Docker auf anderes Volumen umziehen

  • Hey,

    nachdem ihr mich gut mit den M.2-Festplatten beraten habt, sind diese mittlerweile verbaut und als Volume2 am laufen.

    Da ich auf Volume 1 (HDD's) aktuell PiHole und Paperless-ngx im Docker laufen habe, gehen die Platten nie in den Ruhemodus und rattern den ganzen Tag.

    Wie kann ich nun:

    • ein richtiges Backup der gesamten Docker-Instanz inklusive der beiden Tools die laufen machen
    • und anschließend Docker von Volume1 auf Volume2 umziehen?
    • Ich nutze lediglich die Docker-App aus dem UGOS-Store. Kein Portainer o.Ä.

    Ich bin wenn es um Docker geht leider blutiger Anfänger und happy, dass ich alles vernünftig zum laufen gebracht habe :)



    Danke für eure Hilfe.

  • Es gibt in der DockerApp eine migrierfunktion. Hiermit kannst Du den Dockerordner auf das neue NVME Volume2 verschieben.

    Danach die Dockerapp löschen, und auf den NVMEs neu installieren, Container neu erstellen, dabei beachten, Wichtig bei erstellung der Container die Compose berichtigen indem die mappings auf das NVME Volume2 angepasst / korigiert werden.

    Aber trotzdem zuvor vom Ordner "docker" ein vollständiges Backup anfertigen.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro in Späh ^^

    DXP4800+ 2x8TB WDRedPl Btrfs Raid1 2x 2TB Lexar NM790 Raid1, 64GB RAM Kingst. KVR48S40BD8-32 DDR5/4800MH

    DXP2800 1x 12TB Seag. 1x 12TB WDRedPl, Raid1 Btrfs 16GB RAM Cruc. CT16G56C46S5.C8B2, 2x NVME Samsg,

    DS1525+ 2x8TB WD, Btrfs SHR, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1. 40GB ECC RAM_Speicher.de

    DS920+ DSM 7.3.2 Btrfs Raid1 2x8TB WD, 2x2TB Samsg. 970 EVOPlus, RAM 20GB DDR4-2666MHZ Speicher.de

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  • Erstmal danke für deine Anleitung. Ich habe es wie folgt gemacht.

    Alle Container heruntergefahren. Den kompletten Ordner "docker" auf Volume1 als Backup weggespeichert.

    Dann in Docker die Migration auf Volume2 gemacht.

    Docker deinstalliert und neu auf Volume2 installiert.

    Bevor ich nun eine Fehler mache frage ich einmal nach: Irgendwie sehe ich Volumen 2 im Dateimanager gar nicht, obwohl ich mit dem Adminaccount eingeloggt bin. Der Ordner "docker" liegt immer noch auf Volume 1. Sollte der nicht jetzt schon auf Volume 2 liegen, so das ich die .yml darin nur noch anpasse und die Container/Projekte daraus neu erstelle?

  • Irgendwie sehe ich Volumen 2 im Dateimanager gar nicht

    Siehst Du das Volumen 2 im Speichermanager? Erstelle mal einen Testordner im Volumen 2

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  • Hey,

    ja ich sehe das Volumen, ich kann auch einen Testordner auf dem Volumen erstellen, aber der Docker-Ordner liegt trotz Migration auf /volume1/docker

    Nun habe ich natürlich schon deinstalliert, wieder installiert und Docker ist erstmal leer und ich bin unsicher wie ich vorgehe, möchte mir nichts zerhauen, da es ein langer Weg war, dass die Container überhaupt sauber laufen

  • Schau doch mal in der Dockerapp ob da unter migration der Dockerordner bzw. das Laufwerk wo er jetzt ist angezeigt wird.

    Ich habe das auch schon gemacht, da hat das wunderbar Funktioniert.

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  • Also unter Protokoll steht "docker data path has set to /volume2/@docker"

    @docker, wenn das so stimmt. dann steckt für mich da der Wurm drinn, das ist ein Systemordner in dem die Dockerapp Daten liegen, eigentlich muß der als Freigegebener Ordner im Volume erscheinen.

