DH2300 mit USB-LAN-Adapter erweitern - Direkte LAN Verbindung und weiteres ...

  • Moinsen und liebe grüße aus Hambuarch.

    Ich wollte einmal einige Dinge bezüglich einer Erweiterung meines DH2300 mittels eines USB-LAN-Adapters fragen.

    Warum ich mir das Ding gekauft habe, ist mir noch schleierhaft.

    Ja das Ding (CM648 - USB-LAN-Adapter USB-C 2.5 GBit) hier ist es geworden, nachdem mich von diesem Beitrag hab verleiten lassen. Ich bin bei IT-Kram so willensschwach ...

    Der Beitrag war dieser USB Ethernet Adapter .


    Bei mir ist nur ein Gerät mit 2.5 GBit vorhanden, mein PC. Diesen will ich momentan ohne Switch verwenden.

    Den Adapter hat das NAS-Gerät erkannt und es läuft. Das UGOS-Pro listet den Adapter auch korrekt auf.

    Ein LAN-Kabel dran und es blinkte. Soweit so gut.

    Da kein Router oder Switch dazwischen geschaltet ist, habe ich IP-Adressen manuell festgelegt.

    Diese habe ich eher geraten, war nur ein Schnelltest.


    Jetzt möchte ich von meinem PC eine direkte Verbindung aufziehen, um die SMB-Freigaben oder meine Docker-Container schneller zu erreichen.

    Brauche ich dafür eine Brücke in UGOS-Pro?

    Welche IP-Adressen muss ich da Festlegen?

    Link-Aggregation fällt ja weg. Das ist mir schon klar.

    Wer kann mir helfen ein wenig das einzuordnen?

    Was ist das Zahlungsziel bei euch, reicht ein Community-Herz oder reicht das einfache Herz?

    Ich werde meine IP-Adressen nicht preisgeben, aber mit abgeänderten Adressen hier arbeiten.


    NAS IP: 192.168.84.100

    Subnetz-Maske: 255.255.240.0

    CIDR: 192.168.84.100/27

    Netzgröße: 4096 Adressen


    Das ist die eingebaute LAN-Verbindung LAN1. Diese ist mit meinem Router verbunden und bezieht immer dieselbe IP-Adresse per DHCP. (Fritz!Box 7590)


    Das Netzwerk:

    Im Router sind folgende Angaben vorhanden.

    Netzwerk-Adresse: 192.168.84.1

    Subnetz-Maske: 255.255.240.0

    DHCP ist aktiviert.

    DHCP vergibt IPv4-Adressen

    von: 192.168.84.40

    bis: 192.168.85.254

    Lokaler DNS-Server: 192.168.84.1


    Pröpel ich den Adapter an und stecke das LAN-Kable an, dauert es ein Wenig und die neue Verbindung wird angezeigt.

    Soweit so gut.

    Dann habe ich in Windows-PC die LAN-Verbindung auf manuelle IP-Vergabe gestellt und ihr diese Adresse gegeben.

    IP: 192.168.84.102

    Maske: 255.255.240.0

    Gateway: 192.168.84.1


    Bei der NAS habe ich dann folgendes eingegeben.

    UGOS-Pro -> Systemsteuerung -> Netzwerk -> Reiter Netzwerkverbindung -> LAN2 (USB-LAN-Adapter) -> Button Bearbeiten - Reiter IPv4

    IP-Adresse von Automatisch (DHCP) auf manuelles Einrichten der Netzwerkkonfiguration umgestellt.

    Dort gibt er mir eine Link-Lokale-Adresse (oder wie der Begriff wirklich sich schimpft).

    IP: 196.254.16.61

    Subnetz-Maske: 255.255.0.0

    Das war ja zu erwarten und die LEDs blinken. Soweit so gut.


    Jetzt gebe ich diese Adresse als Test ein.

    IPv4-Adresse: 192.168.85.105

    Subnetz-Maske: 255.255.240.0

    Gateway: 192.168.84.1 (Muss etwas eingegeben werden, sonst meckert der mich voll an, dieser Rüpel)

    DNS-Server: 192.168.84.1 (Nur so zum Spaß, muss aber nicht sein, erstmal)

    Jetzt ein Test mittels ping und Power-Shell über Windows-Terminal.

