2 Wege Sync zwischen Linux Client und NAS

  • Hallo,

    da es für Linux keinen Syncclient gibt und ich aber auf Linux arbeite, suche ich nach einer Möglichkeit selbst eine 2 Wege synchronisierung hinzubekommen.

    Grundsätzlich habe ich es geschafft die NAS Ordner via Webdav im Dateiexplorer (Dolphin) anzuzeigen. Das brauche ich aber nur für die Bilder, die haben am Laptop einfach nicht mehr platz. Ordner wie zB Dokumente will ich komplett synchronisiert haben.

    Mein Ansatz war resync zu benutzen. Ich habe dafür das Programm Unison versucht, das auf rsync aufbaut, aber konnte keine Verbindung zur NAS erstellen. SSH habe ich in der NAS aktiviert, aber ich konnte nichtmal direkt im Terminal eine SSH Verbindung aufbauen mit "ssh benutzername@meineInterneIPAdresse". Bekomme hier immer Timeouts.

    Bei all meinen Versuchen war ich mit meinem Linuxlaptop im LAN bzw WLAN.

    Hat irgendwer schon Erfahrung zu dem Thema? Oder hat wer eine andere Idee wie man da ran gehen könnte?

  • Syncthing__klick hier gibt es für nahe zu alle Betriebssysteme, auch als Docker Version.

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    Meine Hardware

    iDX6011 Pro in Späh ^^

    DXP4800+ 2x8TB WDRedPl Btrfs Raid1 2x 2TB Lexar NM790 Raid1, 64GB RAM Kingst. KVR48S40BD8-32 DDR5/4800MH

    DXP2800 1x 12TB Seag. 1x 12TB WDRedPl, Raid1 Btrfs 16GB RAM Cruc. CT16G56C46S5.C8B2, 2x NVME Samsg,

    DS1525+ 2x8TB WD, Btrfs SHR, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1. 40GB ECC RAM_Speicher.de

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  • Das man das mit Docker installieren

    Im Zusammenhang mit UGOS auf der DXP hatte ich da Probleme damit, das ist aber schon etwas her. Ich erstellte dann eine native Installation abseits von UGOS, was dann sehr gut lief.

    Allgemein gesagt, würde ich auch Syncthing nehmen, das läuft am besten. Die Alternative wäre Resilio, das läuft auch, das habe ich aber noch nicht getestet. Beides ist P2P basierend, bevorzugen würde ich aber Syncthing.

    DS1621xs+ | 32 GB RAM | DSM 7.3.2 | 3x ST8000VN004 HDD 8TB RAID 5 BTRFS, 2x FireCuda 530 NVMe 1TB RAID 1

    Ugreen DXP6800 pro | 64 GB RAM | ARC Loader DSM 7.2.2 | 3x ST8000VN004 HDD 8TB RAID 5 BTRFS, 3x MG07ACA HDD 14TB RAID 5 BTRFS, 2x Crucial T500 NVMe 2TB RAID 1

    Minisforum N5 pro | 96 GB RAM | ARC Loader DSM 7.2.2 | 2x MG09ACA16TE HDD 16TB RAID 1 BTRFS, 3x ST8000VN004 HDD 8TB RAID 5 BTRFS, 2x Patriot VP4300 Lite NVMe 2TB RAID 1

  • Andy ok interessant, danke! Also der Syncthing Container scheint bei mir zu laufen und biete mir 3 Links/Ports. Ich gehe davon aus, dass diese Adressen für die Weboberfläche sind, die werden aber nicht geladen. Evtl muss ich die am Router erst freischalten. Da bin ich gerade dabei :)

  • Wenn Du intern arbeitest, braucht das normalerweise keine Freischaltungen. Auf dem Arbeitsrechner wäre das http://127.0.0.1:8384 und auf einer NAS dann zB. http:// oder auch https://xxx.xxx.xxx.xxx:8384 oder eben ein Port gemäss Festlegung.

