Komische Anzeige von Volumes in Portainer

  • Hallo zusammen,


    ich habe inzwischen soweit ich erkennen kann recht erfolgreich Portainer installiert und damit dann auch Watchtower.

    Jetzt hab ich bemerkt, das bei den Volumes, zusätzlich zu paperless mit dem Mountpoint /volume2/@docker/volumes/portainer_data/_data noch ein weiteres Volume mit Mountpoint /volume2/@docker/volumes/[...]ab1cbab2afc58abd894/_data und Namen 68fd58db30bae5ccebd1b0d051bc94f6ee228...angezeigt.

    Die Namen kommen mir aber sehr merkwürdig vor, ist der wirklich in Verwendung oder kann ich den löschen?

    Wie kriege ich das raus?


    Danke für Eure Hilfe!

  • Solltest /darfst Du nicht löschen. Das sind Dockerintere Volumen. Due eine oder andere DockerApp legt solche Volumen an.

    Nach der deinstallation eines Containers, kann das zugehörige Volumen wieder gelöscht werden.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro in Späh ^^

    DXP4800+ 2x8TB WDRedPl Btrfs Raid1 2x 2TB Lexar NM790 Raid1, 64GB RAM Kingst. KVR48S40BD8-32 DDR5/4800MH

    DXP2800 1x 12TB Seag. 1x 12TB WDRedPl, Raid1 Btrfs 16GB RAM Cruc. CT16G56C46S5.C8B2, 2x NVME Samsg,

    DS1525+ 2x8TB WD, Btrfs SHR, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1. 40GB ECC RAM_Speicher.de

    DS920+ DSM 7.3.2 Btrfs Raid1 2x8TB WD, 2x2TB Samsg. 970 EVOPlus, RAM 20GB DDR4-2666MHZ Speicher.de

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Switch Zyxel GS1200-8 1GB, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB

  • klick mal in Portainer auf einen Container und schau Dir die Details an. Dort solltest Du exakt die gleiche Nummer/String wiederfinden. Wie eineb schon schreibt. Die darfst Du nicht löschen. Stell Dir das ungefähr so vor: Diese Container sind der Mashinenraum in den normalerweise keiner reindarf. Deshalb sind die bei einer normalen Installation auch nur mit root zu erreichen.
    Darin wären auch alle Deine Daten und Dein Kontaktmöglichkeiten/Eingabemasken. Es kann aber dann auch nichts raus aus dem Maschinenraum.
    Nun hast Du Ports freigegeben. (so etwas wie "3004:8080") Die stellen etwas wie die Fenster dar. Dabei kann das Fenster unten im Erdgeschoß sein, aber das Loch was man von draußen sieht ist im dritten Stock. Das wissen die drinnen aber nicth. Durch die kannst Du rein und die von drinnen auch raus schauen. Dadurch kannst Du kommunizieren.
    Dann gibt es noch Enviroments. (wenn da zum Beispiel steht /volume1/docker/data:./data ) Das sind sozusagen Ablagen die außerhalb des Maschinenraums liegen. Die gleichen Ablagen sind auch drinnen vorhanden. Auf wundersame Weise werden nun Dateien von diese Dateien in den Container hineinteleportiert. Eigentlich liegen sie noch draußen, aber für die Leute im Container fühlt es sich so an als wären sie drinnen. Das gibt Dir die Möglichkeit die Daten an jeden beliebigen Ort zu packen uns so auch zu sichern. Die Leute im Container merken davon nix.

    Deine Nummern entsprechen nun der geheimnisvollen Welt im inneren. Docker arbeitet mit diesen. Es weiß von der Welt draußen nix wenn Du nicht die Fenster und die Teleportationsflächen öffnest.

    Signatur ...

    DXP4800Pro
    Windows | Linux | Android | iOS
    Github

  • Hallo zusammen,


    vielen Dank für die Infos, das macht es etwas eindeutiger, mich hatte es hauptsächlich gewundert das die eine App das sehr aussagekräftig hin bekommt (paperless) und die andere so kryptisches Zeugs da einträgt. Auch wenn man das normalerweise ja nicht sieht, würde es das übersichtlicher machen wenn man mit den passenden Apps auf die Konfiguration schaut.

    Aktuell bin ich aber dazu übergegangen, wie manche auch schon geschrieben hatten, das ganze rein mit der Docker App zu machen. Wenn man verstanden hat, wo man hinlangen muss, gehts das ebenfalls ganz gut.

    Zudem ist mir das dann zu heiß auf einem produktiv eingesetzten System, und das soll es dann mit paperless ja mehr oder weniger werden, dann zu viel rum zu spielen.

  • Aktuell bin ich aber dazu übergegangen, wie manche auch schon geschrieben hatten, das ganze rein mit der Docker App zu machen.

    Gute Entscheidung, vor allem dann, wenn man vielleicht wegen noch fehlendender Kenntnisse und/oder Möglichkeiten noch keine großen Anforderungen an das System stellt, oder wenn man wie ich, keine großen Anforderungen an das System stellt 😅 … und es einfach und simpel haben möchte. Keep it simple, sag ich da nur.

    FRITZ!Box 5590 Fiber | UniFi Express 7 | 2,5-GBit-LAN & Wi-Fi 7
    DXP4800 Pro - 1TB Crucial P310 NVMe RAID1 - 2TB Crucial MX500 SSD RAID1 - 16 GB Crucial CT16G56C46S5 (5600Mhz)
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    Linux Mint | Ubuntu-Server | Windows | iOS | iPadOS
    UGREEN.FORUM/Filebase | Synology-forum/Add-ons | GitHub.com/toafez

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