[Docker] IPv4 Subnetz plötzlich andere IP-Bereiche

  • Ich habe gerade Portainer über Bord geworfen und bin dabei, die Container über die UGOS Docker App als Projekte neu anzulegen.

    Normalerweise arbeitet Docker mit dem Subnet 172.17.0.0/16, ich habe händisch auch nichts angepasst.

    Wenn ich jetzt ein neues Projekt anlege, nutzt Docker als Bridge verschiedene IP-Bereiche aus dem Subnet 192.168.0.0/20 :/

    Wie kommst das zustand? Kann das so bleiben? Und nein, ich nutze kein MacVLAN.


    Ich hab was Erklärendes gefunden. ;)

    UGREEN DXP2800 | UGOS 1.17.0.0095 - 16GB RAM - 2x Lexar NM790 1TB Btrfs RAID1 - 2x Seagate IronWolf 4TB Btrfs RAID1
    Raspberry Pi 4B/4 | DietPi 10.5.2 (Debian Trixie) - 1x WD Red SA500
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    Edited once, last by *kw*: Ein Beitrag von *kw* mit diesem Beitrag zusammengefügt. (August 30, 2025 at 2:27 PM).

  • Ich habe grad mal ein neues Docker-Netzwerk "xxx" über die UGOS-Docker-App angelegt. Das erhielt dann den Range 172.21.0.0/16 eins mehr als das zuletzt von Portainer angelegte 172.20.0.0/16.
    Die Frage ist nur, wie bekomme ich das nun wieder weg? NIchts gefunden. Wohl nur über Portainer.

    Ugreen NAS DPX4800Plus, UGOS 1.17.0.0095, 2x Samsung 990 EVO Plus NVMe M.2 SSD 2 TB Raid1, 3*Toshiba MG10ACA20TE HDD 20TB Raid5, 64GB RAM -> 2 x Crucial DDR5 RAM 32GB 4800MHz SODIMM
    DS1522+ | DSM 7.4-90075 (Final) | 40 GB RAM | 3 x WD 14TB WD140EFGX Red Plus SHR, 2 x M.2-Samsung 980 Pro SSD 1TB SHR
    DS415+ | DSM 7.1.1-42962-9 (Final) | 8 GB RAM | 3 x WD 6TB WD60EFRX Red Raid5, 1 x SSD Intel 128GB Basic

  • Nein, geht auch über die Docker-App --> Netzwerk.

    Da sich der Verfasser des Artikels auch nicht erklären konnte, warum Docker mit dem 192er Subnet anfing, hab ich mit docker network prune mal durchgefegt und hat mir das "npm_default" (192.xxx) gelöscht.

    Danach den Stack neu laufen lassen und jetzt ist es ein 172.18.0.0/16. Das hatte Portainer aber vorher auch schon so gemacht.

    Edit: hatte mich zwar gewundert, weshalb auch über Portainer jeder Container ein neues Netz (IP-Range) bekommen sollte, aber ich hatte es bisher geschluckt.

    Die Docker-App legte halt 192.168.112.0/20 und 192.168.7.32/20 an.

    Edit2: bin jetzt Portainer-frei und ja, Netzwerkzuweisungen gingen mit Portainer einfacher. So was hab ich in der App hier noch nicht gefunden.

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  • Aber unter Docker-App --> Netzwerk finde ich keinen Befehl zum löschen.

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  • Bei mir sieht das so aus.


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  • *kw* Aber an sich ist es egal welche IP-Range Docker verwendet. Die Docker Engine wird nie die Range verwenden, die du hast und somit gibt es nie Probleme. Ich würde mir darüber gar nicht so viele Gedanken machen. Das Einzige, was du machen könntest, wenn dich das so sehr stört, dass du in die compose.yml die Netzwerkdefinition mit rein schreibst. Aber dann musst DU drauf achten, dass es keine Konflikte gibt.