    Der grosse Vorteil von P2P Software ist, dass es keine Server-Client-Struktur gibt, die Clients alle untereinander vernetzbar sind und von daher auch dann funktioniert, wenn der "Server" down ist. Das gleiche Prinzip hat auch Resilio.

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  • Hmm, ich habe jetzt zwar die Portforwardings gesetzt, aber hat eh nichts gebracht. Dachte ich mir egtl auch, dass das nicht notwendig ist, aber lieber mal probieren.


    Kann mir wer sagen ob das so passen kann? Normal müsste ich ja mit zB "http://meinenasip:38279" ins Syncthingfrontend kommen. Es funktioniert aber keiner der 3 Ports.

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    Das ist die Protokollausgabe des Containers, kann damit aber nichts anfangen.

    Code
    [ZVRI3] 2025/03/30 18:52:00 INFO: Relay listener (dynamic+https://relays.syncthing.net/endpoint) starting
    [ZVRI3] 2025/03/30 18:52:20 INFO: Relay listener (dynamic+https://relays.syncthing.net/endpoint) shutting down
    [ZVRI3] 2025/03/30 18:52:20 INFO: listenerSupervisor@dynamic+https://relays.syncthing.net/endpoint: service dynamic+https://relays.syncthing.net/endpoint failed: Get "https://relays.syncthing.net/endpoint": dial tcp: lookup relays.syncthing.net on 0.0.0.0:53: read udp 127.0.0.1:47139->127.0.0.1:53: read: connection refused
    [ZVRI3] 2025/03/30 18:53:43 INFO: Relay listener (dynamic+https://relays.syncthing.net/endpoint) starting
    [ZVRI3] 2025/03/30 18:54:03 INFO: Relay listener (dynamic+https://relays.syncthing.net/endpoint) shutting down
    [ZVRI3] 2025/03/30 18:54:03 INFO: listenerSupervisor@dynamic+https://relays.syncthing.net/endpoint: service dynamic+https://relays.syncthing.net/endpoint failed: Get "https://relays.syncthing.net/endpoint": dial tcp: lookup relays.syncthing.net on 0.0.0.0:53: read udp 127.0.0.1:44134->127.0.0.1:53: read: connection refused
    [ZVRI3] 2025/03/30 18:54:03 INFO: Relay listener (dynamic+https://relays.syncthing.net/endpoint) starting
    [ZVRI3] 2025/03/30 18:54:23 INFO: Relay listener (dynamic+https://relays.syncthing.net/endpoint) shutting down


    Bin gerade etwas Ideenlos wo ich noch ansetzen soll, weil ich nicht weiß ob der Fehler an mir, an dem Dockerimage oder an der NAS selbst liegt.

    Edited once, last by miketuxedoo (March 30, 2025 at 8:56 PM).

  • Hast Du mal mit "http://meinenasip:38279" versucht? Mit http ist eigentlich nicht üblich.

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  • Naja, ich hab mich jetzt sowieso mit dem Einstellen einer bridge und macvlan ausgesperrt, also reset und alles von vorne. :/


    Update: 5s Reset drücken setzt einiges zurück, unter anderem Netwerkeinstellungen. Saved my day, puh

    Edited 2 times, last by miketuxedoo (March 31, 2025 at 8:35 AM).

  • Back to Syncthing.

    Hab es hinbekommen. Das Problem war die Firewall die ich in der NAS eingestellt habe. Syncthing ruft irgendwelche Server auf, ich schätze mal sowas das sind Stun/Turn Server, die braucht man bei WebRTC ja auch um irgendwie die öffentliche IP des anderen zu bekommen.

    Also wenn man beim Container "host" für Netzwerk eingibt, dann funktioniert http://xxx.xxx.xxx.xxx:8384 tatsächlich wie es soll.

    Edited once, last by miketuxedoo (March 31, 2025 at 9:29 AM).

  • Noch ein Nachtrag, für andere Syncthing Benutzer.

