Wie das erste Volume klonen auf größere HDD auf separatem Rechner?

  • Moinsen.

    Wer kann mir das Konzept erklären, wie eine HDD bei LVM bzw. bei UGOS-Pro, ersetzt wird?

    Ich habe vielleicht im Forum die richtigen Beiträge nicht gefunden ...


    Es geht darum das ich eine kleine HDD als volume1 eingerichtet habe und diese soll nun ersetzt werden mit mehr UMPFF (Akkronym für Ultra Mega Pfiehl Files).

    Es ist kein RAID.


    Ich habe mir meinen Rechner geschnappt, dort die HDDs angeschlossen.

    Mit Clonezilla, ging der erste versuch, in die Hose.

    Dann mal in Debian 13 Hochgefahren (lokales System).

    Dann hat der KDE-Wallet nach dem Passwort meines NAS Hauptbenutzers gefragt. Ist das Volume dann verschlüsselt?

    Egal ich konnte die Volumes/HDDs sehen und mit GParted mit anzeigen lassen.

    Soweit so gut.

    Dann habe ich Rescuezilla mit USB-Stick hochgefahren und ein Klonvorgang mit ca. 8 Stunden Dauer ausgeführt.

    Jedes Mal nach dem Klonen habe ich den ersten HDD-Schacht mit der Kopie bestückt und einige Icons auf dem UGOS-Pro Desktop waren mit roten Anführungszeichen versehen.

    Die Speicher-App meldet das Fehlen des volume1, bzw. der Datenträger ist defekt.


    Meine Frage ist nun wie kann ich denn Klonen und muss ich noch mit dem LVM-Manager bzw. den LVM Programmen was zaubern, damit die neue HDD als Ersatz einfach angenommen wird.

    Ich habe keine Angst davor mir die Konsole zu schnappen und Befehle hinein zu zimmern.


    Ich möchte nur vermeiden, dass ich hier noch Wochenlang erfolglos herum Klone, und evtl. eine Klonarmee aufstelle, ohne die Geldmittel. Ihr wisst schon, das mit der Weltherrschaft sich reißen und so …


    Bekommt das Macrium Reflect hin?


    Für jegliche Anregung wäre ich dankbar.


    Tüdülüü und grüße aus HaHa.

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

    Meine Hardware


    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

    • DH2300 M Kit | 8 GB LPDDR5X-RAM | 1x 2 TB Hitachi - 1x 22 TB Seagate Exos

  • Sollte evtl. als HDD Migration funktionieren. Habe das selbst noch nicht getestet aber so von der Logig her könnte es funktionieren.

    Festplattenmigration

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    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • Moinsen.

    eineb Das habe ich nicht versucht, weil dort angeblich nur die Daten migriert werden. Das habe ich auch so gemacht, als ich ein Zweitgerät besorgt habe. Dort wollte ich die (alten) Laufwerke nicht einfach hineinstecken.

    Ich werde mir das nochmals zu Gemüte führen. Danke.

    steffenglock Nee, es sind zwei Schächte mit einer Festplatte für meine Medien, die ein getrenntes Volume ist.

    Also ist RAID bei mir schon nicht möglich.


    Eigentlich hätte ich alles neu aufgesetzt, aber die Medien kann ich nicht auslagern, weil nicht genug speicher zur Verfügung, wie immer bei die NASen …


    Tüdülüü.

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  • Das habe ich nicht versucht, weil dort angeblich nur die Daten migriert werden. Das habe ich auch so gemacht, als ich ein Zweitgerät besorgt habe. Dort wollte ich die (alten) Laufwerke nicht einfach hineinstecken.

    Stimmt, das hatte ich nicht mehr vor Augen. Sollte das aber nicht zumindest zum Teil die Wiederherstellung der Systemkonfiguration wieder bringen und dann nur noch die Apps nachinstallieren diese ggf. dann auch neu einrichten. (Leider rühre ich da auch nur etwas im Dunkeln und kann nur überlegungen bringen 🤷‍♂️)

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  • Dss bringt dann aber auch nur die Daten wieder. Es geht ja auch um die Apps, System etc.

