Win11 in der VM auf DXP4800+ ohne Audiotreiber ?

  • Hi. Habe mit etwas Mühe nun endlich Win11 auf meiner 4800+ zum Laufen gebracht.

    Hatte mir von Fedora iso-Dateien und eine Guest-Tool.exe besorgt wegen der Treiber usw.

    (virtio-win-0.1.285 und virtio-win-guest-tools.exe)

    Diese tauchen auch auf dem virtuellen CD-.Laufwerk auf, bzw. die exe habe ich dann noch nachinstalliert.

    Im Gerätemanager von Win 11 sieht alles fein aus, keine Ausrufezeichen.

    Allerdings fehlt dort der Soundtreiber, sodass ich unter Win11 keine Tonausgabe bekomme.

    Kann im Guest-Tool und auch in der win-0.1.285 auch keinen Ordner mit Sound oder Audio-Treibern finden.

    Wer kann helfen?

  • Du müsstest in der Konfiguration der VM die Soundkarte vorgeben. K.A. ob das Ugreen-Frontend das vorsieht.

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    • DXP6800PRO | 2 x CT16G48C40S5.M8A1 16 GB 4800 MHz | 3 x Seagate ST12000VN0008-2YS101 12TB | 3 x Samsung SSD 870 EVO 1TB | 4 x Samsung SSD 990 PRO 2TB

  • So wie ich das bisher verstanden habe, kann ich nur die von der Fedora Seite geladene virtio. ISO Datei in den Einstellungen der VMISO Datei so hinterlegen, dass sie später unter Windows 11 im virtuellen CD Laufwerk erscheint.
    Dort kann ich dann die ISO Datei ausführen, nachträglich Installationen machen, so dass im Gerätemanager alle Einstellungen der Treiber zum Beispiel für die Grafikkarte und für das Netzwerk enthalten sind.Da dort allerdings keinerlei Audio Karten beziehungsweise Treiber liegen, gehe ich davon aus, dass diese erst gar nicht in der ISO Datei vorhanden sind. Da ich bisher aber so gut wie nichts darüber gelesen und gehört habe, dass die Windows 11 VM generell ohne Ton daherkommt, gehe ich doch stark davon aus, dass es dafür eine Lösung geben sollte.

  • Du hast es nicht verstanden. Geräte werden bei der Konfiguration der VM vorgegeben, nicht bei der Einrichtung des OS in der VM.

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  • Meine Erfahrung ist da doch tatsächlich etwas anders. Nachdem ich beim Anlegen der VM sowohl die Windows 11 ISO Datei, als auch die von Fedora geladene virtio 285-ISO Datei hinterlegt hatte, habe ich die noch vorhandenen roten Ausrufezeichen Im Win Gerätemanager durch eine Ausführung der guest-Tool.exe Datei entfernen können. Erst danach war auch der richtige Grafikkartentreiber installiert.


    Vielleicht kannst du mir ja etwas genauer erklären, an welcher Stelle ich einen Fehler gemacht habe, beziehungsweise wo ich genau dafür hätte sorgen können, dass nach Fertigstellung der Windows 11 Installation auch der Sound Treiber richtig installiert ist.

    Also ich habe eigentlich nur zwei Images vom lokalen Computer hochgeladen. Das Windows 11 Image und die Virtio.iso. Wenn ich da noch mehr hätte hinterlegen müssen, dann wüsste ich jetzt nicht, was das noch sein sollte.

  • Vielleicht kannst du mir ja etwas genauer erklären, an welcher Stelle ich einen Fehler gemacht habe,

    Niemand sprach von Fehler.

    So, wie du auch die Netzwerkschnittstelle konfigurierst, muss auch ein Audiodevice der VM mitgegeben werden. Wenn du das nicht machst, weil du vielleicht keine Möglichkeit dazu hast, dann hat die VM keine.

    Der Gerätemanager zeigt dir nur die Geräte an, die die VM hat. Ohne Gerät sind Treiber sinnfrei.

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  • ds106 , wozu?

    00:1f.3 Audio device: Intel Corporation Alder Lake PCH-P High Definition Audio Controller (rev 01)

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  • Passthrough als gegeben nehmend, ist schon sportlich.

    Wie gesagt, man muss der VM schon mitteilen, dass sie ein Audiodevice hat. Hast du das?

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  • Es gibt diese Möglichkeit im Frontend nicht, das wäre korrekt. Quemu kann das schon.

    Vielleicht wird es ja die Jahre noch.

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  • Darum ging es ja nicht. Ich denke, das ist mehr ein Problem des allg. Verständnisses, was denn eine VM macht und wozu Treiber da sind.

    Klar ist das doof, wenn das Frontend dermaßen eingeschränkt ist der der User anderes erwartet. Wäre die Möglichkeit da, wäre er bei der Konfiguration drüber gestolpert.

