Auf kleinanzeigen, 3434327489, verkauft jemand seine iDX. Ist quasi bei mir um die Ecke
(Sommersitz) und scheitert am Geld und am Platz
.
Zumindest "liest" sich das "ehrlicher" als so mancher Verkauf der iDX.
Auf kleinanzeigen, 3434327489, verkauft jemand seine iDX. Ist quasi bei mir um die Ecke
(Sommersitz) und scheitert am Geld und am Platz
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Zumindest "liest" sich das "ehrlicher" als so mancher Verkauf der iDX.
Gute Entscheidung.
Durch die NVMe und HDD/SSD hat man mehr Möglichkeiten.
Apps alle auf NVMe, die Massendaten auf HDD/SSD. Sollte später was mit Docker kommen, auch auf NVMe und so einrichten das dann die HDD/SSD trotzdem in den Ruhestand gehen (klappt vorzüglich mit meinen Docker-Sachen). RAM reicht bestimmt erstmal der 8er, aber mehr geht immer (bei mir 32 klaglos/fehlerfrei). Bloß keine WD-HDD kaufen. Da kann es zu Problemen kommen.
Wobei die Preise eh ein Problem sind.
... Paperless-NGX ans Herz legen... gibt meiner Meinung nach dafür nichts besseres. Ist allerdings ein Docker-Container und du müsstest dich ein wenig damit einlesen.
und von Tommes gibt ne fertige YAML, check mal hier die Filebase. dann vielleicht gleich alles mit Dockhand in der iDX realisieren.
Habe keine iDX aber bin auf Dockhand/DXP komplett umgezogen (von Portainer kommend).
Ichtolan ist auch ein Wunderzeugs
Portainer war first eingerichtet.
Viel später Dockhand /DXP. Alles was in Portainer vorhanden war, wurde von Dockhand klaglos erkannt/gefunden usw.
Dann Stück für Stück die Stacks nach einem festgelegten "Schlachtplan" in Dockhand integriert. Damit hat Dockhand also "seinen" Stack angelegt und somit die "Hoheit" übernommen. Meine "Schwergewichte" wie Paperless und Immich waren die letzten beiden und ebenso klaglos in Dockhand eingebunden.
Aktuell alle Stacks von Portainer nach Dockhand/DXP integriert und natürlich keine "Auto-Updates". Da bekomme ich täglich ne Mail wenn Updates vorhanden sind. Dann entscheide ich ob Update
oder
.
Portainer liegt sozusagen "brach".
Paraleler Betrieb ohne Probleme machbar, so meine praktische Erfahrung und meine eigene Meinung.
Dürfen die Kompetenzen gerne anders beurteilen. Jedem das Seine.
2800er kaufen und fertig.
ich bin gerade über die ungelesenen Beiträge zufällig auf dieses Thema gestoßen. Auch wenn der Beitrag schon von 11/2025 ist, hat mich das Skript neugierig gemacht.
Mich würde einfach mal interessieren, wie es zu diesem Projekt gekommen ist.
Du schreibst ja, dass das Skript Informationen zu MACVLANs sammelt und sogar Bridge-Befehle erzeugt. Für größere Umgebungen kann ich den Nutzen nachvollziehen.
Ich selbst nutze ebenfalls MACVLAN, allerdings ist mein Setup sehr überschaubar. Darin laufen nur zwei bis drei Container, sodass ich bisher nie das Bedürfnis hatte, so eine ausführliche Auswertung zu benötigen.
Da du – soweit ich weiß – selbst eine DH2300 nutzt, frage ich mich, was der ursprüngliche Anlass für das Skript war. Hattest du mehrere MACVLANs oder ein konkretes Problem, das du damit lösen wolltest? Oder stand eher der Spaß am Bash-Scripting und das Lernen von jq im Vordergrund?
Die Frage ist wirklich nur aus Interesse gemeint. Ich finde es spannend zu erfahren, wie solche Projekte entstehen und welchen praktischen Hintergrund sie haben.
Ich freue mich gerade wie Bolle ...
