Backup der Nas Einstellungen

  • Moin Moin

    wie kann ich meine derzeitigen Nas Einstellungen und Portainer und Docker Einstellungen als Backup sichern? Ich habe in Schacht 1 eine SSD auf der sich Apps usw. befinden in Schacht 2 mein Datengrab. Kann ich den jetzigen istzustand komplett so sichern, dass wenn Platte 1 abraucht ich einfach eine neue SSD rein stecke und das Backup wieder drauf bekomme, dass es danach genauso läuft wie das jetzige aktive. oder wenn ich eine größere Platte dann eisetzen möchte.

  • Nein, Du kannst nur die Daten / Ordner u. Dateien sichern.

    Docker muß manuell gesichert werden. Vms ova Datei erstellen und sichern. Apps können nicht gesichert werden.

    Was Du gern hättest, wäre ein Bare Metal Backup, das geht mit der DXP nicht.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro in Späh ^^

    DXP4800+ 2x8TB WDRedPl Btrfs Raid1 2x 2TB Lexar NM790 Raid1, 64GB RAM Kingst. KVR48S40BD8-32 DDR5/4800MH

    DXP2800 1x 12TB Seag. 1x 12TB WDRedPl, Raid1 Btrfs 16GB RAM Cruc. CT16G56C46S5.C8B2, 2x NVME Samsg,

    DS1525+ 2x8TB WD, Btrfs SHR, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1. 40GB ECC RAM_Speicher.de

    DS920+ DSM 7.3.2 Btrfs Raid1 2x8TB WD, 2x2TB Samsg. 970 EVOPlus, RAM 20GB DDR4-2666MHZ Speicher.de

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Switch Zyxel GS1200-8 1GB, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB

  • Ja, würde ich eh immer vorhalten.

    Aber ein Raid ist kein Backup.

    donfearless

    Mir stellt sich gerade die Frage welches NAS Du hast, so kann man eigentlich nur ins blaue beraten.

    Poste mal welches UGREEN NAS Du hast, und wie es bestückt ist.

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    Edited once, last by eineb (March 19, 2026 at 1:25 PM).

  • Was Du gern hättest, wäre ein Bare Metal Backup, das geht mit der DXP nicht.

    Weil die von einem anderen Medium nicht booten kann?

    Ich denke, das geht.

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    • DXP6800PRO | 2 x CT16G48C40S5.M8A1 16 GB 4800 MHz | 3 x Seagate ST12000VN0008-2YS101 12TB | 3 x Samsung SSD 870 EVO 1TB | 4 x Samsung SSD 990 PRO 2TB

  • Ich habe mich hier auch zurück gehalten, weil nicht einmal Angaben zur NAS geschrieben wurden.

    Aber da der Ersteller angst hat, dass eine Platte "abraucht", ist Raid die logische Antwort.

    Dafür ist ein Raid da, Datenverfügbarkeit trotz Hardwareausfall. Natürlich ist ein Raid kein Backup, nur Verfügbarkeit. Werden die Daten durch einen Angriff verschlüsselt, sind sie natürlich unbrauchbar, ABER NOCH VERFÜGBAR.

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    • DXP 6800+ | 32 GB | 2x20 TB Exos | 2x500 GB Intel SSD | 2x4 TB Samsung 990 Pro
    • DXP 2800 | 16 GB | 2x2 TB WDRed SA500 | 2x4 TB Samsung 990 EvoPlus

  • Moinsen.

    Das geht nicht. Ist nicht vorgesehen. Muss Mann/Frau/Divers selber machen. Salopp gesagt. Aber ... 🤥

    Bei einem NAS mit einem Fest installieren Laufwerk für das System, ist das keine Festplatte oder SSD, sondern ein Speicherchip.

    Ein System zu speichern ist für gewöhnlich eine Spiegelung (Blockweise Kopie aller Daten auf dem Systemlaufwerk).

    Das kann unter Debian gemacht werden, ist manuell auszuführen und aufwändig.

    Ich weiß gar nicht wie UGOS-Pro das vorsieht, habe das vergessen oder bin noch nicht darüber gestolpert.

    Bei dem Backup von Portainer ist das nicht wirklich notwendig, einfach Portainer neu aufsetzen, ist ja eh ein Projekt/Compose-Datei/Docker-Befehl.

