Ich habe seit einiger Zeit das Problem, das die Lüfter Drehzahl auf Volllast geht, wenn keiner am UI angemeldet ist. Ich melde mich an, Lüfter drehen runter, die Session wird abgemeldet, Lüfter drehen hoch. Das ist wie wenn die Lüfter Steuerung aussetzt.
Lüfter Drehzahl
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Traxx -
August 5, 2026 at 10:08 PM -
Thread is Unresolved
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Um welchen Lüfter geht es denn? Da sind ja mehrere drin.
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Um die Gehäuse Lüfter ( Platten), die sind aber im Standby. Die Platten drehen erst mit dem Login wieder hoch.
P.S. Kan aber auch sein das der CPU Lüfter hoch dreht, das kann ich von außen nicht feststellen.
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das kann ich von außen nicht feststellen.
in Deiner App kannst Du die Lüfterdrehzahl sehen ob es der CPU Lüfter ist.
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Die Platten drehen erst mit dem Login wieder hoch.
Das ist bei mir weg, seitdem ich hier diese neue Option auf "Bei Bedarf" umgestellt habe.
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in Deiner App kannst Du die Lüfterdrehzahl sehen ob es der CPU Lüfter ist.
Sind anscheinend alle Lüfter, aber wenn ich mich an der App anmelde, dauert es ein paar Sekunden, dann regeln die Lüfter auch runter.
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Hab jetzt mal etwas nachgeforscht:
Solange kein Nutzer eingeloggt ist, hat UGOS Pro den Lüfter-Steuerungsdienst (der Teil der Weboberfläche bzw. des Systemmanagements ist) noch nicht vollständig initialisiert. Bis dahin läuft der Lüfter im Fail-Safe-Modus auf hoher/voller Drehzahl – das ist ein übliches Sicherheitsverhalten bei vielen NAS-/Embedded-Systemen: Lieber unnötig laut kühlen, als bei einem Sensor- oder Softwarefehler eine Überhitzung zu riskieren. Sobald sich jemand anmeldet, übernimmt der eigentliche Fan-Control-Dienst mit dem konfigurierten Profil (Leise/Standard/Volle Leistung), und die Drehzahl passt sich der tatsächlichen Temperatur an.
Das erklärt auch, warum es sich normalisiert, sobald du dich anmeldet hast – nicht weil "das Anmelden" selbst etwas bewirkt, sondern weil dabei der entsprechende Systemdienst hochgefahren bzw. angesprochen wird.
Ich würde mal probieren das Lüfterprofil in der Systemsteuerung von Allgemein auf Leise und zurück auf Allgemein zu setzen. Zwischendurch einmal das NAS neu starten. Das könnte das Problem beseitigen.
In einem Forum habe ich auch etwas mit fehlerhafter Lüftersteuerung durch RAM Inkompatibilität gelesen. Ich weiß nicht ob Du da etwas geändert hast.
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Ich habe einen anderen RAM drin, das halte ich aber für sehr weit hergeholt.
Aber es kann doch nicht gewollt sein, dass das Teil im Standby in vollast geht. Das ist ja vollkommener Unsinn
Ich habe jetzt das mir den Platten eingestellt, die Platten laufen jetzt beim Login nicht an, aber die Lüfter bleiben auf voll.
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Also ich kann das auf meiner DXP4800plus nicht nachvollziehen.
Egal, ob ich mich direkt oder über die UGREEN App vom Handy aus anmelde, läuft der Gehäuse-Lüfter mit ~480 U/min, der CPU-Lüfter mit ~780 U/min, letzteres natürlich Last-abhängig. Die Platten schlafen zumeist. -
So wie ich das verstanden habe geht die Lüfterdrehzahl erst runter wenn sich jemand angemeldet hat.
Nach dem Neustart, wenn noch niemand angemeldet ist, dreht der Lüfter mit voller DrehzahlSo zumindest mein Verständnis der "Problematik"
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Das ist bei mir definitiv nicht so. Modell-abhängiger Bug?
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Die Geräte haben eigentlich einen Embedded Controller für den Fan der losgelöst vom eigentlichen Betriebssystem und BIOS arbeitet.
Der sollte auch Laufen, wenn das OS wegknackt. Es kann tatsächlich sein, dass der mit voller Drehzahl startet.Zum Thema Anmeldung: Es ist nicht vollends ausgeschlossen, dass der Fan-Daemon als User-Service anstelle von System läuft.
Dann wäre das aus meiner Sicht ein klarer Programmfehler. Es macht nämlich null Sinn das an einem user zu koppeln. -
Es ist nicht vollends ausgeschlossen, dass der Fan-Daemon als User-Service anstelle von System läuft.
genau das ist meine Vermutung und würde all das Verhalten erklären. Da es aber bei den anderen (inkl mir) nicht so ist, ist dort wohl etwas am System verbogen. Aber bei ihm ist es schon auffällig. Es sieht so aus, als ob da von den Zugriffsrechten zum Fan-Daemon etwas verbogen ist. Wenn man wüßte wie der heißt ( unter fan ist nix zu finden) könnte man das wieder reparieren und mit Systemrechten starten. So wird er wohl eine Anfrage an den Support richten müssen oder sich eben immer einloggen quasi ein Autologin.
Ein wichtiger Test wäre , was passiert wenn er einen Standard Benutzer anlegt und sich mit diesem dann anmeldet. Ob dann der Effekt auch eintritt.OK noch einige Tests per ssh und ich habe mittlerweile herausgefunden, dass der Daemon hwmonitor.service heißt.
