Empfohlener Speicherausbau DXP2800?

  • Ich bin am rätseln, wieviel Speicher ich für Proxmox in das Gerät stecken sollte. 32 GB sollen i.d.R. stabil laufen, auch wenn UGREEN/Intel 16 GB vorgeben.

    Viele sagen, RAM kann man nie zuviel haben. Aber ob die 32 RAM wirklich benötigt werden oder sich eigentlich nur langweilen, da bin ich mir unsicher.

    Das NAS soll ein Homeserver werden, für Proxmox, TrueNAS Scale, VMs, LXCs, Docker Container usw. Aufgrund der kleinen CPU werden hier aber keine Hochleistungsprogramme laufen. ZFS könnte (zwei HDDs als Mirror) ein Thema werden, aber ohne Deduplication, weil ich Zweifel habe, ob der N100 das schafft. Vielleicht lass ich das auch. Die CPU soll nicht dauernd auf 100 % laufen, weil das bei 24x7 auf die Stromrechnung geht.

    32GB kosten nur 40 € mehr. Dafür hätte ich bei 16 GB die Gewissheit, keine Stabilitätsprobleme zu haben.

    Was meint ihr?

    Edited once, last by ublue (August 22, 2025 at 10:11 AM).

  • Hi und willkommen,

    Kurz und knapp: Bei ZFS würde ich ohne zu überlegen direkt die 32GB nehmen.

  • Dafür hätte ich bei 16 GB die Gewissheit, keine Stabilitätsprobleme zu haben.

    Wir reden hier von IT... Computern etc. ... da gibt's nie Gewissheiten. :S

    Das NAS soll ein Homeserver werden, für Proxmox, TrueNAS Scale, VMs, LXCs, Docker Container usw. Aufgrund der kleinen CPU werden hier aber keine Hochleistungsprogramme laufen.

    Na ja, das ist alles schon recht viel für das kleine Ding. Hier z.B. PVE auf einem QNAP TS473a (40 GB RAM) mit etwas I/O:
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    Das kommt da recht schnell an Grenzen. Ich würde also schon mal TrueNAS weglassen und nur Samba im LXC laufen lassen. NFS kann direkt der PVE schon gut.

    Aber ob die 32 RAM wirklich benötigt werden oder sich eigentlich nur langweilen, da bin ich mir unsicher.

    Man kann (sollte) die Größe des ARC im PVE anpassen. PVE gibt eine schöne Übersicht im Betrieb über die Nutzung des RAM.

    MN5 | PVE 9.x | 80 GB | 2x SN700 1TB | 4x WD8005FFBX RAIDZ1 | 1x AirDisk 128GB (PVE Boot ZFS)

    Edited 2 times, last by 6equj5: erg. (August 22, 2025 at 12:18 PM).

  • Quote

    TrueNAS weglassen und nur Samba im LXC

    Danke für den Tipp. Hatte neulich zur Probe Turnkey Fileserver als LXC auf einem Thinclient laufen. Vielleicht reicht das ja für einen Homeserver mit zwei Usern, zusätzliche Dinge bastelt man sich eher kreativ mit PVE zusammen.

    Man kann (sollte) die Größe des ARC im PVE anpassen. PVE gibt eine schöne Übersicht im Betrieb über die Nutzung des RAM.

    Limit ZFS memory usage

    allocate at least 2 GiB Base + 1 GiB/TiB-Storage

    Momentan laufen 2x4TB NAS Platten, also werden für ZFS 6 GB RAM empfohlen. Promox benötigt für sich vielleicht 1 GB. Bei einem Ausbau mit 16 GB wären also noch gut 9 GB frei. Für Samba, Jellyfin, Paperless NGX, Cups, Syncthing, Home Assistant, NextCloud, eine Windows VM. Mal ein Ubuntu zum ausprobieren. Könnte knapp werden.

    Ich glaube, 32 GB Speicher sind besser.

  • Ich glaube, 32 GB Speicher sind besser.

    Würde ich mindestens auch so sehen. Und das könnte knapp werden.

    Eigentlich sogar 64 GB, ( aber taugt nicht so gut in der DXP2800) den mehr RAM bedeutet auch mehr Cache.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

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