    Leider musste ich in der Firewall Frankreich und Russland freigeben, damit ich das Syncthing Frontend der NAS aufrufen kann. Grund dafür sind folgende URLs die Syncthing aufruft. Ich hatte zwar versucht die IP Adresse herauszufinden und nur diese zuzulassen, aber das hat nicht funktioniert. Evtl ist eine der IPs nicht fix, ich vermute der CDN aus Russland.

    Frankreich:

    Russland:

    • relay://45.150.238.208:22067 [laut dnschecker ist das diese Domain ru53.eu.node.cdn-perfprod.com]


    Hilfreich wäre natürlich eine Domain Whitelist, aber man kann eben nur IPs und Subnetzmasken angeben.


    Falls wär noch eine intellegentere Lösung hat, bitte gerne her damit :).
    Ich kenne mich netzwerktechnisch leider auch nur sehr mäßig aus.

  • Sorry, aber mich hat es wieder geschmissen. Ist hald nicht straight forward das ganze mit Linux.

    Mein Problem

    Beim Syncthing der NAS konnte ich keinen Benutzerordner synchronisieren (zumindest habs ich nicht gecheckt). Ich war hier in der Dockerumgebung gefangen unter /volume1/docker/linuxserver_syncthing-1/config, also so ist das natürlich absolut sinnlos.

    Mein jetzt wirklich funktionierender Weg

    Ich habe syncthing direkt auf der NAS selbst installiert. Andy ich denke so hast du das ja auch gemacht?

    ACHTUNG, wer sich mit Linux gar nicht auskennt, Finger weg. Wir verbinden uns mit dem einem Administratoraccount über SSH auf die NAS. Da kann kann man alles (kaputt) machen!!

    Also von meinem Linuxlaptop mit ssh auf die NAS verbunden und dann mit dieser Anleitung das Repo für Syncthing hinzugefügt und mit sudo apt-get install syncthing installiert.

    Dann die config unter /home/deinusername/.local/state/syncthing/config.xml die Adresse 127.0.0.1:8384 auf 0.0.0.0:8384 ändern.

    Syncthing Start und automatisch start lassen

    Ich habe dann noch folgendes gemacht, damit Syncthing nach dem Neustart der NAS automatisch gestartet wird. Habs nicht getestet, funktioniert aber hoffentlich so :saint:

    sudo systemctl daemon-reload
    sudo systemctl start syncthing.service
    sudo systemctl enable syncthing.service

    Ob Syncthing läuft kann man so testen

    sudo systemctl status syncthing.service

    Bei Problemen kann man sich so die Logs ausgeben lassen

    journalctl -u syncthing.service

    Wer ein Dockerprofi ist, kann das vlt mit Docker auch richtig hinbekommen. Ich kenne mich bei Linux zumindest etwas aus, mit Docker aber garnicht, also war das mein Weg.


    PS: Das mit der Firewall habe ich leider nicht hinbekommen. Diese muss ich vorerst deaktivieren. Gut das am Router noch eine aktivist, naja. Anlaufstelle ist hier https://docs.syncthing.net/users/firewall.html#firewall-setup


    Ich hoffe damit ist auch anderen geholfen. :)

    Edited once, last by miketuxedoo (March 31, 2025 at 12:23 PM).

  • Bin jetzt seit ein paar Wochen auch auf Linux umgestiegen und ich hab mich, nachdem ich mit Unsion nicht so recht warm wurde, grad mit FreeFileSync sehr gut eingespielt. Echtzeitsync hab ich aktuell noch nicht eingerichtet, ist aber grundsätzlich auch möglich.

    Änderungen, die ich auf meinem Linux-Laptop mache, z.B. in meinem Obsidian, spiegle ich nach getaner Arbeit mit einem Klick auf die DXP2800.

    Da ich aktuelle keine ständige Sync benötige ist das für mich noch der einfachste Weg. Andere Überlegung, um auch von FreeFileSync unabhängig zu werden sind einfache Scripts, die man nach getaner Arbeit ausführt oder zum Backuppen auch in die Cronjobs verlinken könnte. --> Das mussi ch mir allerdings noch etwas eiter einverleiben...

