Posts by LiniXXus

    Habe mir jetzt nicht alle 10 Seiten durchgelesen, aber mit meiner DXP4800PLUS NAS habe ich folgende Arbeitsspeicher seit 3 Monaten verbaut. Gab weder mit dem Einbau Probleme und bisher laufen sie auch gut. Habe davon zwei Riegel eingebaut und komme somit auf 32 GB Arbeitsspeicher.

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    EDIT

    Habe auch folgende NVMe-SSDs mit RAID 1 am Laufen. Aber auch ohne Raid laufen sie auf meiner DXP4800PLUS problemlos. Sind zwei unterschiedliche Hersteller eingebaut, da ich die WD schon länger habe und so nur die Lexar nachgekauft habe.

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    Im Einsatz habe ich beide als Volumen (RAID 1). Hatte aber beide testweise auch als SSD Caches mal am Laufen. In beiden Fällen liefen beide SSDs problemlos.

    Habe hier bei mir auch den AdGuard Home auf dem Docker und Home Assistant auf der VM und beides habe ich sogar vor dem Update nicht heruntergefahren. Das Update lief durch, die NAS hat neu gestartet und beides war direkt danach auch wieder erreichbar. Auch danach, als ich die Apps geupdatet habe, habe ich keine der beiden Apps (Docker und VM) vorher gestoppt.

    Hatte aber schon zwei Fälle, in denen ich was an der NAS umgebaut habe oder an dem Switch, was zur NAS geht, und habe vergessen, dass auf meiner Fritz!Box die interne DNS vom AdGuard Home noch eingerichtet war. In dieser Zwischenzeit, als die NAS nicht erreichbar war, konnte bei uns niemand auf das Internet zugreifen.

    Mal ne Frage: Für das Firmware Update fahre ich meine VM - Server herunter, weil die NAS ja auch neu startet. Bei Docker mache ich das nicht. Aber sollte ich VM auch herunterfahren, wenn ich die App aktualisiere? Wie macht ihr das?

    Habe nichts extra heruntergefahren, sondern zunächst die Firmware aktualisiert und danach die Apps. Anwendungen mit dem Docker die aktiv sind und auch der VM werden mit der NAS zuvor heruntergefahren und danach mit neugestartet.

    Zumindest gab es beim mir keine Probleme und der Docker bzw. die VM und dessen aktive Anwendungen liefen wie zuvor problemlos.

    Mit meiner DXP 4800+ scheint auch alles in Ordnung zu sein. Apps sind aber noch am aktuallesieren. Die Windows und Android Apps sind auch aktuallesiert. Das Verhalten meiner Lüfter ist auch in Ordnung. Aber da habe ich selber auch etwas nachgebessert. In dem ich den Hauptlüfter gegen einen Noctua Lüfter ausgetauscht habe und die ausgetrocknete WLP gegen einen PTM Pad ausgetauscht habe.

    Insbesonders das austauschen der WLP hat nicht nur die CPU Temperatur verbessert, sondern auch dessen Lüfterverhalten.

    Mit Synology bin ich mal von zwei 4 TB Festplatten auf zwei 18 TB Festplatten umgestiegen. Damals konnte ich mittels Hyperbackup meine Daten inkl. meiner bereits installierten Apps auf einer externen angeschlossen SSD sichern und danach auf die zwei neue Festplatten wiederherstellen.

    Hierzu musste ich die bereits installierten Apps nicht extra deinstallieren und später neu einrichten.


    Letztens habe ich meine zwei M.2 NVMe SSDs als Caches austesten wollen und darauf habe ich die VM und den Docker installiert. Mit beiden ist es kein Problem die bereits darauf eingerichte Anwendungen zu exportieren und später wieder einzurichten. Aber darauf habe ich auch die App Theater mit installiert und hier muss nach dem wiederherstellen alles aufwendig nachbearbeitet werden.

    Da ich mich später dazu entschieden habe die SSDs doch als Laufwerke laufen zu lassen, hatte ich den selben Aufwand nochmal. :D

    Hier steht das auch beschrieben dass in einem Speicherpool nicht zwei verschiedene Sorten betrieben werden (wenn hier auch nicht ganz klar genannt wird, dass es auch einfach nicht möglich ist.)

    Weil es theoretisch möglich wäre und daher nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Macht aber technisch wenig Sinn, weil dann die schnellere SSD ständig auf die HDD um eine Speicherung abschließen zu können, warten muss.