  • Nachdem ich den o.g. Artikel gelesen (und verstanden) habe, hatte sich das erledigt. Auch mein innerer Monk ist zufrieden. ;)

    Ich dachte nur, Docker nutzt 172.xxx..., die 192.xxx war mir neu.

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  • *kw*, uups, Fenster nicht breit genug gemacht. Einen horizontalen Scrollbar gibt es nicht. Jetzt hab ich's gefunden.

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  • Ich habe gerade Portainer über Bord geworfen und bin dabei, die Container über die UGOS Docker App als Projekte neu anzulegen.

    Damit mein Monk nicht ständig neidisch zu deinem Monk hinüberschielt, habe ich Portainer ebenfalls grade über Bord geworfen. 8)

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    DS224+ 3TB WD Red HDD RAID1 18GB Ram | DS124 1TB Samsung 870 EVO SSD
    Linux Mint | Ubuntu-Server | Windows | iOS | iPadOS
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  • Und ihr seid sicher, dass man den nicht mehr braucht? Die meisten Anleitungen sind doch für Portainer gemacht.
    Ich bin auch nicht ganz sattelfest mit Docker und würde mir wünschen, das ganz yaml-Geraffel würde irgendwie in Docker landen, egal über welches Tool man es einrichtet.

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  • Ich nutze nur Portainer, und werde das auch weiterhin tun. Ich kenne mich damit mitlerweile recht gut aus, Portainer macht eigentlich alles was ich brauche. Die DockerApp liegt bei mir schon zu Synologyzeiten nur auf dem System weil sie installiert sein muß, damit Portainer funktioniert.

    Jetzt extra auf die DockerApp, wo ich mich auch erst mehr als bisher einarbeiten müsste, umzusteigen habe ich nicht im Sinn und auch keine Lust. Da stehen viel zu viel andere Dinge auf dem Zettel, die mir wichtiger sind und zum Teil schon lange warten.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • Bei mir waren es nur sechs Container und ich habe dieselben yml benutzt, wie für Portainer. Dem Stack ist die Eingabemaske egal. Benares : ein "für Portainer gemacht" gibt es so gesehen nicht.

    Noch ein Vorteil, der Protokollzugriff und Konsole funktionieren einwandfrei mit der App, bei Portainer hakte es.

    Edit: die Docker App kompensiert - vielleicht nicht in VOLLEM Umfang - Portainer wirklich gut. Alle notwendigen Container-Infos bekomme ich auch dort.

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  • Aber leider sieht man die über Portainer eingespielten "Stacks" nicht als "Projekte" in der UGOS-Portainer-App und umgekehrt. Oder kennst du einen Weg?
    Das zwingt einem leider dazu, sich für eines von Beiden zu entscheiden.

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    DS1522+ | DSM 7.4-90075 (Final) | 40 GB RAM | 3 x WD 14TB WD140EFGX Red Plus SHR, 2 x M.2-Samsung 980 Pro SSD 1TB SHR
    DS415+ | DSM 7.1.1-42962-9 (Final) | 8 GB RAM | 3 x WD 6TB WD60EFRX Red Raid5, 1 x SSD Intel 128GB Basic

  • Genau so ist das. Ich kenne auch nur das entweder oder...

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • Ich bin jetzt auch nicht der Held, was Docker angeht, aber ein YAML-File bleibt ein YAML-File, egal ob es nun Stack oder Docker Compose heißt. Und wie *kw* bereits schrieb, kann man den Stack aus Portainer heraus eins zu eins an die Docker App übergeben.

    Ein bisschen Angst hatte ich nur bei Paperless-ngx, da hier mittlerweile über 2000 Dokumente verarbeitet wurden. Ein Fehlschlag hätte mich um Tage oder gar Wochen zurückgeworfen. Aber auch hier einfach den Stack kopiert, in Portainer den Container gestoppt, dann den Stack in die Docker App eingefügt, auf das bereits bestehende Arbeitsverzeichnis von Paperless-ngx (/volume1/docker/paperless-ngx) verwiesen und den Container gestartet.

