DXP4800 Plus - UGOS als produktives System, wie sicher ist ein kompletter Umstieg?

  • Guten Morgen

    Auf die Gefahr hin, mich vollends zu blamieren habe ich trotzdem mal meine aktuellen Gedanken hinsichtlich UGREN NAS in einen nicht enden wollenden Text gepackt. Nicht weil ich glaube, dass diese wirklich jemanden interessieren ... aber wie sagte kürzlich ein Einheimischer im Norden von DE zu mir: "Watt mutt dat mutt".

    Ich muss sagen, die Zeilen die ich hier die letzten Tage so mitlese (in verschiedenen Beiträgen) erwecken in mir eine gewisse Unsicherheit, ob ich die DXP4800+ tatsächlich nur als Bastelwiese denn als produktives NAS in einem Privathaushalt mit einer Handvoll Usern einsetzen kann. Das war eigentlich nicht der Plan - also die Bastelwiese.

    Mein Anforderungen sind eher bescheiden. Es geht im wesentlichen darum, Dokumente (PDF, Tabellen, Texte) zu erstellen, diese zu verwalten, und mittels einer adäquaten Backup-Strategie (4-3-2-1) sicher zu lagern. Es laufen zudem ein paar Docker-Container, die Fotos werden vom Smartphone hochgeladen. Auch die Datenmengen sind eher gering. Produktiv sind es inkl. Foto-Archiv um die 1TB.

    Angefangen vor über 10 Jahren mit einer DS415+ habe ich mich über die Jahre mit Synology angefreundet. Bin auch in der Lage etwas speziellere Anforderungen damit umzusetzen. Habe mir auch ein gewisses Know how in diversen NAS bezogenen Themen aufgebaut und war mehrfach auch schon in der Lage im parallelen Forum einfachere Hilfestellungen abzugeben.

    Die in den letzten Wochen/Monaten aufgetauchten und zu berechtigter Kritik führende Anpassungen der Firmenstrategie von Synology habe ich selbstverständlich auch mitbekommen. Aber unter dem Strich ist meine Synology gut eingerichtet und macht was sie soll fehlerfrei und zuverlässig.

    Der Grund für den Kauf der DXP ist einerseits das Interesse, mal ein anderes (Betriebs)-System kennen zu lernen aber auch und nicht zuletzt um die „sagenumwobene“ und überall in den Himmel gelobte Performance am eigenen Leib - also am NAS - zu spüren. Und das tut man - in verschiedenen Bereichen.

    Allerdings: Ich wollte aber schon ein NAS, in das ich meine Daten vertrauensvoll legen kann. Ich gebe zu, dass ich nicht alles was hier geschrieben wurde zu 100% verstanden habe und nachvollziehen kann.

    Aber unter dem Strich bleibt bei mir hängen, dass UGOS momentan nicht fertig ist und, dass ich nach jedem Update die Befürchtung haben muss, meine Daten zu verlieren oder gewisse eingerichtete Dinge (Container, Backups, Scripts etc.) nicht mehr oder fehlerhaft funktionieren.

    Auch die Roadmap, die Mike0185 vor kurzem in verdankenswerterweise veröffentlicht hat, geht für mich nur teilweise in die richtige Richtung.

    Aktuell bin ich (noch) daran, die Daten, Docker, Backup-Strategie etc. von der DS923+ so gut wie möglich und mit einigem Aufwand auf die DXP4800+ zu migrieren um in der Folge dann die DXP4800+ als produktive Maschine - und die DS923+ als Backup zu nutzen. Dass sich dieser Prozess über Jahre hinziehen soll - um mal etwas zu übertreiben - war nicht der Plan.

    Mir ist schon klar, dass gewisse Dinge auf der DXP (noch) nicht vorhanden sind, hatte aber irgendwie das Vertrauen, dass das schon kommen wird.

    Aber mit Blick auf die Roadmap der kommenden 12 Monate und einigen Beiträgen in diesem Forum hat diese Vertrauen mittlerweile schon einen Knacks bekommen und ich bin nicht mehr so voller Überzeugung - ob ich meinen Plan, vollständig zu migrieren und produktiv auf UGREEN zu setzen (jetzt schon) umsetzen soll.

