DXP2800 erst HUI aktuell leider PFUI

  • Hallo zusammen,

    ich bin noch recht frisch auf der Ugreen NAS Seite, komme wie wahrscheinlich einige von der Synology Seite. Hab gedacht ich schaffe auch mal was allein ;) nun zeigt sich ich benötige doch Hilfe weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Zuerst hat es den Anschein gemacht das der Umzug einwandfrei funktioniert hätte, aber nun im Detail stimmt hier irgendwas nicht. Daher vermeintlich eigenverschuldet erst Hui und nun aktuell leider Pfui.

    Ich habe mir eine DXP2800 gekauft, darin werkeln aktuell 2x8TB Platten als RAID1, ebenso habe ich mir direkt von Anfang an 16GB RAM aus der Kompatiblitätsliste zugelegt und verbaut. Erst später habe ich mir noch zum Test 2x NVME dazu bestellt, vorerst mit nur 240GB, kann ich ja noch aufrüsten, sind aber noch nicht da! Gedacht ist, diese als Volume RAID1 laufen zu lassen, wollte es erst als Cache benutzen aber laut den Infos hier im Forum sollte man das nicht machen bei meinem Einsatzzweck (Jellyfin,Paperless, jDownloader und ggf. mal eine Win VM).

    Mein bisheriger Workaround, ich habe alle Daten per Sync von der Synology 218+ auf die Ugreen geschoben, gefühlte Ewigkeiten später und mit dreifacher Verifizierung der Daten, war dann alles angekommen. Die Synolgy 218+ ist mittlerweile auch platt gemacht und sucht bald einen neuen Besitzer. Ich. habe somit 1:1 alle Ordner und Strukturen auf die Ugreen übertragen. Erst nachdem dies vollzogen war, hab ich angefangen die Ugreen zuende einzurichten.

    Nun ist mir folgendes aufgefallen, bzw. bereitet mir Kopfschmerzen:

    1.) erstmal allgemein gesprochen ist die Ugreen gefühlt langsamer und schwerfälliger als die Synology was ja nicht sein kann. Aber beim starten von Apps oder beim kopieren intern von Daten ist sie teilweise träge. Nungut die braucht vermutlich auch erstmal ein paar Tage um sich zu sortieren vielleicht wird es ja noch besser. Oder könnte es hier schon am RAM liegen der doch nicht 100% funktioniert? Haben die Platten irgendwie Schaden genommen? Zumindest werden mir keine Fehler angezeigt oder es stürzt auch nichts ab.

    2.) das größere Problem ist bei mir eigentlich Docker, dieses habe ich vermeintlich "falsch" installiert. Es gab ja bereits den Docker Ordner von der Synology, ich Fuchs dachte das ich den quasi als Backup 1:1 rüber schiebe, die Container neu aufsetze und dann ist alles wie vorher. Dem scheint aber nicht so zu sein, jedenfalls nicht wirklich. Ja, alle Docker Apps laufen (ich nutze Jellyfin, jDownloader und Paperless) ABER, bei Jellyfin dauert der Bibliotheksscan ewig bzw. mit Musik hängt er sich gern auf, etliche Fehlermeldungen im Protokoll und auch das transkodieren geht nun nicht mehr. Bei Paperless ist es anders auch da sieht es erstmal aus das alles geht aber hier zieht er sich neue Dokumente nun nicht mehr aus dem Consume Ordner, er findet sie er startet die Verarbeitung und hängt dann einfach. Nur der jDownloader der läuft tatsächlich ohne das ich was negatives bemerkt hätte.

    3.) was auch merkwürdig war, ich habe nach Anleitung hier aus dem Forum versucht Portainer per SSH zu installieren, auch dies startete und alles lief und lief und lief und lief und lief, als hätte es sich aufgehangen, da tat sich nichts mehr. Nach einer gefühlten Ewigkiet sah ich dann den Container in der Docker App, die sagte auch ja ist gestartet alles top, aber aufrufen konnte ich Portainer dennoch nicht. Die Seite lädt dann einfach nicht. Habe Portainer z.B vorher nicht genutzt dazu gab es keine Altdaten/Altkonfig. Komisch!


