[TUT] Joplin - Notizen auf allen Geräten

  • Das Titelbild stammt von der offiziellen Webseite joplinapp.org/de. Alles weiteren Screenshots in diesem Tutorial stammen aus meiner eigenen Testumgebung. Der gesamte Text wurde eigenständig verfasst. Codepassagen und Ideen stammen z.T. von der offiziellen GitHub Seite github.com/laurent22/joplin/bl…docker-compose.server.yml.
    Yes

    Liebe Forengemeinde,
    in diesem Tutorial stelle ich Euch eine Anleitung zur Verfügung, mit welcher Ihr Joplin auf Eurem NAS installieren könnt. Voraussetzung für dieses Tutorial ist Portainer, Nginx sowie eine eigene Domain.

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    Vorbereitungsarbeiten - Ermitteln von PUID und PGID:
    - siehe hierzu bei Bedarf [TUT] SSH Verbindung auf ein UGREEN NAS herstellen

    1. Consolenfenster öffnen und per ssh auf Euer NAS verbinden (SHH muss natürlich aktiviert sein).
    2. Als Admin anmelden.
    3. Folgende Befehle ausführen: id -u (gibt die PUID zurück, im Beispiel 1000) und id -g (gibt die PGID zurück, im Beispiel 10).
    4. PUID und PGID notieren, diese Werte brauchen wir gleich.


    Installationsanleitung:

    1. Dateimanager öffnen.
    2. In den Ordner "docker" wechseln.
    3. Erstellen des Ordners "joplin".

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    4. Die Datei "joplin.zip" herunterladen, entpacken und die Datei joplin.yaml in einem Texteditor deiner Wahl öffnen.
    5. PUID und PGID unter "user" anpassen (Angabe mit PUID:PGID).
    6. Volume-Pfad unter "volumes" anpassen.
    7. Portainer öffnen und einloggen (http://nas-ip:9443, z.B. http://192.168.178.146:9443).
    8. "Live Connect" anklicken.

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    9. Im linken Menü auf den Punkt "Stacks" klicken und danach rechts auf "+ Add Stack".

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    10. Unter "Name" nun joplin (oder einen alternativen Namen) eingeben.
    11. Nun den gesamten Inhalt der Datei joplin.yaml kopieren und in den darunterliegenden "Web editor" einfügen.
    12. Schließen der Datei joplin.yaml.
    13. Die Datei stack.env aus dem extrahierten Ordner von "joplin.zip" in einem Texteditor deiner Wahl öffnen.
    14. Alle Parameter nach deinen Gegebenheiten editieren und anschließend speichern.

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    15. Nach unten scrollen und auf "Load variables from .env file" klicken.

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    16. Nun zum Speicherpfad der Datei stack.env navigieren, diese auswählen und auf "Öffnen" klicken.

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    17. Alle Variablen werden nun geladen, dies dauert nur eine Sekunde
    18. Anschließend etwasnach unten scrollen und auf "Deploy the stack" klicken.

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    19. Das Image wird und heruntergeladen und mit allen angegebenen Parametern installiert, dies dauert ein paar Minuten.
    20. Klicke im linken Menü auf "Container", es sollten nun der Conatiner "joplin_app" mit dem Status "running" sowie der Container "joplin_db" mit dem Status "healthy" sichtbar sein.

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    21. Fertig.

    Konfiguration der Domain in Nginx:
    Die nachfolgenden Schritte setzen voraus, dass du Nginx bereits installiert und Zertifikat eingerichtet hast.

    1. Proxy Host hinzufügen.

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    2. Unter dem Reiter "Details" folgendes durchführen:

    a. Deinen Domain-Namen angeben (1).
    b. Das Schema "http" aus dem Dropdown auswählen (2).
    c. Den "Forward Hostname / IP" = IP-Adresse des NAS angeben (3).
    d. Den Port der in unserer joplin.yaml definiert wurde = 22300 angeben (4).
    e. Bei "Websockets Support" Den Schalter an machen (5).