    Und dennoch: Das was ich angepackt habe, hat auf der DXP funktioniert. Paperless ist um einiges schneller bei der Suche nach Dokumenten. Die Shell-Scrips via Cronicle - als Alternative für den Aufgabenplanter - funktionieren auch nach Tagen noch. Backup von Speicherpool zu Speicherpool oder auf die externe USB-SSD oder auf die Syno (rsync) laufen ebenfalls (Restore ausprobiert). Office Dokumente können erstellt und verwaltet werden. Neuerdings, was mich sehr erfreut sogar mit TAGS. Aber leider ohne Textinhaltsuche - was ich sehr kritisiere - denn auf der Homepage von Ugreen wird diese Funktion vollmundig angepriesen. Habe das in einem anderen Beitrag schon kritisiert.

    Backups in die Cloud mache ich momentan nur via Syno, weil die 'Sync & Backup' noch keine Verschlüsselung hat. Ob ich alternativ Duplicati noch installieren werde weiss ich noch nicht.

    Also alles gut: Nein nicht bei mir ... die Unsicherheit bleibt.

    Wie macht ihr das? Setzt hier jemand voll auf UGREEN? Hat das bisherige NAS platt gemacht, verkauft, in den Schrank gestellt oder was auch immer damit gemacht?

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    Falten entstehen nur dort, wo gelächelt wurde!

  • Es wurde hier schon öfter angesprochen und diskutiert, was die Nutzer unter einem NAS verstehen, bzw. welche funktionale (übertriebene?) Erwartungshaltung sie haben.

    Ich nutze es rudimentär (Datengrab/Backup/Medienserver) und mit Docker kann man sich die Kirschen auf die Torte zaubern. Es hat in der Vergangenheit mal hier und da gezwickt, aber nichts dramatisches oder was man nicht selbst lösen konnte. Grundsätzlich läuft UGOS stabil.

    Nach dem Kauf habe ich ein Backup meiner Syno-Daten gemacht, die DXP gekauft, installiert und die Daten übertragen. Zwei, drei Tage später die DS verkauft und bis heute nicht bereut.

    Und das war vor knapp sechs Monaten… ;)

    UGREEN DXP2800 | UGOS 1.19.1.0126 - 16GB RAM - 2x Lexar NM790 1TB Btrfs RAID1 - 2x Seagate IronWolf 4TB Btrfs RAID1
    Raspberry Pi 4B/4 | DietPi 10.6.2 (Debian Trixie) - 1x WD Red SA500 (USB)
     MacBook Air M4 | macOS 26.6.2 |  mobile devices only | FRITZ!Box 7690 (OS 8.25) | Eaton Ellipse ECO 650 DIN USB USV

  • Frag 10 Leute und du bekommst mindestens 11 Antworten.

    Wir könnten uns jetzt genauso gut darüber unterhalten, ob Windows besser, schlechter oder sicherer ist als z.B. MacOS oder Linux, oder ob iOS besser, schlechter oder sicherer als Android ist. Ich bin vor ca. 2 Jahren (oder sind es schon 3 Jahre) von Windows auf Linux Mint umgestiegen, weil ich das für mich so entschieden habe.

    Ich habe über 15 Jahre lang ausschließlich auf Synology gesetzt und habe mir in dieser Zeit immer wieder mal ein neues NAS aus diesem Hause angeschafft. Und glaub mir, bei Synology lief und läuft auch nicht immer alles glatt, auch wenn sich der DSM mittlerweile zu einem ziemlich robusten System gemausert hat. Mittlerweile wurde meine DS224+ als Produktivsystem durch meine neue erworbene DXP2800 ausgetauscht, weil ich das für mich so entschieden habe.

    Was die Sicherheit deiner (persönlichen) Daten angeht, so bist am Ende du selbst dafür verantwortlich, egal, welchem System du deine Daten anvertraust. Ein fehlgeschlagenes Firmwareupdate, ein schlecht programmiertes Paket, ein Hardwaredefekt, Umwelteinflüsse oder die eigene Unachtsamkeit sind prädestiniert für einen Datenverlust. Daher ist ein gut aufgestelltes und durchdachtes Backup-Konzept, je nachdem auch unabhängig der vom Hersteller bevorzugten Methoden (Hyper Backup, Sync & Backup etc.) ein absolutes MUSS. Ich setze hier ebenfalls auch die 3-2-1 Backup-Methode und kann dank dieser ziemlich gut schlafen. Wie weit man es am Ende mit der Backup-Strategie treibt, ist natürlich jedem selbst überlassen, ich habe mich für diesen Weg entschieden.