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  • Moinsen.

    OK. Das NAS ist eine ARM basiertes mit EMMC Speicher, also ist das System (OS) auf diesem installiert.

    Das Problem mit dem vermisstem volume1 ist meine Sorge.

    Wenn, ich nun eine HDD einbaue, will er ein neues erstellen volume3 bzw. einen neuen Pool.


    Ich habe alles vom alten volume1 als Inhalt (z.B. docker-Ordner) auf das volume1 des neuen NAS kopiert und erst dann Docker installiert.

    Dann habe ich in der Docker-App die Docker-Daten migriert auf volume2.

    Damit habe ich versucht die Abhängigkeiten abzukoppeln von volume1.


    Es gibt Mount-Punkte für das Volume, es ist mit einem Teil der Seriennummer des Gerätes generiert worden.

    Daher nehme ich an, dass ich erstmal die Volumen-Gruppe wiederherstellen muss und dann den Mount-Punkt.

    Ich werde versuchen das mittels einer Anleitung bei Stack-Overflow nachzuvollziehen.

    Dort geht es mit Abschalten des Volumes und so wie ich das verstehe, sollte es mit LVM möglich sein, weil ist doch für diesen Zweck erfunden worden. Ich hoffe das geht dann auch mit einem USB-Gerät/Gehäuse, um es dann zu entschleunigen.

    Wer will schon so schnell wie Möglich die Daten zu transferieren. Also jetzt eine Woche mindistensnensnesnes … Schnarch! Ich bin wach …


    Danke euch sehr für die Hilfe. Ich hab euch voll lieb und so ...


    Tüdülüü euere Zui aus HaHa.

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    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

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  • Dss bringt dann aber auch nur die Daten wieder. Es geht ja auch um die Apps, System etc.

    bist Du Dir da sicher? Immerhin heißt es ja auch backup, deshalb ging ich davon aus, dass man wirklich alles backuppen kann.

    Vielleicht schau ich mir mal die fstab an und man macht dann die Änderungen darin zu Fuß oder per Hand ... dann sollte dem Rest des Systems egal sein was da steht weil das die Oberinstanz bei Linux ist.

    Signatur ...

    DXP4800Pro
    Windows | Linux | Android | iOS
    Github

  • bist Du Dir da sicher? Immerhin heißt es ja auch backup, deshalb ging ich davon aus, dass man wirklich alles backuppen kann.

    Brauchst Du nur den von mir verlinkten Artikel in der KB durchlesen, da steht das zumindest füe ein gewöhnliches Backup.

    Was allerdings hier die Besonderheit ist, daß es sich um einen Clone handelt, da läuft das am End alles anders.

    Wenn mehr als die Daten gesichert werden würden, wäre es ja mehr oder weniger ein BareMetal Backup, und das gibt es bei UGREEN als App nicht, bzw fehlt eine Funktion die Apps mit in das Backup aufzunehmen.

    Synology erschlägt das mit Hyperbackup oder Active Backup for Bussines, da funktioniert das alles.

    Mit CloneZilla sind da eineige schon ins schleudern gekommen, womit wohl ein Clone Funktionieren soll ist Rescuezilla. Ich habe alles beide bisher im Zusammenhang nicht getestet.

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    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

    Edited once, last by eineb (July 5, 2026 at 8:04 PM).

  • Mit Sync & Backup lassen sich nur einzelne Verzeichnise auswählen und extern sichern. Nutze ich zum sichern meiner Daten auf einer externen Festplatte oder auf einer anderen NAS.

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    • UGREEN DXP4800 Plus | 32 GB DDR5 G.Skill | 2x 18TB Toshiba MG09 (Raid 1) | 2x 4TB Seagate IronWolf (Raid 1) | 2TB WD_BLACK SN850X + 2TB Lexar NM990 M.2 SSD (Raid 1) | 6TB Seagate IronWolf ST6000VN006 (Extern).