Früher gab es bei Bolle mit einer Glasflasche frische Milch zu kaufen. Das waren Tauschflaschen die man gespült zurück gab und neue gefüllte mitnehmen konnte ![]()
![]()
Update von 3.02 auf 3.03 erledigt. LÄUFT
🆕 Immich Update verfügbar!
📦 Neu: v3.0.3
🖥️ Installiert: v3.0.2
🔗 Release Notes:
▶️ Update starten:
networks:
internal:
macvlan_net:
external: true
services:
db:
image: postgres:17
networks:
- internal
redis:
image: valkey/valkey:9
networks:
- internal
app:
image: myapp:latest
networks:
internal:
macvlan_net:
ipv4_address: 192.168.178.200
VM, da bin ich raus. Absolut keinen blassen Schimmer.
Dein Stack hat zwei Probleme: Erstens haben alle vier Container dieselbe IP-Adresse – das kann so nicht funktionieren. Zweitens hängen bei dir alle Container im macvlan-Netzwerk, nicht nur der, der erreichbar sein soll.
Schau dir am besten nochmal genau an, welcher Service wirklich eine feste LAN-IP braucht (bei dir wäre das nur immich) und trenne die Netzwerke entsprechend: ein normales internes Bridge-Netzwerk für die Kommunikation zwischen den Containern (db, redis, machine-learning), und macvlan nur zusätzlich für den einen Service, der von außen erreichbar sein soll.
Fotobuch „Chaos-Modus“: Chronologische Sortierung bei Journi & Co. austricksen
Vielleicht kennt das jemand: Man will ein Fotobuch gestalten, bei dem die Bilder bewusst nicht chronologisch, sondern kunterbunt durcheinander erscheinen sollen – zum Beispiel für ein „40 Jahre in Bildern“-Album, wo Kindheitsfotos neben aktuellen Aufnahmen liegen sollen, statt stur nach Jahr sortiert zu werden.
Problem: Journi (und vermutlich die meisten anderen Fotobuch-Anbieter) sortieren beim Hochladen automatisch nach dem Aufnahmedatum aus den EXIF-Metadaten. Es gibt dort keine Option, das abzuschalten.
Warum das Ganze notwendig ist:
Damit die Bilder wirklich durcheinander bleiben, reicht es nicht, nur die EXIF-Daten zu löschen. Es gibt nämlich mehrere Ebenen, nach denen sortiert werden könnte:
Erst wenn man alle drei Ebenen neutralisiert, entsteht eine wirklich zufällige, nicht rekonstruierbare Anordnung.
Ich habe das Ganze unter Linux gelöst (funktioniert z. B. mit Ubuntu/Debian-basierten Distros, Terminal vorausgesetzt). Hier meine Vorgehensweise, vielleicht hilft’s dem ein oder anderen:
0) Voraussetzung: exiftool installieren (einmalig)
1) In den Bildordner wechseln
2) Alle Metadaten entfernen (EXIF/IPTC/XMP etc.)
Hinweis: -r . bearbeitet auch alle Unterordner. Falls im Verzeichnis noch versteckte System-/Papierkorb-Ordner liegen (z. B. .Trash-1000, $RECYCLE.BIN), sollte man die mit -maxdepth 1 in den find-Varianten weiter unten ausschließen, sonst werden ggf. Systemdateien mitbearbeitet oder fälschlich als Duplikate erkannt.