    PING sagt Juhuu. Läuft der Lachs.


    Was muss ich jetzt genau beachten?

    Ich möchte nur verhindern, das meine vorhandenes Netzwerk in der NAS mit dem Anlegen einer Brücke nicht zerschossen wird.

    Ich setzte Docker und einige MAC-VLANs ein, weil ich ein LINUX-Script zu MAC-VLANs geschrieben habe. (Beta-Version ist raus)


    Danke für eure Zeit und ich hoffe das ich nichts vergessen habe anzugeben.


    Tüdülüü aus HaHa, der mit dem MAC-VLAN-Tanzt. Wuhuuu, Whuhuhhu den Mond an. :)

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

    Meine Hardware


    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

  • Moinsen.

    Da hier keiner mit mir mehr redet und ich jetzt voll auf beleidigt mache und überhaupt ... 😭


    Ich wollte mein Experiment berichten.

    Ich habe eine nette kleine Netzwerkschleife eingerichtet, indem ich im NAS mit einer Virtuellen-Netzwerkbrücke eingerichtet habe.

    Hat mir mein Netzwerk nicht zerschossen. Puhh! War das ein Endstress.

    Ich konnte bei Datenübertragungen nur ca. 50 MB/s mehr herausholen, weil die Festplatten per SATA am Limit sind.

    Getestet mit TotalCommander und ist voll Umfänglich als wissenschaftliche Gewissheit mit mindestens Sigma 99,9%. Oder so in der Richtung.


    Es würde sich wirklich lohnen, wenn alles 2,5 GBIT hätte, also nochmal 20 € für einen weiteren Adapter, der dann aber Strom verbraucht, und dann doch wieder am Router gedrosselt wird.


    Was habe ich mir nur gedacht, einmal kurz überlegt, oder eher nicht überlegt und schwups, jekooft die adaptive Adapterei.


    Also, wenn ich wüsste, wie ich die Priorität in Windows setzen könnte, dann wäre ich evtl. Bereit das einzusetzen.

    Aber bei nur 50 MB/s Mehrwert und mehr an Verwaltung und Strom, No Way diggie.


    Meine Empfehlung an mich. Entschleunige dich oder lege dir eine neue 2.5 GBIT Netzwerk-Infrastruktur zu.


    Es redet ja sowieso keiner mehr mit mir ... Na? Habt ihr auch alle ein schlechtes Gewissen? Na? Na? Na?

    Ich habe doch geduscht ... Wieso?


    Tüdülüü aus HaHa, der ohne 2,5-Gig-Switch-Tanzt. Solo, Han Network Solo. Betonung auf Network.

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

    Meine Hardware


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  • Moinsen ich nochmal ...

    So wie ich das verstanden habe kann unter Windows bei den Netzwerkgeräten die Priorität mit einem Wert festgelegt werden.

    OK. OK. Now we are NASing ...

    Es geht wohl über die Einstellung der Metrik. (Ein Glück keine Imperial)


    Gefunden habe ich diesen Blogeintrag von Dirk. Dirk ist der Beste, obwohl ich den noch nie gesehen habe.

    Netzwerk-Priorität der LAN- und WLAN-Verbindung einstellen
    So lässt sich die Reihenfolge der Nutzung der LAN- und WLAN-Verbindung einstellen und somit die Priorität der LAN- und WLAN-Verbindung einstellen.
    www.dirks-computerecke.de

    Ich hoffe, der Link geht klar und ist nicht auf der Blacklist. (Reddington lässt grüßen)


    Bei den Netzwerkadapter-Einstellungen zu finden.

    Bei der Uhr ist doch das Lautsprecher Dingsie und daneben die WLAN- oder LAN-Verbindung.

    Dort dann rechte Maustaste, wegen des schönen Kontextmenüs und den noch schöneren Eintrag: Netzwerk- und Interneteinstellungen.

    Ansonsten per Windows Einstellungen und dort Netzwerk und Internet.

