Gibt es was zu beachten wenn man Docker Container aktualisieren kann? Ich habe ihn über Projekt erstellt, das war neu für mich. Oder kann ich einfach machen? Läuft das danach noch genauso wie vorher? Es ist für Plex ein Docker Update da, d.h. ja nicht das Plex ein Update hat oder?
Docker Container aktualisieren
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v4percloud -
October 2, 2026 at 7:05 PM -
Thread is Unresolved
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Ich empfehle da immer "Dockhand" als Verwaltungsoberfäche für Docker. Das läuft unkompliziert und hat eine Update-Oberfläche für die restlichem Container eingebaut.
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Ich würde vorher mal die Release Note lesen. zb. bei einem Major Update, kann da im Container einiges zerstört werden. zb. Datenbanken.
Ansonsten, rein bei der Ausführung nicht viel, es lohnt sich auch den Container vor einem Update zu stoppen.
Aber hier handelt auch jeder anders, der eine liest mal nach, der andere stoppt den Container nicht vor dem Update.
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Naja, ich würde sagen das kommt drauf an um was es sich handelt.
Grundsätzlich kann man sich natürlich auf Entwickler verlassen und einfach alles was "latest" ist (ich gehe davon aus, dass du deine Docker-Compose so angelegt hast) blind installieren.
Ich persönlich überfliege zumindest immer gerne die Changelogs, einfach um zu wissen falls es was Relevantes oder Neues gibt.
Dann kommt es natürlich auch drauf an um was es sich handelt.
Bei einem Plex-Server habe ich jetzt weniger Bedenken als z.B. bei einem Paperless-Projekt oder sonstigen Containern, die eher (für mich persönlich) kritische/wichtige Dinge beinhalten und vor allem wenn auch Datenbanken im Spiel sind.Läuft das danach noch genauso wie vorher?
Das ist der Optimalfall, wenn die Entwickler alles richtig gemacht haben.
Gibt es was zu beachten wenn man Docker Container aktualisieren kann?
Backups, die du so oder so haben und regelmäßig machen solltest. Dann ist es ja auch egal, wenn mal was schief läuft.
d.h. ja nicht das Plex ein Update hat oder?
Naja, in der Regel schon, weil...warum sollten die sonst ein neues Image veröffentlichen?
Eine weitere Möglichkeit ist, dass irgendwelche genutzten Frameworks/Abhängigkeiten halt geupdated wurden (Sicherheitspatches).Ich empfehle da immer "Dockhand" als Verwaltungsoberfäche for Docker.
Ich habe das selbst noch nie verwendet. Was genau sind da die relevanten Vorteile zu der Docker-App von UGOS?
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Also egal ob ihr Docker von Ugreen, Portainer, Dockhand oder was auch immer verwendest es ist immer wichtig beim Projekt erst zu schauen ob es irgend welche "breaking changes" gibt. Das steht dann meist ausführlich in den ReleaseNotes.
Ein Update kann viele Ursachen haben. Von einfachen Fehlerbeseitigungen , über Datenbank-updates oder ganzen Systemumstellungen. All das kann unterschiedliche Auswirkungen haben, bis hin zu "breaking changes" .
Das passiert meist wie eineb schon schrieb bei Major Updates. Das erkennt man meist an der ersten Nummer des Release. Also 10.1. bietet nun 11.1. an das wäre ein Major Update. Alles was hinter der ersten Zahl ist, läuft meist als MinorUpdate durch. Also 10.1. auf 10.2. dürfte meist einfach durchlaufen.
Am besten ist es aber immer erst den Container stoppen, ein Backup oder eine Kopie erstellen und dann updaten. Auf diese Art und Weise kann man immer sicher sein innerhalb weniger Sekunden wieder auf den alten Zustand zurück zu springen. -
Ich habe das selbst noch nie verwendet. Was genau sind da die relevanten Vorteile zu der Docker-App von UGOS?
Installier dir's mal, dann siehst du es. Beißt sich auch nicht mit der Docker-App von UGOS, ergänzt sie nur.
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Installier dir's mal, dann siehst du es.
Danke für die ausführliche und nützliche Beschreibung.