3) Dateisystem-Zeitstempel vereinheitlichen (hier: 01.01.2020, 01:01 Uhr – Datum ist beliebig wählbar, Hauptsache einheitlich)
4) Dateinamen komplett zufällig erzeugen (4-stelliges Zufalls-Präfix + UUID, Dateiendung bleibt erhalten)
for f in *.{jpg,JPG,jpeg,JPEG,png,PNG}; do
[ -e "$f" ] || continue
prefix=$(cat /dev/urandom | tr -dc A-Za-z0-9 | fold -w 4 | head -n 1)
mv "$f" "${prefix}_$(uuidgen).${f##*.}"
done
Varianten für Schritt 3 & 4, falls System-/Papierkorb-Ordner im Verzeichnis liegen
(bearbeitet nur Dateien im Hauptverzeichnis, lässt Unterordner wie .Trash-1000 außen vor):
# Schritt 3 (ohne Unterordner):
find . -maxdepth 1 -type f \( -iname "*.jpg" -o -iname "*.jpeg" -o -iname "*.png" \) \
-exec touch -t 202001010101 {} +
# Schritt 4 (ohne Unterordner):
find . -maxdepth 1 -type f \( -iname "*.jpg" -o -iname "*.jpeg" -o -iname "*.png" \) | while read -r f; do
dir=$(dirname "$f")
ext="${f##*.}"
prefix=$(cat /dev/urandom | tr -dc A-Za-z0-9 | fold -w 4 | head -n 1)
mv "$f" "${dir}/${prefix}_$(uuidgen).${ext}"
done
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5) Duplikat-Check (empfohlen, vor allem nach jedem Nachzügler-Batch an neuen Fotos)
Da Dateinamen und Zeitstempel jetzt neutralisiert sind, kann man Duplikate nur noch anhand des tatsächlichen Bildinhalts finden:
Ergebnis steht in results.txt. Nur Bilddateien rausfiltern:
Bleibt die Ausgabe leer, gibt es keine doppelten Fotos.
Falls doch Duplikate gefunden werden, results.txt ansehen:
Jede Duplikat-Gruppe erscheint als Zeilenpaar:
DUPTYPE_FIRST_OCCURRENCE ... ./name1.JPG <- Original (bleibt)
DUPTYPE_WITHIN_SAME_TREE ... ./name2.JPG <- Duplikat (kann weg)
Beide Dateien sind bei exakter Übereinstimmung Byte-identisch (gleiche Größe, gleiche SHA1-Prüfsumme) – es gibt kein „besseres“ oder „schlechteres“ Bild. Einfach die zweite Datei löschen:
Oder automatisch entfernen lassen (löscht alle gefundenen Duplikate ohne Rückfrage):
Zur Kontrolle danach nochmal rdfind -dryrun true . laufen lassen – sollte 0 files that are not unique ausgeben.
Wichtige Hinweise:
Vielleicht hilft’s ja dem ein oder anderen, der vor demselben Problem steht.
Ich nutze das Ganze in genau dieser Form schon seit einigen Monaten, weil ich aktuell selbst ein Fotobuch erstelle, das kunterbunt durcheinander werden muss – viele der Bilder stammen noch aus der „Papierzeit“ und haben daher ohnehin keinerlei Metadaten. Mittlerweile bin ich bei ca. 1500 Bildern angekommen und noch nicht fertig.
Nur der Container, der per LAN-IP erreichbar sein soll, braucht macvlan. Als Beispiel Paperless, da nur paperless-webserver erreichbar sein soll – Redis und die Datenbank bleiben im normalen internen Docker-Netzwerk.
Immich ging ja klaglos zu "modernisieren", aber Paperless-TIKA das wollte dann als einzigster von allen nicht mehr wirklich. Musste meine Yaml im Bereich TIKA anpassen "latest" raus und "version" rein. Danach wurde Paperless komplett korrekt "modernisiert". In der GUI von Dockhand manuell "modernisiert" (gut das ich die Automatik grundsätzlich nicht nutze).
Nun bin ich incl. NGINX und AdGuard und den beiden oben genannten "auf der Höhe").
Da irrt man sich aber:
Please log in or register for free to view graphics and attachments.
Aber dann muss man da innerhalb der App die Anwendung starten. Bei Immich (siehe steffenglock) nicht nötig und bei Syno über die mobile Photos-App ebenso nicht.
Ich nutze ne DS und ne DXP und kann also aus praktischer Erfahrung beides vergleichen.
Gerade bei Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
😆, naja ... in China ist gerade ein Sack Reis umgefallen. Keiner weiß warum und die Farbe vom Sack ist auch nicht bekannt.
Tolle Erklärung in Verkaufstext 😆. Da ich ein wenig dort anbiete, sieht man auf der Startpage immer wieder die iDX zum Verkauf angeboten. Ein Schelm wer böses denkt 😈.
Schönen Sonntag aus Berlin, ich spring in meinen Pool ![]()