    OK. Soweit so gut ...

    Jetzt gaanz unten der Eintrag: Erweiterte Netzwerkeinstellungen.

    Dann bei den Netzwerkkarten jeweils einen Eintrag aufklappen.

    Darin bei Erweiterte Netzwerkeinstellungen auf den Knopf Bearbeiten drücken.

    OK. Was jetzt? Aach, das alte Windows-Netzwerk-Einstellungs-Ding(-sie). Guck an ...

    Den Eintrag Internetprotokoll, Version 4 (TCP/IPv4) auswählen, und sofort springt der Eigenschaften-Knopf auf Drück-Mich-Status.

    Also drück ... Warte, ich hab gar kein Touchscreen. Na gut ...

    Nachdem ich mit dem Knopf gekuschelt und ihn kräftig gedrückt habe, kommt ein weiteres Fenster.

    Dann den Erweitert-Knopf kuscheln, weil der mag das wohl.

    Huch wieder ein Fenster. Ahhh. Da is' er ja der Hühnerschrecker!

    Den Haken abwählen, um einen Wert einzugeben.

    Und welcher ist es nun, der Wirkung zeigen soll?

    OK. Exkurs zur PowerShell. Die habe ich ja immer irgendwo herumliegen.

    Dort mit Get-NetIPInterface die Werte für alle Adapter sich merken. WICHTIG! Meistens ...

    Verdammt, der Wertebereich ist mir zu groß, Ich kann doch nur bis drei zählen, wenn ich bei drei bin fange ich von Vorne an.

    In der Spalte InterfaceMetric stehen die Werte, die ich brauche.

    OK. Jetzt bedeutet ein niedriger Wert hat den Vorzug. Geht auch mal minus eins (*-1) ? Kehr wertige Aussage von mir.

    Ach was das geht hier also nach Rang und Namen, bzw. Zahl. Der mit der eins wird also zu den Ersten gehören.

    Die Netzwerkkarten haben einen Wert von 5.

    vEthernet haben einen Standardwert von 25 für die Virtuell-Netzwerkbrücke.

    vEthernet Default-Switch und WSL haben noch den Wert 5000.

    Bluetooth bekommt eine 65. Kurz vor der Rente die gute ...

    Und der den Vogel abschießt, ist Loopback Pseudo-Interface und hat einen Wert von 4294967295.

    Sind das 64 Bit? Wer weiß es? Bueller. Bueller. Bueller.

    OK. Dann mach’ ich den eine auf die Stufe 6, und zwar den, den ich nicht so mag ... Der ist mir zu Drängelich, aber sonst ist der voll Nett.


    Wow, werde das mal ausgiebig Testen.


    Danke für eure Zeit und denkt daran, das war viel zu viel Schnickschnack und total unnötig.

    Ich hatte aber gerade Spaß am Tippeln. Weil, ich mag euch alle total gerne.


    Sodele, dann werde ich mal weitermachen mit Irgendwas-Am-Computer.


    Tüdülüü aus dem frühlingshaften Hamburg (aka HaHa). :love:

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

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  • Noch ein Hinweis zur Metric. Die ist immer dann wichtig, wenn es mehrere Wege zum gleichen Ziel gibt, beispielsweise wenn ein Host mit mehreren Interfaces ins gleiche Netz geht. Das schnellere der beiden sollte einfach eine niedrigere Metric haben als das langsamere, der absolute Zahlenwert ist irrelevant. Früher hat man einfach die Anzahl der Rechner dazwischen (Hops) als Metric verwendet.

