Wichtige Weichen für mein Traum NAS =) HILFE =) 6011pro

  • Hallo liebe Community,

    ich habe füpr mich ein besonders Ziel.

    Die uGreen 6011pro soll mit 4x20TB laufen und 2x2TB SSD laufen.

    Nach über 10 Jahren Synology und einigen Jahren bootloader Synology DSM auf einer uGreen 4800plus. Soll es nun Unraid werden. Ich glaube das ist das beste.

    Fragen:

    1. Welches Raid soll ich da auswählen?
    2. Wie aktiviere ich die Festplatten verschlküsselung?
    3. Wie lege ich die Ordner an, so dass ich alle Daten einfach dort hinschieben kann. Eventuell direkt von NAS zu NAS.
    4. Es gibt nur Docker Container und 2 VM. Ich hab auch der Synology volume1, wo alle meine Docker Ordner waren. Kann ich diese einfahc auf die SSD verschieben, die ebenfalls nur docker machen soll. und dann die Stacks in Dockhand für unraid anpassen?
    5. Ich hab verstanden dass Docker die CPU und GPU "durchreichen" kann. So dass der Entwickler auf diese Schnittstelle zugreifen kann und die Vorteile davon hat. Das sidn 3 Bereiche auf dem Chip. Nun habe ich es so verstanden, dass nur uGO auf die NPU zugreifen kann. Weil die das für sich selber angepasst haben. Bedeutet dies, dass ich AI vorerst weiter über die GPU oder sogar über die CPU machen muss, bis Frigate Immich, ... das bei sich anpassen? Anscheinen dist NPU unterstützung noch sehr selten.
    6. Wie es scheint, kann ich den Lüfter nicht regeln. Kann das sein? Ich habe mit Hilfe von AI sogar so einen Traiber installiert. "ITE IT87 Driver" aber in "FanCtrl Plus" wurde da nichts extra angezeigt. Angeblich soll ich das nun über das BIOS machen. Es würde wohl noch dauern bei einem so neuene Gerät, bis dass eingefplegt wird.
    7. Leider ist eine meiner Festplatten "Toshiba MG10 Series" die bereits bei Lieferrung mit einem leisen klicken aufgefallen ist, so:
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    9. Was würdet ihr noch einem NewCommer in die Unraid + uGreen Welt empfehlen?
  • HauptStrasseEins June 1, 2026 at 6:08 PM

    Changed the title of the thread from “Wichtige Weichen für mein Traum NAS =) HILFE =)” to “Wichtige Weichen für mein Traum NAS =) HILFE =) 6011pro”.
  • Zumindest gibt es in der neuen DockerVariante (Update von heute) einen Schalter zum verwenden der GPU

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    DXP4800Pro
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  • bootloader Synology DSM

    Was war das für einer und weshalb nicht weiter damit?

    DS1621xs+ | 32 GB RAM | DSM 7.3.2 | 3x ST8000VN004 HDD 8TB RAID 5 BTRFS, 2x FireCuda 530 NVMe 1TB RAID 1

    Ugreen DXP6800 pro | 64 GB RAM | ARC Loader DSM 7.2.2 | 3x ST8000VN004 HDD 8TB RAID 5 BTRFS, 3x MG07ACA HDD 14TB RAID 5 BTRFS, 2x Crucial T500 NVMe 2TB RAID 1

    Minisforum N5 pro | 96 GB RAM | ARC Loader DSM 7.2.2 | 2x MG09ACA16TE HDD 16TB RAID 1 BTRFS, 3x ST8000VN004 HDD 8TB RAID 5 BTRFS, 2x Patriot VP4300 Lite NVMe 2TB RAID 1

  • Was war das für einer und weshalb nicht weiter damit?

    https://auxxxilium.tech/redpill/ wird auch von einem deutschen gepfelgt. So bin ich von der Hardware von Synology auf uGreen 4800plus gewechselt. Konnte so alles wie gewohnt weiter bediehnen. ABER nun, mit der neusten HArdware, würde DSM 90% davon gar nicht nutzen können. Der Kernel von Synology ist so stark veraltet. Deswegen würde das wenig Sinn machen. Nun teste ich das erste mal UnRaid. SUPER GEIL! Lohnt sich!