Also kann ich das als unqualifizierte Empfehlung ignorieren. -
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube mit Dockhand, kommt man nach einem misslungenen Update auch wieder völlig unkompliziert zum vorigen Image zurück. Die Aussage ist aber ohne Gewähr, da ich es bisher nicht gebraucht habe.
Von daher würde ich Dockhand als Verwaltung für Docker vorziehen.
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Installier dir's mal, dann siehst du es
Angefangen habe ich mit der Ugos DockerApp. Danach habe ich mich in Portainer eingearbeitet. Nun teste ich seit einigen Wochen Dockhand auf einem anderen Rechner. Ich würde nicht von Vorteilen sprechen. Es gibt nichts was man mit einem Tool machen kann, was das andere nicht kann. Sie gehen alle drei verschiedene Wege. Was bei dem einem leichter zu finden ist ist bei dem anderen wo anders.
Hier geht es halt um Vorlieben. Die darf ja jeder haben. Meine Empfehlung ist sich in eines der Tools einzuarbeiten und dann das wirklich mit all seinen Möglichkeiten nutzen. Wer mehrere Tools nutzt wird sich verstricken und Fehler erzeugen.
Und was bei allen drei Tools gleich ist, ein unbedarftes Update kann den Container crashen! Die berühmte "Ein-Klick-Lösung" die alles berücksichtigt und dem User das Denken abnimmt gibt es nicht!.
Meine persönliche klare Vorliebe ist nach wie vor Portainer. (extra klein geschrieben um keine Diskussionen auszulösen)
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Danke für die ausführliche und nützliche Beschreibung.
Also kann ich das als unqualifizierte Empfehlung ignorieren.Was soll ich noch mehr dazu sagen?
Falls du eine Compose-Datei dazu suchst, hier mal meine.Code
Display Moreservices: dockhand: image: fnsys/dockhand:latest environment: - FEAT_BACKUPS_ENABLED=true container_name: dockhand ports: - "3000:3000" volumes: - /volume1/docker/dockhand/data:/app/data - /volume1/docker/dockhand/stacks:/stacks - /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock restart: unless-stopped
Probier es einfach mal aus. -
steffenglock
Danke, das ist schon ein wenig qualifizierter und nützlicher. 😜
Ich weiß sehr wohl was die "Vorteile" von Dockhand sind.
Mir ging es nur darum, dass hier wieder einfach irgendwas empfohlen wird ohne es vernünftig zu erklären, vor allem bei einem User der offensichtlich eben noch ziemlicher Neuling auf dem Gebiet ist (was man eben einfach an den Fragen und anderen Threads erkennen kann) und es dann halt kaum hilfreich ist, jemandem sowas hinzuwerfen. Und ich hätte dann eben von dem Empfehlenden zumindest gerne die Gründe gehört.
Man empfiehlt jemandem, der gerade grundlegende Fragen zu Docker stellt, dass er sich einen Docker Container installieren soll, der Docker verwaltet und der selbst ja auch geupdated werden muss...
Mal abgesehen davon, dass sowas wie Dockhand den Docker-Socket erhält und somit nahezu Root-Rechte auf dem ganzen System hat.
Und dann wie gesagt noch ohne Erklärungen, etc. . -
Jetzt komm mal wieder runter.
Es gibt einige Verwaltungsflächen für Docker, die auch unter Docker laufen, und alle benutzen docker.sock als Schnittstelle für die Steuerung. Da ist nichts verwerfliches daran.
Probiere es aus, mehr, kann/will ich nicht dazu sagen. Wenn dir die UGOS-App dazu reicht, lass es dabei.
Edit: Btw, ich arbeite seit 40 Jahren mit NAS-Systemen, angefangen mit Synology und einigen Vorgängern. Anfang 2025 bin ich zu Ugreen gewechselt. Sorry, wenn ich nicht gleich jede Kleinigkeit erkläre. -
v4percloud: Welches YAML bzw. Compose-File nutzt du? Kannst du das mal posten?
Daraus kann man meist schon erkennen, ob bei einem Update etwas verloren gehen könnte. Entscheidend ist, ob Konfiguration und Daten über Volumes/Bind-Mounts gespeichert werden. Wenn das nicht sauber eingerichtet ist, kann eine Neuerstellung des Containers unter Umständen Einstellungen oder andere Daten kosten. Außerdem bedeutet ein Docker-Update nicht automatisch, dass Plex selbst aktualisiert wurde. Es kann auch einfach ein neues Basis-Image oder ein Sicherheitsupdate dahinterstecken.