    Mal ein Beispiel:
    Meine DS1522+ hängt mit 2 LAN-Interfaces in meinem Netzwerk, eth0 mit 1GBit/s als 192.168.0.70 (wegen WOL) und eth4 mit 10GBit/s als 192.168.0.71, meine DXP4800plus nur mit einem Interface eth0 als 192.168.0.81.
    Synology ist da leider etwas blöd, man kann zwar ein Netzwerk-Interface priorisieren (Dienstreihenfolge), aber das ändert nur das Routing zum Default-Gateway, also nach außen. Entscheidend ist, was "ip route show" und "ip -6 route show" sagt.
    Nach einem Reboot sieht das Routing der DS1522+so aus:


    Wie man sieht ginge zwar der Traffic nach außen über eth4, aber intern ginge der Traffic ins eigene LAB über eth0 raus, da für beide die gleiche Metric (256) vergeben wird.
    Also habe ich mir ein kleines Script geschrieben, das die Metric von eth0 auf 1024 (egal, Hauptsache größer als eth4) erhöht.
    Danach sieht es dann so aus:


    und ein "iperf3 -c dxp4800plus" läuft dann mit 10GBit/s und nicht nur mit 1Gbit/s

    Ugreen NAS DPX4800Plus, UGOS 1.14.1.0107, 2x Samsung 990 EVO Plus NVMe M.2 SSD 2 TB Raid1, 3*Toshiba MG10ACA20TE HDD 20TB Raid5, 64GB RAM -> 2 x Crucial DDR5 RAM 32GB 4800MHz SODIMM
    DS1522+ | DSM 7.3.2-86009U3 (Final) | 40 GB RAM | 3 x WD 14TB WD140EFGX Red Plus SHR, 2 x M.2-Samsung 980 Pro SSD 1TB SHR
    DS415+ | DSM 7.1.1-42962-9 (Final) | 8 GB RAM | 3 x WD 6TB WD60EFRX Red Raid5, 1 x SSD Intel 128GB Basic

    Edited 2 times, last by Benares (April 2, 2026 at 2:27 PM).

  • Moinsen Benares

    Danke. Danke. Vielmals danke.

    Also es geht doch, wo ein Wille ist, ist auch eine NASe.


    Also wäre es besser etwas größere Sprunge bei den Werten zu haben für den Fall.

    Ich Hoppe dann mal ins Netz. Ach was! Moment! Ich bin ja schon drin.


    Das Problem bekomme ich dann also in den Griff, bin nur nicht an der NAS-Hosting-Station (aka Zuhause).

    Werde ich mal machen, weil einfach Bock darauf.

    Ich kann damit die Ring-Verdrahtung (Netzwerkschleife) kontrollieren.


    Wenn ich dich schonmal hier habe, hast du Erfahrung mit VPN Site-2-Site und der Namensauflösung.

    Es sind zwei Fritz!Boxen leider nur mittels IPSec und einige meiner Container sind erreichbar mittels IP-Adresse, aber ich will die container_host_name.fritz.box Namensmuster einsetzen.

    Hast du eine Idee?

    Ich habe es schon versucht die eine Fritz!Box als DNS-Server (Primär) anzugeben, kein Erfolg.

    Es geht auch mit den IP-Adressen, aber wenn das meine Mutter herausfindet, dann enterbt die mich wohl noch.

    Ich setze ein funktionierendes MAC-VLAN ein und in meinem NAS-Netzwerk werden alle Geräte in der Fritz!Box mit Namen versehen.

    Bei zwei von die Container's geht das nicht, aber die anderen sind OK.

    Ich werde nochmal eruieren, was das so in meiner YAML so Rum-yamelt ...


    Danke im Voraus und fühl dich nicht gezwungen.

    Mama, der Benares will nicht mit mir spielen. Verdammt jetzt hab ich wieder Hausarrest, wegen Petzen.


    So ich spiele mal Siedler 7. Och! Mama, nur eine Stunde. Bitte!


    Tüdülüü aus HaHa.

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

    Meine Hardware


    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

  • ZuiMelanieForno
    Du kannst dir einen lokalen DNS-Server wie diesen hier installieren und eine Conditional Forwarding Zone einrichten.
    Im Zusammenspiel mit NginX kannst du damit alle IP-Adressen mit hostname.domain intern auflösen.

    Willi
    December 9, 2024 at 7:22 PM


    VG Willi

  • Wenn ich dich schonmal hier habe, hast du Erfahrung mit VPN Site-2-Site und der Namensauflösung.

    Es sind zwei Fritz!Boxen leider nur mittels IPSec und einige meiner Container sind erreichbar mittels IP-Adresse, aber ich will die container_host_name.fritz.box Namensmuster einsetzen.

