Hallo,
ich möchte gerne BMAD Method (https://github.com/bmad-code-org/BMAD-METHOD) auf Docker über Portainer installieren. Würde mich freuen, wenn mir hier jemand helfen könnte. Vielen Dank!
Hallo,
ich möchte gerne BMAD Method (https://github.com/bmad-code-org/BMAD-METHOD) auf Docker über Portainer installieren. Würde mich freuen, wenn mir hier jemand helfen könnte. Vielen Dank!
Moinsen PepeL
Lieber grüße aus HaHa.
Ich würde dir raten erstmal in Dockerhub oder ähnlichen Docker-Seiten/Repositorien danach zu suchen.
Wenn bei dem Quellcode-Projekt keine Angaben gemacht werden, dann lasse ich die Finger davon, es sei denn jemand hat das für mich erstellt.
Solltest du nicht fündig werden, dann bleibt nur das Erstellen/Entwickeln eines eigenen Docker-Images.
Ist wie Schichtkuchen. Nehme dir ein Alpine-Linux Image setze darauf einen LAMP-Server auf, verwalte die Parameter und Keep-Alive-Sachen. Trenne, falls nötig die einzelnen Dienste auf, z.B. Datenbank ist nicht teil des Images, sondern wird per Stapel/Stacks ausgeliefert.
Ist nicht trivial das umzusetzen.
Außerdem bin ich kein Fan von NPM oder was auch immer NPX sein soll. Ein Paketmanager mit mehr X-Chromosomen?
Aber zur allgemeinen Vorgehensweise, finde ein Image bei Docker Hub und schaue mal nach den Docker-Befehlen.
Sollten dort auch Compose-Dateien angeboten werden, dann diese als Grundlage nehmen.
Falls nur der Docker-Befehl vorhanden ist, dann hier im Forum den Bereich Tools -> Docker.Run > Compose verwenden.
Dann in Portainer im linken Menü auf Stacks gehen. (Bei UGOS-Pro nennt sich das Projekte.)
Falls dort angaben zur PID/UID/GID sind bitte diese erst ermitteln.
Bei UGOS-Pro sind das die 1000 und die 10. (Bitte selber ermitteln, falls nicht geschehen.)
Falls du nicht weißt welche Persistenz/Datenhaltung du verwenden sollst, nimm die von dem Hersteller, und teste das erstmal und werfe das weg. Stack löschen und vorher alle dazugehörigen Container löschen.
Ich teste erstmal, ohne viel einzustellen, dann lösche ich und verfeinere, falls nötig, die Compose-Datei bzw. Stack und das mache ich so lange bis ich zufrieden bin.
Ein eigenes Image erstelle ich nie, es gibt so viele Lösungen. Das ist das Nette an Open-Source.
Wenn es aber nicht geht, dann muss ich wohl das Handbuch lesen, und mich auf eine Menge Neuinstallationen einstellen.
Mit Neuinstallationen meine ich den Weg bis zu einem fertigen Image, ist wie einen PC immer wieder neu aufsetzen, bis der nach dem ersten Hochfahren den gewünschten Zustand erreicht.
Portainer ist nur eine GUI und in Docker und Containern muss etwas Einarbeitung stattfinden.
Ein eigenes Image zu erstellen ist die reine Wissenschaft, deep-down-da-rabbit-hole.
Mein Image ist mir nicht so wichtig, denke ich ... ![]()
Ich habe in Docker Hub nichts Zufriedenes in 20 Sekunden gefunden, was ein schlechtes Kriterium für mich ist.
Das gesamte Projekt sieht mir nach viel zu viel KI-Generierten Tech-Bro-Kram aus, ich hoffe das ich nicht zu streng bin.
Es ist echt mal schwer zu verstehen, das so ein riesiges Projekt, keine Dokumentation oder gar ein eigenes Docker-Image bereitstellt.
KI als Verkaufsargument, aber die KI kein eigenes Image generieren Lassen, oder gar die Anleitung?
Wenn du darauf verzichten kannst, dann lass das lieber sein.
NPM ist wie ein eingebauter Trojaner-Generator mit eingebautem Bling-Bling-Faktor.
Es tut mir leid, dass ich nicht helfen kann, aber du bist der zweite der hier im Forum nach etwas fragt, was eigentlich bei den Entwicklern/Projekt geschehen sollte.
Ich für meine Teil kann dir das Image nicht bauen, und solch ein Groß-Projekt sollte genügend experten haben, die dir das zur Verfügung stellen sollte.
Ich hab die trotzdem lieb ... bitte nicht übel nehmen.
Tüdülüü aus Hamburg, und viel spaß beim Dockern. ![]()
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