Posts by skalacion

    WD hat im Shop immer mal wieder Angebote beim Kauf von mehreren HDD.

    So gibt's aktuell beispielsweise "20 % beim Kauf von 2 Stück WD Red Pro 12TB, 14TB, 16TB, 18TB, oder 22TB"

    22TB WD Red Pro-NAS-Festplatte | Western Digital
    Die WD Red™ Pro wurde für die Bewältigung hoher Arbeitslasten in 24x7-Umgebungen entwickelt und ist ideal für die Archivierung und die gemeinsame Nutzung von…
    www.westerndigital.com

    Im Gegensatz zu vielen anderen Online Anbietern wissen die auch wie man HDDs sicher verpackt ;)

    Wie hast du die MTU eingestellt?
    Kannst du den Link von reddit angeben?

    Damit es bei mir übernommen wurde, musste ich DHCP deaktivieren. Mit statischer IP hat das system die 9000 geschluckt.

    Denke auch dass es am Bond liegt. Die übliche Stelle zur Einstellung des MTU hat maxblank ja bereits demonstriert.

    Konsole hatte ich nicht versucht & auf reddit war's lediglich die Aussage eines users, der sich vermutlich irrte.

    Am Switch selbst nicht einzustellen.

    Hab mal etwas getestet..

    Dateitransfers via UGOS:
    SMB / Finder performance absolut grottig bei FCPX Libraries - ständige slowdowns bis 80 byte /s

    Selbe Datei via Carbon Copy Cloner 300-600 mb/s - besser, aber unbeständig mit ständigen massiven slowdowns.

    Zum Vergleich DXP4800 Plus mit DSM

    Selber Client PC, selber Switch, selbes Netzwerk
    Transfer auf einzelne, uralt HDD stabil ohne jegliche slowdowns.

    Warum muss die ssd deaktiviert werden? Der ARC-Loder wird auf ein USB-STICK installiert, der dann immer am NAS stecken muss. Das DSM wird dann auf die internen Festplatten installiert. Die eMMC und M.2 SSD ignoriert DSM doch beim installieren? Diese müssen dann später "aktiviert" werden.

    Der Programmierer des arc-loaders hat in seinen Videos erwähnt, dass DSM sich auf ALLEN Datenträgern breit macht. Daher hab ich die SSD vorsichtshalber deaktiviert. Ich für meinen Teil hatte bei meiner Installation keinerlei HDD verbaut und DSM im ersten Schritt auf ner NVME SSD installiert.

    An alle die schon etwas länger DSM auf nem Ugreen System betreiben - wie sind eure Erfahrungen in Sachen Stabilität & Datenintegrität? Stromverbrauch & Lüftersteuerung? Updates flutschen, oder gibt's Stolpersteine?

    Konnte DSM kurz antesten und möchte Hyper Backup schon nicht mehr missen. Noch könnte ich mein Produktivsystem ohne größeren Aufwand von UGOS auf DSM umstellen, bin mir aber noch unschlüssig, was die richtige Wahl ist.

    Am Besten einfach mal auspacken und im BIOS nachsehen, ob sich die SSD deaktivieren lässt. Danach ist's vergleichweise simpel.
    Habs jetzt als blutiger Anfänger und NAS Neueinsteiger dank des obigen Threads und diverser Videos testweise auf nem DXP4800 installiert und möchte Hyper Backup schon nicht mehr missen. Hadere jetzt mit mir ob ich auf der DXP8800 weiterhin UGOS betreibe, oder auch DSM installieren soll für mein Produktivsystem.

    In Sachen Anleitungen am Besten hier mal reinschauen. Schweift zwar gerne mal ab, aber der Typ programmiert den Loader und hat nen eigenen Discord, in dem auch Fragen beantwortet werden. Also wäre auch ne gewisse Support Struktur vorhanden.