    Sorry, nein. Ich experimentiere gerade mit einem 1€/Monat-vServer bei IONOS, auf dem ich eine Wireguard-Verbindung zu meinem Heimnetz eingerichtet habe. Der hat eine feste IPv4 und IPv6 und auch Docker und den Nginx Proxy Manager installiert. Als Domain habe ich 2 eigene bei Netcup. Darüber lässt sich ziemlich viel mit Subdomains und CNAMEs machen

    Ugreen NAS DPX4800Plus, UGOS 1.14.1.0107, 2x Samsung 990 EVO Plus NVMe M.2 SSD 2 TB Raid1, 3*Toshiba MG10ACA20TE HDD 20TB Raid5, 64GB RAM -> 2 x Crucial DDR5 RAM 32GB 4800MHz SODIMM
    DS1522+ | DSM 7.3.2-86009U3 (Final) | 40 GB RAM | 3 x WD 14TB WD140EFGX Red Plus SHR, 2 x M.2-Samsung 980 Pro SSD 1TB SHR
    DS415+ | DSM 7.1.1-42962-9 (Final) | 8 GB RAM | 3 x WD 6TB WD60EFRX Red Raid5, 1 x SSD Intel 128GB Basic

  • Moinsen ich nochmal ...

    Willi

    OK. Das mit einem DNS-Server war mir etwas zu heikel, aber wenn es auf Dauer nicht geht dann halt mit DNS-Server und scharfe Sauce.

    Da kann ich doch eine Android-TV-Kiste mit Armbian hernehmen. Hat zwar nur 100 Mbit aber für Namensauflösungen sollte das reichen.

    OK ich werde mal Technitium anglotzen, bis es zurück in meine IT-Seele blickt ...

    Ich wollte doch aber keine reverse Proxie und PiHole und ARD-Guard. Was Schatz der heißt Edgar? Wie Ad-Guard heist der und ist vom Beruf Werbewächter?


    Benares

    Ich habe nur die lokalen Rechner, und sollen im Idealfall nicht ins Internet(z).

    Aber wenn das eine Möglichkeit ist, dann halt mit C-Names oder ich nehme auch die F-Prominenz.


    Danke euch beiden, das Thema geht ja voll in eine andere Richtung.

    So wie ich das mag, weil jetzt lerne ich mal Netzwerken.

    Denke ich so bei mir ...


    Tüdülüü und liebe Grüße aus HaHa aus dem Ether(NET).

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

    Meine Hardware


    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

  • OK. Das mit einem DNS-Server war mir etwas zu heikel, aber wenn es auf Dauer nicht geht dann halt mit DNS-Server und scharfe Sauce.

    Da kann ich doch eine Android-TV-Kiste mit Armbian hernehmen. Hat zwar nur 100 Mbit aber für Namensauflösungen sollte das reichen.

    OK ich werde mal Technitium anglotzen, bis es zurück in meine IT-Seele blickt ...

    Da ist eigentlich nichts heikel daran...

    1. In Technitium eine Conditional Forwarder Zone anlegen, z.B. eine Phantasie-Domain zui.de oder eben auch eine registrierte Domain.
    2. Danach legst du einen A-Record an, z.B. "container" und als IP-Adresse gibst du den NginX an.
    3. In NginX legst du den Host an, z.B. container.zui.de mit der IP-Adresse und Ziel-Port des containers.
    4. Wenn du jetzt http://container.zui.de im Browser eingibst, wird der Hostname direkt intern aufgelöst, ohne die Anfrage ins www zu schicken.

    Alle Anfragen zur Domain, welche nicht in dieser Zone angegeben sind, gehen wiederum direkt ins www.

    Hinweis: Du kannst auch https intern auflösen, dazu musst du aber eine registrierte Domain haben, um das Zertifikat in NginX einrichten zu können.
    Das hat den Vorteil, dass die nervigen Zertifikatsfehler damit intern Geschichte sind. Bedeutet dass https://container.zui.de würde über ein gültiges Zertifikat verfügen.

    VG Willi

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