    Tjaaa was mache ich denn nun? Ich habe zwar keine richtig dolle Ahnung, aber ggf. eine Vermutung. Kann es sein das es keine gute Idee war den Docker Ordner 1:1 zuerst rüber zu kopieren, dann erst Docker zu installieren und dann die Apps? Kann es sein das es dadurch irgendwelche Berechtigungsprobleme gibt? So ließt es sich fast wenn ich mir die Protokolle zu Jellyfin oder Paperless anschaue. Hat jemand ähnliches erlebt?

    Da ich ja eh noch auf die 2 NVME warte, war nun meine Idee, ich baue die ein ebenfalls als RAID1 und würde darauf dann nochmal die Apps bzw. natürlich Docker installieren bzw. die genannten Container. Dann könnte ich ja erstmal ganz nackig testen ob Paperless 1 Dokument verarbeitet oder ob Jellyfin mit einer Bibliothek von 1 Film auch das transkodieren wieder machen mag. Aber was mach ich dann? Kann ich nicht die alten Docker Ordner worin ja alle Einstellungen etc sind rüber kopieren? Wie muss ich vorgehen?


    Ich bin für jede Hilfe / Idee offen und dankbar.

    Owner of: Ugreen DXP2800 16GB RAM 8TB RAID1 (+ 2xNVME 2TB RAID1)

    Edited 3 times, last by DerSandman (December 2, 2025 at 7:55 AM).

  • Moinsen.

    Hallo und schade, dass es so holpert.

    Ich habe meine NAS immer selber zusammengeschraubt,

    und als reine Docker-Host-Lösung eingesetzt.

    Mein Gerät ist ein DH2300, und mein erstes schlüsselfertiges NAS.

    Ich habe schon mehrere Umzüge, bzw. neue Systeme aufgesetzt, und mir auch gelegentlich die Docker-Container zerschossen.

    Aber das Gute an Docker, es wurde genau für diesen Einsatz erfunden. Umziehen.

    Dann gehe ich auf deine Punkte ein.

    Der 1. Punkt ist wohl sehr unwahrscheinlich, wenn keine HDD/SSD Fehler gemeldet werden.

    Da sehe ich ein sehr geringes Fehlerpotential (Eine nicht Null Chance).

    Also kann es nur die Docker-Umgebung sein. Ich schwör’, bei meiner Festplatte.


    Ich weiß nicht, wie Synology das mit dem Docker macht, aber die UGOS Pro legt einen Ordner in dem beim Installieren festgelegten Volumen bzw. Unterordner an.

    Beispiele: /volume1/docker /volume2/docker Muster: /volume{#}/docker

    In der UGOS Pro Docker Implementation, werden Projekte angelegt, und diese legen auch automatisch anhand des Projektnamens, einen Unterordner in dem /volume{#}/docker an.

    Ist der Unterordner für das Projekt angelegt, dann werden dort die docker-compose.yaml oder docker-compose.yml gespeichert.

    Wird dann das Projekt gestartet, dann werden anhand der Konfiguration der Dienste (einzelner oder mehrere Container nenne sich Dienste, Services) innerhalb des Ordners die Konfigurationen und so weiter abgelegt.

    Das sind dann auch die Daten, die du aus deinem Synology kopiert hast.

    Was zu den meisten Fehlerquellen gehört, ist das Laufrecht mit den Benutzern und den PUID/PGID, falls das Docker-Image davon Gebrauch macht. PUID=1000 PGID=10 ist bei den DH2300 Reihe der Standard.

    Bei normalen Debian/Armbian/OMV halt PUID=1000 PGID=1000 für den ersten angelegten Benutzer (InstalliererIn des OS).

    Damit wäre es gut zu schauen, wie die Container, bzw. Compose-Dateien aussehen, und ob du PUID und PGID

    ändern musst, kannst.

    Dann die Pfade für die Docker-Volumes der einzelnen Services.

    Sollten diese beim Start des Containers nicht vorhanden sein, kann es nur schiefgehen.

    Einige Container setzen ihre Pfade wie sie es für richtig halten, andere meckern wenigstens und verweigern den Dienst.

    Das hilft mittels Protokollen/Logs der laufenden Container das Problem einzugrenzen.

    Zwei konkrete Beispiele die mir immer auf die Füße fallen, NGINX Proxy Manager, den kann ich nie umziehen, daher immer neu aufsetzen.

