Docker und Paperless-ngx und Portainer

  • Hallo,


    Auf meiner DX 4300 habe ich Paperless installiert. Später habe ich dann noch Portainer installiert.

    Über Portainer kann ich leider nicht alle Möglichkeiten nutzen, die mir Portainer bietet ( meldet jedenfalls Portainer).

    In Paperless habe ich aber schon Dokumente drin.

    Wie kann ich nun Paperless über Portainer installieren, ohne die Daten zu verlieren ?


    Vielen Dank im Voraus


    Harald

  • Gibt es einen Grund, warum du unbedingt Portainer nutzen möchtest? Die Docker-App bietet nahezu die gleichen Funktionen.

    Das liegt sicherlich daran, dass du Paperless vor Portainer als Projekt über die Docker-App installiert hast und Paperless deshalb nicht als Stack in Portainer behandelt werden kann, da er nicht von Portainer verwaltet wird, denn er wurde ja nicht in Portainer angelegt.

    Es sollte kein Problem sein, dass Projekt in der Docker-App zu löschen. Der Datenordner von Paperless bleibt ja erhalten. Wenn du die Ordner sauber auf das NAS gemapped hast, gehen keine Daten verloren.

    Dann in Portainer einen neuen Stack erstellen, die docker-compose.yaml im Datenordner aus Paperless öffnen, den Inhalt kopieren und in den Stack in Paperless kopieren.

    Bitte erstelle vor dem Versuch unbedingt ein Backup deines Paperless-Ordners. Dazu das Paperless-Projekt beenden, damit alle Container heruntergefahren werden. Dann den Paperless-Ordner im Docker-Verzeichnis packen und das Archiv entweder auf deinen Rechner runterladen oder woanders auf deinem NAS speichern.

    So zumindest die grobe Vorgehensweise. Und es wie gesagt wichtig, dass die Ordner sauber auf dein NAS verweisen und du ein aktuelles Backup hast.

  • Oder Paperless-ngx hiermit sichern…

    Tommes
    January 2, 2026 at 8:53 PM

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  • Man sollte immer nur ein Tool zur Dockerverwaltung nutzen. Ich nutze z.B. Dockhand. Das ist noch etwas umfangreicher als Portainer.

    Und bevor jemand fragt, warum ich Dockhand nutze: weil ich damit auch die Dockerinstanz auf meinem Raspberry Pi verwalten kann. Sozusagen alles auf einer Oberfläche. 💁

    Edited once, last by mscbs (February 26, 2026 at 1:52 PM).

  • Man sollte immer nur ein Tool zur Dockerverwaltung nutzen. Ich nutze z.B. Dockhand. Das ist noch etwas umfangreicher als Portainer.

    Welchen Grund gibt es dafür ?

    Ich habe vor auf Dockhand umzusteigen und möchte eine Zeitlang beides parallel laufen lassen. Sehe da allerdings kein Problem. Darum die Frage.

  • Den Grund habe ich genannt. Da ich mit Dockhand auch die Dockerumgebung auf meinem Raspberry verwalten kann. Ich weiß, das geht mit Portainer auch, aber bei Dockhand gibt es zum Beispiel die Möglichkeit zur Anzeige, ob Updates für Container verfügbar sind. Das geht bei Portainer nur mit der Business Edition (auch wenn man die kostenlos bekommen kann).

  • Ich habe vor auf Dockhand umzusteigen und möchte eine Zeitlang beides parallel laufen lassen.

    Das funktioniert aber nicht um mit beiden Tools die selben Container zu verwalten. Es gilt immer das Tool mit dem der Container erstellt wurde zu verwenden.

    Für mich hat dockhand aktuell einen kleinen Hype weil neu und gut, bisher sehe ich deshalb keinen wirklichen Grund um von Portainer auf Dockhand umzusteigen.

    Meine Hardware

    DXP4800+ 2x8TB WDRedPl Btrfs Raid1 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 64GB RAM Kingst. KVR48S40BD8-32 DDR5/4800MH

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    DS1525+ 2x8TB WD, Btrfs SHR, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1. 40GB ECC RAM_Speicher.de

    DS920+ DSM 7.3.2 Btrfs Raid1 2x8TB WD, 2x2TB NVME Samsg. 970 EVOPlus, RAM 20GB DDR4-2666MHZ Speicher.de

    USV UGREEN US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Switch Zyxel GS1200-8 1GB, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB

    Edited once, last by eineb (February 26, 2026 at 8:22 PM).