    Ein weiterer Knackpunkt war Watchtower, da ich mir hier nicht sicher war, ob dies auch ohne Portainer funktioniert. Aber auch hier, keinerlei Probleme. Läuft.

    Was ich natürlich nicht verwende ist MacVLAN, was sich aber wohl auch über die Docker App konfigurieren lässt. Aktuell habe ich aber keine Verwendung für MacVLAN, da ich z.B. auch kein Pi-Hole, Adguard o.ä. am Start habe, die evtl. ganz gerne ein eigenes IP-Netz haben möchten. Vielleicht schau ich mir das irgendwann mal an.

    Unterm Strich brauch ich mich nunmehr nur noch am UGOS Pro anmelden und kann in die Containerverwaltung einsteigen, Container starten, stoppen, neu deployen, das Protokoll einsehen oder mich mit dem Container verbinden. Dafür brauch ich mich nicht nochmal mit Portainer zu verbinden.

    Wie gesagt „keep it simple“ heißt mein Motto und dazu gehört ab heute auch die Verwendung der Docker App zu.

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  • Du fängst mit dem Anlegen eines Projektes an und gibst dort in die Eingabemaske den yml-Inhalt ein. Den Pfad legt docker pauschal an, auch wenn in der yml andere gemapped sind.

    Der Erstellungsprozess erzeugt den Container und das Projekt ist quasi dein Stack. Wenn der Container gestoppt ist, kann du Anpassungen vornehmen und neu deployen. Wie in Portainer.

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  • Aber leider sieht man die über Portainer eingespielten "Stacks" nicht als "Projekte" in der UGOS-Portainer-App und umgekehrt.

    Die Docker App legt in jedem Container-Verzeichnis wie z.B. /volume1/docker/paperless-ngx eine Datei mit dem Namen docker-compose.yaml an. In dieser Datei ist dein Docker Compose bzw. der Inhalt deines Stacks enthalten. Anhand dieser Datei erkennt die Docker App, das ein Projekt erstellt wurde und nimmt dieses in die Projektliste auf. Die docker-compose.yaml kann über die WebUI der Docker App nachträglich bearbeitet werden.

    Für mich ein weiterer Vorteil gegenüber Portainer, wo ich nie wusste, wo genau der Stack gespeichert wurde. Dank der Docker App findest du das YAML File immer am selben Ort eines jeden Containers.

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  • Na ja, dann versuch das mal, meine bisherigen Portainer-Stacks auch in der UGOS-Docker-App als Projekte zu speichern.
    Aber irgendwie stört mich halt diese im Grunde doppelte Datenhaltung.

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  • ein weiterer Vorteil gegenüber Portainer, wo ich nie wusste, wo genau der Stack gespeichert wurde

    Die yaml Dateien sind unter /docker/portainer/compose/ abgespeichert. Außerdem hast Du sie ja in Portainer über Stacks/Editor greifbar

    Bei der Ugreen Dockerap sehe im Gegensatz zu Synologys Containermanager, (der eigentlich Schuld war, daß ich Portainer nutze) keinen wirklichen Unterschied zu Portainer, außer daß wie ich finde Portainer ist etwas übersichtlicher.

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  • Benares ich will dich zu nichts verleiten, aber natürlich steht des dir frei, es auszuprobieren um zu schauen, ob dir die Docker App zusagt und ausreicht.

    eineb Wo bei Portainer die YAML Files liegen habe ich grade auch rausgefunden, wenn auch zu spät. Dorf ist dabei jedoch, das die docker-compose.yaml in numerischen Ordnern liegen und man zunächst nicht weiß, welches File für welchen Container bzw. Stack ist. Aber wie gesagt… ist jetzt eh egal. Portainer habe ich bereits gelöscht, nur die persistenten Daten sind noch da.

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