    Hat wohl was mit den Schlüssel Generierungen zu tun, die sich wohl auf das Gerät beziehen. Egal, ich habe aufgegeben das dort zu versuchen.

    Bookstack, das ist ein WIKI, und ist super für meinen Einsatz.

    Dort ist es wichtig, den realen Webpfad anzugeben, damit die Bilder wieder vom System gefunden werden.

    Der Entwickler hat dazu ein kleines Programm innerhalb des laufenden Containers, und der Befehl ist einfach erklärt und mann/frau/divers muss nur wissen, wie sich eine Konsole innerhalb des Containers öffnen lässt.


    Zu etwaigen Pfaden in den Volumen, da kann es auch sein, dass diese evtl. mit vorherigen Benutzerrechten vergeben wurden.

    Synology hat wohl seine eigene Art, und ob der Benutzer auch denselben Namen oder gar ID hat, ist unwahrscheinlich.

    Wie das genau zu beheben ist, kann ich hier nicht ausführen, weil ist individuell, je nach Stimmung und Wetter, ähhh System meine ich.


    Zum Thema Portainer:

    Dieser sollte genutzt werden, oder halt das von UGOS Pro, beide zusammen, geht, aber kann zur Verwirrung beitragen.


    Hier meine Konsolenbefehle für Portainer:

    Code
    docker run -d \
    -p 9443:9443 \
    --name=portainer \
    --restart=always \
    -v /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock \
    -v /volume1/docker/portainer/data:/data \
    portainer/portainer-ce:lts

    Hier mein Update Script.

    Name: portainer_update.sh

    Pfad: /volume1/docker/portainer_update.sh

    Ausführbar machen:

    chmod +x /volume1/docker/portainer_update.sh

    oder mit SUDO sudo chmod +x /volume1/docker/portainer_update.sh


    Daraus folgt, dass ich immer den Port 9443 nutze. LTS = Long Time Support.

    Das ganze geht auch mittels UGOS Pro Docker als Projekt anlegen,

    und dann nur dieses zum Anlegen von Portainer statt mittels SSH.

    Damit ich den Umzug vom UGOS Pro Docker und den Projekten auf Portainer machen konnte, musste ich die vorhandenen Compose-Dateien Portainer zum Füttern geben, die er dann auch brav verspeist hat.

    Diese werden von Portainer in Unterordner verpackt und mit Zahlen versehen. Darin sind dann die docker-compose.yml.

    Welcher zu wem gehört, ist im Portainer zu ersehen oder halt nachschauen in der Datei.

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    Damit ist auch zu verstehen, dass Portainer sich selbst und damit auch die Container verwaltet, was eine gute Idee ist.

    Der Ordner von Portainer ist nicht einfach umzuziehen, aber mit einem Backup und beim erst installieren gleich importieren.

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    Ich habe mal meinen Freigabeordner hier gescreenshottet und dieser wurde von UGOS Pro Docker installiert und angelegt und mit seinen Dateirechten versehen.

    Den nutze ich nun auch, aber die Unterordner muss ich immer vorher von Hand anlegen, die ich dann als Docker-Voluems innerhalb des Containers weiterreichen will.

    Ich bin Verfechter der Bind-Mounts, die mir direkten Zugriff auf die Dateien geben. Ist halt Geschmackssache.


    Muss leider los, viel Erfolg und bis später.

    Tüdülüü aus HaHa

    Standard Nerd. "Have You tried to turn it off and on again?", ist mein Lieblingswitz.

    Außerdem habe ich was wichtiges Programmiert, aber vergessen, wo ich das gespeichert habe und was es macht.

    Gut, dass es NAS gibt, oder? Hab euch alle lieb, so ganz pauschal. :love:

    Meine Hardware


    • DH2300 | 4 GB LPDDR4X-RAM | 1x 4 TB Seagate IronWolf - 1x 22 TB Seagate Exos

  • Boah, was eine Antwort 🥰 vielen lieben Dank dafür.

    Das meiste habe ich verstanden bzw war mir bewusst. Ich habe in der Zwischenzeit weiter versucht klüger aus den Logfiles von Paperless und Jellyfin zu werden.