  • mscbs

    Der Grund warum man beide Tools nicht parallel nutzen soll, hast du nicht genannt, du sagtest nur, das man es nicht tun sollte. Oder habe ich etwas überlesen?

    Dies kann bedeuten das es technische Gründe gibt, die ich gerne berücksichtige oder eben nur Aufgrund von persönlichen Vorlieben, die mir erst einmal egal sind.


    eineb

    Drum möchte ich es mir ja anschauen. Danach entscheide ich, welches Tool für mich in Frage kommt. Den unbedingten Zwang zum Wechseln habe ich nicht.

  • Sehe ich das dann richtig, Du möchtest das dann mit einem sonst nicht vorhandenen Container machen möchtest?

    Ich möchte es mir auch mal Interessehalber anschauen um mir ein eigenes Urteil machen zu können. Ich habe ja noch meine DS920+ auf der aktuell nur der Containermanager und Portainer installiert ist. Da werde ich auch mal bei gelegenheit dockhand darauf zum anschauen und testen installieren. Aber der Zettel, der ist schon so voll, daß ich garnicht weiß was ich zuerst ausprobieren sollte 😄 Wenn man viel in den einschlägigen Foren unterwegs ist, da kommt fast jeden Tag etwas neues hinzu, lernt man fast jeden Tag neues kennen und lernt auch dabei dazu. 😄

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  • Aber der Zettel, der ist schon so voll, daß ich garnicht weiß was ich zuerst ausprobieren sollte

    Willkommen in meiner Welt 😜

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  • Eigentlich wollte ich vorhandene Container damit verwalten und wenns gefällt, Portainer ablösen.

    Fakt ist ja, das ich Portainer CE nutze und die Community Edition in den Funktionen eingeschränkt ist. Nicht das ich bisher etwas vermisst hätte, aber haben ist besser als brauchen. Dockhand hat soweit ich weiß da keine Einschränkungen.

  • In der Regel funktionieren die Verwaltungsoberflächen alle unterschiedlich, weshalb es oft überhaupt nicht möglich ist, ein mit der Docker-App erstelltes „Projekt“ mit z.B. Portainer zu verwalten.

    Bestenfalls geht’s du hin und erstellst von einer Anwendung deiner Wahl einmal eine Container-Instanz mit der Docker App und einmal mit Portainer, die dabei an unterschiedlichen Orten gespeichert werden und von einander abweichenden Konfigurationen aufweisen, so das sie sich nicht in die Quere kommen.

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  • Hallo,

    Leider hat die Übernahme nicht geklappt. Deshalb hatte ich dann Paperless deinstalliert und versucht es neu über Portainer zu installieren. Leider habe ich dort auch ein paar Probleme bei der Installation. Ich erstelle in Portainer einen neuen Stack und es klappt auch mit der Installation. Aber der Container wird immer wieder neu gestartet. Ein Blick in das Protokoll verrät mir, dass das Passwort für den User Paperless nicht stimmt. Ich habe aber keinen User Paperless. Die docker-compose.yml wird eingelesen, aber ich habe ja noch eine docker-compose.env. Die wird nicht verarbeitet ( hier stehen die Umgebungsvariablen drin). Das scheint das Problem zu sein.

    Hat jemand von Euch eine detaillierte Installationsanleitung für UGREEN+Docker+Portainer ? Oder kann mir jemand sagen, wie ich die Variablen einsetzen kann ( vielleicht in der docker-compose.yml)?

    Vielen Dank im Voraus


    Harald Lembke

  • Hast Du auch die alten Daten im Docker Ordner gelöscht? Und das natürlich vor der neuen installation.

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  • Es geht auch nicht wenn man die Verwaltungssoftware ändert, was er hier getan hat, von daher ist dss hier egal.

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  • Bei Portainer läuft das mit den ENV-Files etwas anders. Dort musste du den Inhalt der ENV-Datei beim erstellen des Stacks hochladen (Load variables from .env file". Dann wird die ENV-Datei im Stack geladen mit:

    Code
    env_file: stack.env

    Somit wird die ENV-Datei von Portainer genutzt. Wichtig: es muss wirklich so im Stack stehen, damit es funktioniert! Mit docker-compose.env kann Portainer nichts anfangen.

  • Hallo,

    Ja ich habe vor der Installation alle Ordner gelöscht.

    Wie läuft es nun konkret mit dem ENV.file ? Wann muss ich was wie machen mit dem ENV.File ?

    Entschuldigung für die Frage, aber ich habe so etwas noch nicht gemacht, und im Netz habe ich dazu nichts konkretes gefunden.


    Gruß


    Harald

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