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  • Ui, was habe ich da losgetreten.

    Vor allem habe ich mich scheinbar als absoluter Depp geoutet, der es naiver Weise gewagt hat anzunehmen, dass es möglich sein könnte, dass eine in der VM ausgeführte Anwendung auch tonal zum klingen gebracht werden könnte, indem es an die Audiotreiber des Macs weitergereicht wird. Mit AnyDesk soll das ja angeblich gehen bzw. mit einer Remote Desktop Verbindung. Nur müsste ich dazu in den Netzwerkeinstellungen der VM den Brückenmodus ändern, was dann aber wieder andere Auswirkungen hat, z.B. auf meine direkte 10Gbit-Verbindung zum Mac.

    Wenn ich nun weiß, dass dies höchstens dann funktioniert, wenn eine externe USB-Soundkarte an der NAS hängt, dann werde ich wohl auf den Ton verzichten müssen. Habe halt eine Anwendung, die ich so in der Form nicht für den Mac bekomme (TS-Doctor zur Bearbeitung von aufgezeichneten Filmen meiner SAT-Box), die ich aber ganz gut in der VM unter Win11 ausführen kann. Läuft ziemlich zügig und ohne Probleme, aber eben halt ohne die zugehörige Tonausgabe der Videos im Schnittfenster.

    Und da ich mal eine Zeit lang Parallels mit Windows 10 auf meinem Mac hatte, war ich davon ausgegangen, dass auch die VM auf dem NAS den Ton an den Monitor weiterreicht. Aber klar, Parallels befindet sich auf dem Mac und nicht auf einem "nur" über Netzwerk angebundenen NAS.

    Aber vielleicht könnte doch die HDMI-Schnittstelle der DXP4800+ den Ton ausgeben, oder ist das wieder falsch gedacht. Hab diesen Anschluss bisher nicht benutzt. Wenn der auch nur für die Wiedergabe der Theater-App vorgesehen ist, dann scheidet der natürlich auch aus. Hatte geglaubt, dass über HDMI auch das gesamte UGOS zur Ansicht gebracht wird. Aber das ist wohl nicht der Fall.

  • indem es an die Audiotreiber des Macs weitergereicht wird. Mit AnyDesk soll das ja angeblich gehen bzw. mit einer Remote Desktop Verbindung.

    So wie ich das verstehe, wird das nichts bringen. Wenn ich die Ausführungen der anderen richtig verstanden habe, ist das Problem nicht, dass der Ton aus der VM nicht an deinen Rechner übertragen wird, sondern dass bereits innerhalb der VM keine Soundkarte verfügbar ist, die in der Lage wäre, überhaupt erstmal irgendwas klangmäßig zu erzeugen. Die VM läuft auf der DXP und kann daher nur auf die Hardware zugreifen, die in der DXP verfügbar ist. Dazu sind Treiber nötig, damit die vorhandene Hardware auch korrekt angesprochen werden kann, so wie du das bei der Grafikkarte geschildert hast. Das virtio-Image liefert mit den "Guest Tools" genau diese Treiber. Sicherlich werden da auch gängige Treiber für Soundkarten dabei sein. Aber wenn der Hypervisor, also die Umgebung in der deine VM läuft, das physische Gerät nicht an die VM durchreicht, dann nützen auch die Treiber nichts. Und offenbar ist das für Onboard-Sound-Devices derzeit der Fall.

    PS: USB-Soundkarten sind heutzutage nicht viel größer als ein USB-Stick. Ich hatte mir mal eine zugelegt, um an einem modernen Rechner eine Klinken-Buchse zu haben. Und da wurde für diese kleine externe Box tatsächlich ein neues Sound Device erkannt. Also, vorausgesetzt externe Soundkarten können auf die Art in der VM verfügbar gemacht werden, wäre das in meinen Augen eine einfache und kostengünstige Lösung, die du vielleicht doch mal in Betracht ziehen könntest.

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    DXP480T Plus, 2x32 GB Crucial DDR5 4800MHz, 4x4 TB Samsung 990 PRO NVMe,CyberPower USV OR650ERM1U mit RMCARD400

  • Gehört zwar nicht zum genau zum Thema, aber sind 4K in der VM für WIN11 nicht möglich?

    Trotz virtios-Treiber sehen 4K extrem gestreckt aus. Wenn ich FHD einstelle, ist zwar die Skalierung ok, aber es sieht verwaschen aus, weil keine nativen 4K

  • Die VM läuft auf der DXP und kann daher nur auf die Hardware zugreifen, die in der DXP verfügbar is

    Die hat ein Audiodevice. Problem ist, dass man der VM übers Frontend keins zuweisen kann. Wie so vieles in UGOS hinken die Möglichkeiten der Oberfläche denen des Systems darunter hinterher.

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