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    3. Unter dem Reiter "SSL" folgendes durchführen:

    a. Dein SSL-Zertifikat im Dropdown auswählen (6).
    b. Den Schalter "Erzwinge SSL" an machen (7).
    c. Den Schalter "HSTS aktiviert" an machen (8).
    d. Den Schalter "HTTP/2 Support" an machen (9).
    e. Anschließend auf "Speichern" klicken.

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    Erster Einstieg in Joplin:

    1. Den Browser deiner Wahl öffnen.
    2. https://deinedomain.tld eingeben (z.B. https://joplin.ugreen-forum.de).
    3. Default-Login (Email: admin@localhost, Password: admin) eingeben und auf "Login" klicken.

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    4. Passwort für den Admin-User über "Change it now" ändern und auf "Update now" klicken.

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    5. Anschließend über den Tab "Admin" (1), Memnü "Users" (2) und "Add user" (3) einen neuen User anlegen.

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    6. Du erhältst nun eine E-Mail mit einem Link, über welchen der Account aktiviert werden muss, klicke auf "Complete your Account".

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    7. Fertig - nun kannst du dir die Apps von der offiziellen Webseite Installation | Joplin für alle Plattformen herunterladen und auf deinen Endgeräten installieren.

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    Verbinden der Desktop-App mit deinem Joplin-Server:

    1. Joplin öffnen.
    2. Klick auf "Werkzeuge" (1) und dann auf "Optionen" (2).

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    3. Klick auf "Synchronisation" (3).
    4. Auswahl von "Joplin Server" aus dem Dropdown-Menü (4).
    5. Deine in Nginx konfigurierte Domain/Subdomain angeben (5).
    6. Die E-Mail-Adresse des angelegten Users angeben (6).
    7. Das Passwort des Users angeben (7).
    8. Klick auf "Synchronisationskonfiguration prüfen (8).

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    9. Wenn diese Erfolgsmeldung erscheint, wurde die Einrichtung erfolgreich abgeschlossen und du bist einsatzbereit.

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    Bei den mobilen Apps ist die Einrichtung ähnlich, diese sollte soweit selbsterklärend sein.

    Download:

    Willi
    March 17, 2026 at 8:16 AM

    Weiterführende Links:

    Viel Spaß beim installieren!

  • Geht die Installation nur mit Portainer oder auch mit Dockhand?

    Nutze Joplin momentan mit dem WebDav Protokoll.

    DS918+ | DSM 7.2.2-72806-3 | 8 GB RAM |
    DS916+ | DSM 7.2.2-72806-3 | 4 GB RAM |
    Ugreen NAS DPX4800Plus | 40 GB RAM |

  • Moinsen frivolous

    Das geht auf der Docker ebene, welches Verwaltungsprogramm du einsetzt ist egal.

    Die Linux-Konsole per SSH ist die direkteste und die unbequemste.

    Portainer und Dockhand (DockeGE und KühbärNähtes oder wie die Laserschwertkristalle so geschrieben werden) sind die Webbasierten und die Docker-App von UGOS-Pro ist die eingebaute.


    Installiert wird das eigentlich nicht direkt, sondern per Projekte/Stacks/Docker-Commands werden die Vorschriften angegeben und diese werden dann Schicht für Schicht zusammengebaut.

    Bei Portainer setzt du am besten (Best Practice) YAML-Dateien ein mit denen du dann Stacks erzeugst.

    Stacks sind Stapel von Containern.

    Somit ist es möglich mit einer Anweisung alles auf einmal starten und einzurichten.

    Bei DockHand ist das genauso, aber ich habe das nur einmal in einem obskuren Online Video gesehen und dachte mir das wäre sowas von Cool, aber ich war zu faul mich umzuschulen.

    Wie dieser Eintrag wo du die Docker-Compose-Datei (.yaml oder .yml) einpflegen musst ist kenn’ ich, nicht will ich nicht und überhaupt ...