    Speicherpool und Volumen im Speichermanager sind beide zu sehen ?

    Wieder mal alles sehr merkwürdig, ich würde versuchen ob sich der Ordner wieder auf Volume 1 zurück migrieren läßt, wenn ja erneut auf Volume 2 migrieren.

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  • Jupp, Speicherpool 2 und Volumen 2 sind unter Speicher sichtbar. Kann auch neue Ordner auf Volume 2 erstellen.

    Ich habe deinen Vorschlag befolgt und auf Volume1 migriert. Danach wieder auf Volume2. Docker-Ordner ist weiterhin auf Volume1.

    habe jetzt auch erneut auf Volume1 migriert, Docker geschlossen und den Ordner in Docker1 umbenannt. Dann nochmal auf Volume 2 migriert. Der Ordner wird nicht auf Volumen2 erstellt, da ich ihn händisch anlegen kann auf Volume2 und das dürfe ja nicht gehen, da es im selben Pfad ja keine zwei Ordner mit gleichem Namen geben kann. Ist Docker hier vielleicht einfach buggy?

    Edit: Log sieht auch normal aus in meinen Augen

  • Bei mir ist das schon länger her, evtl ist da was mit einem AppUpdate zerschossen worden.

    Du kannst aber den zuvor als Backup erstellten Ordner Docker auf das Volumen 2 kopieren. Ist im Prinzip dann das gleiche wenn dann Docker und alle Container laufen, kannst Du den auf Volumen 1 einfach löschen.

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  • Sollte ich das vielleicht mal an Ugreen melden? Scheint ja ein Bug zu sein. Docker ist auf der neusten und UGOS auf der vorletzten Version.

    Ich bin leider kein Docker Profi, habe nun aber mal den Ordner docker händisch auf Volume2 erstellt und das Backup da hinein kopiert. Dann in Docker auf neues Projekt und die .yml aus dem Backup genommen und darin lediglich alle Pfade von Volume1 auf Volume2 geändert. Nun läuft paperless, aber als komplett frische Installation - das wollte ich ja nicht. Ist einer meiner Schritte falsch?

  • Hast Du die Ordner und den Volumenpfad angepasst? Die Container Apps wissen sonst ja nicht daß da was da ist

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    Edited once, last by eineb (June 30, 2025 at 10:03 PM).

  • docker und @docker sind 2 unterschiedliche Paar Schuhe. @docker ist der Pfad für das Docker System (Images, Container usw.) docker ist das User Verzeichnis (freigegebener Ordner) für mappings, Config files die der User für sich anpasst. Der freigegebene Ordner docker muss auch nicht docker heißen, merkt man sich aber besser🙂. Die Migration verschiebt den @docker Systemordner, den USER Ordner docker muß man selbst verschieben.

  • Ich habe folgendes gemacht:

    • Volume2/docker erstellt
    • Da die Backups von pihole und paperless-ngx reinkopiert.
    • Jeweils in beiden Ordnern die .yml entfernt, da ich das Projekt ja sonst nicht neu anlegen kann.
    • Beim erstellen des Projektes in Docker Volume2 Pfad ausgewählt und den Inhalt der .yml mit korrigierten Ordnerpfaden eingepfügt.

    Ergebnis waren blanke Installationen der beiden Programme

    Ich installiere grad das neuste UGOS, wollte das eigentlich erst machen wenn alles läuft - aber vielleicht steckt ja hier ein Fehler irgendwo in der Vorgängeversion


    docker und @docker sind 2 unterschiedliche Paar Schuhe. @docker ist der Pfad für das Docker System (Images, Container usw.) docker ist das User Verzeichnis (freigegebener Ordner) für mappings, Config files die der User für sich anpasst. Der freigegebene Ordner docker muss auch nicht docker heißen, merkt man sich aber besser🙂. Die Migration verschiebt den @docker Systemordner, den USER Ordner docker muß man selbst verschieben.

    Das ist interessant. Das heißt im Hintergrund wird @docker von Volume1 auf Volume2 kopiert.

    Ich muss dann händisch einen docker Ordner auf Volume2 erstellen und die Daten von Volume 1 hineinkopieren?

