Ich bin Georg und komme aus Moers. Seit ein paar Tagen habe ich das DH2300. Mein Ziel ist es, mittelfristig von allen möglichen Cloudlösungen wegzukommen und meine Daten so weit wie es möglich ist, bei mir zu haben (So viel ist das nicht, im Vergleich mit Anderen hier
). Bekannte von mir fragen mich, ob das nicht ein wenig "overkill" wäre, zumal Speicher gerade absurd teuer ist. Die Frage hat sich mir ehrlich gesagt nicht gestellt. Ich will das einfach.
Zugegeben, so richtig schlau gemacht habe ich mich vor dem Kauf nicht gemacht. Sonst hätte ich mir ein Gerät mit nativer Dockerunterstützung gekauft, aber gut. Es ist wie es ist und zurückschicken will ich das Teil auch nicht und es gibt ja Wege.
Meine IT- Fähigkeiten liegen auf dem Niveau eines "interessierten Nutzers". Ich kann mir also bei Problemen irgendwie helfen und das habe ich in der Vergangenheit mehr oder weniger gut hinbekommen. Was ich aber in den letzten Tagen gelernt und gebastelt habe... mein lieber Scholli.
Womit wir mal zum Ersteindruck von meinem NAS kommen. Generell macht es wofür ich bezahlt habe, wenn auch nur mit manuellen Eingriffen. Das Synchronisieren meines IPhones funktioniert ganz prima. Allerdings kam die erste Hürde auf, als ich meinen Linux PC mit dem NAS verbinden wollte. Anders als für Mac und Windows, gibt es für Linux keinen nativen Desktop- Clienten. Ja, und ich höre schon die Stimmen: "Mit Linux kannst du doch gaaaanz einfach [setze irgendein Voodoozauber ein] und dann geht das!!11elf". Ja, das weiß ich jetzt auch, aber es war für mich ein ganz schönes Gebastel. Ich hab es jetzt mit FreeFileSync gelöst. Das passt für mich einigermaßen. Ein nativer Desktop- Client hätte mir echt helfen können. Zumal so ein Gebastel auch echt Sicherheitsprobleme verursachen kann.
Was mir jetzt noch fehlt, ist die Synchronisation meiner Kontakte und meines Kalenders. Aktuell probiere ich mit Radicale auf einem Raspi rum. Das funktioniert so einigermaßen, wird aber nicht die Endlösung. Ich hoffe das es dafür irgendwann eine native Anwendung von UGreen gibt. Dafür und für die Desktop- Sicherung unter Linux.
Okay, das wars dann erstmal von mir. Ich werde mich weiter einlesen und mal schauen was so kommt.
In diesem Sinne...
Kurze Vorstellung und Ersteindruck von meinem DH2300
-
-
Herzlich willkommen in unserer Community GeorgOs ,
schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Wir wünschen dir ganz viel Freude mit deinem NAS und hoffen, dass es dir lange treue Dienste leistet!
Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit dir und darauf, dich Schritt für Schritt ein bisschen besser kennenzulernen 😊.
VG Willi -
Ursprünglich hatte die DH2300 offiziell docker.
Die ganzen YouTube Nasen haben schön Werbung für die Kiste gemacht - mit Docker.
Und die eigene Seite ist vermutlich auch heute noch so widersprüchlich wie vor Monaten.
Vielleicht freundlich eine Mail an den Support schicken, dass du das auch nicht so cool findest, und es wegen der Hardware auch ein Warnhinweis tun würde, statt offiziell nicht unterstützen.
Updates gibt's so nämlich auch nicht. Wirst du immer manuell installieren müssen.
-
In diesem Zusammenhang hier ein Beitrag, der interessant sein könnte:
Kein Docker auf dem DH2300
VG Willi -
Herzlich
The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content. im Forum! Ich wünsche Dir viel Spaß und einen regen Austausch hier im Forum, lass Dich ruhig auch mal in der Quasselecke sehen, dort kann man auch mal anderes als nur das NAS austauchen und das eine oder andere vom anderen erfahren.
-
Moinsen.
Ich habe ach so'ne NASe.
Der Preis ist unschlagbar.
Meine liebste hat mit mir schon einige Selbstbastel-Lösungen mit OpenMediaVault aufgesetzt und genutzt.
Docker ist nicht ihr Ding, aber sie versteht genug, um ein Compose-File in Portainer einzupflegen.
Alles davor war per USB angeschlossen und es ging bei sogar nur 100 Mbit LAN (Shuttle PC mit komischen LAN Modulen.)