    Dann nur noch vorher die Repositorien, falls überhaupt eine andere Quelle für die Templates angegeben wurden, eingeben.

    Die Docker Container haben oft eine Persistenz in Form von Docker-Volumes. Entweder ein Bind-Mount, was bei den meisten Docker-Compose-Dateien hier im Forum eingesetzt wird oder ein Docker-Volume.

    Hat es keine Persistenz wie z.B. Watchtower, sind nur die Parameterwerte abzuschreiben.

    Ich verwende dafür kein Backup, sondern dokumentiere mir die Projekte/Stacks/Compose-Dateien in einem WIKI.

    Dann kann ich den Inhalt als Copy-Pasta-Nudeln-Mit-Tomatensauce in mein neu aufgesetztes Portainer-System einfügen.

    Also eher erneutes abturnen der Kür, als ein Backup. (Infrastructure as Spaghetticode).

    Ein Beispiel für das weg kopieren der Containerdaten, ist das mit dem Bind-Mount, wo Pfadangaben den Ordner angeben, der weg kopiert/gebackupt werden soll.

    In einem Fall bei mir war das aber kein Bind-Mount, sondern ein Docker-Volume.

    Dieses liegt je nachdem als eine Datei vor, und diese kann dann einfach wieder verwendet werden.

    Es ist wichtig zu wissen, wo diese liegt, bei UGOS-Pro und der Docker-App legt er einen Ordner in einem deiner Volumes des NAS-Systems ab. (Achtung Volumes ist hier mehrdeutig, gemeint ist hier das Volume auf der NAS Seite, nicht das Volume eines Containers.)

    Meistens /volume1/docker und dort je nach deinen Angaben ist alles hier zu finden.

    Bei anderen Docker-Installationen wie ein normales Debian, ist das ganz woanders.

    Daher ist das schon Cool gelöst von UGOS-Pro, mittels Docker-App den Pfad zu zentralisieren.


    Ich mache davon keine Backups, ich setze alles immer wieder neu auf, weil ist ja nur Copy-Paste, wenn alles dokumentiert wurde.

    Dokumentieren mache ich mithilfe von Markdown und VSCode als Programm/Editor und lege das in ein WIKI ab. (Bookstack).


    Die Dateien die ich zur Konsumierung/abspielen vorgesehen haben, liegen auf eine separatem Volume, und die Pfade passe ich gegebenenfalls an.


    Tüdülüü und liebe grüße aus HaHa.

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

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    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

    Edited once, last by ZuiMelanieForno (March 19, 2026 at 2:59 PM).

  • Dafür gibt es eine ganz elegante Lösung hier im Forum :)

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  • Bei einem NAS mit einem Fest installieren Laufwerk für das System, ist das keine Festplatte oder SSD, sondern ein Speicherchip.

    Da muß ich Dich ein bisschen enttäuschen, ab einer UGREEN DXP4800Plus aufwärts, ist das ganze eine SSD die auch grundsätzlich austauschbar ist. ;)

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  • Moinsen eineb

    Hast ja recht, ich hätte es präzisieren sollen.

    Sind nur Blockgeräte vorhanden, kann alles mit Clonezilla/gespiegelt abgelegt werden.

    Bei den EMMC-Speichern ist das auch möglich, habe ich mit Armbian auch auf Android-TV-Kisten öfter gemacht. (dd Befehl Linux)

    Ein Cubietruck geht nicht mehr. Hat irgendwas mit Linux Kernel Version die NAND-Speicher nicht mehr unterstützt zu tun, und selbst kompilieren, kann ich nicht wirklich ein eigenen Kernel.

    So ist ein DH2300 eher eine Android-TV-Box als ein PC. Beide können aber als Server eingesetzt werden.

    Was UGREEN auch sehr gut gelöst hat.

    Ich werde mal mein schlaues Büchlein herausholen, und mal versuchen wie die Begrifflichkeiten sind.

    Einen Moment bitte warten ... bitte warten ... 😃


    Tüdülüü

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

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    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

  • ALSO..... ich habe hier eine DH 2300

    ... und damit Pech. Die DH-Serie nutzt meines Wissens einen statischen Bootloader im EPROM.

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  • Kann ich die kleine 500gb SSD in irgendeiner Form einfach auf eine große klonen und so sofort nutzen?

