Backup per rsync auf Hetzner Storagebox nicht möglich

  • Hallo.

    Leider kann man keine Sicherung per rsync auf eine Storagebox von Hetzner durchführen. Bei Verbindung per SSH (Port 23, ist von Hetzner vorgegeben) kann keine Verbindung aufgebaut werden, da das NAS immer auf den Root-Pfad / zugreifen möchte. Allerdings ist dieser Zugriff gesperrt. Es fehlt hier also die Möglichkeit, den Startpfad anzugeben. Dieser lautet bei Hetzner /home. Da man diesen aber nicht angeben kann, schlägt der Zugriff fehl.

    Eine Sicherung per Duplicati per rsync funktioniert, da man bei Duplicati den Startpfad angeben kann.

    Hier sollte UGreen also die Möglichkeit einbauen, den Startpfad anzugeben.

  • Wie hast du versucht die Verbindung zu Hetzner aufzubauen? Genauer mit welchem Programm. rsync nutzt den Standard ssh Port 22, wenn man den nicht mit angibt.

    NAS: mehrere DXP-4800+ mit Raid 5, 4 Toshiba 22 GB (Btrfs) und Raid 1, 2 Samsung 990 Pro 4 GB (Btrfs)

    Clients/Server: Linux Mint 22.3, MX-Linux, Debian Trixie.

  • Muss es rsync sein? Mit WebDAV funktioniert es. Siehe hier

    karl-heinz-lnx (vermutlich?) mit "Sync&Backup App". rsync geht damit noch nicht, Hetzner gibt Port 23 bei ssh vor.

    Edit: ja, mit Duplicati betreibe ich das auch. :)

    UGREEN DXP2800 | UGOS 1.41.1.0107 - 16GB RAM - 2x Lexar NM790 1TB Btrfs RAID1 - 2x Seagate IronWolf 4TB Btrfs RAID1
    Raspberry Pi 4B/4 | DietPi 10.2.3 (Trixie) - AGH - NPM - Unbound
     MacBook Air M4 | macOS 26.4.1 |  mobile devices only | FRITZ!Box 7690 (OS 8.24 Beta) | Eaton Ellipse ECO 650 DIN USB USV

  • Wie hast du versucht die Verbindung zu Hetzner aufzubauen? Genauer mit welchem Programm. rsync nutzt den Standard ssh Port 22, wenn man den nicht mit angibt.

    Mit "Sync & Backup" von UGOS. Dort kann man auch den Port angeben, wenn man eine verschlüsselte Verbindung nutzen möchte. Hetzner nutzt für rsync den Port 23, siehe Hetzner-Doku

    Es liegt wohl wirklich nur daran, dass das NAS auf / zugreifen möchte und deshalb abgewiesen wird. Wenn man dem Backup-Programm mitteilen könnte, dass es auf /home zugreifen soll, dann würde die Sicherung auch per rsync funktionieren.

    WebDAV ist eine Möglichkeit diese funktioniert ja auch und die nutze ich im Moment auch. Aber ich habe das Gefühl, dass es per rsync auf der Synology um einiges schneller ging.

    Und es wäre aus Datenschutzgründen sinnvoll, wenn man für das Backup ein eigenes Passwort für die Verschlüsselung angeben kann. So nutzt UGreen vermutlich ein generisches Passwort. Wenn das jemals geleaked wird, dann ist das nicht so dolle.

  • mscbs : was den Speed angeht, haben wir mit DSM unterschiedliche, aber nicht allzu abweichende Erfahrungen gemacht (plang.pl, ctrlaltdelete, u.a.) Ich selbst bin am Ende bei WebDAV geblieben.

    Edit: eigenes Passwort..."Ticket, Ticket, Ticket!" (falls noch nicht geschehen). ;)

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  • mscbs Dann bliebe als Alternative z. B. ein eigenes Skript, was dies erledigt.

    rsync ist aber bei einem Aufruf über die Kommandozeile sehr mächtig und das macht es für einen unbedarften Benutzer fast unmöglich, da schnell was zu schreiben, was dann exakt dem entspricht, was dieser haben möchte.

    NAS: mehrere DXP-4800+ mit Raid 5, 4 Toshiba 22 GB (Btrfs) und Raid 1, 2 Samsung 990 Pro 4 GB (Btrfs)

    Clients/Server: Linux Mint 22.3, MX-Linux, Debian Trixie.

  • Ich werfe da mal yarss in den Raum.

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  • Ich werfe da mal yarss in den Raum.

    Stimmt, hatte ich nicht mehr auf dem Schirm, da ich rsync auch in Skripten nutze. Ist für mich halt am flexibelsten, :)

    NAS: mehrere DXP-4800+ mit Raid 5, 4 Toshiba 22 GB (Btrfs) und Raid 1, 2 Samsung 990 Pro 4 GB (Btrfs)

    Clients/Server: Linux Mint 22.3, MX-Linux, Debian Trixie.

  • Sitze auch gerade an dem Thema Hetzner + WebDav.

    Kann man bei der Übertragung per WebDAV einstellen, dass die Daten vor dem Senden verschlüsselt werden?

    Wenn nicht, ist das in diesem Zuge mein Wunsch/ Verbesserungsvorschlag.

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