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Benares
Du checkst es nicht.Off Topic:
Ich bin hier absolut der Meinung, daß Dir hier malwieder, denn es ist nicht zum ersten mal, der Nötige Respekt gegenüber anderen Forn Mitglieder fehlt.



Für gewöhnlich ist das ein Forum in welchem die User einen Respektvolleren Umgang pflegen, und das mit jedem.
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- Official Post
Ich sehe das ganz genauso wie eineb . Ein respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein.
Von daher Iamlegion
Bitte unterlasse persönliche Angriffe, Provokationen sowie abwertende Bezeichnungen und Formulierungen. Aussagen wie „Du checkst es nicht“ sowie die spöttische Bezugnahme auf eine angebliche „40-jährige, weitreichende, professionelle Erfahrung“ stellen keine sachliche Kritik dar.
Auch hatte ich dich an anderer Stelle bereits darum gebeten, deine spitzfindigen Bemerkungen und Formulierungen etwas zu zügeln. Übertreib es also nicht.
Tommes -
Moin!
+1 für Dockhand gegenüber Portainer (https://www.xda-developers.com/i-ditched-portainer-for-dockhand/)
Und ansonsten sehe ich das ähnlich wie viele meiner Vorredner:
Ich für meinen Teil habe automatische Updates für kritische Container* in Dockhand deaktiviert und schaue mir zumindest bei größeren Versionssprüngen erst einmal die Release Notes auf github.com an. Bspw. hatten in den letzten Wochen sowohl Jellyfin als auch Paperless-ngx beide einen großen Versionssprung, der bei einem blinden Update auf jeden Fall in die Hose gegangen wäre. Ansonsten kann man sich auch einfach mit ChangeDetection.io (ebenfalls selbstgehostet) Watches einrichten und von dort über die Vorschau ggf. auch schnell die Release Notes auf GitHub einsehen.
LG
Enc* Kritische Container: Container, die für das funktionieren des HomeLabs benötigt werden (AdGuard Home übernimmt bei mir z.B. die Aufgabe des DNS-Servers und Caddy dient als Reverse Proxy... ohne die beiden funktioniert nicht mehr so viel) oder die essentielle Services bieten (paperless-ngx bspw.)
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Tommes
Aber bei dem Hinweis, dass einem User nicht damit geholfen ist, wenn man sein Problem durch ein anderes ersetzt und ihm die Hilfestellungen nicht vernünftig erklärt, dann mit seiner "(Berufs)Erfahrung" zu prollen, ist ok?
Ehrlich gesagt ist mir das ziemlich egal, wenn sich Leute in ihrem lächerlichen Stolz dann bei sowas angegriffen fühlen, nur weil sie nicht lesen können. Also das ist ja maximaler Kindergarten dann. Dann sperrst du meinen Account hier am besten direkt. 👍️
Und wenn das die Art und Weise ist wie Usern hier im Forum "geholfen" werden soll/wird, in dem man nichtmals auf sie eingeht oder sie letztendlich noch verwirrter zurücklässt und das auch gefühlt nie moderiert wird, ja dann...konzentriert euch weiter auf "Respekt" anstatt auf Inhalte. 🤷♀️
Und ich bin mehr sehr sicher, dass viele User deswegen auch öfter mal ganz schnell nach ihren Posts hier wieder verschwinden, wenn ihnen einer Raketentechnik erklärt, obwohl sie gefragt haben wo man den nächsten Flug buchen kann.
Ansonsten werde ich weiterhin darauf hinweisen, wenn etwas Schwachsinn ist. -
Dann sperrst du meinen Account hier am besten direkt. 👍️

konzentriert euch weiter auf "Respekt" anstatt auf Inhalte. 🤷♀️


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Zum Glück muss man ja hier nicht auf jede Frage antworten. Ich bin bei dem Thema erstmal raus.
Nach wie vor halte ich Dockhand für das beste Tool, um mal auf die Schnelle zu prüfen, ob alle Container noch aktuell sind.
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