Habe mir vor mehr als 10 Jahren eine DSM213+ (3TB+3TB WD Red Raid1) zugelegt und denke
aufgrund der Laufzeit der Festplatten über einen Ersatz durch ein Ugreen DXP2800 nach.
Damaliger Grund für die NAS war, meine Daten lokal zu händeln, u.a. weil ich negative Erfahrungen mit frühen
Clouddiensten bezüglich Datensicherheit hatte.
Die DSM 213+ besitzt die Möglichkeit Ordner prozessorgestützt zu verschlüsseln. Die Verschlüsselung
bleibt dabei auch im Backup erhalten. Die DS213+ besitzt ein hardwarebasiertes Verschlüsselungsmodul
und verschlüsselt ausgewählte Ordner mit AES256.
Selbst bei ausgebauten Platten ist ein Zugriff auf die so geschützten Daten nicht ohne den Schlüssel möglich.
Wie sieht das bei der DXP2800 aus?
Ist hier eine Datenverschlüsselung vorhanden oder geplant und gibt es Alternativen?
Datenverschlüsselung
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gopel -
March 31, 2025 at 10:37 PM -
Thread is Resolved
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Da gibt es aktuell von seitens UGREEN noch nichts.
Der eine oder andere versucht es evtl. mit Fremdsoftware zu erreichen.
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Vielen Dank, das habe ich fast befürchtet
!Datensicherheit sollte bei diesen Geräten im Vordegrund stehen. Die DS213+ konnte das schon vor 10Jahren. Ein absolutes KO-Kriterium für die DXP-Reihe! Was nützen KI-sortierte Ordner oder virtuelle Maschinen sowie andere Gimmiks, wenn die Datensicherheit nicht gegeben ist. Platte rausziehen, an Notebook anstecken und fröhlich datenabgreifen.
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Man kann nicht alles haben, dafür stimmt hier die Hardware.
Ich habe seit vielen Jahren mehrere DS, aber schau, verschlüsselt habe ich noch bei keiner irgend etwas.
Was da noch am ehesten seit einiger Zeit interessant geworden ist, daß ist die Laufwerks Verschlüsselung, aber das kann Deine DS213+ auch nicht 🤷.
Was Du auf der DXP wohl machen kannst, daß wäre einen Daten save für das wichtigste einzurichten.
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Ja, Du hast schon recht, einen Tod muss man sterben. Ich halte verschlüsselte Daten z.B. bei Papierloser Datenverwaltung als unumgänglich.
Bei einem Gewicht von unter 4kg wird so eine NAS bei einem Einbruch schnell mobil und ich weiß wovon ich rede. Wenn Du noch Daten Dritter händelst wirds noch problematischer.
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Bei einem RAID ist es sicherlich nicht so einfach, die Daten da herunterzuziehen.

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Ohne Zerstörung des Raid-Verbundes ist das sicher nicht möglich. Aber dazu kann man die Platte spiegeln.
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Gib es hier irgendwelche Aussagen von Ugreen? Aktuell ist die Sicherheit von dem OS eher erschreckend.
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Nein, aktuell nicht und wohl auch nicht in naher Zukunft.
Am besten gleich hier in die Wunschliste eintragen, das geht dann von den Mods gesammelt zu UGREEN.
Und mal für alle geschrieben, noch mehr geht auf Dauer, wenn jeder der etwas vermisst, hierzu eine Eingabe beim UGREEN Support macht und sein Missfallen dort vorträgt.
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Danke, dann nerve ich mal den Support.
P.S. Gibt es eigentlich eine Möglichkeit diesen absurden "admin" User zu deaktivieren mit dem man Passwörter zurücksetzen kann? -
Ich habe keine Möglichkeit gefunden. Aber der ist, soweit ich es gesehen habe, nur aktiv, wenn du dein Passwort über die Resettaste zurücksetzen willst. Und da kommt normal bei dir zu Hause ja kein Fremder ran.
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Naja, eine Verschlüsselung nutzt ja auch nur etwas bei einem physischen Zugriff, solange Volumes entschlüsselt laufen, bringt die auch recht wenig. Aber da die fehlt und da auch noch dieser User existiert, ist die Sicherheit in dem Bereich bei 0. Und dann habe ich echt ein Problem damit das auf der Kiste ein fest installierter Backdoor User existiert über den ich keinerlei Kontrolle habe und auch absolut nicht einschätzen kann was mit dem möglich ist.
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Hi!
Ich habe meine DXP zwar noch nicht so lange und es kann sein, das ich etwas verpasst habe, was in den Vorgängerversionen des UGOS noch implementiert war, aber ich finde auf meinem System beim besten Willen keinen Benutzer, der den Namen „admin“ trägt, weder über die GUI noch auf der Kommandozeile.