    Edited once, last by LiniXXus (July 5, 2026 at 9:23 PM).

  • ok in der fstab steht nur das volume des OS mit PARTUUID das würde auch erklären warum ugreen es möglich ist das OS von der Festplatte abhängig zu machen.

    Code
    tmpfs   /tmp    tmpfs   defaults,noatime,mode=1777  0   0
    PARTUUID="99009e79-d999-a659-32e5-993bfb698a01"  /boot   vfat defaults              0      0

    in boot liegt dann ein boot und ein efi und im boot liegt noch mal ein boot mit 2 img und 2 vmlinux

    Nach den Zeitstempeln zu folge ist das eine das alte Image von ugreen und das neue ist das was jetzt vom Update installiert wurde.
    in der grub cfg steht die PartUUID auch drin.

    Code
    set default="0"
    set timeout="2"
    
    menuentry "UGOSPRO-NAS" {
    	linux /boot/vmlinuz2 root=PARTUUID=a15c9346-8a40-7349-a530-ccc6d9516544 rootwait console=tty0 overlay=/dev/mmcblk0p7 overlayfs=ext4 net.ifnames=0 biosdevname=0
    	initrd	/boot/initrd2.img
    }

    Das ist ziemlich interessant, weil es bedeutet wenn ein Update schief gelaufen ist, kann man immer noch auf das alte Image zurück. ABER Das hilft hier leider nicht weiter.


    aber noch was kleines am Rande. Ich habe grad im Wurzelverzeichniss eine Datei codeowners gefunden:

    Code
    # CODEOWNERS file for ugreen-pkg project
    # This file specifies who is required to approve changes to specific paths
    
    # Language directory requires approval from quqianliang
    etc/nginx/ @quqianliang

    vielleicht sollten wir den mal fragen

    Signatur ...

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  • Das ist ziemlich interessant, weil es bedeutet wenn ein Update schief gelaufen ist, kann man immer noch auf das alte Image zurück. ABER Das hilft hier leider nicht weiter.

    Ein mehr als interesanter Gedanke, auch wenn es grad leider hier nicht her paßt.

    Ich weiß auch, daß es eine Möglichkeit gibt. Ein User hat mal in Zusammenarbeit von UGREEN unter Wahrung der Verschwiegenheit den Weg dazu erhalten um ein Problem zu lösen.

    ok in der fstab steht nur das volume des OS mit PARTUUID das würde auch erklären warum ugreen es möglich ist das OS von der Festplatte abhängig zu machen.

    UGREEN macht das zb bei der internen SSD von der Serialnummer abhängig. Nachdem ein neues Image auf der internen HDD installiert wurde, meldet sich das System mit der Serialnummer bei UGREEN an, wenn diese mit der Im System von UGREEN hinterlegten Serialnummer übereinstimmt wird das NAS / Image wieder freigegeben.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • Hallo! Mal ein ganz anderer Gedanke dazu: Wäre hier nicht Acronis eine interessante Alternative? Man kann sich damit wunderbar einen bootfähigen USB-Stick (z. B. über Rufus mit dem Linux-Bootmedium) erstellen und die Platte extern klonen.

    Ich bin mir nur gerade nicht zu 100 % sicher, ob Acronis beim Klonen von NAS-Dateisystemen den dazugewonnenen Platz auf der größeren Platte direkt mit vergrößern kann. Zumindest für 1:1-Klons nutze ich Acronis aber ständig – ich habe damit sogar schon das UGOS Pro Systemlaufwerk erfolgreich gesichert und geklont.

    Ist vielleicht nur ein Strohhalm, aber eventuell einen Versuch wert!