    Würde Synology, UGREEN usw. dieses ermöglichen, würde es auch von unerfahrenen Leuten zum einrichten eines Volumens genutzt werden und das Support hätte dann mit diversen Anfragen zu tun. Denn das nächste Thema würde dann heißen: SSD erreicht im Raid eingebunden nicht die maximale Geschwindigkeit. Von Problemen die hierbei auch noch zusätzlich entstehen können, ganz abgesehen.

    Ich würde mir eher eine Immigrantiosmoglichkeit in Form zum sichern und wiederherstellen (Klonen) wünschen.

    Die Temperaturen sind immer von der Umgebungstempertatur mit abhängig. Aber ein full Scanner belastet den Prozessor und auch die Festplatten. Mein letzter full Scan hat fast 8 Stunden gedauert. Ich habe daher auch nur den echtzeit Schutz aktiviert und lasse nur 1x im Monat einen full Scan durchlaufen.

    Übrigens habe ich die WLP durch einen PTM Pad ersetzt und die Temperatur sind damit besser. Meine NAS habe ich seit 3 Monaten und die WLP war bereits ausgetrocknet. Normale WLP hätte es auch getan, aber das PTM Pad ist noch besser. Weil dieses Pump-out Effekt ausbleibt. Soll auch länger halten.

    Aber je nach Last wird weiterhin bis 70 - 80 Grad erreicht. Nur die Lüfter regieren jetzt nicht mehr ganz so aggressiv und die Drehzahl haut es nicht mehr ständig hoch und runter. Wobei 70 bis 80 Grad eher die oberste Temperatur ist und normalerweise nach dem Austausch der WLP eher Temperatur zwischen 60 und 70 Grad mit Last anliegen.

    Mit Idle sind es um die 48 bis 50 Grad, bei einer Raumtemperatur von ca 26 bis 28 Grad. Wobei bei mir im Hintergrund der Adguard Home und der Home Assistant läuft und es kein richtiges Idle ist. Aber beides belasten das System nicht stark aus und laufen zudem noch auf einer SSD.


    Ps. Habe es mit beiden getestet. Also einmal mit MX-4 und danach mit dem PTM Pad. Die Wärmeleitpaste war bereits gut, aber der Abdruck zeigte deutlich das die WLP nach aussen stark verdrängt wurde, weshalb ein PTM Pad letztlich besser ist.

    In meinem Fall handelt es sich um eine DXP4800PLUS NAS und diese NAS hat neben einem Gehäuselüfter auch ein Lüfter auf dem CPU-Kühler.

    Auf meiner Synology nutze ich derzeit das Paket VPN Server und greife von unterwegs über OpenVPN auf die DS723+ zu. Zusätzlich verwende ich WebDAV für den Zugriff auf meine Dateien.

    Hierzu gibt es den UGEENLink als Remotezugriff und DDNS ist auch noch optional mit dabei. Mit dem UGREEN-Link funktioniert es gut und DDNS wird hierfür nicht benötigt. In meinem Fall habe ich es anfangs nur kurz ausgetestet, aber meine NAS möchte ich nicht von extern erreichbar haben, daher habe ich es nicht am Laufen.

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    Hier einfach einen Haken setzen und dann darunter einen Zusatz als Link, was noch nicht vergeben ist, auswählen. Es muss dazu aber ein Account vorhanden sein.

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    Weitere Informationen dazu:

    https://ai-de.ugreen.com/blogs/how-to/nas-fernzugriff-einrichten-anleitung

    Der zweite wichtige Punkt ist für mich die Datensicherung. Aktuell sichere ich meine DS723+ mit Hyper Backup in Synology C2 Storage. Zusätzlich betreibe ich eine DS225+ als zweites NAS und repliziere mit Snapshot Replication regelmäßig die freigegebenen Ordner und Snapshots dorthin.

    Für Backups gibt es Sync & Backup.

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    WebDAV und rsync lassen sich in der Systemsteuerung aktivieren.

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    Mit Sync & Backup lassen sich Laufwerke synchronisieren oder Backups erstellen. Mittels WebDAV habe ich bereits Backups mit meiner vorherigen Synology DS220+ erstellt und das klappt relativ gut. Die Daten werden hierbei verschlüsselt übertragen und gesichert.

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    Zurzeit nutze ich aber zwei externe Laufwerke für Backups und das klappt auch ausgezeichnet. Nur werden hiermit die Daten nicht verschlüsselt und man kann problemlos jederzeit auf die Backups als Dateien zugreifen.