    Du merkst schon, worauf ich hinaus will. Am Ende solltest du selbst entscheiden, was gut und richtig ist. Ich höre da oft auf mein Bauchgefühl und das solltest du auch tun. Wenn du ein ungutes Gefühl bei der Sache hast, dann lass es, ansonsten wünsche ich dir viel Spaß und Freude mit der DXP4800 Plus

    FRITZ!Box 5590 Fiber | UniFi Express 7 | 2,5-GBit-LAN & Wi-Fi 7
    DXP4800 Pro - 2x 1TB Crucial P310 NVMe RAID1 - 2x 2TB Crucial MX500 SSD RAID1 - 2x 16GB Crucial CT16G56C46S5 RAM
    DXP2800 - 2x SanDisk SSD PLUS 1TB - 8GB Samsung M425R1GB4BB0-CWMOL RAM (Original)
    DS224+ 3TB WD Red HDD RAID1 18GB Ram
    Linux Mint | Ubuntu-Server | Windows | iOS | iPadOS
    UGREEN.FORUM/Filebase | Synology-forum/Add-ons | GitHub.com/toafez

  • Setzt hier jemand voll auf UGREEN?

    Hallo ChuchiChästli, ich hatte mich lange mit dem Gedanken beschäftigt, wie ich denn nun mit den stetig steigenden digitalen Anforderungen der Digitalisierung umgehe, insbesondere die Themen: Datensicherung > privat und beruflich und der Wunsch nichts jemand anzuvertrauen, den es auf längere Sicht nicht mehr gibt, haben mich bewogen, ein NAS-System anzuschaffen. - ich hatte also vorher nur die eine oder andere externe Festplatte, meine Laptops, Handys und Tablets und mehr nicht.

    Meine Kaufentscheidung ist letzendlich nur anhand der technischen Spezifikationen gefallen. - bereut habe ich es bisher noch nicht eine DXP 4800 Plus angeschaft zu haben! - wie denn auch, ich kannte ja nichts anders :D

    Die UGOS seiseitigen Programme sind für mich ausreichend, den Rest habe ich mir über Docker bereitgestellt (Nginx, Pihole, Paperless NGX, Dedup für Paperless NGX, Duplicati und Vaultwarden). Für meinen Gebrauch bin ich damit zufrieden. Ggf. baue ich mir dann noch mal Cronicel mit ein, wüsste aber nicht warum, denn das was ich damit erledigen kann, habe ich über Scripte und im Betriebssystem vorhandene Programme aufgebaut.

    Und wenn ich ehrlich bin, dann kann man das Projekt NAS irgendwie auch als Hobby verorten, denn sich mit den Herausforderungen auseinander zusetzen und Lösungen (selbstständig, oder mit Forenunterstützung) zu erarbeiten, schaft persönliche Belohnungen und erweitert das Wissen. - Stecker einstecken und fertig, ist irgendwie nicht meins.

    So und nun kann ich mich an dieser Stelle nur dem Schlusssatz von Tommes anschließen. - finde den für dich besten Weg!

    Beste Grüße aus Hamburg,

    Fritzbox 6660 - Cabel | DXP 4800 Plus | Speicher 1 x Samsung 8 GB & 32 GB Kingston KVR56S46BD8-32 | Raid 1- Vol1; 2 x Kingston SNV3S 2TB | Raid 1- Vol 2; 2 x 4 TB 870 EVO 4TB (2,5")

  • Bei mir lief es ähnlich wie bei *KW*. Ich habe mich zuerst für die 2800 entschieden. Alles eingerichtet und dann meine 723+ verkauft. Nachdem ich gesehen habe wie stabil alles läuft habe ich mich entschieden auf die 4800+ upzugraden. Damit ist dann auch meine VM mit Win 11 und der Videoüberwachung (NX) umgezogen.Das geschah einzig und allein wegen der 4 HDD Plätze. Damit habe ich die Aufzeichnung auf einer separaten HDD.

    Ein Aufgabenplaner und HB vermisse ich ein wenig, konnte das aber mit Docker Programme kompensieren.
    Ich persönlich verstehe die ganze Diskussion ob DSM oder Ugos nicht. Mein System läuft seit ca 1Jahr absolut stabil und hat mich noch nicht einmal enttäuscht.
    Es macht das was ich erwarte.