    LG

  • ZuiMelanieForno du brauchst was dickeres, DXPxxxx. :)

    Da installierst du 2 NVME und machst ein Volume draus, und das wird ja normalerweise nie mehr geändert/angerührt. Da kommen alle Apps und DockerContainer drauf, und Homes bei Bedarf.

    Dann kannst du mit den HDD´s machen was du willst, das eigentliche System bleibt immer verfügbar, hast keinen Stress, nur ein wenig Kopier-Orgien.....

    Meine Hardware


    • DXP 6800+ | 32 GB | 2 x 20 TB Exos | 2 x 500 GB Sata-SSD | 2 x 4 TB NVME Samsung 990 Pro (Main)
    • DXP 2800 | 16 GB | 2 x 2 TB WDRed SA500 | 2 x 4 TB NVME Samsung 990 EvoPlus (Backup)

    • DXP 2800 | 16 GB | 2 x 8 TB Ironwolf | 1 x 2 TB NVME Samsung 990 Pro (Projekt)

  • Moinsen.

    Ich danke euch allen für die Hilfe.

    Ein neues dickes Ding, kann ich mir gerade nicht zulegen, ich habe mir extra die kleinen ARM Geräte jekooft.

    Ein DH2300 hat nur zwei SATA Einschübe und das Betriebssystem ist auf dem EMMC Speicher.

    Von denen habe ich jetzt zwei hier im Herumstehen und nur einer ist im Einsatz.

    Zur Situation warum es dazu gekommen ist.

    Ich habe eine 22 TB HDD als Medienlaufwerk (volume2).

    Die Volumen sind als BASIC und nicht als RAID erstellt worden.

    Ich hatte damals kein Platz die Sammlung an Medien etc. auszulagern, also habe ich die manuell auf ein zweite 22TB HDD kopiert.

    Dann ist die NASe eingerichtet worden mit einer 4TB als volume1 auch BASIC.

    Dann habe ich mir das 8GB DH2300 jekooft und nun bin ich umgezogen und habe fast dasselbe nachgebastelt.

    Ein 2TB als volume1 eine 22TB (wurde geleert) als volume2.

    Also habe ich jetzt eine DH2300 wirklich nur herumliegen.

    Diese will ich als Entwickler NASe einsetzen.

    Solange ich nicht die 2TB mit der 22TB ersetzt habe mach’ ich nicht weiter, bin jetzt bockig.


    Sodele, etwas in der Linux Konsole rum getippelt, war das schön …


    Befehle sind als Admin-Benutzer mit sudo rechten ausgeführt worden.

    Code
    AdminiUndSo@NASeUndSo:~$ sudo cat /etc/fstab
    # UNCONFIGURED FSTAB FOR BASE SYSTEM
    tmpfs   /tmp   tmpfs   defaults,noatime,nosuid   0   0

    Also ist es doch RAID? Also ist BASIC RAID1? Nice, Diggy! Wieder was neues ...

    Komisch das die HDD im zweiten Schacht sich sda schimpft. Egal, läuft auch so.


    Wieso ist FSTAB nicht am in den Rücken stabben?

    Ich nehme mal an das der Mapper hier mapped?


    Frage: Was haltet ihr von meinem Dinglisch? Last ein Like da und vergesst das Abo nicht … Uppsie, falsches Medium.


    Also ich möchte das pool1 mit dem volume1 auf eine neues HDD bringen und ich habe keinen freien Schacht. Ob das mit USB-Gehäuse geht? Hmmm, ich werde mal Experimentieren müssen.


    FredvomJupiter Nee, geht nicht mehr, ich habe meine NAS Einkaufschwelle bei meiner liebsten bei weitem überschritten.

    Wer will nicht dick werden im Alter oder eine Größere NASe? Aber die RAM-Preise, die Platten und wenn das so weiter geht, dann muss das alte Nokiahandy wieder ausgekramt werden und als reverse Proxy herhalten. :rolleyes:


    Tüdülüü ich mach’ mal weiter mit Konsolero oder war das ein Konziliare.

