[Problem] - internet Texteditor (Textedit) öffnet nicht alle docker-compose.yaml-Dateien (zeigt Inhalt nicht an)

  • Liebe Community,

    ich benötige Hilfe und evtl. auch ein paar Helfer zum nachstellen folgender Problemsituation.

    Hilfe:
    Kann das jemand versuchen nachzustellen und hier eine Rückmeldung geben?
    Könnt ihr mir bitte schreiben, was ich tun/ausprobieren kann um [Ziel:] wieder alle docker-compose-Dateien per Textedit bearbeiten zu können?


    Per Doppelklick auf die Datei "docker-compose.yaml" konnte ich diese bisher mit dem internen Textedit öffnen, ansehen und bearbeiten/speichern.

    Aktuell ist das nicht für alle Dateien verschiedener Projekte möglich. Der Dateiinhalt bleibt im Textedit leer.

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    Folgendes konnte ich schon überprüfen:

    1. Öffnen der gleichen Datei über SMB-Ordner in Windows => funktioniert immer, Inhalt wird angezeigt und es kann die Datei gespeichert werden.

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    2. Compose-Konfiguration innerhalb der Docker-App anzeigen => funktioniert immer, Inhalt wird angezeigt und es kann die Datei gespeichert werden bzw 'Neu bereitgestellt'.

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    3. Öffnen anderen 'docker-compose.yaml'-Dateien von anderen Projekten mit Textedit => funktioniert teilweise, ABER es bleibt unbekannt warum es bei einigen Dateien klappt und bei anderen nicht.

    Hier ein paar Beispiele - im Pfad oben im Bild sieht man das Projekt:

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    SYSTEM-Umgebung:

    UGOS-Version: 1.14.1.0107 (installiert 05.04.2026)

    alle Apps: aktuell (aktualisiert 04.04.2026 vor dem Update auf due neue UGOS-Version heute)

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  • Moinsen axlschulz

    Hast du einmal die Dateien nach ihren Rechten untersucht?

    Rechte Maustaste pro Datei und bei Eigenschaften.

    Wenn das nicht ausreicht, dann per SSH Linux Konsole einmal die Dateirechte prüfen.

    Welcher Gruppe ist den der Ordner, oder Benutzer?

    Das wäre meine erste Vermutung.

    Hast du immer denselben Benutzer eingesetzt, der die Compose-Dateien angelegt, bzw. hochgeladen hat?

    Ist ein Portainer involviert oder ähnliche Docker Verwaltungsprogramme?

    UGOSPro Docker-App als Projekt angelegt?


    Verdammt, ich habe mehr Fragen als du Antworten willst.


    Tüdülüü und ich werde das morgen mal selber Testen. Grüße aus HaHa.

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

    Meine Hardware


    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

    • DH2300 M Kit | 8 GB LPDDR5X-RAM | 1x 2 TB Hitachi - 1x 22 TB Seagate Exos

  • Hi ZuiMelanieForno

    hier meine Antworten:

    Hast du einmal die Dateien nach ihren Rechten untersucht?

    Rechte Maustaste pro Datei und bei Eigenschaften.

    Ja, sowohl USER als auch GRUPPEN sind korrekt und haben Lese+Schreibrechte - auf die Ordner und die einzelnen Dateien.
    Wenn das nicht ausreicht, dann per SSH Linux Konsole einmal die Dateirechte prüfen.

    Wie mache ich das?

    SSH-Connect ist klar, aber die Abfrage der Berechtigungen?

    Welcher Gruppe ist den der Ordner, oder Benutzer?Alle Projekte befinden sich im freigegeben Ordner 'docker' von der Docker-App....und darin einzelne Unterordner je Projekt.
    Das wäre meine erste Vermutung.Meine auch - bis auf den SSH-Teil - da Wissen hierzu fehlt.
    Hast du immer denselben Benutzer eingesetzt, der die Compose-Dateien angelegt, bzw. hochgeladen hat?

    kurz: Ja.

    lang: Mal sind die Dateien mit dem Windows-User (der auch UGOS-User ist) manuell angelegt worden, mal über die Docker-App (Compose-Konfiguration).
    Es gab aber immer manuelle Nacharbeiten per Windows-User über die SMB-Freigabe per Texteditor.

    Ist ein Portainer involviert oder ähnliche Docker Verwaltungsprogramme?

    Nein.

    Alles "manuell" mit Bordmitteln.

    UGOSPro Docker-App als Projekt angelegt?

    Wie meinst Du das?

    Ich nutze die native Docker-App aus dem "UGREN-Store / App-Center".

  • Moinsen. Ich mal wieder ...

    OK. Schnelle Linux Datei Operationen.