  • Wenn man 4x20Tb Festplatten als Raid macht für große Dateien, Filme, Dashcam, etc

    Dann 2x2TB SSD Raid für Docker und VM.

    Lohnt sich dann die original SSD mit dem uGOS, also dem System von uGreen, als allgemeinen Cach zu verwenden? Bei unRAID? Bei Synology DSM hatte ich das damals nicht gelohnt. Hat sogar vieles verschlimmert. Vermutlich lohnt sich das nicht, weil die meisten Sachen als Docker auf der SSD sind.

    Was denkt ihr?

  • Ein Cache lohnt sich meiner Meinung nach immer. So funktioniert das Nas schon während die Platten noch hochfahren. Es kommt immer drauf an ob Du viele Daten öfters mal hin und her schaufelst. Wenn 99% auf den NVMes laufen und du dort auch die Daten hast, dann wohl eher nicht.

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    DXP4800Pro
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  • Ein Cache lohnt sich meiner Meinung nach immer. So funktioniert das Nas schon während die Platten noch hochfahren.

    Gewagte These, würde ich sagen. Egal. Ein Neustart eines NAS sollte eher in Zeiten erfolgen, wenn der zeitliche Zugriff erst mal keine Rolle spielt, von daher sollte dieser Vorteil, selbst, wenn er existiert, egal sein. Das ist kein Notebook/Smartphone, dass man vielleicht mehrfach am Tag rauf und runterfährt.

    Ein Cache lohnt nur beim direkten Zugriff von mehreren Usern auf dieselbe Datei. Das dürfte bei privaten Haushalten eher selten vorkommen.

    Ein Cache hat einen entscheidenden Nachteil, wenn das Gerät, keinen Strom mehr bekommt. Hat man keine USV zur Absicherung laufen, dann kann das Dateisystem in einen inkonsistenten Zustand kommen, wenn geänderte Dateien lediglich im Cache sind, aber noch nicht auf der Festplatte sind. Ohne USV würde ich einen Cache auch nicht empfehlen.

    Desweiteren ist ein Cache eher kontraproduktiv, wenn nur einmal auf Dateien zugegriffen wird und danach nicht mehr. Dann ist hier eine zusätzliche Schicht, die einfach nur Zeit kostet.

    NAS: mehrere DXP-4800+ mit Raid 5, 4 Toshiba 22 TB (Btrfs) und Raid 1, 2 Samsung 990 Pro 4 TB (Btrfs), 64 GB RAM

    Clients/Server: Linux Mint 22.3, MX-Linux, Debian Trixie.

  • Moin,

    Nutze dann eine NVME am besten für Dinge, auf die Du oft und ständig zugreifst, zB für Musik, wenn Du öfters übers Lan streamst.
    Da lohnt sich die Geschwindigkeit dann schon.
    Allerdings muss man auch immer TBW beachten.
    Wer keinen schnellen Zugriff benötigt, kommt auch mit Platten klar, finde ich.

    LG MGS

  • MGS also bei streamen von Musik würde ich sagen, lohnt sich das überhaupt nicht.

    Da werden gerade mal ca. 1500 kBit/s übertragen (wav Dateien), was gerade mal USB 2.0 Geschwindigkeit bedeutet. Bei HiRes/Studio Master ist es zwar mehr, max. das ca. 7 fache, aber für mich auch nichts, warum ich das auf eine NVME packen würde.

    NAS: mehrere DXP-4800+ mit Raid 5, 4 Toshiba 22 TB (Btrfs) und Raid 1, 2 Samsung 990 Pro 4 TB (Btrfs), 64 GB RAM

    Clients/Server: Linux Mint 22.3, MX-Linux, Debian Trixie.

  • Du hast selbstverständlich Recht.
    Die Dinger haben auch im Festplattenzugriff genug Power.
    Nur die Zugriffszeiten sind etwas besser, wird man vermutlich auch kaum merken.

    LG MGS

  • Dann hast Du zu wenig RAM :D Linux nutzt sehr gerne den RAM Speicher als Cache, von daher kann man nie genug RAM haben. Von daher kann man die NVMEs gut als Cache weglassen und als Volumen und deren schnelles Reaktionszeit nutzen.

