dies per Kommando/Skript durchzuführen. Mir fällt dazu sox ein, da sollte es aber auch noch viele andere Programme geben. Keine Ahnung ob sox bei Ugreen OS voreinstalliert ist. So wäre zumindest mein Vorgehen.
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Äh, warum das? Das verstehe ich nicht. Rein Qualitätsmäßig, nicht Größenmäßig.
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alter Mann Danke für die Info. Gut in dem Bereich kenne ich mich kaum aus, deswegen ist das auch für mich unbekannt.
Dafür ist das Terminal bzw. die Batchprogrammierung sinnvoll, immer wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren.

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Loki wie schon beschrieben, kann man auch in wav Dateien umwandeln. Und von dort aus, in fast jedes beliebige andere Format. Das würde ich zumindest als Alternative nutzen.
Also ich persönlich benötige das nicht, ich wandele die Dateien in wav Dateien um und dann in flac oder mp3. Aber das kann ja jeder anders sehen. m4b Dateien sind mir noch nie untergekommen. Also das zum Thema, Bekanntheit.
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Dann streichen wir propiertär. Das hatte ich fehlerhaft ihm Kopf.
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m4a und m4b sind proprietäre Dateiformate von Apple. Man kann diese mit ffmpeg in wav Dateien umwandeln. Zumindest m4a klappt sehr gut, diese habe ich schon so umgewandelt. m4b Dateien sind mir noch nir begegnet, daher keine Ahnung. Könnte aber auch mit ffmpeg klappen. Und wav Dateien kann man dann ggf. in andere Musikformate wie mp3, flac, opus, ogg oder weitere umwandeln.
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Anyway, zur Frage warum keine Dateien für m3u Dateien, sondern eine Datenbank, ist mir folgendes eingefallen. Dateien haben den Nachteil, dass man dann den Dateisystemrestriktionen des jeweils unterstützten Systems abhängig wäre. Da wird dann halt schwierig Sonderzeichen wie z. B. Slash oder Fragezeichen, abzubilden. Also ist irgendwie nachvollziehbar, dass in einer Datenbank zu speichern.
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SHR ist auch nur ein Raid mit LVM plus ein paar Skripte von Synologie, so meine Recherche. Also rein theoretisch wäre das auch auf Ugreen möglich. Ich würde es aber unter Ugreen OS erst mal nicht testen, da ich nicht weiß, wie das System auf eine geänderte Konfiguration reagiert. Kann gut gehen, muss aber nicht. Kann man machen, wenn man eine Ugreen NAS zum spielen hat und man sich eine Fehlkonfiguration leisten kann.
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Beim Übertragen von m3u Dateien von einem System auf ein anderes, kann es trotzdem passieren, das die Pfade nicht mehr stimmen. Wenn z. B. bei der Erstellung immer komplette Dateinamen stehen, und das andere System, das nicht versteht, ist das so ein Fall. Da ist ein Skript oder ähnliches trotzdem von nöten.
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Hallo Frank,
das Problem, hast du fast bei allen Android Apps. Wie es bei iOS ist, weiß ich nicht, da ich kein iOS Gerät habe.
Eigentlich wäre es kein Problem, eine simple Textdatei mit den entsprechenden Daten bereitzustellen. Warum das kaum einer macht, entzieht sich meiner Kenntnis und das wäre pure Spekulation, und die hilft dir auch nicht weiter.
Was man machen könnte, wäre sich ein Skript schreiben, dass das Problem löst. Wenn man die Datenbank, den Login, und dass Passwort, kennt, wäre das eine relativ einfache Sache. Hier müsste man sich erstmal anschauen, wie die Daten in der Datenbank abgelegt. Wenn man weiß, wo, braucht mal für eine m3u Datei nur maximal folgende Informationen. Es gibt 2 Informationen, die Optional sind und ein Pfichtfeld.
der Name der Playlist
die Länge der Musikdatei (wobei man die Information auch noch anders besorgen kann) (optional)
die Anzeige des Musiktitel, der innerhalb der App genutzt wird (optional)
Dateiname/-pfad der Musikdatei
Beim Namen der Musikdatei ist sowohl ein absoluter Pfad als auch ein relativer Pfad erlaubt. Den Namen der Musikdatei muss man dann jeweils anpassen, auf die entsprechenden Pfade. Die dürften jeweils unterschiedlich sein, also dein AV Receiver wird vermutlich einen anderen Pfad als die Musik App von Ugreen haben.