    Auf einer Linux Konsole sollte dir der Befehl ls und dann Eingabe-Taste, um den Befehl auszuführen, eine Dateiliste anzeigen.

    Bei Linux werden alle Befehle mit (total überbewerten) Parametern erst zu dem, was es Braucht.

    In deinem Fall navigierst du zu dem Ordner mittels cd /volume1/docker zum Docker-Ordner.

    Wenn du dann in einen Unterordner musst, dann einfach cd mit anschließendem Leerzeichen, dann zweimal die Tab-Taste drücken, die sollte dir dann Vorschläge geben für Unterordner.

    Dann einfach den Pfad als Parameter dem Befehl CD erweitern oder nur den Unterordner eingeben.

    Beispiel mit heimdall als Unterordner im Ordner docker auf volume1.

    cd /volume1/docker/heimdall

    Wenn du also schon im Ordner volume1/docker bist, reicht es aus den Unterordner-Namen einzutippen, um hineinzuwechseln.

    Mit cd .. kommst du eine Ordnereben höher.

    Das ist rudimentär aber so geht wohl ein Doppelklick auf einen Ordner in Linux. (Voll Retro)

    Jetzt zu der Auflistung der Dateien darin und die Ermittlung der Dateirechte.

    Der Befehl ls kann mit Parametern mehr Dateiinformationen ausgeben, die dann auch die Besitzrechte und die Schreib- und Leserechte anzeigen.

    Ich mache das so ls -lah

    Bei der Ausgabe sind dann rechts Buchstaben die, die Dateirechte darstellen und dann folgen die Benutzer und die Benutzergruppe, der Rest ist offensichtlich.

    Der erste Buchstabe kann ein kleines d haben was dann einem Directory/Ordner entspricht.

    w = schreiben, r = lesen, x = löschen ausführen und weiteres sind dann die Dateiattribute.

    (EDIT: Sorry, ich mache das immer falsch. Damn! Zui, du Gen-Xer. X ist die Erlaubnis die Datei zur Ausführung zu bringen, muss bei Shellscripts immer festgelegt werden, sonst Gen-NiXda ... 🫣)

    Wenn du dann einige der YAMLs zueinander vergleichst, kannst du vielleicht herausfinden, ob diese dann der Grund sind.

    Bei den Dateien wo das geht, sind das dann wohl die richtigen Dateirechte bzw. Benutzer/Gruppe.

    Sollten diese abweichen dann kann es mit dem Abändern der Dateirechte vielleicht zum Erfolg führen.

    Achtung. Das Ändern der Dateirechte muss penibel und mit vorherigem wegspeichern/Backup der betroffenen Datei geschehen.

    Dazu sind die zwei Befehle zuständig. chmod und chown. Bitte erst einsetzen, wenn du dir wirklich sicher bist, was du machen willst.


    Das war jetzt etwas LinuxerEiEiEi ... die PolizEIEIEI (voll NDW). 😀


    Genau dir Docker App aus dem Store meinte ich als Nativ.

    Dann hast du dort die Projekte angelegt und diese resultieren dann als Container, vor allem wenn du Docker-Compose-Dateien in Form von .yaml/.yml-Dateien bearbeitest.

    Das ist meine mitternächtliche Annahme.


    OK. Wenn noch fragen sind, dann immer her damit.


    Tüdülüü aus HaHa und ich mach’ mal zu den Laden zu, den hier kommt die PolizEiEiEi ... Disko! Buggie! Yeah ...

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    Edited 2 times, last by ZuiMelanieForno (April 6, 2026 at 12:44 AM).

  • Hi ZuiMelanieForno

    Danke für die ausführliche Anleitung.

    PS: Diese Grundkenntnisse sind mir bekannt -> alter "DOS-Veteran".
    Es hapert an der Interpretation der Darstellung der UNIX-/Linux-Berechtigungen.


    Hier die Auswertung mit Hilfe deiner Anleitung.

    => Alle docker-compose.yaml-Dateien zeigen -rwxrwxrwx

    Die Besitzer(user) und Besitzergruppen variieren; sind aber die User / Gruppen mit denen ich so arbeite.

    Hier mal ein paar Beispiele:

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    Es sieht nicht ungewöhnlich aus 🤔

  • Moinsen.

    Gern geschehen.


    Genau das wo es hapern könnte. Mal ist der User ein anderer dann mal die Gruppe.

    Ich würde jetzt eine betroffene Datei auswählen, diese weg kopieren und dann die InhaberIn wechseln.