    DXP4800+, Backup auf DH2300, NVR: NX Witness und 7x Dahua IP Cam, VM Win11 +VM Home Assistant, Docker mit 10 Stack.

  • Es macht das was ich erwarte.

    Mir fehlt zu meinem Glück die Volumeverschlüsselung und snmp. UGOS und ich werden uns also die Tage trennen.

    Meine Hardware


    • DXP6800PRO | 2 x CT16G48C40S5.M8A1 16 GB 4800 MHz | 3 x Seagate ST12000VN0008-2YS101 12TB | 3 x Samsung SSD 870 EVO 1TB | 4 x Samsung SSD 990 PRO 2TB

  • Ich habe Anfang des Jahres auch die DXP 4800+ gekauft und innerhalb weniger Tage die alte Syno DS920+ leer geräumt und verkauft.

    Natürlich fehlten damals noch einige „wichtige Dinge“ welche mittlerweile nachgeliefert wurden. Kurze Zeit später flog auch die Syno DS224+ aus dem Schrank raus, und wurde durch eine DXP2800 ersetzt. Diese dient mir als Backupziel und Spielwiese.

    Nun habe ich während BlackFridy die DXP6800+ gekauft und die DXP4800+ ausgemustert, diese steht nun im Schrank und wird bei Zeiten hier angeboten.

    Denk nicht so viel drüber nach, wenn du alles abbilden kannst was du benötigst, mach es einfach und denk nicht so viel drüber nach. Es ist nur ein Stück Hardware, keine Religion.

    Synology habe ich auch lange betrieben, war auch gut und zuverlässig. Und ich habe auch wirklich gewartet auf die 25- er Modelle, aber als ich sah, dass sie wieder Uralt Hardware anbieten (wo bekommen die das Zeug überhaupt noch her) in Kombination mit der HDD Geschichte, da war klar Synology hat für mich keine Zukunft. Solist meine Entscheidung damals gefallen, und um deine Frage zu beantworten: Ja ich setze UGREEN produktiv ein.

    Meine Hardware


    • DXP 6800+ | 32 GB | 2 x 20 TB Exos | 2 x 500 GB Sata-SSD | 2 x 4 TB NVME Samsung 990 Pro (Main)
    • DXP 2800 | 16 GB | 2 x 2 TB WDRed SA500 | 2 x 4 TB NVME Samsung 990 EvoPlus (Backup)

    • DH 2300 | 8 GB | 1 x 1 TB Samsung 860 (Testgerät)

  • So und nun kann ich mich an dieser Stelle nur dem Schlusssatz von Tommes anschließen. - finde den für dich besten Weg!

    So werde ich das handhaben und mich weiter mit der Migration beschäftigen. Ich bin auf gutem Weg und und falls es mal harzt, wird es eine Lösung geben.

    Wenn du ein ungutes Gefühl bei der Sache hast, dann lass es, ansonsten wünsche ich dir viel Spaß und Freude mit der DXP4800 Plus

    Vielen Dank! Nein, ein ungutes Gefühl habe ich definitiv nicht. Das was ich ja bis jetzt umgesetzt habe, funktioniert. Die Grenzen ausloten kann durchaus spannend sein.

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    Falten entstehen nur dort, wo gelächelt wurde!

  • Und wenn ich ehrlich bin, dann kann man das Projekt NAS irgendwie auch als Hobby verorten, denn sich mit den Herausforderungen auseinander zusetzen und Lösungen (selbstständig, oder mit Forenunterstützung) zu erarbeiten, schaft persönliche Belohnungen und erweitert das Wissen. - Stecker einstecken und fertig, ist irgendwie nicht meins.

    :thumbup::) Eine gute und richtige Einstellung zum ganzen !


    Das war für mich der Hauptgrund eine UGREEN DXP4800+ zu kaufen, ich wollte wissen was geht damit was kann sie. Die Herausforderung meinerseits bestand vorrangig darin das System, Apps, Diverse Docker Apps zu durchforsten / kennen zu lernen und eine Windows VM gegendem was bisher mit einer DS möglich war, auf ein flüssiges Niveau anzuheben.

    Für meinen Teil konnte ich das was bisher, als für mich wichtig, auf der Synology gelaufen ist, habe ich bisher auch auf der DXP relativ Problemlos umsetzten können.