Als Ergebnis erhält man bei mir
systemctl zeigt leider bei mir keine Rechte an.
fragt man über den Kernel ab dann sieht man dass der Daemaon mit uneingeschränkten root Rechten läuft:
Wer sich das genauer anschauen will kann mal mit
schauen.
Fakten:
- Effektive Rechte: Der Kernel bestätigt Uid: 0 0 0 0 und Gid: 0 0 0 0. Der Prozess läuft uneingeschränkt als root.
- Service-Konfiguration: Die Service-Datei liegt unter /etc/systemd/system/hwmonitor.service.
- Fehlende Restriktionen: Es sind weder User=/Group= noch Sandbox-Mechanismen (z. B. ProtectSystem, NoNewPrivileges, CapabilityBoundingSet) in der Unit definiert.
- Pre-Start-Skript: Vor dem eigentlichen Daemon führt Systemd das Skript /etc/startpre.d/hwmonitor.sh mit expliziten Root-Rechten aus (ExecStartPre=+...).
- Abhängigkeiten: Der Dienst wartet auf den Treiber-Dienst (ugdriver.service) und das Netzwerk (networking.service).
Sollte in der Konfiguration von Traxx diese Rechte anders gesetzt sein, dann würde das dieses Verhalten erklären. Da man hier aber schnell einiges zerschießen kann, werde ich hier keine Anleitung für eine Reparatur geben!
Das ist meiner Meinung nach ein klarer Fall für den Support. Die können die Verantwortung gern übernehmen.
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OK jetzt wird es technisch und wer es mag kann ja gerne aufklappen
:
Display Spoiler
Code
Display Morecat /etc/startpre.d/hwmonitor.sh #!/bin/bash # 定义文件的路径 file1="/rootfs/fw/usr/sbin/hwmonitor-480t" file2="/usr/sbin/hwmonitor" file3="/rootfs/fw/usr/sbin/hwmonitor" file4="/rootfs/fw/usr/sbin/hwmonitor-idx" file6="/rootfs/fw/usr/sbin/hwmonitor-amd" if [ ! -z `pidof hwmonitor` ]; then kill -15 `pidof hwmonitor` fi # 计算两个文件的MD5值 md5_1=$(md5sum "$file1" | awk '{print $1}') md5_2=$(md5sum "$file2" | awk '{print $1}') md5_3=$(md5sum "$file3" | awk '{print $1}') md5_4=$(md5sum "$file4" | awk '{print $1}') md5_6=$(md5sum "$file6" | awk '{print $1}') model=$(dmidecode -s system-product-name) if [ "$model" == "DXP2800 GT" ] || [ "$model" == "DXP4800 GT" ] || [ "$model" == "DXP4800" ] || [ "$model" == "DXP4900" ] || [ "$model" = "iDX6011 Pro" ]; then cp /rom/usr/sbin/hwmonitor-amd "$file2" sleep 1 exit 0 fi bios_sys_version=$(dmidecode -s system-version) if [ "$model" = "DXP2800" ]; then if [[ "$bios_sys_version" =~ "EM_DXP2800" ]]; then if [ "$md5_3" = "$md5_2" ]; then echo "the same" else cp "$file3" "$file2" fi else if [ "$md5_4" = "$md5_2" ]; then echo "the same" else cp "$file4" "$file2" fi fi sleep 1 exit 0 fi if [ "$model" == "DXP4800S" ] || [ "$model" == "DXP2800" ] || [ "$model" == "DXP2800S" ] || [[ "$model" =~ "DX4700" ]] || [[ "$model" =~ "DX4600" ]]; then if [ "$md5_3" = "$md5_2" ]; then echo "the same" else cp "$file3" "$file2" sleep 1 fi else #other with cpu fan: DXP4800 Plus/DXP4800 Pro,6 bays&8 bays,iDX6011/iDX6012,DXP480T Plus,DH2600 if [ "$md5_1" = "$md5_2" ]; then echo "the same" else cp "$file1" "$file2" sleep 1 fi fi exit 0- Fakten:
- Das Skript liest per dmidecode -s system-product-name das genaue Hardware-Modell aus.
- Mein Modell ist das DXP4800 PRO.
- Gemäß der Verzweigungslogik fällt das DXP4800 Pro in den else-Zweig ("other with cpu fan: DXP4800 Plus/DXP4800 Pro...").
- Das Skript vergleicht den MD5-Hash von /rootfs/fw/usr/sbin/hwmonitor-480t (file1) mit der aktuell installierten Datei /usr/sbin/hwmonitor (file2).
- Wenn die Hashes abweichen, überschreibt das Skript /usr/sbin/hwmonitor mit der Variante hwmonitor-480t.
- Annahme: Die Binärdatei hwmonitor-480t enthält die spezifische Lüfter- und Sensorkonfiguration für die DXP4800 Pro/Plus-Serie (inklusive CPU-Lüfter-Ansteuerung).
Auf Meiner DXP4800 Pro sorgt das Pre-Start-Skript bei jedem Systemstart dafür, dass die für dein Modell passende Binärdatei (hwmonitor-480t) nach /usr/sbin/hwmonitor kopiert und anschließend von Systemd mit vollen root-Rechten ausgeführt wird. Entsprechend sollte das auch angepasst bei allen anderen Modellen sein.
Ein md5 hash Vergleich beweißt dies:
- Fakten:
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