    Linux-Rechte erklärt: chmod/chown für Linux, Unix & Raspberry Pi (XXL Anfänger-Kurs Zuschauerfragen)
    Kompletter Anfänger-Kurs für #Dateiberechtigungen unter #Linux mit dem #RaspberryPi! Zur Textversion: https://u-labs.de/portal/linux-dateirechte-auf-dem-rasp...
    www.youtube.com

    Vielleicht hilft das, aber es geht um den Befehl chown (change owner).

    Anleitung von Linux Befehlen kann mit man <befehlsname> aufgerufen werden.

    Parameter erfragen geht oftmals mit befehl -h oder befehl --help oder befehl -?.

    Viel Erfolg und dich hoffe, das Video ist hilfreich.

    ch habe das nicht extra geschaut, aber ich kenne seinen Stil und der ist Erklärbär.


    Tüdülüü.

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  • nano hat was.

    Das bedeutet was?


    Hm.. eigentlich recht unlogisch.

    Der Windows-Editor kann die Dateien sauber öffnen/anzeigen.

    Die Docker-App bekommt es auch hin.

    Nur der integrierter 'Textedit' hat Probleme. -> Liegt dann hier nicht das Problem?

    Meine Hardware:

    Edited once, last by axlschulz: Ein Beitrag von axlschulz mit diesem Beitrag zusammengefügt. (April 6, 2026 at 3:17 PM).

  • Damit Du wenigstens eine Erklärung hast ;)

    Mach Dir keinen Kopf darüber, hat mit Deinem Problem nicht wirklich etwas zu tun. Und hilft bei Deinem ansinnen auch nicht wirklich weiter.

    nanno ist ein Texteditor der unter SSH im Terminal auf der Komandozeile genutzt werden kann.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro 64GB RAM, 3x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP4800+, 64GB RAM Kingston, 2x8TB WD RedPl. NVME 2x512GB Samsg 970EvoPlus

    DXP2800 1x12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial, NVME 2x 256GB Samsg. Raid1,

    DS1525+, 2x8TB WD, SHR, 1x12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 10GB

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • Jo.

    Windows kann nicht das Gleiche an Rechtevergabe wie Linux, daher kann es zu dem Effekt kommen, das Windows es einfach egal ist.

    Ist eigentlich nicht richtig auf der technischen Ebene,

    nur die Systeme behandeln das anders und der Freigabedienst unter Linux gibt nicht alles an den Windows-Rechner weiter.

    Der SAMBA-Dienst (SMB = Windowsfreigabe Protokoll) hat nicht die gleichen Einstellungen oder kann nicht alles weiterreichen, was in Linux festgelegt wird.

    Nagel mich bitte nicht fest, ich habe das Meiste an Details dazu vergessen.


    Was alter Mann erwähnt hat, ist ein Texteditor unter der Linux-Konsole.

    Ich benutze den sehr häufig, und wenn der in Linux nicht vorhanden ist, dann installiere ich den nach.

    Das Programm nennt sich nano (Nano Text Editor).

    Weil wenn du schon in der Konsole bist, dann kann auch mal nano für eine schnelle Bearbeitung helfen.

    Zudem umgehst du die Rechte-Verrenkungen, weil du auf der Linux Ebene bleibst.

    Ich würde nur noch den Texteditor von UGOS-Pro einsetzen, und falls du was unter Windows bearbeitest, den Textinhalt per Zwischenablage in die Datei einpflegen.

    Ein Zwischenschritt und geht dann auch reibungslos(er/sie/es).


    Ich würde das mit den Besitzern einmal probieren und dann nur noch mit dem einem TextEdit arbeiten.

    Lass dir die Compose-Dateien von der Docker-App anlegen.

    Wenn unter dem jeweiligen Projekt du dann den Textinhalt einpflegst, speichert die App die Rechte selbständig mit ab, und diese sind von UGOS-Pro vorgegeben.

    So in etwa ... Ich kenne ja nicht den Quellcode oder gar was das war und überhaupt ...

    Tüdülüü.

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  • Hi ZuiMelanieForno

    Ich habe jetzt ein neue Projekt nur über die Docker-App angelegt und die compose-Daten in die Docker-App kopiert.

    Die 'docker-compose.yaml'-Datei wurde somit von der Docker-App erstellt.

    Besitzer ist nun 'root':

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    Die interne App 'Textedit' kann die Compose-Datei noch immer nicht lesen; die Docker-App zeigt den Inhalt an:

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    ERGÄNZUNG:

    Ich habe die App TextEdit deinstalliert und wieder installiert.

    Ergebnis: Keine Änderung.

  • Moinsen.

    Ich habe das mal mit der Docker-App nachgespielt und du hast recht,

    es wird eine Datei abgelegt, und diese ist als Root-Besitzer festgelegt.

    Soweit so gut.

    Es kann eine Datei mit der UGOS-Pro Dateien-App einem anderen Besitzer zugewiesen werden.