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    ich erhoffe mir

    1. Erhöhte Datensicherheit durch Absicherung von 1-2 Drives vor Ausfall

    2. Ein brauchbares Dateisystem das nicht bei jedem Schluckauf gleich in sich zusammenfällt

    3. Eine angemessene, möglichst automatisierte Backup Infrastruktur zur Reduzierung von Datenverlust

    4. Schneller und effizienter Zugriff auf das gesamte Archiv, idealerweise direkter Schnitt möglich.

    5. Nice to have - Remote Zugriff auf das Material und teilen von Clips/Fotos ohne externe Cloud.

    6. Platztechnisch Luft nach oben für die weiteren, kommenden Projekte.


    Ich denke aktuell an:

    4x20TB, 1x 18TB, 1x 10TB in SHR2

    2x 2/4TB SSD im Raid als Volume für Apps/Docker/Schnitt (sofern ich das richtig verstanden habe)

    die 24TB Platte als separates, konsolidiertes Backup für alles essentiell Wichtige,

    die restlichen Mediatheken offsite auf diversen externen 2.5“ Zoll HDDs und

    Backblaze Personal Cloudbackup eines kleineren Anteils via externen SSDs.

    1. Leider nur Gigabit, also wäre der Adapter notwendig. Lese nur in den Rezensionen jedes einzelnen Adapters von Ausfällen & Thermikproblemen..

    2. Switch derzeit auch noch nichts geeignetes, habe jetzt testweise nen Trendnet 10 Gbit geordert.

    Mit UGOS wäre theoretisch auch ne Thunderbolt Network Bridge denkbar, sodass im ersten Schritt 1&2 nicht zwingend notwendig wären, richtig?

    3. Ja 8-Bay wäre sinnvoll, denke ich. Nach aktuellem Stand natürlich am ehesten mit SHR2 oder Unraid zur Nutzung der anderen, kleineren HDDs. Hab sonst lediglich 4x20TB. Die anderen sind größer, oder kleiner.

    Vielen Dank für die Empfehlungen maxblank und weiteren Hinweise NAS-Michael

    Die Thunderbolt DAS Enclosures gehen zurück und das Budget wird in ein NAS investiert.
    Die empfohlenen NVME Volumes fungieren dann als schneller Speicher, kein Cache, richtig?
    Zusätzlich das DS124+ als Backup Ziel, oder überflüssig?

    Hallo zusammen,

    ich bin neu in der NAS-Welt und such aktuell nach einem Weg, rund 50 TB Videomaterial – mit einem jährlichen Zuwachs von etwa 5–10 TB – besser zu sichern und besser zu verwalten.

    Mein aktuelles Setup sieht so aus:

    • Terramaster D8 Hybrid DAS, per USB 3.2 angeschlossen an einen M4 Mac Mini (1Gbit Ethernet)
    • 2× 20 TB WD Red Pro im RAID 1 für meine wichtigsten Videoarchive
    • 1× 24 TB WD Ultrastar HC580 für das restliche Material
    • NVMe-SSDs für „Hot Data“, limitiert durch das langsame USB-Interface

      Backups:

      • Die großen Laufwerke werden über das DAS auf Backblaze Personal Cloud gesichert
      • Zusätzlich erfolgt eine manuelle Sicherung auf verschiedene HDDs (18 TB, 10 TB, 8 TB, 2× 4 TB, mehrere 2,5” externe HDDs mit 3 TB)
      • 2 weitere 20 TB WD Red Pro sind bereits bestellt

    Problem:

    Beim Backblaze-Upload über das USB-DAS ist mein M4 Mac mini mehrfach abgestürzt – jedes Mal mit kritischen USB-Fehlern. Dadurch wurde der HFS+-Katalog auf allen Hauptlaufwerken beschädigt – inklusive der beiden RAID-1-Platten mit meinen wichtigsten Daten. Ich bin gerade dabei einiges sehr zeitaufwändig zu rekonstruieren, aber das Vertrauen in die aktuelle Lösung ist dahin.

    Ich möchte jetzt dringend:

    • Mehr Stabilität und Ausfallsicherheit
    • Echten Fernzugriff auf mein Material (auch zum groben Vorsortieren oder Bearbeiten unterwegs)
    • Wenn möglich: Direktzugriff per Thunderbolt 3/4


    Habt ihr Empfehlungen, ob und wie ich mit einem NAS meinem Fall sinnvoll aufstellen kann – auch mit Blick auf Performance und Backups?

    Eigentlich war ich mir sehr sicher in meiner Wahl eines Ugreen NAS, doch jetzt lese ich, dass die Snapshots & USB-Backups noch nicht richtig funktionieren & das schreckt mich etwas ab. Was haltet ihr von Xpenology oder TRUENAS für einen blutigen Anfänger? Doch eher auf veraltete Hardware setzen und ins Synology Ökosystem?

    Freue mich auf eure Tipps & Eindrücke!

    Viele Grüße,

    Seb