Plex wurde abgelöst mit Jellyfin, und die Sasmung-TV's (Sasmung schreibe ich immer so ...) konnten damit nach gutem Zureden (Side-Loading) damit auch umgehen.
Das beste keine RAM nachkaufen, keine suche nach NVMe SSD's und nur zwei HDD's rein und fast gut.
Die Leistung ist für eine kleine Gruppe voll ausreichend.
Das mit dem Synchronisieren ist mir etwas ungeheuer ...
Ich bin da halt altbacken, nur manuelle Dateiverwaltung mit Total-Commander per SMB-Freigabe.
Gin damals so und geht heut noch so, ist ja ein Datengrab und kein AI-Driven-Terminator-Rouge-Like (WOW voll viele Buzzwords).
Einmal die Woche denke ich mir, das war kein Fehlkauf, dann denke ich etwas mehr wäre wohl besser gewesen, und dann denke ich ...
Es ist mein ersten NAS von der Stange. Ich habe eine kleine Flottille von ARMBIAN-TV-Boxen eine Zeit lang genutzt.
Alles schön und aufwändig. DH2300 auspacken, Platten rein und Ersteinrichtung.
Dann die Docker-App manuell installiert, dank des Forums und den lieben Leuten hier.
Alles läuft, wie ich es gerne hab. Gut ich habe ein Portainer Update-Script geschrieben, MACVLAN war nicht nötig.
Ich kann nur sagen, das Aufsetzen von OMV war viel aufwändiger.
Könntest du mal aus deinem Nähkästchen plaudern, wie du Synchronisierst (denke es geht um Datei-Sync)?
Tüdülüü aus HaHa und grüße an alle und gaanz besonders nach Moers.
-
[...]
Könntest du mal aus deinem Nähkästchen plaudern, wie du Synchronisierst (denke es geht um Datei-Sync)?
[...]
Ich schiebe meine Daten zwischen Desktop und NAS (mit aktiven SMB- Dienst) mit FreeFileSync hin und her. FFS funktioniert ganz gut, hat eine grafische Oberfläche, muss aber manuell angestoßen werden. Ich könnte das sicherlich auch automatisieren, aber damit beschäftige ich mich, wenn ich Zeit und Lust habe.
Die Einrichtung der 2300 war echt einfach. Ich hab mich vorher an einer Low(er) Budget Version probiert. Ich hatte hier noch ne olle Maschine herumstehen, auf der ich einen Ubuntuserver installiert habe, ohne wirklich zu wissen, was ich mache. Nach drei oder 4 Tagen Bastelei hab ich mir hier so ziemlich alles zerschossen.
Eigentlich gebe ich nicht so schnell auf, aber die Kombination aus "ich hab viel zu wenig Ahnung (was in dem Fall echt gefährlich sein kann)" und "ich brauche ein laufendes System", hat dazu geführt, dass ich mir die 2300er gekauft habe. -
... mit FreeFileSync hin und her.
Gute Wahl. Mach ich schon seit Jahren. Hab meine darin erstellten Sicherungen als Batchdatei gespeichert. Diese werden im (wer Windows hat) Aufgabenplaner aufgerufen. Schon hat man eine zeitgesteuerte (automatisierte) Sicherung. Für die, die das ganz "live" haben wollen gibt`s ja auch RealTimeSync. Ist bei FFS mit dabei. Einrichtung ein bisserl komplex, aber funzt einwandfrei. Hab`s aber nur mal ausprobiert. Mir reicht die zeitgesteuerte Sicherung.
Schönen So an alle
Mikey
-
Moinsen.
GeorgOs Na, dann gehe ich mir mal FreeFileSync morgen abholen, ist ja nicht weit. Der/die/ditte ist ja auch in HaHa.
Nehmen die USB-Sticks, oder sind die noch mit Lochkarten?
Boah, das ist ja mit C++ geschrieben? Was soll das denn? Das ist ja so 80ies.
Upsie, ist ja von 2008, und dann upgedatet auf C++ 23. OK. Now we are Klönschnacken.
Also nachdem ich jetzt den Quellcode in 5 Minuten komplett durchgelesen habe, soll ich das nun installieren?
OK. Mal gucken muss ich mit meiner liebsten erst besprechen, sonst gibt es wieder haue mit der Bratpfanne.
Warum habe ich ihr diesen Satz nur beigebracht? "Never change a running System."
mjth.ffb Ja, ich habe Windows Aufgabenplaner für meine Tagesschau 20:00 Uhr Pflicht (weil ich alter Mann) eingerichtet.
Tüdülüü und grüße aus HaHa, gehe jetzt Lochkarten kompilieren.
Participate now!
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!