    Tut mir leid, ich kann dir nicht folgen und verstehen, wie das gehen soll, wenn ein Netzwerkcontroller und die Gegenstelle nur bis zu 1 Gbit/s aushandeln können. Mit einer höheren Datenübertragungsrate ist das natürlich möglich, aber dann hat man etwas mehr als nur 1 Gbit/s dabei stehen. Selbst wenn die Festplatte dieses gar nicht könnte, kann es kurzfristig etwas höher ausfallen, wenn einiges auf dem Arbeitsspeicher oder Festplattencaches ausgelagert werden kann.

    Aber dem ist nicht ganz. Er funktioniert sehr wohl noch, nur mit reduzierter Speed, ca 180 bis 190 mb/s ich nutze ihn an meiner DS218+ und 920+ unter DSM 7.4.

    Nicht bei mir und über 113 MB/s ist technisch mit 1 Gbit/s Netzwerkanbindung nicht möglich! Du hast auch einen ganz anderen Treiber installiert und da wird dein 2,5 Gbit/s weiterhin funktionieren. Habe auch gelesen, dass dieses je nach NAS System auch weiterhin funktionieren kann. In deinem Fall wirst du auch weiterhin 2,5 Gbit/s erreichen, denn ansonsten könntest du gar keine 180–190 MB/s erreichen. Je nach verbauten Festplatten wird dann die Festplatte der Flaschenhals sein und nicht die Netzwerkverbindung.

    Unter Netzwerk (Systemsteuerung) meiner Synology NAS wird mir auch nur noch 1000 MBit/s statt wie früher, 2,5 Gbit/s angezeigt. Meine Testergebnisse haben auch eine 1000 MBit/s Verbindung bestätigt.


    Anmerkung:

    • 1000 MBit/s = 125 MB/s
    • 2500 MBit/s = 312,5 MB/s
    • 5000 MBit/s = 625 MB/s
    • 10000 MBit/s = 1.250 MB/s

    Diese Werte beziehen sich aber auf die Bruttodatenrate, netto kommt da etwas weniger heraus. Mit 1000 Mbit/s habe ich im Schnitt um die 113 MB/s als Beispiel erreicht und mit 2,5 GBit/s um die 270–280 MB/s. Mit 10 Gbit/s sind es schätzungsweise 1,10 GB/s.

    Habe seit 2020 eine Synology NAS hier betrieben und so im Großen und Ganzen lief sie auch recht gut. Aber manche Einschränkungen, die in den letzten Jahren dazugekommen sind, haben mich von Synology weggetrieben.

    • Video Station wurde abgeschafft.
    • Der Medienserver bietet beispielsweise keine Konvertierung bei Bedarf an. Synology Photos macht nun für heic-/hecv-Bilder/-Videos keine Vorschau mehr. Dazu wird dann das Smartphone oder der PC verwendet, welches / welcher dann die Vorschau erzeugt. Dazu gibt es noch Verschlechterungen bei der Surveillance Station, die NAS-basierte Bewegungserkennung für den H.265-Codec fällt nämlich raus.
    • Einschränkung in der Auswahl der Festplatten (wurde aber mittlerweile wieder entfernt)

    Natürlich ließ sich davon einiges selbst einrichten und weiter beibehalten. Aber was ist, wenn Synology per Firmwareupdate ein Riegel vorschiebt? Habe die letzten Jahre auch einen 2,5 Gbit/s USB‑Stick mit dran gehabt. Denn die DS220+, die ich hatte, hatte nur 2x 1 Gbit/s Ports und keinen 2,5 Gbit/s. Vor kurzem gab es die neue 7.4 Firmware und hiermit wurde einiges mit den USBs abgeändert. Seitdem funktioniert mein 2,5 Gbit/s Stick nur noch mit 1 Gbit/s und lässt sich nicht mehr mit 2,5 Gbit/s betreiben. Der Treiber von diesem Stick kommt von einem Drittanbieter und möglicherweise erscheint irgendwann ein neuer Treiber dazu.

    Wie auch immer, ich bin froh, auf meine neue DXP4800Plus umgestiegen zu sein, und habe hier sogar ein neues Netzwerk mit bis zu 10 Gbit/s eingerichtet.

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    Wird es natürlich auch mit neuen Synology NAS Systeme geben. Aber auf der Ugreen-NAS lässt sich auch das Betriebssystem austauschen, was bei der Synology Nas nicht möglich ist. Angesichts dessen lässt sich das OS sollte Ugreen dieses nicht mehr supporten, auch selbst austauschen, oder vielleicht kommt bis dahin eine neue NAS dazu.

