Wechsel von Jellyfin (UGREEN) zu eigene Jellyfin Portainer Version?

  • Hallo zusammen,

    ist es möglich die Konfiguration Dateien von der UGREEN-Jellyfin Version zu sichern und in eine eigene Jellyfin Version wieder zu importieren?

    Meint Ihr, dass dies kompatibel ist?

    Auch wenn UGreen schon mehrere Updates veröffentlicht hat, habe ich kein Plan, was sie verändert haben.

    Die Version ist nach wie vor 10.10.3 vom November 2024.

    Aktuell sind wir bei 10.10.7 und 10.11 steht in den Startlöschern.

    Mir ist schon bewusst, dass man nicht immer die neuste Version haben kann, die müssen das ja auch testen, aber nach fast einem Jahr.....

    Deshalb die Frage: Meint Ihr so, ein Wechsel ist möglich? Ohne alles neu anlegen und konfigurieren zu müssen? Welche Dateien würdet Ihr sichern?


    lg

  • An die Konfigurations-Dateien ran zu kommen benötigt man externe Tools wie z.B. WinSCP.

    Die Dateien sind in einem versteckten Ordner Namens @Appstore

    Ich denke mal, hier sollte man sich den den ganzen Ordner kopieren oder?

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  • Alle Angaben ohne Gewähr! Bin auch ganz neu in dem Thema.

    Ich habe mir mal Portainer installiert.

    Dort habe ich dann die Compose-Daten vom Ugreen-Jellyfin benutzt, um einen neuen Container zu erstellen, aber die Version so geändert:

    image: jellyfin/jellyfin:latest

    Außerdem habe ich noch den Port geändert.

    Das hatte soweit auch geklappt. Bibliotheken, Einstellungen usw. waren noch vorhanden. Server Version blieb 10.10.3, aber Web-Version und Build-Version waren auf 10.10.7 geupdatet.

    Wahrscheinlich ginge es auch mit dem 8899 Port, wenn man die Ugreen-Jellyfin Instanz beendet. Dann müsste ich bei den Clients nicht alles umstellen...

    Ein Update auf 10.11.RC8 hat aber nicht funktioniert. Da kamen Fehlermeldungen, sobald man die IP aufgerufen hat.

  • Cool Danke für diesen durchaus mutigen Test.

    Deinstallierst Du Jellyfin aus dem App Store und bleibst bei 10.10.7?

    RC8 heißt ja "Release Candidate" also kurz vor der finalen Freigabe. Vermutlich wird sich 10.10. von alleine auf 10.11. updaten.

  • Mutig war das wahrscheinlich nicht, denn dann hätte ich das gar nicht gemacht 😜

    Mit Portainer kann man ja das Image kopieren und dann mit der Kopie experimentieren.

    Ziel ist es, mit WinSCP den config Ordner zu kopieren, so wie du es beschrieben hast und dann eine Kopie von Jellyfin so einzurichten, dass es sich auf die kopierte Version bezieht.

    Und dann sollte der Port 8899 behalten bleiben.

    Das werde ich zeitnah mal in Ruhe probieren und dann berichten!

  • Wie komme ich denn an den Ordner ran?

    Verstehe ich nicht. Der Pfad der Konfiguration der App stand oben und in welches Volume unter welchen Pfad du die im Docker brauchst, steht in der Compose.

    cp -r kopiert rekursiv, Faule installieren MC. ;)

    Meine Hardware


    • DXP6800PRO | 2 x CT16G48C40S5.M8A1 16 GB 4800 MHz | 3 x Seagate ST12000VN0008-2YS101 12TB | 3 x Samsung SSD 870 EVO 1TB | 4 x Samsung SSD 990 PRO 2TB

  • Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Gibt es WinSCP etwa als Applikation auf dem NAS?

    Wie dem auch sei. Wenn jemand eine Anleitung hat, wie es simpler geht, als ich es gemacht habe, kann er sie ja gerne hier kurz beschreiben.

