Hallo.
Auf meiner 2800 läuft HA in Docker. Bringt es Vorteile auf die App zu wechseln und wie macht man das ggf.
Gruß
E50
Hallo.
Auf meiner 2800 läuft HA in Docker. Bringt es Vorteile auf die App zu wechseln und wie macht man das ggf.
Gruß
E50
Nein bringt eher Nachteile statt Vorteile.
Vorteile würde es bringen, wenn Du auf eine VM umsteigen würdest. Da könntest Du auch Adds mit einbringen.
Moin,
Wenn ich das richtig verstanden habe, werden setzen auch die normalen Apps auf Docker auf, Stichwort Moby.
Das Ganze ist halt nur im System versteckt.
Ich wollte mich auch mal an das Thema HA herantasten und bin aktuell in einem Fachforum über die wesentliche Aussage gestolpert, dass die (jahrelange) Empfehlung von der VM weg zu Docker ging.
Das habe ich mir behalten, bekomme aber die Details/Quelle nicht mehr zusammen.
PS: den Container habe ich in der Basis aber zum Laufen bekommen. ![]()
dass die (jahrelange) Empfehlung von der VM weg zu Docker ging.
Das glaube ich irgendwie nicht. Guck mal auf der seite https://www.home-assistant.io/installation/ dir die Tabelle an und was die auch schreiben
QuoteHome Assistant Operating System is the recommended installation type for most users.
Man hat mit Docker keine Vorteile. Die VM ist da um einiges besser vom handling
Den Link habe ich mir - vorher - als erstes angeschaut und konnte daraufhin die o.g. Aussage nicht wirklich bekräftigen. Um es abzukürzen, würde ich beim nächsten Versuch gleich mit der VM anfangen, bevor auf halben Weg über das Thema "Adds" stolpere.
PS: die Empfehlung war aber sachlich begründet, so dass sich einem solche Hinweise eher ins Hirn einbrennen
Danke für die Tips, würde mir durch die größere Leistungsfähigkeit auch gerne den Mini-PC mit HA einsparen…
Würde ich auch machen. Also die VM direkt.
Ich finde es inzwischen echt extrem was es für Empfehlungen gibt. Beispiel aus der proxmox Welt. Die Proxmox Macher empfehlen für Docker immer eine VM zu verwenden. Bei Reddit und sonstigen Tutorials kommt dann immer die Empfehlung einen LXC Container zu benutzen und da Docker zu verwenden. Es funktioniert, kann aber nach jedem Proxmox Update eben kaputt gehen. Die Tage gab es ein Update von einem Paket und die Container der Leute liefen nicht mehr. Mit einer VM wär das nicht passiert. Aber die Leute empfehlen weiterhin LXC, weil man ja bisschen Ressourcen spart. Daher halte ich mich bei sowas an die Entwickler und nicht selbst ernannte Experten aus einem Forum. Aber kann natürlich jeder so machen wie er es will
Was mich mal interessieren würde: gibt es Erfahrungswerte mit so einer Umstellung von HA sodass diese naht- und reibungslos vonstatten geht? Wäre dieses Vorgehen empfehlenswert?
Dann verliert man ein paar Messwerte in der Zeit, in der die neue VM mit HA aufgesetzt wird, was nicht dramatisch wäre. Aber wie wäre es, wenn man die neue Instanz schon mal parallel aufsetzen würde - könnten sich 2 HA-Instanzen irgendwie gegenseitig stören? Und wie ist es mit der IP-Adresse von HA: eigentlich wäre es doch egal, wenn die neue Instanz eine andere IP bekäme, da doch eigentlich nur Daten von anderen Geräten gesammelt werden. Zumindest wüsste ich spontan nichts, wo ich mal die IP von HA verwendet hätte - übersehe ich was?
Ich bin der Meinung die würden sich nicht stören.
Und Recht hast du. Danke nochmals. Durch deinen ermutigenden 1-Zeiler habe ich es soeben mal ausprobiert.
Szenario:
Ziel: aktuelles Home Assistant aus dem letzten Backup (wird täglich automatisch angelegt) wiederherstellen und alles läuft wie vorher.
Mein Vorgehen:
Tja und was soll ich sagen: es hat ALLES funktioniert. Es dauert eine Weile, bis alle Integrationen gestartet sind und das Dashbhoard zeigt kurz lauter Fehlermeldungen an, insbesondere auch zu den von mir sehr rege genutzten CustomCards. Aber nach einem STRG+F5 sah dann alles so aus, wie gewohnt. Wenn ich die Zeit abziehe, die ich mit Lesen der Ugreen Knowledge Base verbracht habe und das Problem mit der Umstellung BIOS auf UEFI, hat das ganze vielleicht 15 Minuten gedauert und alles lief wieder. Na, das ist doch mal was und beruhigt mich jetzt ungemein. Auch die Gewissheit dass die HA-Backups wirklich alles beinhalten und im Ernstfall sogar in einer frischen Umgebung funktionieren. Sehr gut!
Achso: mit der HA-App wäre es vermutlich sogar noch ein bisschen schneller gegangen, aber da ich HACS sowie weitere Addons verwende und Home Assistant OS bevorzuge, habe ich das Backup stattdessen in einer VM wiederhergestellt.
*Wirklich GAR NICHT? Nicht ganz, zwei Kleinigkeiten:
So, die VM habe ich jetzt wieder runtergefahren, aber es ist gut zu wissen, dass ich diese bei Bedarf jederzeit hochfahren und mit dem letzten Backup einen aktuellen Stand herstellen könnte.
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