    Das beim Uolosd Dateien geschrieben werden ist ja normal, als Zwischenspeicher, wenn der voll ist, ist es auch schon vorbei. Hierdurch werden die NVMEs auch deutlich / bzw. sehr schnell, aufgrund der vielen Schreibvorgängen abrauchen. RAM dagegen hat keine TBW.

    Das hat, als Synology mit NVMEs für die Cachefunktion integriert hat, ziemlich schnell aufgehört als die ersten NVMEs quasi rasend schnell abgebrannt waren.

    Da tut man sich nicht wirklich etwas gutes.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

    Edited once, last by eineb (June 3, 2026 at 8:54 PM).

  • Wenn Ein raid mit 4 Einheiten eh immer an ist, wegen Überwachungssystem, und Wifi oder Lan eh nur 1gibit hat, dann reicht vermutlich auch die Festplatte aus. Ram wird bei mir vermutlich eher schnell weg sein. Dauerhaft viele Docker Container im Ram zu haben, damit die KI Modelle nicht immer erst geladen werden müssen, wird man bei mir die 64GB gut ausnutzen. Mal schauen. ^^

  • also wenn ich Dateien hochlade, dann werden die schon in den Cache geschrieben während die bislang schlafenden Festplatten erst hochfahren.

    Ein bißchen überspitzt formuliert, aber kein Problem. Das Hochfahren dauert vielleicht 10 Sekunden, aber deswegen, teuren NVME Speicher verbraten? Die Frage ist ja auch, wie oft kommt das vor? Gut, kann man machen, würde ich aber nicht empfehlen. Ich würde den für was anderes nutzen. Deweiteren würde ich da auch noch eineb Vorwand bezüglich Cache Speicher und Lebensdauer hinweisen. Auch aus diesem Grund würde ich keinen nutzen.

    NAS: mehrere DXP-4800+ mit Raid 5, 4 Toshiba 22 TB (Btrfs) und Raid 1, 2 Samsung 990 Pro 4 TB (Btrfs), 64 GB RAM

    Clients/Server: Linux Mint 22.3, MX-Linux, Debian Trixie.

  • Frage : Gibt es eine Möglichkeit, dass mir die SMART Werte ausgewertet werden? Anscheinend kann man ausrechnen wie lange eine SSD "lebt". Aktuell erstelle ich diese und gebe dieser der KI, aber eine direkte Anzeige in einem Tool, wäre doch viel vorteilhafter. Und wenn das Tool sich noch mit allen anderen NAS geräten verteilt vernetzt, dann könnte es ausfälle, etc schneller entdecken oder davor warnen. Charchen, etc, gibt es sowas? Wo ich mich dazu einwählen kann? Ich gebe die Werte und das Verhalten meiner Geräte, um so die Cloud zu füttern?

  • Gibt es eine Möglichkeit, dass mir die SMART Werte ausgewertet werden?

    unter Linux gibt es dafür den Befehl smartctl -a /dev/sdX

    unter Windows hieß das Tool glaub ich CrystalDiskInfo ... bin mir da aber nicht ganz sicher


    Auf dem UgreenNAS kannst Du Dir unter Speicher/Festplatten und dann einen Klick auf die Festplatte die Werte anzeigen lassen.

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  • Also meine SSD im Linux Notebook lebt schon seit ca. 13 Jahren. Da raucht bei mir eher der Rest des Notebooks weg, als die SSD. ;) Ist mir einmal mit einem Glas Wasser, dass ich über die Tastatur entsorgt habe, passiert. SSD in ein anderes Notebook eingebaut und lief sofort. Das mal zur Lebensdauer von SSDs. Und das Notebook nutzte ich täglich.

    NAS: mehrere DXP-4800+ mit Raid 5, 4 Toshiba 22 TB (Btrfs) und Raid 1, 2 Samsung 990 Pro 4 TB (Btrfs), 64 GB RAM

    Clients/Server: Linux Mint 22.3, MX-Linux, Debian Trixie.

  • Genau!