    Das habe ich gemacht. Wie kriege ich denn nun die Projekte und Container wieder in Docker rein, so das es keine frische Installation ist sondern mit den alten Daten weitergemacht werden kann?

    Edited once, last by Brotkante: Ein Beitrag von Brotkante mit diesem Beitrag zusammengefügt. (June 30, 2025 at 9:52 PM).

  • Ich verwende die UGREEN Docker App nicht, ich mache alles mit Portainer, deshalb tu ich mich da etwas schwer dabei. Aber die Yaml hättest Du in den Ordnern lassen müssen, zudem es je nach Container indiesen Ordner auch mehrere Yaml dateien gibt. Wenn ich das richtig verstanden hab, hast Du den Container als Projekt erstellt. Da hättest Du wie ich das sehe, die Yaml welche bei der ersten Installation Du zum Erstellen verwendest hast verwenden müssen, und in dieser Yaml die Pfade eigentlich nur auf das Volumen 2 verweisen lassen müssen. Den Rest hätte die Dockerapp dann schon gefunden.

    Innerhalb der Dockerordner sollte man im Backup oder auch zurück kopierten Ordner nichts ändern.


    Der freigegebene Ordner docker muss auch nicht docker heißen, merkt man sich aber besser

    Zum besseren Verständnis, der Ordner docker wird normalerweise schon bei der Installation der DockerApp von dieser selbst erstellt.

    Auch jede Anleitung die Du findest ist meistens auf den Ordner Docker erstellt.

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    Edited 3 times, last by eineb: Ein Beitrag von eineb mit diesem Beitrag zusammengefügt. (June 30, 2025 at 10:13 PM).

  • Ok, soweit verstehe ich was du meinst und im Grunde genommen habe ich das ja auch Eingangs gemacht.

    Nach dem deinstallieren von Docker auf Vol1 und der Neuinstallation auf Vol2, war Docker aber komplett leer. Keine Projekte/Container mehr.

    Nun frage ich mich, ob man das noch gerettet bekommt. Ich habe ja die Migration mit der Docker App auf Vol2 gemacht, sprich es muss im Hintergrund ja einen @docker Ordner geben, welchen ich aber in der Dateien-App nicht sehen kann. Die App hatte ich nach der Migration deinstalliert und auf Vol2 neuinstalliert.

    Da ich bevor ich überhaupt losgelegt habe, denn docker Ordner als backup weggespeichert habe, sollte noch alles da sein inklusive .yml, welche aber inhaltlich noch auf Vol1 verweisen.

    Gibt es mit der Ausgangslage noch einen Weg zur Rettung?

    Edit: Ich sehe auch das durch das mehrfache hin und her migrieren auf Vol2 mittlerweile 7gb eingenommen wurden an Speicher.


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    Ich habe jetzt nochmal von vorne angefangen und hoffe jemand kann mir nochmal unter die Arme greifen ob ich auf dem richtigen Weg bin.

    Docker wurde nach der Migration auf Vol2 installiert. Wie ds106 ja erklärt hat, wird im Hintergrund der "@docker" Ordner auf Vol2 migriert - für mich als User aber nicht sichtbar. Nun habe ich den Ordner "docker" händisch auf Vol2 angelegt und das komplette Backup da reinkopiert. Danach Docker starten, auf Projekte gehen und als Namen bspw. "paperless-ngx" eingeben. Docker merkt sofort, dass es den Ordner bereits mit einer .yml-Datei gibt - sehr gut. Versteckt habe ich nun einen kleinen blauen Text gesehen, mit der man die .yml importieren kann. Habe ich gemacht und im Textfenster unten lädt sich der Inhalt der .yml. Darin habe ich nur noch alle Pfade von volumen1 auf volumen2 geändert und hinzufügen gedrückt. Das selbe habe ich mit Pihole gemacht. Ich glaube dieser versteckte Importieren-Text war so ein bisschen das, was ich übersehen habe.

