Docker sichern

  • Inzwischen habe ich mein neues NAS (DXP2800) erfolgreich in Betrieb genommen und damit stellen sich die ersten Fragen ein.

    Die Installation von Docker war problemlos. Dabei wurde auch der Ordner Docker automatisch mit angelegt. Allerdings ist dieser Ordner leer. Meine Frage: Wo ist das Programm Docker und die darin enthaltenen Container installiert bzw. wie kann ich sicherstellen, dass auch diese beim Backup mit gesichert werden?

    Kann mich jemand aufklären?

    Martin

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  • Hast du schon mal mit Docker gearbeitet?

    FRITZ!Box 5590 Fiber | UniFi Express 7 | 2,5-GBit-LAN & Wi-Fi 7
    DXP2800 - 1TB Crucial P310 NVMe RAID1 - 2TB Crucial MX500 SSD RAID1 - 16 GB Crucial CT16G56C46S5 (5600Mhz)
    DS224+ 3TB WD Red HDD RAID1 18GB Ram | DS124 1TB Samsung 870 EVO SSD
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    UGREEN.FORUM/Filebase | Synology-forum/Add-ons | GitHub.com/toafez

  • Wo ist das Programm Docker und die darin enthaltenen Container installiert bzw. wie kann ich sicherstellen, dass auch diese beim Backup mit gesichert werden?

    Also verabschiede dich mal von dem Denken, dass Docker und die Container wichtig sind. Wichtig sind nur die gemounteten Datenordner, also die Volumes und deine Konfigurationsdateien, die compose.yaml, also die Stack-Konfiguration. Alles andere ist absoluter Bullshit, wie Bärbel sagen würde. ^^

    Die Docker-Container musst du überhaupt nicht sichern, die sind völlig uninteressant.

    Ach so, Nachtrag. Wenn du dich nicht so gut mit auskennst, würde ich dir das Programm Portainer empfehlen. Da kannst du alle deine Daten sehen und einfach sichern. Neue Container hinzufügen und alles Mögliche ist kostenlos.

    DXP480T Plus, 2x32 GB Crucial DDR5 5600MHz, 4x4 Lexar® NM790 M.2 2280 PCIe Gen 4x4 TB NVMe

  • Kompliziert ist deine Frage nicht, gehört aber mit zu den Grundlagen von Docker, weshalb die Antwort darauf ein wenig ausarten könnte.

    Da man an deiner Frage schon erkennen konnte, das du mit Docker noch nicht wirklich viel zu tun hattest, empfehle ich dir, das du dich zunächst mit den Grundlagen auseinandersetzt.

    Was das Sichern der Docker App als solches betrifft, so ist dies aktuell nicht vorgesehen.

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  • Die Docker-Container musst du überhaupt nicht sichern, die sind völlig uninteressant.

    Völlig uninteressant? Immerhin macht die Installation nicht unerhebliche Arbeit. Von daher würde ich sie schon gerne von Anfang an sichern, um mir die Neuinstallation im Fall des Falles zu ersparen.

  • Völlig uninteressant? Immerhin macht die Installation nicht unerhebliche Arbeit.

    Das Problem ist der Denkfehler. Du denkst eigentlich richtig, aber für Docker musst du anders denken. Wichtig sind nur deine Konfigurationsdateien. Das Sichern bringt dich auch nicht weiter. Ich erkläre dir auch, warum: Wenn du eine Sicherung von vor einem halben Jahr einspielst, dann sind die Versionsdaten aber nicht mehr aktuell. Das heißt, die würden unter Umständen mit einer anderen Konfiguration nicht mehr funktionieren. Verstehst du? Als Beispiel nenne ich Stirling PDF. Hier würde sogar eine dreiwöchige alte Sicherung das Programm sofort zum Absturz bringen. Bei der neuen Versionierung. Hust* Ist mir nämlich passiert, als ich eine Sicherung zurückgespielt habe. Allerdings war das eine virtuelle Maschine .ova, die ich komplett zurückgespielt habe. Da war halt auch Stirling PDF mit gesichert.