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  • zu allererst, ich mag deine humorvolle lockere Art der Foren-Interaktion. Das ist sowieso ein Punkt, der mir hier am Ugreen-Forum gefällt -Die Community.

    Wieder zum Thema:
    Du hattest erwähnt, dass die Hardware-Seriennummer nicht geclont werden kann. Klar, das ergibt auch Sinn. Aber ist das wirklich so ein Ding bei LVM? Es muss ja eine Möglichkeit der Migration geben, dass müssen sich eigentlich auch LVM Entwickler gedacht haben.

    Wie ist das mit einer "Sektor zu Sektor" Kopie? dann wird ja jedes noch so unspektakuläre "Bit" kopiert, dass auch Konfigurationen über Seriennummern enthält.

    Also mein Gedanke:

    "Sektor für Sektor Kopie", das müssten alle Programme können (mein Favorit ist hier Acronis) und dann anschleßend das Volume der Zielplatte vergrößern. Das geht natürlich nur, wenn mal "Sektor zu Sektor" auf unterschiedlich dimensionierten Festplatten machen kann, dass weiß ich gerade nicht.

    LG

  • Moinsen.

    Moppel Danke vielmals, ich bin eher der Blumenmann statt eine Super-NASe mit USB-Anschluss.

    Verdammt schon wieder das Objekt mit dem Subjekt verwechselt, wie bei die Grammatik in das Deutschfach oder war es Psychologie für Anfänger? Männo, Frauo oder Diverso!


    Ja, das mit der Sektor Kopie ist ja mein anliegen, aber ich bekomme das im Moment nicht hin.

    Ich habe Acronis, Macrium und wenn das nicht hilft dann halt Ghost 2003.

    Ach verdammt Ghost kann ja kein SATA. Egal ich kann ja auch mit dd unter Linux Dada sagen.


    Das mit dem Resize oder der Partition Vergrößerung/Verschiebung geht nur bedingt gut, es wird von führenden Arch-Wikis empfohlen erstmal die Daten an den Anfang der Partitionen zu verschieben (De-Fragmentieren) dann das Klonen und dann mit GParted oder ähnlichem die Größen zu verschieben.

    Das mag ich viel lieber mit einer GUI und daher habe ich schon mal Rescuezille benutzt.


    Egal ich werde wohl erstmal mich in LVM einarbeiten. Habe schon gelesen, das EXT4 keine Verkleinerung einer Partition erlaubt. Was? Das ist ja schlimmer als FAT32.

    Nee das mit Linux wird nix, das ist mir gaaanz klar vor Augen. Ach da unten steht ja das NAS. Ach so Hühneraugen … jetzt macht das voll Sinn.


    Apropos unspektakuläre Bits. Die haben eine Entropie von 0.

    Was ungefähr der Durchschnittsentropie in der Deutschen Sprache ist oder war das doch eher 4,07?


    Entropie (Informationstheorie) für die Nerds unter euch, oder die NerdInnen oder Divers Nerdige.


    Tüdülüü aus HaHa.

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    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

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  • dd hört sich doch gut an. Ich würde mal ddrescue versuchen.

    Wenn Du eine wirklich gründliche Kopie der Daten von einer evtl alten oder fehlerhaften Platte (man weiß ja nie) erstellen willst, nutze ddrescue. Es geht in zwei Durchgängen vor, um so viele Daten wie möglich zu sichern.

    1. Erster Durchgang (Schnelles Kopieren):
    sudo ddrescue -d -b 4096 /dev/sda /dev/sdb /pfad/zum/rettungs-protokoll.log

    2. Zweiter Durchgang (Feinschliff und defekte Sektoren):
    sudo ddrescue -d -r 3 /dev/sda /dev/sdb /pfad/zum/rettungs-protokoll.log

    • -d: Umgeht den Cache des Betriebssystems und liest direkt.
    • -r 3: Versucht bis zu 3-mal, fehlerhafte Sektoren zu lesen.
    Signatur ...

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