    What can i say, du hast vermutlich Recht was die Berechtigungen betrifft. Es scheint so zu sein das meine Ordner innerhalb des Docker Containers auf der Synology irgendwie bestimmte Rechte bekommen haben. Die scheint ich auch brav mit kopiert zu haben, was jetzt dafür sorgt das zB Jellyfin augenscheinlich die DB zwar lesen aber nicht vollständig beschreiben kann. Versuche per chmod 777 -R da entgegen zu wirken per sudo klappt auch nicht.

    Bei Paperless sieht es wohl ähnlich aus auch hier können bestimme Sachen offenbar nicht ausgeführt werden weil Rechte fehlen bzw das restriktiert ist. Ich habe nun im Netz gelesen das man hätte Paperless exportieren müssen dabei wird quasi alles entfernt an rechten und Bein Import auf neuer NAS wird dann alles wieder eingearbeitet. Schade für mich, die alte NAS ist ja schon platt 😕, man lernt offenbar so fürs Leben.

    Bei jellyfin gibt's ja seit 1-2 Versionen ebenfalls die Möglichkeit ein Backup anzulegen, ich vermute auch dort wird sowas vollzogen. Früher musste man wohl den Container gänzlich beenden damit die DB nicht mit einem Lock versehen wird, auch das habe ich natürlich bis dato nicht gewusst. Herrlich 🤷‍♂️

    Also wie es im Moment aussieht, müsste ich nochmal gaaaaanz von vorn anfangen ohne Altdaten, alte Ordner aus dem Docker Ordner. Alles einmal ganz neu aufsetzen.

    Da würde ich mich im Notfall dann nochmal durchquälen. Aber dann mache ich es richtig auch was die Backups angeht der jeweiligen Docker Container.

    Macht aber jetzt erst Sinn wenn ich meine bestellten NVMEs erhalten haben, die dann als Raid1 laufen sollen und darauf würde ich dann alle Apps und Docker laufen lassen. Die größeren Datenmenge wie die PDFs von Paperless sollen natürlich weiterhin auf die HDDs gespeichert werden, meine Jellyfin Medien liegen ja auch außerhalb.

    Was meinst du dazu?

    Owner of: Ugreen DXP2800 16GB RAM 8TB RAID1 (+ 2xNVME 2TB RAID1)

  • Ich habe gerade von einer UGREEN zur UGREEN migriert, läuft aber wunderbar.

    Nach dem kopieren meiner Ordner habe ich jeden Hauptordner mit den richtigen Adminrechten versehen.

    Angenommen im Root Ordner Docker liegt Paperless, dann rechtsklick auf Paperless und die Besitzerinfos prüfen, und ggfs. dort richtig setzen und nach Unterordner vererben. Einige sind bei mir leer gewesen oder nur mit Root gefüllt, das bereitet dann Schwierigkeiten.
    Dass solltest du mit allen Ordnern machen, damit erst einmal alles sauber ist.

    Meine Hardware


    • DXP 6800+ | 32 GB | 2x20 TB Exos | 2x500 GB Intel SSD | 2x4 TB Samsung 990 Pro
    • DXP 2800 | 16 GB | 2x2 TB WDRed SA500 | 2x4 TB Samsung 990 EvoPlus

  • Ich habe gerade von einer UGREEN zur UGREEN migriert, läuft aber wunderbar.

    Nach dem kopieren meiner Ordner habe ich jeden Hauptordner mit den richtigen Adminrechten versehen.

    Angenommen im Root Ordner Docker liegt Paperless, dann rechtsklick auf Paperless und die Besitzerinfos prüfen, und ggfs. dort richtig setzen und nach Unterordner vererben. Einige sind bei mir leer gewesen oder nur mit Root gefüllt, das bereitet dann Schwierigkeiten.
    Dass solltest du mit allen Ordnern machen, damit erst einmal alles sauber ist.

    Wo genau? Rechtsklick auf den Docker Ordner oder meinst Du die Ordner im Docker Ordner? Darauf bin ich auch schon gekommen. Da wird mir z.B beim Jellfyfin Ordner Admingruppe = lesen angezeigt. Wenn ich dann meinen Nutzer mit schreiben/lesen berechtige meckert die NAS das ich das zwar machen kann aber es wohl nicht beachtet wird?

    Owner of: Ugreen DXP2800 16GB RAM 8TB RAID1 (+ 2xNVME 2TB RAID1)

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    Auf der linken Seite sind die Root Ordner, oder deine freigegebenen Shares, wie auch immer du das nennen möchtest.