    Ich bin jedenfalls mit meiner neuen Ugreen NAS sehr zufrieden und habe den Wechsel von Synology nicht bereut. :)

    Eine VM lässt sich als OVA problemlos auf den Rechner oder die NAS exportieren und dann auch wieder aufspielen. Das klappt gut, da ich die Tage die VM deinstallieren und auf einem anderen Volumen neu installieren musste. Danach musste ich nur meine OVA wiederherstellen und alles war direkt wieder da.

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    Habe das jetzt mit 10 Gbitˋs (DXP4800Plus) und dem NVMe SSD Caches mit meinen zwei 18 TB Festplatten real getestet. Zuvor mit meinem 2,5 Gbitˋs Netzwerk hat es keinen Unterschied gemacht. Daher hatte ich meine zwei NVMe SSDs als Laufwerke für die virtuele Maschine und den Docker eingerichtet. Diese hatte ich auf eine meiner eingebauten SATA SSD (Volumen) neu eingerichtet.

    Mit meinem System erstelle ich Backups mit dem Paragon Festplattenmanager und auch habe ich mit AOMEI Backups versucht. Bezüglich der Dateverarbeitung und der Verschlüsselung habe ich um die 400 - 500 MB/s erreicht. Sind im Schnitt um die 4 bis 4,5 Gbitˋs gewesen. Jedenfalls schneller als mit 2,5 Gbitˋs, womit ich ich bestenfalls um die 150 MB/s bzw. 1,5 bis 2 Gbit/s erreichen konnte.

    Mit dem kopieren von ISO Dateien erreiche ich um die 1,10 GB/s. Kann aber auch auf etwa 700 - 800 MB abfallen. Vor allem mit dem Lesen wird oft nicht mehr erreicht. Also der Zugriff auf die Festplatten, die mit 2,5 GBitˋs nur um die 270 - 280 MB/s erreicht haben, macht es schon was aus.

    Natürlich gibt es Fälle, da macht es kaum bis gar nichts aus. Jedenfalls dache ich daran es so zu belassen. Denn so ließen sich je nach Anwendungsfall die Festplatten schneller erreichen. Aber dann ist mir was sehr nerviges aufgefallen. Die Festplatten kamen gar nicht mehr zur Ruhe und klackerten gelegentlich in einem kurzem Abstand vor sich hin.

    Habe es zwei Tage versucht, mit der Hoffnung das es weniger wird oder aufhört. Unsere Nas wird nicht stark ausgelastet oder ständig genutzt und Anwendungen wie z.B. den AdGuard Home oder den Home Assistant habe ich auf einer SATA SSD am laufen gehabt und das verusacht keine Geräusche.

    Anscheint werden Daten ständig etwas ausgetauscht und die Festplatten werde ständig etwas angesteuert. Meine Festplatten sind sehr leise, wenn sie nichts zu tun haben und können so problemlos auch 24/7 betrieben werden.

    Da ich momentan der einzige mit 10 Gbitˋs zur NAS bin und im Grunde es mit den restlichen Rechner per 2,5 Gbitˋs auch ausreichend ist, habe ich mich entschieden die NVMe SSDs wieder als Laufwerke einzurichtet und habe dort meine VM und mein Docker darauf erneut eingerichtet. Fürs schnellere Kopieren habe ich mir halt nun auf diesem Laufwerk ein Verzeichnis als Zwischenablage mit eingerichtet.

    Das habe ich jetzt als Erfahrung mit dem SSD Caches hier mit einstellen wollen. Jetzt ist meine NAS wieder leise, wenn sie nichts zu tun hat. Das war in meinem Fall auch ausschlaggebend, weil meine NAS bei mir in der Nähe des Schreibtisch steht.

    PS: Das die Festplatten gelegentlich kurz etwas zu hören sind, ist ja normal. Aber das was ich meine war nicht mehr gelegentlich, sondern in einem bestimmten Rüttmuss die ganze Zeit. Aber nichts so intensiv, als würde man auf die NAS Daten übertragen. Nervte aber trotzdem, ständig leicht was hören zu müssen.

    Hallo und willkommen hier im Forum.

    Bin auch bis jetzt nicht lange dabei, aber mir ging es auch so ähnlich, nach Informationen bezüglich meiner neuen DXP4800 Plus. Hier kommst du jedenfalls an gute Informationen und dir wird auch gut geholfen. Das Umfeld stimmt auch und auch die Forenmitglieder sind sehr freundlich.


    Gruß Gero