    So jetzt kommt der Oberlehrer:


    Englisch mit Docker-Dialekt = Zui's Übersetzung (in etwa)

    Stack = Stapel

    Compose = Komposition oder Zusammenstellung

    Container = Container (Das ist der Endgegner, aber mit Port-Nummer 🤫)

    Docker = Docker

    Portainer = Kunstwort/Produkt das eine Verwaltung für einen Docker-Host ermöglicht.

    Host = Gastgeber

    Docker-Host = Der Server/Computer/NAS auf dem ein Docker-Programm als Dienst läuft.

    WebDAV = Datei Freigabe Protokoll mit Internetprotokoll umgesetzt

    SMB = Dateifreigabe mittels Microsofts proprietärem Protokoll

    NFS = Dateifreigabe von Linux quelloffen


    Wir haben kein WebDAV weil, wir setzen Joplin als Server ein (per Docker-Host).

    Ist aber wohl egal Hauptsache du bekommst dein Einkaufszettel aufs Mobiltelefon.

    Ja Schatz, ich habe deine Einkaufzettel erhalten. Was? Wie lange hat die Übertragung gedauert? Hmm las mich mal die Logfiles ... 251ms hat das gedauert meine liebe.

    Wie, wenn ich so schnell einkaufen könnte, wie du mir den Zettel schickst ... Und er ward nimmer mehr gesehen ...


    Tüdülüü aus HaHa und viel Spaß beim Dockern.

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

    Meine Hardware


    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

    • DH2300 M Kit | 8 GB LPDDR5X-RAM | 1x 2 TB Hitachi - 1x 22 TB Seagate Exos

  • Geht die Installation nur mit Portainer oder auch mit Dockhand?

    Nutze Joplin momentan mit dem WebDav Protokoll.

    Der Stack funktioniert natürlich auch in Dockhand, die beschriebenen Schritte unterscheiden sich damit aber logischerweise.
    VG Willi

  • Ich wusste nur nicht ob man in Dockhand auch eine env Datei importieren kann. Geht aber genauso wie bei Portainer.

    Danke.

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  • Spannend. Aus reiner Neugierde: Welchen Vorteil hat das im Vergleich zu Sync über z. B. Webdav? Ich habe einfach ein Joplin-Verzeichnis als WebDAV-Sync in der Joplin-App eingetragen mit E2EE und synchronisiere über mehrere Geräte.

    UGREEN DXP2800 | 32 GB RAM | 2x WD RED SA500 4 TB (Raid 1)

  • Ich sehe in der Dockerversion den Vorteil, daß Docker und damit Joplin im Gegensatz zu den Clients 24/7 als Server zum Abgleich vorhanden ist.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro in Späh ^^

    DXP4800+ 2x8TB WDRedPl Btrfs Raid1 2x 2TB Lexar NM790 Raid1, 64GB RAM Kingst. KVR48S40BD8-32 DDR5/4800MH

    DXP2800 1x 12TB Seag. 1x 12TB WDRedPl, Raid1 Btrfs 16GB RAM Cruc. CT16G56C46S5.C8B2, 2x NVME Samsg,

    DS1525+ 2x8TB WD, Btrfs SHR, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1. 40GB ECC RAM_Speicher.de

    DS920+ DSM 7.3.2 Btrfs Raid1 2x8TB WD, 2x2TB Samsg. 970 EVOPlus, RAM 20GB DDR4-2666MHZ Speicher.de

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Switch Zyxel GS1200-8 1GB, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB

  • Joplin gleicht ja nur dann die Daten ab, wenn man die App benutzt, von daher ist es m.M.n. ziemlich egal ob der Abgleich über WebDAV oder dem Joplin Server abgewickelt wird. Der Joplin Server verwendet, im Gegensatz zur WebDAV bzw. Cloud-Variante keine SQLite, sondern eine PostgreSQL Datenbank, was neben einer höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit weitere gewisse Vorteile hat. Ich selbst nutze zwar auch die WebDAV-Variante, weil es für mich damals einfacher war, eine WebDAV-Verbindung einzurichten, als einen Docker Container zu erstellen. Ich wollte das immer mal umgestellt haben, aber der ein oder andere kennt ja vielleicht meinen Zettel, mit Dingen, die ich noch erledigen wollte und da steht leider immer ziemlich viel drauf.