    Aus knappen Kommentaren werde ich zumindest nicht schlau.

  • Warum Download und Upload über den PC, wenn ich auf dem NAS von a nach b kopieren kann?

    Zum einen kann man das auf der GUI nur über Remote-Ordner, und nicht jeder weiß mit der Konsole umzugehen.

    Ich fände es gut wenn man so etwas postet auch die Erklärung mitgeben über das wie. Es ist doch ersichtlich dass hier ein Laie Hilfe braucht 😉

    An die Konfigurations-Dateien ran zu kommen benötigt man externe Tools wie z.B. WinSCP.

    Nicht zwingend, aber wenn Du so weiter kommst ist das für Dich soweit auch ok. Viele nutzen WinSCP oder mc weil die Übersicht besser ist und man nicht extra auf die Konsole muß. 🙂

    Server Version blieb 10.10.3, aber Web-Version und Build-Version waren auf 10.10.7 geupdatet.

    Hierzu muß man die verwendete compose / yaml Datei beachten. Wenn dirt in der obersten / 1. Zeile eune Version: xx steht da wurd auch diese beim Anlegen des Containers zuerst diese Version installiert. Am besten diese Zeile komplett weglassen, dan wird die aktuellste Version installiert. (Je nachdem von wo Downgeloaded wird)

    Ich finde Projekte klasse.

    Ist wie immer Geschmackssache, der eine mag dies, der andere das.

    Vermutlich wird sich 10.10. von alleine auf 10.11. updaten.

    Container Updaten sich erstmal grundsätzlich nicht von alleine, aber es gibt mehrere Möglichkeiten diese Upzudaten.

    Bei Docker kann ich die Jellyfin-Version, bzw dessen compose-yml aus dem App-Center ja nicht verändern

    Das funktioniert mit Docker nur, wenn der Container als Projekt von Anfang an installiert wurde. Ist aber mit Portainer oder ähnlichen Apps auch nur dann wenn dsmit installiert wurde möglich.

    Und dann sollte der Port 8899 behalten bleiben

    Kannst Du selbst in der Compose/yam festlegen. Dabei drauf achten, daß der Port noch nicht von einem laufenden Container bereist genutzt wird. zb. Wenn des UGREEN Docker noch installiert ist kann man dessen Port erst nach der Deinstallation wieder nutzen. Aber es gibt ja genügend. 😅

    Wie komme ich denn über das NAS an die config Daten?

    Wenn überhaupt, und diese Verwendbar wäre?? dann über SSH, WinSCP od. mc ec.


    Zu guter letzt ich empfehle den Containet Jellyfin neu installieren, entweder über Docker Projekt, oder Portainer, was einem besser liegt, ich verwende schon immer Portainer und habe von daher eine Richtung.

    Mal die App mal die App bringt nichts.

    Lieber jetzt einmal ein bisschen in den sauren Apfek beisen und neu einrichten, als mit der eigentlich schlechteren Config (wegen der Begrenzungen) weitermachen.

    TUT hierfür mit Thread gibt es hier im Forum.

    (Rechtschreibfehler bitte verzeihen, habe das alles mit meinen dicken Fingetn auf dem Handy geschrieben 🤣🤣🤣)

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • und nicht jeder weiß mit der Konsole umzugehen.

    Mancher will auch nicht (lernen). Egal, jeder nach seine Fason.

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  • Es macht doch einen Unterschied ob man im IT Bereich gearbeitet hat, oder am Einstieg mit einem NAS ist 😉

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  • Naja, stand ja irgendwann mal selbst genauso vor vielen Jahren an der gleichen Stelle und weiß von daher wie das NAS und das fehlende Wissen darum herum einen förmlich überflutet.

    Habe selbst nie in der IT-Welt gearbeitet, sprich bin reiner Hobby IT-ler :)

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