    Nun sind also beide Projekte mit allen Containern wieder vorhanden - laufen aber nicht. Folgende Probleme tauchen auf:


    Pihole startet nicht. Ich sehe im Log:
    failfull start project 'pihole' err: Container pihole Starting Error response from daemon: driver failed programming external connectivity on endpoint pihole (fc47ba9eb4a804da89175e5614572c47c1fac13f0a564598c314a27ba0985f84): Error starting userland proxy: listen tcp4 0.0.0.0:53: bind: address already in use

    Edit: Port 53 wird wohl nach dem Update auf die neuste UGOS Version von benutzt und muss per SSH gestoppt werden. Forenquelle: UGOS Pro - Firmware Update - 1.6.0.2917 Wenn ich die NAS Neustarte, beginnt das Problem aber wieder von vorne und der Port ist anscheinend belegt. :(


    Paperless starten alle Container, bis auf paperless-ngx-webserver-1 (Ich weiß nicht warum die Container nun alle mit einer -1 angelegt sind).
    Der Container startet, bricht dann ab und versucht es immer wieder. Log wie folgt:

    init-start] paperless-ngx docker container starting...
    [init-start] paperless-ngx docker container starting init as root
    [env-init] Checking for environment from files
    [env-init] No *_FILE environment found
    [init-tesseract-langs] Checking if additional teseract languages needed
    [init-redis-wait] Waiting for Redis to report ready
    [init-db-wait] Waiting for postgresql to report ready
    [init-db-wait] Waiting for PostgreSQL to start...
    [init-tesseract-langs] No additional installs requested
    [init-user] No UID changes for paperless
    [init-user] No GID changes for paperless
    [init-folders] Running with root privileges, adjusting directories and permissions
    Waiting for Redis...
    Connected to Redis broker.
    [init-redis-wait] Redis ready
    Connected to PostgreSQL
    [init-db-wait] Database is ready
    [init-migrations] Apply database migrations...
    s6-setlock: fatal: unable to open /usr/src/paperless/data/migration_lock for writing: Permission denied
    s6-rc: warning: unable to start service init-migrations: command exited 111
    /run/s6/basedir/scripts/rc.init: warning: s6-rc failed to properly bring all the services up! Check your logs (in /run/uncaught-logs/current if you have in-container logging) for more information.
    /run/s6/basedir/scripts/rc.init: fatal: stopping the container.


    Hilft das?

    Edited 5 times, last by Brotkante: Ein Beitrag von Brotkante mit diesem Beitrag zusammengefügt. (June 30, 2025 at 11:50 PM).

  • Ich nutze beides nicht, von daher kenne ich deren Aufbau nicht. Aber eigentlich solltest Du ja Die Yaml vom ersten mal nehmen und da nur die Volume mappings anpassen . Was jetzt passiert ist , Du hast das alte bisherige Image zur Installation verwendet und deshalb auch das -1 in der Bezeichnung .

    Auch das dürfte zu diesem Fehler bei PiHole geführt haben

    Error starting userland proxy: listen tcp4 0.0.0.0:53: bind: address already in use

    An Deiner Stelle , ersteinmal Pause machen , morgen die Sache in Ruhe neu angehen , das ist die Halbe Miete .

    Dann löchsche in der Docker App den Container, das Image, das Netzwerk und (den Stack soweit das möglich ist) deinstallieren die Docker App, lösche alles im Freigegebenen Ordner Docker.

    Jetzt müsste alles gelöscht und Deinstalliert sein.

    Mach einmal einen Reboot der DXP.

    Erstelle auf Volume 2 einen Freigegebenen Ordner "docker"

    Kopiere den Inhalt des Ordner docker aus Deinem Backup jetzt in den Ordner docker auf Volume 2 (NVMEs)

    Installiere die Docker app auf Volumen 2 (nicht vergessen das AppCenter so einzustellen ,daß immer auf Volumen 2 installiert wird)

    Dann nimm die allererste Yaml die Du hattest und erstelle nur mit dieser ein neues Projekt , bei diesem Part musst Du das Volumenmapping vorher in der Yaml auf Volumen 2 ändern , sonst nichts.

    Installiere den Container mit dieser geänderten Yaml, dann sollte das Kind wieder aus dem Brunnen heraus kommen und der Container mit allem laufen.