    Darüber hinaus habe ich mir auch noch eine DXP2800 gekauft um zu sehen was da alles geht und wie Perfomant sie ist, diverse Probleme die mit der DXP2800 zusammenhängen zb. das Problem WD40EFPX näher zu betrachten. Lösungen zu finden etc.

    Was die Performance betrifft, muß ich sagen entspricht die DXP2800 ohne weiteres einer DS723+ eher sogar mehr, eine Win11 Pro VM läuft im Gegensatz zur DS723+ / 923+ doch recht flüssig.

    Die DXP4800+ läuft seit 1 Jahr absolut stabil, bisher keinerlei Probleme oder gar Ausfälle. Die DXP2800 läuft ebenfalls seit ich sie habe und hat mich wirklich erstaunt mit ihrer Performance, da ich das vorallem mit einem 2 Bay NAS in dieser Preisklasse bei Synology nicht gekannt habe.

    Da es sich bei mir neben dem Gebrauch auch viel um Hobby handelt, habe ich für mich und meinem Gebrauch / meinen Ansprüchen den gemeinsamen Weg gefunden, indem ich die Funktionen und das können beider System miteinander Vereine.

    Ein jedes System hat seine Vorteile, wo man ganz klar schauen muß was brauche ich, was ist wichtig für mich, was möchte ich davon für mich haben.

    In meinem Fall, da ich beide Systeme habe hier mein Fazit, beide Systeme sind als Standalone System jederzeit nutzbar und ausreichend. Jedenfalls für mich und meinen UseCase. Eine ganz deutliche Stärke, die man bei Synology, aufgrund etwas veraltetem Kernel und deutlich veralteten Docker Verion, und Performance hat auf jeden Fall UGREEN deutlich die Nase vorn. Und es wird sich jedenfalls nicht so schnell ändern, Synology hat die etwas ausgereiftere Software. Es bleibt auch in und bei mir ein Bild daß insgesamt sich nicht so schnell verändern wird.

    Jedes der beiden Systeme hat deutliche Stärken und Schwächen. Wobei ich denke UGREEN könnte auf Dauer, vorallem im Consumer Bereich, die Nase vorn haben.

    Allerdings hat es UGREEN das letzte Jahr und die Planung für nächstes Jahr nicht ganz geschafft meine persönliche Erwartungen zu erbringen. Das passiert auf der anderen Seite aber auch nicht wirklich. Dort wird zur Zeit eher mehr, ja sogar eher zu sehr gegenüber dem Consumer Bereich mißt gebaut.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro 64GB RAM, 3x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP4800+, 64GB RAM Kingston, 2x8TB WD RedPl. NVME 2x512GB Samsg 970EvoPlus

    DXP2800 1x12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial, NVME 2x 256GB Samsg. Raid1,

    DS1525+, 2x8TB WD, SHR, 1x12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 10GB

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • Die UGOS seiseitigen Programme sind für mich ausreichend, den Rest habe ich mir über Docker bereitgestellt (Nginx, Pihole, Paperless NGX, Dedup für Paperless NGX, Duplicati und Vaultwarden).

    Du erwähnst hier Vaultwarden. Diese App läuft bei mir seit vielen Jahren in der Syno. Jedoch nur im internen LAN (https) und von extern via WireGuardVPN.

    Frage: Ist Dein Vaultwarden von extern (ohne VPN) erreichbar? Oder auch nur intern bzw. via VPN. Mir fehlt bei der DXP die Möglichkeit, DDNS so einzurichten, dass https auf eine interne ip zeigt. Bei der Syno in den DDNS Einstellungen ist das so machbar.

    Gerne würde ich Vaultwarden auch wieder - ohne offene Ports - aber (gezwungenermassen) mittels https in Betrieb nehmen.

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    Falten entstehen nur dort, wo gelächelt wurde!

  • Schau Dir mal das an

    quiet86
    May 30, 2025 at 9:39 PM
    Meine Hardware

    iDX6011 Pro 64GB RAM, 3x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP4800+, 64GB RAM Kingston, 2x8TB WD RedPl. NVME 2x512GB Samsg 970EvoPlus

    DXP2800 1x12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial, NVME 2x 256GB Samsg. Raid1,

    DS1525+, 2x8TB WD, SHR, 1x12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 10GB

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • Vaultwarden…mittels https in Betrieb nehmen.