    Das Spiel ist die Datei auswählen, dann das Kontextmenü oder wie es noch an die Eigenschaften der Datei geht und dann bei Eigentümer den Benutzer der gerade angemeldet ist angeben.

    Bitte vorher den Container/Projekt anhalten und TextEdit beenden.

    Manuell den Namen eintragen, weil keine Auswahl zur Verfügung gestellt wird.

    Es kann aber auch den Lauf des Containers bzw. Stack/Container-Stapel beeinflussen. Achtung!

    Dann sollte die Datei auch in der TextEdit-App wieder bearbeitbar sein.

    Das sollte dann reichen, oder es muss dann die Hardcore-Methode mittels Linux-Konsolen-Zauber gemacht werden.


    Das war ja was, wie super ist das denn? Wir kommen der Sache schon näher.


    Tüdülüü.

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  • Hi ZuiMelanieForno

    vielen Dank für deine Hilfe.

    Hab deine Schritte durchprobiert. Leider ohne Erfolg.

    Angemeldet ist admxxxxx.

    Dieser user wurde zum Besitzer der Datei gemacht.

    Doppelklick auf die Datei.... und.... nope.

    Nichts wird angezeigt.

    Gleiche Situation auch mit anderen angemeldeten Benutzern an der Weboberfläche.


    Wie meldet man das nochmal an UGREEN? Wie sind die Kontaktdaten?


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  • Moinsen.

    Das ist ja schräg.

    Ja da kann nur noch der Support helfen. Ich hab aber keine Ahnung wie du den erreichst.

    Ist da nicht ein Button im NAS-System?

    Vielleicht kann jemand bitte hier weiterhelfen?


    Egal war ein Versuch wert und jetzt bist du auch ein Linuxer. Selber schuld ... 😝


    War mir eine Freude und weiterhin viel Spaß beim NASen.

    Ich freue mich schon auf ein Ergebnis.


    Tüdülüü und mögen die Bash-Scripte auf deinem Weg immer lauffähig sein.

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    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

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    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

    • DH2300 M Kit | 8 GB LPDDR5X-RAM | 1x 2 TB Hitachi - 1x 22 TB Seagate Exos

  • Moin zusammen,

    habe hier das gleiche Phänomen, aber nur mit Dateien, die ich extern auf einem anderen Gerät über eine SMB Verbindung editiert hatte. Andere Dateien im gleichen Ordner werden normal angezeigt. In der TextEdit app gibt es unten ein Code Dropdownmenu, welches bei den nicht mehr angezeigten Dateien auf auto steht. Wenn ich auf UTF-8 umstelle, wird die Datei wieder angezeigt.

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    Vielleicht funktioniert das bei dir auch.

    Meine Hardware


    • DXP4800 Plus | 1x Kingston 32GB KVR56S46BD8-32 5600MHz, 1x Samsung 8GB 5600MHz | 4x 16 TB Seagate IronWolf Pro | 2x 1 TB Samsung 990 Pro

  • Moinsen hahni

    Das wäre mal eine Problemlösung, da wäre ich nie drauf gekommen.


    Ein T-Shirt mit einem Text als Aufdruck: "Schei� Encoding".


    Das wollte ich hier als Webbild zeigen, aber das erlaubt das Forum nicht.

    Egal, stellt es euch vor ...


    Tüdülüü und liebe grüße aus HaHa.

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  • Moin zusammen,

    habe hier das gleiche Phänomen, aber nur mit Dateien, die ich extern auf einem anderen Gerät über eine SMB Verbindung editiert hatte. Andere Dateien im gleichen Ordner werden normal angezeigt. In der TextEdit app gibt es unten ein Code Dropdownmenu, welches bei den nicht mehr angezeigten Dateien auf auto steht. Wenn ich auf UTF-8 umstelle, wird die Datei wieder angezeigt.

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    Vielleicht funktioniert das bei dir auch.

    Danke hahni

    Das war die Lösung.

    Ich wusste doch, das Problem liegt bei der App.

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    Das vorausgewählte 'AUTO' gibt es aber nicht einmal zur Auswahl..häääää.

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  • habe hier das gleiche Phänomen, aber nur mit Dateien, die ich extern auf einem anderen Gerät über eine SMB Verbindung editiert hatte.

    Dss kann gut und gerne an den Rechten liegen, deshalb nutze ich hierfür immer das NAS selbst, und den zugehörigen Nutzer, so sollte in diese Richtung nichts verändert werden.

    Kann aber auch an einer nichtbemerkbarer Formatänderung liegen, Stichwort UTF-8

    Kommt evtl. auch auf das verwendete OS an.

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    DS1525+, 2x8TB WD, SHR, 1x12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

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    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

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