Gibt es eigentlich eine Möglichkeit diesen absurden "admin" User zu deaktivieren…
Klar gibt es diese Möglichkeit, zumindest auf der Kommandozeile. Aber ich kann dir nicht sagen, ob das in Verbindung mit dem UGOS zielführend ist. Das müsstest du selbst, auf eigene Gefahr hin ausprobieren. Einschlägige Suchmaschinen spucken dir übrigens ziemlich viele Treffer aus, wenn du als Suchbegriff z.B. „Linux Benutzer deaktivieren“ eingibst.
Ein absolutes KO-Kriterium für die DXP-Reihe!
Das liegt immer im Auge des Betrachters. Mir ist Verschlüsselung auf dem NAS ziemlich schnuppe, weshalb das für mich auch kein K.O. Kriterium darstellt. Aber gut… das nur am Rande.
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Steht in der Anleitung, wenn man 5 sek. die Reset Taste drückt, dann bootet das Nas neu in den Recovery Modus. Dann kann man sich mit dem User 'admin' ohne Passwort anmelden und das Passwort von jedem angelegten User ändern. Hab ich gestern getestet, funktioniert wunderbar.
P.S. Der User ist im System nicht auffindbar. Allerdings lässt sich kein User mit dem Namen admin anlegen, da kommt der Hinweis das der schon existiert bzw. reserviert ist.
und der Support hat mir ganz sicher versichert das der nicht missbraucht werden kann. Ändert allerdings auch nichts das an dem Nas quasi eine Taste existiert der einen uneingeschränkten Zugriff gewährt. -
Ja, na klar. Das ist das normale als auch das identische Vorgehen wie u.a. bei Synology *klick*. Nachdem Reset am Gehäuse musst du dich ja irgendwie am System anmelden um dein "vergessenes" Passwort deines eigentlichen Admins korrigieren zu können, daher wird das Standard-Admin-Konto ohne Passwort aktiviert bzw. eingerichtet. Du kannst bzw. solltest dem Standard-Admin-Konto aber ein starkes Passwort geben und nach dem reaktivieren deines "normalen" bzw. alternativen Admin-Konto, das Standard-Admin-Konto wieder deaktivieren. Das geht sogar über die Benutzerverwaltung
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Ja, na klar. Das ist das normale als auch das identische Vorgehen wie u.a. bei Synology
Nicht ganz, ich weiß zwar jetzt nicht genau wo das war evtl. bei erstinstallation, aber bei Synology gibt es die Möglichkeit den "admin" so zu einzustellen, daß nach einem kleinen Reset das "admin" Passwort nicht gelöscht wird.
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Pöh… da bin ich jetzt überfragt, da mein letzter Reset am Gehäuse schon ewig her ist. Ich weiß nur, das man dem Standard-Admin-Konto ein starkes Passwort geben soll und nach dem reanimieren des eigentlichen Admins zu deaktivieren. Das ein gesetztes Passwort des Standard-Admin-Kontos einen Reset übersteht halte ich für kontraproduktiv und ich kann mir fast nicht vorstellen, das das so ist. Denn wenn du das Passowort des Standard-Admins ebenfalls vergisst, kannst du einen doppelten Reset machen.
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Ja, na klar. Das ist das normale als auch das identische Vorgehen wie u.a. bei Synology *klick*.
Naja, eben das geht ja nicht in UGOS. Das passwortlose Konto 'admin' ist angeblich nur dazu da, bei einem anderen Admin User das Passwort zu resetten. Das Konto 'admin' selbst, lässt sich nicht verändern oder deaktivieren.
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Auch nicht, wenn du dich nach dem reanimieren deines alternativen Admins, dich mit dem Standard-Admin-Konto aus dem UGOS ausloggst und dich anschließend mit deinem alternativen Admin am UGOS angemeldet hast?
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Gerade nochmal versucht, mein Nas ist neu. Ich konnte aber nicht feststellen das hier irgend etwas auf Werkseinstellung zurückgesetzt wird.
1. Reste Taste 5 Sek drücken bis es piept.
2. Browser aufrufen und sich mit dem User 'admin' ohne Passwort anmelden.
3. Es erscheint einem Maske wo sich sich einer der angelegten User auswählen lässt
4. Neues Passwort von dem ausgewählten User eingeben
5. User mit dem neuen Passwort anmelden
6. Voller Zugriff auf alles was der User darf.
So sieht das aus, aktuell existiert bei mir nur der eine User.
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