  • Hi gigiontour , anfangs wollte ich auch mit rsync selber was skripten bzw unsion oder gsync dazu verwenden, konnte aber keine Verbindung mit rsync zusammen bringen.

    Der Vorteil von syncthing ist hald auch die gui. Ich weiß wenn ich in ein paar Monaten was ändern will, dann hab ich wieder keine Ahnung wo ich was ändern muss.

    Halt mich/uns auf dem laufenden wie dein Setup wird, würde mich inreressieren :)

  • Es gibt aber leider keine mobile App für FreeFileSync. Das hält das ganze im Gebrauch einer sonst recht guten Anwendung etwas in Grenzen.

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    DS1525+ 2x8TB WD, Btrfs SHR, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1. 40GB ECC RAM_Speicher.de

    DS920+ DSM 7.3.2 Btrfs Raid1 2x8TB WD, 2x2TB Samsg. 970 EVOPlus, RAM 20GB DDR4-2666MHZ Speicher.de

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Switch Zyxel GS1200-8 1GB, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB

  • Es gibt aber leider keine mobile App für FreeFileSync. Das hält das ganze im Gebrauch einer sonst recht guten Anwendung etwas in Grenzen.

    Ja das hat mich auch schon beschäftigt.... An der Stelle kopiere ich mir meine Sachen auch noch manuell hin und her, was bei meiner seltenen mobilen Nutzung noch OK ist.

    Als App gefällt mir bei Android "Autosync". Da muss man nach Ablauf der Testversion allerding ein paar Euroa in die Hand nehmen und eine Lizenz holen (pro Verbindungstyp, wie SMB oder FTP,...) oder man holt sich ein Abo mit allen unterstützten Protokollen.

    Einmalige SMB Lizenz kostet z.b knapp 10€

  • Ich habe mich unter anferem für Ugreen entschieden, weil die als einziger eine ordentliche Mobileapp haben. Ja man kann noch nicht auswählen welche Ordner, aber das soll für Q2 in Arbeit sein. Synology und Qnap dagegen haben x Apps und und jede einzelne ist unterirdisch schlecht bewertet im Google Playstore.


    Aber da kommts dann natürlich auf die individuellen Anforderungen an. Meine Prio war Mobile Medien zu syncen und zu streamen, das macht die NAS super.

  • Die mobilen Apps von Synology sind etwas konservativ gehalten aber funktionieren.

    Ich verwende seit ca 12 Jahren Drive, früher hieß es insofern ich das noch richtig im Kopf habe CloudStaition auch auf das Handy. Mit Einführung von Drive war das lange Zeit eine Katastrophe, aber in den letzten 2-3 Jahre, hat sich Drive Sync zu einer schon richtig guten App entwickelt, die ich aktuell nicht wirklich missen möchte.

    Wer in erster Linie einen Sync zum Handy oder Tablett braucht, dem kann ich auch FolderSync empfehlen.

    Aber, was die UGREEN Mobile App betrifft, es ist auch in meinen Augen eine sehr sehr gut gelungene App. Auch wenn sie noch manches vermissen lässt, man kann fast alles vom Handy erledigen.

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  • Ich will nochmal zurück auf das Diskussionsthema kommen. :)


    Die Firewall konnte ich nicht so einstellen das Syncthing funktioniert und musste ich bis dato noch ausgeschaltet lassen. Schade eigentlich, da das Firewallinterface super zu bedienen ist.

    Mein Ansatz wäre jetzt manuell zB firewalld installieren, so wie in der Syncthinganleitung. Nachteil, ich muss dann alles über die ssh Konsole einstellen.

    Warum, bzw was will ich erreichen?

    Ich will nur IPs aus AT, DE und IT zulassen und die nötigen Ausnahmen, das Syncthing funktioniert.


    Für weitere Anregungen bin ich offen 8)

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