    Also ich sage es Dir ehrlich, auf der DH2300 wirst Du vermutlich keine VM am laufen haben, Docker ? Daten kannst Du während dem Tausch der SSD wo anderst hin kopieren. SH beim Tausch ausschalten.

    Das OS liegt eh nicht auf dieser SSD und wird dabei nicht berührt, die Apps sin im nu wieder installiert und eingerichtet.

    Für Deinen Anwendungsfall würde ich entweder, 2 größere SATA SSD als Raid1 oder zwei HDD als RAid 1 einrichten. Dazu eine in der Größe passende ext. USB HDD auf die Du Deine Daten Sicherst und auch wenn vorhanden, den docker Ordner und die genutzen und abgespeicherten .yml Dateien Dateien mit in das Backup hinen nehmen. Fertig ist der Lack.

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    Edited 2 times, last by Willi: Eskallierende Textpassagen entfernt. (March 20, 2026 at 10:07 AM).

  • Mal abgesehen davon, dass hier eigentlich nie die Rede davon war, die System-SSD bzw. eMMC zu sichern, lässt sich mit den UGOS Pro Bordmitteln kein Clone eines Datenträgers erstellen. Mit Bordmitteln meine ich dabei die, über die WebUI erreichbaren Funktionen, nicht die Kommandozeile.

    Jenseits von UGOS-Pro gibt es natürlich die Möglichkeit, u.a. mit Clonezilla zu arbeiten, im Fall der DH-Serie bestenfalls sogar extern, indem man die betroffenen Datenträger z.B. an einen PC hängt.

    Ich persönlich habe aber bisher weder das eine, noch das andere ausprobiert, weder intern, noch extern.

    FRITZ!Box 5590 Fiber | UniFi Express 7 | 2,5-GBit-LAN & Wi-Fi 7
    DXP2800 - 1TB Crucial P310 NVMe RAID1 - 2TB Crucial MX500 SSD RAID1 - 16 GB Crucial CT16G56C46S5 (5600Mhz)
    DS224+ 3TB WD Red HDD RAID1 18GB Ram | DS124 1TB Samsung 870 EVO SSD
    Linux Mint | Ubuntu-Server | Windows | iOS | iPadOS
    UGREEN.FORUM/Filebase | Synology-forum/Add-ons | GitHub.com/toafez

  • Wird mit dem eMMC schwer.

    Du hörst nicht richtig zu. Es ging hier nie um die System-SSD bzw. eMMC.

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  • Moinsen ich nochmal ...

    Das sollte gehen, weil das ist der Sinn einer Spiegelung von Laufwerken.

    Es wird wohl nicht gehen, weil bei einem DH2300 sind die beiden Laufwerksschächte vom System als Volumen angelegt/vorgesehen.

    Es kann sein, das diese Volumen verschlüsselt werden, und dann kann es schwierig werden oder gar nicht gehen.


    Zur Eingliederung:

    Dein DH2300 hat einen EMMC-Speicherchip für das Betriebssystem UGOS-Pro.

    Dann bestückst du die Laufwerksschächte mit SATA-Laufwerken.

    Wenn du eine SSD eingebaut hast, ist diese dem System als ein Laufwerk bekannt.

    Ich nehme an, du hast eine weitere HDD mit ordentlich Kapazität.

    Dein Ziel ist es die kleine 500 GB SSD später mit einer größeren HDD zu ersetzen (Mindestens 5 Mio. TB, gefühlt).

    Diese SATA-Laufwerke werden dann mittels Partitionierung und Formatierung und dem Anlegen eines Volumes von UGOS verwaltet.

    Ich erkläre das eher Leihenhaft. Das liegt daran, dass ich das im Detail auch nicht verstehe mit den Volumes (Prüfungssicher).

    Bei den LinuxerInnen und im Serverbetrieb wird sehr häufig LVM eingesetzt.

    Logisch Volumen Verwaltung = Logical Volume Magament oder so. Hier ein Link zu WIKI und sein Pedia.


    Eine Blockweise Kopie sollte das möglich machen, weil auch die Verschlüsselung mit kopiert wird.

    Diese Angabe ist, ohne gewähr ...


    Ich würde das einfach probieren, SSD ausbauen, einen USB-Bootstick mit Clonezilla und oder GParted herstellen.