    Ich handhabe das auch über WG@FritzBox und sage mal so: die Bitwarden-Clients haben einen lokalen Datenbestand und i.d.R. ändert sich nicht viel.

    Sollte sich unterwegs doch mal was ändern und mein Smartphone nicht gerade an retrograder Amnesie leiden, synct es sich spätestens bei der Rückkehr ins heimische Netz.

    UGREEN DXP2800 | UGOS 1.19.1.0126 - 16GB RAM - 2x Lexar NM790 1TB Btrfs RAID1 - 2x Seagate IronWolf 4TB Btrfs RAID1
    Raspberry Pi 4B/4 | DietPi 10.6.2 (Debian Trixie) - 1x WD Red SA500 (USB)
     MacBook Air M4 | macOS 26.6.2 |  mobile devices only | FRITZ!Box 7690 (OS 8.25) | Eaton Ellipse ECO 650 DIN USB USV

  • Meine Erfahrungen zum Thread-Titel folgend:

    Ich kann mir einen kompletten Umstieg vorstellen, Betonung KANN, warum (noch) nicht?

    Die DXP2800 läuft aktuell, Theater WD-HDD vorbei und mir inzwischen an der Rille vorbeigehend, was UGREEN dazu irgendwo/wie in gedanklicher Form mal von sich gibt oder auch nicht, zuverlässig mit erweitertem RAM und 2-fach Seagates. Hardware halt aktuell, Software etwas (holperig) vielleicht.

    Meine DS224+, gerade mal 2 Jahre jung, läuft zuverlässig mit RAM-Erweiterung und WD-HDD, Software, trotz der Kastration seitens Synology, ausgereifter. Vermissen tu’ ich HyperBackup und sowas welchen den Umfang von Synology Photos (Stichwort Beschneidung des Funktionsumfanges) auf der UGREEN-Seite (Immich läuft testweise auf der DXP und die UGREEN-App ebenso). Auch das Autopilot-Backup auf eine weitere externe HDD ist ein Grund, siehe weiter oben, nicht zu wechseln.

    Paperless läuft auf beiden NAS, auf UGREEN etwas anders eingerichtet und aktuell läuft etappenweise die Transformation von der DS auf die DXP (Bestand auf der DS bleibt erhalten bzw. wird auf der DXP „doppelt“ geführt, aktuell 1045 Dokus auf der DXP und noch nicht fertig). Music ist völlig nebensächlich, Video-Filme usw. sind null vorhanden/wichtig, weil nicht benötigt sich irgendwelches Zeugs zum x-ten Male anzuschauen.

    Vaultwarden, werde ich die Tage erneut angehen (hatte ich bereits auf der DXP erfolgreich am Laufen) und auf der DS läuft es eh (Port 443 und sonst nichts).

    Schöne Woche

  • igomyway

    Paperless läuft auf beiden NAS, auf UGREEN etwas anders eingerichtet und aktuell läuft etappenweise die Transformation von der DS auf die DXP (Bestand auf der DS bleibt erhalten bzw. wird auf der DXP „doppelt“ geführt, aktuell 1045 Dokus auf der DXP und noch nicht fertig).

    Genaus so bei mir. Ich habe mir die Smartphone Scan App so eingerichtet, dass jedes eingescannte Dokument sowohl in der DS923+ wie auch in der DXP landen. Die Nachbearbeitung mache ich vorderhand aber nur in der DXP. Weil, das mittelfristige Ziel ist es ja auf die DXP zu wechseln. Auf des DS liegen die betreffenden Dokumente dann einfach im 'Neuzugang' Ordner.

    Vaultwarden, werde ich die Tage erneut angehen (hatte ich bereits auf der DXP erfolgreich am Laufen) und auf der DS läuft es eh (Port 443 und sonst nichts).

    Ja, läuft bei mir ebenfalls anstandslos in der DS. Der Plan ist schon der, diese App auch zu migrieren. Ich habe aber noch keinen Plan, wie ich das ohne eingebauten Reverse Proxy so hinkriege, dass Vaultwarden nur im internen LAN unter https läuft.

    Meine DS224+, gerade mal 2 Jahre jung, läuft zuverlässig mit RAM-Erweiterung und WD-HDD, Software, trotz der Kastration seitens Synology, ausgereifter.