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  • Ich selbst nutze zwar auch die WebDAV-Variante […] wollte das immer mal umgestellt haben…

    … was ich heute getan habe und somit einen weiteren „erledigt“ Haken auf meinem Zettel verbuchen kann.

    Zu meiner Schande muss ich aber gestehen, das ich mich nicht wirklich an die hier verfasste Anleitung von Willigehalten habe - die ich übrigens absolut klasse finde - sondern mal wieder meinen eigenen Weg gegangen bin. Hintergrund war, das ich weder eine Domain, noch einen Proxy, noch SSL-Zertifikate verwenden wollte und schon gar keinen SMTP-Server. Auch habe ich mir Redis mit ins Boot geholt, was in Kombination mit PostgreSQL wohl einige Vorteile bringen soll. Ob sich diese jedoch bemerkbar machen, bleibt mal dahingestellt. Wie dem auch sei… ich habe meine Docker-Compose Datei mal in der Filebase hinterlegt, falls jemand Interesse daran hat.

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    Edited 2 times, last by Tommes (April 9, 2026 at 7:42 PM).

  • Auch habe ich mir Redis mit ins Boot geholt, was in Kombination mit PostgreSQL wohl einige Vorteile bringen soll.

    Ich nutze auch Joplin mit PostgreSQL, allerdings ohne Redis, pflutscht bis jetzt. Habe noch nichts vermisst

    Weißt Du näheres was Redis hier an Vorteile bringt?

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    Edited once, last by eineb (April 9, 2026 at 9:47 AM).

  • Ich mache es mir mal einfach und zitiere aus der Antwort einer KI-Anfrage

    Quote

    Joplin Server kann Redis als Unterstützung neben PostgreSQL verwenden. Redis wird typischerweise für Caching und zur Verwaltung von Hintergrund-Jobs (z. B. via BullMQ) eingesetzt, während PostgreSQL die primäre persistente Datenspeicherung für Notizen, Benutzer und Metadaten übernimmt.

    • Caching: Redis speichert temporäre, schnell zugängliche Daten (z. B. Sitzungscaches oderhäufig abgefragte Metadaten), um Lesezugriffe zu beschleunigen und die Last auf PostgreSQLzu verringern.
    • Hintergrund-Jobs / Warteschlangen: Redis dient als Backend für Job-Queues (z. B. BullMQ),die asynchrone Aufgaben verwalten — Synchronisation, Indizierung, E‑Mail‑Benachrichtigungenoder andere lang laufende Prozesse. Jobs werden in Redis als Einträge/Queues gehalten;Worker lesen sie aus und führen die Aufgaben aus.

    Aber wie ich schon sagte. Ob und in welcher Form sich diese Effekte positiv im Zusammenhang mit Joplin bemerkbar machen, kann ich nicht beantworten. Ich bin bei meiner Recherche zum Aufbau des Docker Compose darüber gestolpert und dachte mir irgendwann: Besser haben, als brauchen. In der „Original“ Docker Compose von https://github.com/laurent22/jopl…pose.server.yml ist Redis jedenfalls nicht enthalten.

    Vielleicht komme ich auch irgendwann zu der Erkenntnis, Redis wieder rauszuschmeißen. Ich bin in solchen Dingen sehr flexibel. Aktuell läuft der Joplin Server bei mir eh noch im Testbetrieb. Aber er läuft…

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  • Ich hoffe, das geht für dich in Ordnung Willi das ich das hier erwähnt habe. Ansonsten gib kurz Bescheid und ich lösch bzw. ändere meinen Beitrag ein wenig ab.

    Klar ist das in Ordnung, unsere Comunity lebt von Austausch, unterschiedlichen Ansätzen, neuen Ideen und Köpfen, die sich auch über den Tellerrand hinaus Gedanken machen. Redis hatte ich bisher nicht vermisst, wahrscheinlich weil die Zugriffe auf meinen Joplin-Server sehr überschaubar sind. Ich finde diesen Ansatz aber auf jeden Fall sehr spannend - danke für den Input.

