Posts by Benares

    Also ich habe schonmal meine ältere DS415+ (sie fungiert als Backup-NAS) mit einem 2,5GBit-USB-Adapter aufgerüstet, das hat schon etwas gebracht.
    Meine DS1522+ und DXP4800plus hängen eh schon mit 10GBit im LAN.
    Für die restlichen Clients spielt es natürlich eine Rolle wie schnell die im LAN/WLAN hängen. Irgendwo bleibt immer ein Nadelöhr, auch wenn es nur der Plattenperformance ist.

    Da gibt's eigentlich nicht viel einzustellen, schau einfach mal bitte hier:
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    Die Platten entscheiden selbst, ob sie schlafen können und keiner mehr was von ihnen will. Ansonsten musst du halt häufig genutzte Datenbestände auf NVME verlagern. Wie gut das klappt, siehst du im Protokoll.

    Die Lösung jetzt ist halt super schlank, ein Container und fertig ist. Die Zertifikate sind auf 10 Jahre Gültigkeit und mehr als ein Doppelklick machen um das Zertifikat zu vertrauen muss ich nicht machen, falls ich mal mein Rechner neu machen.

    Na ja, es liegt ja in der Natur von LE-Zertifikaten, dass man denen nicht auf jedem Gerät extra vertrauen muss. Aus meinen Anfängen habe ich auch noch ein selbstsigniertes Zertifikat, dass 10 Jahre hält und für alle meine damals verwendeten internen Namen gilt. Aber sowas ist halt nur rein lokal machbar.

    Aber DNS-Challenge braucht doch nie offene Ports. Es basiert aber darauf, dass man einen DNS-Provider mit DNS-API hat.

    Grundprinzip: Du forderst ein Zertifikat oder eine Verlängerung für z.B. "deinedomain.de" bei LE an. LE sagt: "Beweise erstmal, dass das deine ist. Legt erstmal einen TXT-Record mit folgendem Inhalt an, in ein paar Minuten prüfe ich das". Über die DNS-API wird der TXT-Record angelegt, danach geprüft, du bekommst/verlängerst dein Zertifikat, dann wird der Record wieder gelöscht. Ich praktiziere das seit Jahren mit "netcup" als DNS-Provider und acme.sh als Script auf meiner DS1522+. Allerdings ist die API von netcup etwas lahm, so dass man ein Delay von etwa 10 Minuten zwischen Anlegen und Prüfung einbauen muss. Bei ipv64.net als DNS-Provider geht das wesentlich schneller.

    Edit: Auf meinem vServer nutze ist den NGINX-Proxy-Manager als Reverse-Proxy. Der hat den ganzen Mechanismus für die Beantragung/Verlängerung bereits eingebaut.

    Jetzt komm mal wieder runter.
    Es gibt einige Verwaltungsflächen für Docker, die auch unter Docker laufen, und alle benutzen docker.sock als Schnittstelle für die Steuerung. Da ist nichts verwerfliches daran.
    Probiere es aus, mehr, kann/will ich nicht dazu sagen. Wenn dir die UGOS-App dazu reicht, lass es dabei.

    Edit: Btw, ich arbeite seit 40 Jahren mit NAS-Systemen, angefangen mit Synology und einigen Vorgängern. Anfang 2025 bin ich zu Ugreen gewechselt. Sorry, wenn ich nicht gleich jede Kleinigkeit erkläre.

    Danke für die ausführliche und nützliche Beschreibung.
    Also kann ich das als unqualifizierte Empfehlung ignorieren.

    Was soll ich noch mehr dazu sagen?
    Falls du eine Compose-Datei dazu suchst, hier mal meine.


    Probier es einfach mal aus.

    Ich nutze den Dienst nicht, hab aber grad gesehen, dass in der smb.conf auch smbdomain.conf includiert wird

    Code
    root@DXP4800PLUS:/etc/samba# cat smb.conf
    [global]
    include = /etc/samba/smbglb.conf
    include = /etc/samba/smbdomain.conf
    include = /etc/samba/smbshare.conf


    was eigentlich unlogisch ist.

    /etc/samba/smbdomain.conf gibt's bei mir nicht.