    Meine Rede ... ebenso zeigt sich aktuell meine Situation. Einfach mit der DS923+ und noch einem 2.5-GB-RJ45-NetzAdapter.

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  • Genaus so bei mir. Ich habe mir die Smartphone Scan App so eingerichtet, dass jedes eingescannte Dokument sowohl in der DS923+ wie auch in der DXP landen.

    Ich mach’ das grundsätzlich nur im heimischen Netzwerk mit den Dokumenten, entweder per händisches Verschieben der Dokus (wenn per Mail) oder per Doku-Scanner, hier der 1700er Brother. Unterwegs hab ich da keinerlei Bedürfnisse, aber das ist ja immer eine persönliche Entscheidung.

    Bei den Fotos per Handy ist das mit Immich (zur DXP) und Synology Photos (zur DS) so eingerichtet. Da ist Immich 100 % zuverlässiger was das automatische Hochladen betrifft, als wie die mobile Photos-App (und auch hier völlig egal, ob es ein Android oder iOS ist).

    Vaultwarden, habe eh macVlan und Nginx am Laufen, deswegen wird das so eingerichtet (hatte es ja schon).

  • Bei den Fotos per Handy ist das mit Immich (zur DXP) und Synology Photos (zur DS) so eingerichtet

    Irgendwie scheint es mir, dass wir unsere Systeme gespiegelt haben. Auch ich mache das so, allerdings vorerst noch mit der UGREEN-Foto App. Immich ist aber auf dem Deckel.

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  • Vaultwarden...ohne eingebauten Reverse Proxy...im LAN

    Admin-Oberfläche ja, Web-/Vault nein. Das Problem, dass UGOS ein rootless System ist und bestimmte Standardports intern verwendet (bspw. Port 53 > masked DNS).

    Um bspw. NPM und AdGuard Home ohne MacVLAN zu installieren, müsstest du drei Ports "umbiegen", was wiederum andere Unwegsamkeiten nach sich ziehen kann.

    Sprich, für 80/443 in der Systemsteuerung die automatische Portweiterleitung deaktivieren

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    und in AdGuard bei Erstellung auf die eth0-Schnittstelle verweisen (statt generell auf Port 53).

    Alles in allem wäre ein kleinerer RasPi mit AdGuard/Unbound und NPM die geschmeidigere Lösung.

    UGREEN DXP2800 | UGOS 1.19.1.0126 - 16GB RAM - 2x Lexar NM790 1TB Btrfs RAID1 - 2x Seagate IronWolf 4TB Btrfs RAID1
    Raspberry Pi 4B/4 | DietPi 10.6.2 (Debian Trixie) - 1x WD Red SA500 (USB)
     MacBook Air M4 | macOS 26.6.2 |  mobile devices only | FRITZ!Box 7690 (OS 8.25) | Eaton Ellipse ECO 650 DIN USB USV

  • Alles in allem wäre ein kleinerer RasPi mit AdGuard/Unbound und NPM die geschmeidigere Lösung.

    Bedanke mich für die Richtungsangabe. Ein Pi5 liegt noch rum. Aber, da Vaultwarden für mich lediglich ein Backup-Tool für die Apple Passwörter App ist werde ich wohl eher den Weg über den UGOS 'Tresor' gehen und dort hinein in regelmässigen Abständen einen Export aus der 'Passwörter' App ablegen.

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    Falten entstehen nur dort, wo gelächelt wurde!

  • Ja, läuft bei mir ebenfalls anstandslos in der DS. Der Plan ist schon der, diese App auch zu migrieren. Ich habe aber noch keinen Plan, wie ich das ohne eingebauten Reverse Proxy so hinkriege, dass Vaultwarden nur im internen LAN unter https läuft.

    Muss das DXP denn unbedingt von außen erreichbar sein? Wenn ja, wie oft greifst du von außen darauf zu?
    Man könnte das DXP ja so verkabeln, daß ein Zugriff ausschließlich nur im internen Netzwerk möglich ist. Und wenn man von außen darauf zugreifen will/muss, dann über einen Mini-PC, bei dem du garantiert immer Zugriff darauf hast. Und über den Mini-PC dann aufs DXP zugreifen

    So wäre dein DXP zu 99,x% von außen nicht erreichbar (angeifbar) ;)

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