cronicle: Best Practices?

  • Hallo zusammen,

    statt mehrere cronjobs in der Shell anzulegen, war/bin ich auf der Suche nach einer GUI. Hauptgrund: immer alle Jobs auf einen Blick sehen können.

    Über Google bin ich auf "Cronicle" und die Compose-Datei von florian-muc im Thread RE: Welche Docker Container nutzt ihr? gestoßen. (Danke dafür!)

    Meine Frage an euch: Wie regelt ihr die Mounts und den Datenzugriff von Cronicle? Hier mal zwei Beispiel-Jobs, die ich eigentlich umsetzen wollte:

    • Shell-Skript ausführen, dass ein USB-Laufwerk auswirft (eject + udisksctl).
    • Backup-Skript für Docker mit a) autocompose (für die Compose-Dateien) und b) Backup aller Docker-Datenordner.

    Wenn Cronicle selbst im Container läuft, braucht es für mein Backup-Skript eigentlich Vollzugriff auf alle meine Volumes. Das USB-Eject-Skript wird wohl gar nicht funktionieren. Ich überlege daher, Cronicle nativ zu installieren, statt es über Docker laufen zu lassen, damit es näher am System ist. Was meint ihr bzw. wie nutzt ihr es?

  • Da sollte eine Installation keine Probleme bereiten. „This will install the latest stable release of Cronicle and all of its dependencies under: /opt/cronicle/“.

    Meine Hardware


    • DXP6800PRO | 2 x CT16G48C40S5.M8A1 16 GB 4800 MHz | 3 x Seagate ST12000VN0008-2YS101 12TB | 3 x Samsung SSD 870 EVO 1TB | 4 x Samsung SSD 990 PRO 2TB

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