    KI Antwort zur Berechnung

    Um die Lebensdauer einer SSD (Solid State Drive) richtig einzuschätzen oder zu errechnen, nutzt die Industrie standardisierte Messwerte. Da dir absolute Fakten wichtig sind: Die folgenden Berechnungen basieren auf den offiziellen Spezifikationen der SSD-Hersteller und der JEDEC (der Standardisierungsorganisation für Mikroelektronik).

    Die Lebensdauer einer SSD wird primär durch den Verschleiß der Flash-Speicherzellen bei Schreibvorgängen begrenzt. Reine Lesevorgänge beeinträchtigen die Lebensdauer nicht.

    Hier sind die drei wichtigsten Kennzahlen und wie du damit rechnest:

    1. Die Kernmetriken: TBW und DWPD

    Um zu rechnen, musst du in der Regel im Datenblatt deiner SSD nach einem dieser beiden Werte suchen:

    • TBW (Terabytes Written): Dies ist die absolute, vom Hersteller garantierte Datenmenge, die auf die SSD geschrieben werden kann, bevor die Speicherzellen theoretisch erschöpft sind (oder die Garantie erlischt). Eine typische 1-TB-SSD hat oft einen TBW-Wert zwischen 600 und 1200 TB.
    • DWPD (Drive Writes Per Day): Dies gibt an, wie oft du die gesamte Kapazität der SSD jeden Tag über den Garantiezeitraum (meist 3 oder 5 Jahre) komplett überschreiben kannst, bevor sie das Limit erreicht.

    2. So errechnest du die Lebensdauer in Jahren

    Wenn du die TBW deiner SSD kennst und abschätzen kannst, wie viele Gigabyte (GB) du pro Tag schreibst, kannst du die theoretische Lebensdauer in Jahren präzise berechnen.

    Die mathematische Formel lautet:

    $$\text{Lebensdauer (Jahre)} = \frac{\text{TBW} \times 1000}{\text{Schreiblast pro Tag (GB)} \times 365}$$

    Ein Rechenbeispiel aus der Realität:

    • Du hast eine SSD mit 600 TBW.
    • Ein normaler Büro- oder Gaming-Nutzer schreibt im Durchschnitt etwa 20 bis 50 GB pro Tag (durch Windows-Updates, Caching, Speichern von Dokumenten). Nehmen wir den Extremfall von 50 GB.

    $$\text{Lebensdauer} = \frac{600 \times 1000}{50 \times 365} = \frac{600000}{18250} \approx 32,8 \text{ Jahre}$$

    Fazit: Bei normaler Nutzung hält die SSD rechnerisch über 30 Jahre, bevor der Flash-Speicher rein durch Schreibvorgänge abgenutzt ist. In der Praxis geht meist vorher ein anderer Hardware-Defekt (z. B. der Controller) kaputt oder der PC wird ohnehin ersetzt.

    3. Umrechnung von TBW in DWPD

    Manchmal geben Enterprise-SSD-Hersteller nur den DWPD-Wert an. Du kannst ihn leicht in TBW umrechnen (oder umgekehrt), um die Werte vergleichbar zu machen.

    $$\text{DWPD} = \frac{\text{TBW}}{\text{Kapazität (TB)} \times 365 \times \text{Garantiejahre}}$$

    Signatur ...

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  • Beispiel : Ich habe meine Lexar NM790 2TB ca. 1 1/2 in der DXP4800Plus verbaut.

    Bisher sind 3% der Lebensdauer berbraucht. Auf den NVMEs laufen va. 30 Docker Container, unter anderem Brezel was gegenüber den meisten Containetein richtiger Schrebhaudegen ist. 3,6 mb sec.

    Habe eine 128 GB SSD auch seit ca. 19 Jahren in einem Laptop verbaut, 1% der Lebensdauer verbraucht. Und das Laptop ist immer sehr viel und lang eingeschaltet. Zuerst mit Windows 10 und jetzt mit LinuxMint Cinnamon.

    Also morgen und auch übermorgen werden Eure SSDs nicht abgebrannt sein. :)

    Wie hier schon mal gesagt, bei einer Verwendung als Cache würde die Sache anderst aussehen.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

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