    Falls es da noch eine env gab die ggf.auch ändern., sollte eigentlich eher nicht notwendig sein , kommt darauf an was da geregelt wird, und mit in das Projekt bereits vor Installation des Containers mit einbinden


    Teste erst ob das für einen Container funktioniert hat und erst dann den zweiten auf die selbe Weise einbinden .

    Ich hoffe das das dann bei Dir klappt 🙃

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  • Das ist ein guter Plan, dass Thema einfach mal bis morgen ruhen zu lassen.

    Ich werde deinen Weg auch befolgen, aber eine Frage stellt sich mir noch. Wenn ich in der Docker App wirklich alles lösche und die App deinstalliert, verschwinden dann auch die Daten aus dem @docker Ordner. Bin nämlich nicht sicher ob ich diese ja am Ende brauche um die alten Instanzen wieder aufzubauen. Vielleicht ist da mein Verständnis auch nicht gut genug, da Docker wie gesagt sehr neu für mich ist.

    Interessanterweise haben nur die paperless Container ein -1 im Namen, nicht aber Pihole. Das widerspricht dann deiner Ableitung einebdas zumindest der Pihole Fehler daher kommt? In meinem vorherigen Post habe ich auf einen Post aus dem Update-Thread der neusten UGOS-Version verlinkt, wo ein User das selbe Problem hatte. Ich bin dem Vorschlag dort gefolgt und es hat erstmal geklappt, aber nach einem Neustart der NAS war der Port wieder blockiert.

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    Wenn alle Stricke reißen habe ich kein Problem damit Pihole neu aufzusetzen, das ist ja schnell gemacht. Aber Paperless-ngx war ich grad durch mit der kompletten Digitalisierung meiner Akten und will nicht nochmal von Null anfangen.

    Falls ihr noch Informationen benötigt um mir möglicherweise weiterzuhelfen, sagt mir gerne Bescheid.

    Vielen lieben Dank schonmal an alle die bisher mit Rat & Tat versucht haben zu helfen! Tolle Community

  • Wenn ich in der Docker App wirklich alles lösche und die App deinstalliert, verschwinden dann auch die Daten aus dem @docker Ordner

    Grundsätzlich wäre das egal, denn auf diesem Weg mit Deinem gemachten Backup nimmt man ja zb. Docker auch auf eine neue DXP mit.

    Aus meiner Sicht wäre das sogar wünschenswert, dann dind keine Altlasten da.

    In den Dateien im Ordner Docker stecken die notwendigen Dateien / Daten für die Wiederherstellung.

    Alles was die Docker App wissen muß, sagst Du ihr ja mit der Yaml Datei. Aber die Config etc. für die Container steckt quasi alles in Deinem Backup der Ordner.

    Es ist zwar richtig, daß die DockerApp im Ordner @docker ihre Daten aufbewahrt, aber meines Erachtens wird nur der Freigegebene Ordner Docker migriert und nicht im Hintergrund @docker. Aber zu 100 % kann ich das nicht sagen, ich hatte da nicht so darauf geachtet.

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  • Ich habe insbesondere zu paperless-ngx nochmal recherchiert und es ist wohl so, dass alle Daten wie Dokumente und Konfiguration direkt im Ordner auf dem Laufwerk liegen (z. B. unter /volume2/docker/paperless-ngx/). Alles, was aber an den Dokumenten gemacht wurde – also zum Beispiel Tags, Zuordnungen usw. – hängt in der PostgreSQL-Datenbank, die im Container läuft. Die liegt irgendwo im Hintergrund von Docker, typischerweise in einem Volume (z. B. unter /var/lib/docker/…), den man so über das Dateisystem nicht direkt einsehen kann.

    Die Daten sind also wahrscheinlich noch da, aber ich komme nicht ohne Weiteres ran bzw. kann sie nicht einfach über die Dateien-App sichern oder einbinden. Und genau diese Daten will ich auf keinen Fall verlieren. Deshalb bin ich da auch sehr vorsichtig und frage lieber vorher nach, bevor ich irgendwas im Docker-Setup platt mache.


    Wäre eine nachträgliche Installation von Portainer hilfreich um Zugriff auf die Altdaten zu bekommen die ich so im Doxker gar nicht mehr sehe?

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