    Diese sind ja per User / Gruppenrichtlinie bereits mit den Rechten versorgt.

    im rechten Bereich sind die von dir angelegten / kopierten Ordner, diese solltest du alle durchklicken, und die Berechtigung auf deinen persönlichen Admin setzen, und den Haken nicht vergessen.

    Damit werden die Berechtigungen / Besitzzuordnungen erst einmal ordentlich gesetzt.

    Wenn das NICHT geschehen ist kommt es bei einigen Dockeranwendungen zu Fehlern, weil die Besitz/ Berechtigungen nicht stimmen.

    Es kann vorkommen das das Feld leer ist, oder Root eingetragen ist, das ist schlecht und muss durch dich korrigiert werden.

    Nimm dir die 10 Minuten und gehe mal ALLE Ordner durch.


    Zu Jellyfin kann ich leider nichts sagen, habe ich nicht im Einsatz.

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    Edited once, last by FredvomJupiter: Ein Beitrag von FredvomJupiter mit diesem Beitrag zusammengefügt. (December 3, 2025 at 1:16 PM).

  • Danke, also so wie ich angenommen habe. Hab alles kontrolliert und da ist kein Admin Nutzer überall eingetragen und nach unten vererbt. Das scheint nicht das Problem zu sein.

    Owner of: Ugreen DXP2800 16GB RAM 8TB RAID1 (+ 2xNVME 2TB RAID1)

  • Moinsen, ich wieder.

    Bitte das mit den Rechten, wenn es möglich ist per UGreens Dateien-App machen.

    Und dann erst mit Linux Berechtigungen arbeiten, weil so wie ich das verstanden habe, sind sie nicht einfach, sondern als Verkettung/Vererbung in UGOS Pro verbaut worden ...

    Das mit dem 777 -R sollte nur dann gemacht werden, wenn ein Versuch gemacht wird.

    Bitte immer wieder auf die vorherige Berechtigung zurücksetzen, und von da aus mehr und mehr. Weil 777 ist wie 666 bei den Gläubigen, die Zahl ist unter Linuxern sowas wie Tabubruch. Denke ich, ach was weiß ich schon?

    Generell würde ich die Arbeiten an der Konsole weglassen, falls nicht anders möglich.

    Weil habe lieber mal Portainer per Konsole angelegt, und jetzt muss ich das auch durchziehen.

    Never change a running system und so weiter ...

    Daher auch mein Updater für Portainer. Reimt sich sogar beim Tippen. ^^


    EDIT: FredvomJupiterhat im selben Moment alles nur viel besser erklärt. Ich muss schnelle Tippen und nicht dabei reimen.

    Danke für die Bilder.

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  • Danke für deine Rückmeldung. Ja habe ich alles überprüft und ist ok. Ich bin auch weniger ein Fan von der Konsole, es war nur ein verzweifelter letzter Test bevor ich mich mit dem Gedanken anfreunde alles einmal neu machen zu müssen. Aber wie oben beschrieben klappte dies auch nicht bei Jellyfin ist die DB locked und bei Paperless bekomme ich nichtmal ne ordentliche Fehlermeldung aber anscheinend ist auch da die DB nicht beschreibbar und ich hätte zuerst auf der Synology ein export machen müssen.

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  • ZuiMelanieForno Ja, 777 ist ein unter Linux keine gute Idee um es mal freundlich zu formulieren. 😉

    Unter Ugreen OS ist es auch keine brilliante Idee, die Berchtigungen per Konsole zu setzen, außer man weiß, was man tut. Ggf. ist das aber auch notwendig, weil ansonsten, z. B. der automatische Login per ssh nicht mehr funktioniert. Und falls man das macht, sollte man immer im Auge behalten, dass Ugreen OS die Berechtigungen bei einem Reboot der NAS oder einem Update zurücksetzen kann. Und dann heisst es wieder ändern.

    NAS: mehrere DXP-4800+ mit Raid 5, 4 Toshiba 22 TB (Btrfs) und Raid 1, 2 Samsung 990 Pro 4 TB (Btrfs), 64 GB RAM

    Clients/Server: Linux Mint 22.3, MX-Linux, Debian Trixie.

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