    Vielleicht magst du dein Docker-Compose im Beitrag #9 der Vollständigkeit halber verlinken?
    VG Willi

  • Redis hatte ich bisher nicht vermisst, wahrscheinlich weil die Zugriffe auf meinen Joplin-Server sehr überschaubar sind.

    Fasst wortgleich habe ich mir das auch beim lesen gedacht.

    Ich habe es noch nie groß mit vorallem kurzweiligen Notizen am Handy oder.. oder.. gehandhabt. Joplin ist bei mir da eher etwas wo ich mal was reinschreibe um immer wieder drauf zugreife. Von daher merkt man solche Feinheiten vermutlich nicht.

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  • Vielleicht magst du dein Docker-Compose im Beitrag #9 der Vollständigkeit halber verlinken?
    VG Willi

    Erlädischt 😊

    Von daher merkt man solche Feinheiten vermutlich nicht.

    Vermutlich werde ich das auch nicht merken und überlege bereits, ob ich Redis wieder rausnehmen soll. Anderseits frisst es auch kein Brot, von daher… Mal schauen.

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  • Anderseits frisst es auch kein Brot, von daher… Mal schauen.

    So würde ich es auch sehen. Ich hatte die Compose seinerzeit auch von GitHub verwendet, wäre mir dabei diese bereits mit Redis integriert über den Weg gelaufen, hätte ich sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch so belassen. Von daher, warum nicht mit Redis....

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  • Hm... 🤔 ... ich habe mir nochmal ein paar Gedanken gemacht und ein paar Anpassungen getestet.

    Wenn ich PostgreSQL zusammen mit Redis laufen lasse, dann wirft mir die Ressourcenüberwachung der UGOS Pro Docker App folgende Arbeitsspeicherbelegung in MB aus...

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    Lasse ich PostgreSQL ohne Redis laufen, erhalte ich folgende Werte...

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    Ich habe das Ganze anschließend nochmal mit docker.io/library/postgres:16-alpine sowie mit und ohne docker.io/library/redis:8-alpine getestet, dabei aber ungefähr die gleichen Ergebnisse erhalten, wobei das alles sicherlich keine repräsentativen Werte sind.

    Trotz das Redis "kein Brot" frisst und scheinbar PostgreSQL ein wenig Arbeit abnimmt - so interpretiere ich die Werte zumindest - macht es am Ende wohl keinen großen Unterschied, ob Redis an Bord ist oder nicht. Und da wir alle wohl keine großen Datenmengen durch den Äther jagen und die Macher von Joplin ebenfalls auf Redis verzichten, habe ich mich bis auf Weiteres gegen Redis entschieden.

    Bleibt die Frage, ob ich mein Docker-Compose-File in der Filebase entsprechend anpassen, oder einfach so lassen soll?

    Was meint ihr?

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  • Warum eigentlich nicht.

    Aktuell arbeite ich noch einem passenden Backup-Skript um einen Dump der PostgreSQL Datenbank zu erstellen, welches ich von meinem Paperless-ngx Backup Skript ableiten werde. Das wird heute jedoch nicht mehr fertig. Reiche es aber bald nach.

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  • Bleibt die Frage, ob ich mein Docker-Compose-File in der Filebase entsprechend anpassen, oder einfach so lassen soll?

    Die Arbeit hast Du doch gemacht, lass ruhig beide in der Filebase. Der "Kenner ;)" nimmt sich was er braucht 8o

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  • Vielen lieben Dank Tommes

    Ich brauche aktuell auch nur einen Nutzer und würde es lokal halten, deine Docker bringt mich so sehr einfach ins game :)

    Meine Hardware


    DXP4800 + | 1x 32GB Crucial DDR5 RAM 32GB 5600MHz (CT32G56C46S5) | 2x 8TB Ironwolf@5400rpm | 2x 2TB Samsung 990 EVO
    • UGREEN 120W USV US3000

    • UniFi Cloud Gateway Ultra | UniFi Access Point U6+

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