Nach langem Stöbern habe ich eine (grundsätzlich) funktionierende Anleitung für meinen "Lieblings-Container" grocy gefunden. Bei einem rootless System (wie UGOS) zickt der offizielle Stack (yml) mit dem externen Volume-Mapping rum.
Die Lösung: In Portainer ein Volume anlegen, den Container konfigurieren und das Volume zuweisen und dann deployen. Funktioniert.
Das Volume wird unter /volume2/@docker/volumes/grocy/_data gemountet. Wenn ich ein neues yml erstelle, wie kann ich denn so ein Volume als enviroment einbinden? Mit diesen Daten meckert Portainer wegen des @docker
Wenigstens ist auf diesem Weg gewährleistet, dass die Daten schon mal aus der Schusslinie sind. ![]()