    Mit einem Rechner und eingebauten Quell-Laufwerk und dem größeren Ziellaufwerk die SSD klonen.

    Es kann sein das du die Partition bei diesem Vorgang gleich auf die Zielgröße erweitern kannst (auf dem Ziel),

    oder du musst das dann nach dem Vorgang nachholen.

    Dazu kannst du dann GParted einsetzen, und der kann Partitionen in der Größe ändern, ohne Datenverlust.

    ACHTUNG! Alles kann zu Datenverlusten führen. Einbau und Ausbau, sowie Fehler bei dem Klonen oder beim Abändern der Größe.

    Das würde ich einfach versuchen. Das Ziellaufwerk wird dabei komplett überschieben.

    Also nur ausprobieren, wenn das Ziellaufwerk geopfert wird.

    Dazu verwende ich einen separaten Rechner nur für diesen Zweck.

    Keine Festplatten eingebaut die nicht zum Vorgang gebraucht werden.

    Es reicht ja auch die Kabel abzustecken. (Auch die Stromversorgungskabellage)

    Wenn du ein externes USB-Gehäuse mit SATA hast, kann das damit auch gemacht werden. Dauert aber evtl. lange per USB.


    Das System kann aber auch das neue Ziellaufwerk (mit den geklontem) auch ablehnen.

    Falls du das probieren willst, bitte schaue einige Videos, um dich in die Materie einzuarbeiten.

    Damit meine ich den Umgang mit GParted und den mit Clonzilla.


    An alle LVM Experten die es bis hierhin geschafft haben zu lesen, bitte ich um mithilfe und Ergänzungen oder Korrekturen.

    Lieben dank im Voraus.


    Das mit der Zielfestplatte als Opfer meinte nicht, das du jetzt einen auf Indiana Jones Film machst und einen Altar baust etc.


    Bitte frag lieber nochmals nach, damit dir die Daten nicht verloren gehen.


    Das Betriebssystem brauchst du nicht klonen, was auf der EMMC ist.


    Was alter Mann schon erwähnt hat, ist das das System mit den Booten/hochfahren einen Vorrang hat auf die EMMC.

    Das bedeutet auch für dein System, das du die Festplatten auch klonen könntest, falls da nicht andere Dinge es verhindern.

    Zum Beispiel hat jede Fastplatte eine Seriennummer und diese kann bei einem Wechsel und klonen verhindern das es das an nimmt.


    Puh, war das lang ich mach mal Pause und spiele Siedler 7.


    Tüdülüü und viel Erfolg und Spaß beim Lesen. Danke an alle ihre lieben NASen. Uuupsie. War das übergriffig und unverschämt?

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    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

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    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

  • Ich würde das einfach probieren, SSD ausbauen, einen USB-Bootstick mit Clonezilla und oder GParted herstellen.

    Dabei würde zumindest ein guter Lernefeckt hervorgehen. 8o

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    Edited once, last by eineb (March 22, 2026 at 7:39 PM).

  • Wie ich bereits sagte…

    Jenseits von UGOS-Pro gibt es natürlich die Möglichkeit, u.a. mit Clonezilla zu arbeiten, im Fall der DH-Serie bestenfalls sogar extern, indem man die betroffenen Datenträger z.B. an einen PC hängt.

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  • Hallo zusammen,

    ich habe hier gerade ein paar böse Beiträge entfernt, da die Diskussion leider die sachliche Ebene verlassen hat.

    Ein kurzer Reminder für uns alle: Wir schätzen den leidenschaftlichen Austausch in diesem Forum sehr, aber ein aggressiver Tonfall führen selten zu einer Lösung.

    Damit wir hier konstruktiv weiterdiskutieren können, bitte ich euch:

    • Bleibt beim Thema: Diskutiert die Sache, nicht die Person.
    • Atmet kurz durch: Bevor ihr auf einen provokanten Beitrag antwortet, überlegt kurz, ob das der Diskussion wirklich weiterhilft.
    • Respektiert Meinungen: Auch wenn man sich nicht einig wird, kann man das freundlich formulieren.

    Ich lasse den Thread offen, damit ihr zum eigentlichen Thema zurückkehren könnt. Sollte es jedoch weiterhin zu persönlichen Reibereien kommen, werde ich das Thema schließen.

    Verhaltet euch wie eine Community und bleibt zueinander fair!
    VG Willi

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