    Immerhin macht die Installation nicht unerhebliche Arbeit

    Das verstehe ich nicht. Kannst du das bitte mal erläutern? Also eine "Docker" oder Containerinstallation macht eigentlich überhaupt keine Arbeit. Das ist in einer Sekunde gegessen. Wie gesagt, wenn du dich nicht so gut damit auskennst, dann empfehle ich dir sehr dringend Portainer

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  • Das verstehe ich nicht. Kannst du das bitte mal erläutern? Also eine "Docker" oder Containerinstallation macht eigentlich überhaupt keine Arbeit. Das ist in einer Sekunde gegessen. Wie gesagt, wenn du dich nicht so gut damit auskennst, dann empfehle ich dir sehr dringend Portainer

    Gerne. Mein erster Container war heute genau das von dir empfohlene Portainer. Dafür habe ich eine sehr gute Anleitung bei Youtube gefunden, die auch auf Anhieb funktioniert hat (

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    ). Alles in allem war ich damit aber eine Stunde beschäftigt. Ist es da so unverständlich, dass ich mir das im Falle eines Systemabsturzes gern ersparen möchte?

  • merger Das Einzige, was du regelmäßig sichern solltest, sind die persistenten Daten, die ein Container ggfl. im Verzeichnis /docker ablegt. Ebenfalls solltest du deine Docker Compose Dateien regelmäßig sichern. Das war's dann aber auch.

    Wie gesagt. Mach dich bitte mit den Grundlagen von Docker vertraut. Das wird deine Sichtweise verändern.

    alter MannDu solltest nicht immer von dir auf andere schließen.

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  • Das Einzige, was wir dir sagen wollen, ist, dass du deine Denkweise bezüglich Docker ändern musst. Docker funktioniert halt anders als das, was man so kennt. So sind Container nur Schall und Rauch und brauchen daher nicht gesichert werden. Was du jedoch sichern solltest, sind die Daten, die außerhalb des Containers liegen, sprich, deine persistenten Daten im Verzeichnis /docker sowie die Docker Compose Konfigurationen, womit du den Container zusammenbaust.

    Zunächst muss man sich darüber im Klaren sein, dass Container nur flüchtig sind und somit auch nicht der Sicherung wert. Wenn du das verstanden hast, wirst du merken, das deine Frage nicht wirklich beantwortet werden kann.

    Wir alle hier wollen helfen, aber wir dürfen auch ein wenig Eigenantrieb von den Leuten erwarten, sich mit Dingen auseinanderzusetzten.

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  • Sender - Empfänger - Problem

    Du solltest mal versuchen zu verstehen, was du tust.

    Siehe:

    Mach dich bitte mit den Grundlagen von Docker vertraut.

    Meine Hardware


    • DXP6800PRO | 2 x CT16G48C40S5.M8A1 16 GB 4800 MHz | 3 x Seagate ST12000VN0008-2YS101 12TB | 3 x Samsung SSD 870 EVO 1TB | 4 x Samsung SSD 990 PRO 2TB

  • ...oder, falls es noch nicht erwähnt wurde:

    Willi
    January 18, 2025 at 1:24 PM

    UGREEN DXP2800 | UGOS 1.13.1.0105 - 16GB RAM - 2x Lexar NM790 1TB Btrfs RAID1 - 2x Seagate IronWolf 4TB Btrfs RAID1
    Raspberry Pi 4B/4 | DietPi 10.0.2 (Trixie) - AGH - NPM - Unbound
     MacBook Air M4 | macOS 26.3.1 |  mobile devices only | FRITZ!Box 7690 (OS 8.20) | Eaton Ellipse ECO 650 DIN USB USV

  • Schon ok. Ihr habt mir salopp gesagt unmissverständlich beigebracht, dass ich erst mal lernen soll, das Bein zu heben,

    Am besten, nimmst Du hier eine Suchmaschine Deiner Wahl und fängst mit der Suche....... "Docker Anfängerwissen" "Docker für Anfänger" etc. an. Du wirst sehen, da stolperst Du unweigerlich von alleine auch über andere Themen die Dir Erklärungen für Deine Fragen geben, ebenso wirst Du sehen wie Umfangreich das Thema ist. Sattelfest wird man erst über die Zeit und selbst das hinzu lernen bleibt unbegrenzt.

    Meine Hardware

    DXP4800+ 2x8TB WDRedPl Btrfs Raid1 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 64GB RAM Kingst. KVR48S40BD8-32 DDR5/4800MH

    DXP2800 1x 12TB Seag. 1x 12TB WDRedPl, Raid1 Btrfs 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, 2x NVME Samsg,

    DS1525+ 2x8TB WD, Btrfs SHR, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1. 40GB ECC RAM_Speicher.de

    DS920+ DSM 7.3.2 Btrfs Raid1 2x8TB WD, 2x2TB NVME Samsg. 970 EVOPlus, RAM 20GB DDR4-2666MHZ Speicher.de

    USV UGREEN US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Switch Zyxel GS1200-8 1GB, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB

  • merger : ich bin zwar nicht Willi, der hat's "nur" verfasst. ;)

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