[TUT] Das NAS an der USV - Ein Ersterfahrungsbericht

  • Alle im Beitrag gezeigten Screenshots wurden von mir selbst angefertigt und stammen von meiner eigenen UGREEN DXP480T Plus. UGOS ist eine Marke von UGREEN. Dieser Beitrag dient ausschließlich der technischen Veranschaulichung auf Basis der derzeit aktuellen Version von UGOS. Spätere Änderungen am Verhalten oder am Funktionsumfang sind möglich und werden in diesem Beitrag möglicherweise nicht berücksichtigt.
    Yes

    So, die USV ist da und hat soeben ihren ersten erfolgreichen Test absolviert. Für mich ist das ja totales Neuland. Drum schildere ich mal kurz meine Erfahrungen für all jene, denen es genau so geht. Nach kurzer Beratung in diesem Thread, hatte ich mich für ein Rack-Modell von CyberPower entschieden:

    • CyberPower Office Rack OR650ERM1UGR

    Wofür so eine USV gut ist, sollte klar sein: das NAS (oder irgend ein anderes Gerät) und dessen Daten (insbesondere bei Verwendung eines RAID 5) vor einem plötzlichen Stromausfall schützen, indem es dieses per Batterie versorgt. Allerdings reden wir hier eher nicht von einem stundenlangen Autarkiebetrieb, sondern von einer Überbrückung von wenigen Minuten, damit das NAS geordnet runter gefahren werden kann. Und weil man im Fall der Fälle womöglich gerade anderes zu tun hat oder gar nicht zuhause ist, haben sich die Ingenieure etwas tolles einfallen lassen: einen Kommunikationsstandard oder besser gesagt sogar zwei, sodass das völlig automatisch passiert. Denn einerseits kann man dies über das Netzwerk mittels SNMP-Protokoll machen oder aber ganz einfach per USB-Direktverbindung. Im letzteren Fall sind keine weiteren Kenntnisse erforderlich, wie ihr gleich sehen werdet. Man muss lediglich 2 kompatible Geräte per USB-Kabel miteinander verbinden, das heißt sowohl die USV als auch das NAS, müssen diesen Standard unterstützen. Unsere DXPs unterstützen beide Standards.

    Im Falle der USB-Direktverbindung sieht der Standard vor, dass gewisse Informationen ausgetauscht werden können, etwa:

    • Stromversorgung vorhanden (ja/nein)
    • Batterieladung in %
    • Geschätzte verbleibende Laufzeit
    • Temperatur, Spannung, Last etc.

    Was dann das Gerät mit diesen Informationen macht, ist stets eine individuelle Frage. Im Falle meiner DXP480T Plus habe ich das mal ausprobiert. Die DXP wurde runtergefahren und nachdem sie an die USV per Strom und USB angeschlossen war, wieder eingeschaltet. UGOS hat sogleich erkannt, dass am USB-Port eine USV gefunden wurde und zeigt dies in der Systemsteuerung an. Nachdem man auf "verbinden" geklickt hat, erscheinen dann diverse Einstellungsmöglichkeiten, die vorgeben, wie sich die DXP verhalten soll, wenn mal der Strom ausfällt:

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    Zum Test habe ich eingestellt, dass nach 5 Minuten die DXP herunterfahren soll. Nachdem ich die USV vom Netz getrennt hatte, passierte dann folgendes:

    • die USV schaltete sofort auf Batteriebetrieb um, worauf diese mit einem entsprechenden Warnton hinweist
    • die DXP lief unbeeindruckt davon weiter
    • in UGOS werden in der Mitteilungszentrale eindeutige Hinweise angezeigt, dass ein Stromausfall erkannt wurde und das System in 5 Minuten heruntergefahren wird
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    • das passierte dann schließlich auch nach den eingestellten 5 Minuten
    • in der Systemsteuerung konnte man zuvor noch einen Countdown sehen

    Tja soweit nicht spektakulär. Sobald die DXP aus der Batterie der USV versorgt wird, erscheint neben der Anzeige der verbleibenden Batteriekapazität auch eine verbleibende Dauer, wie lang schätzungsweise das NAS betrieben werden kann.

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    Die bei mir angezeigten 3,5 Stunden scheinen dann aber wohl doch etwas sehr optimistisch, denn nach Ablauf der 5 Minuten zeigte die USV selbst noch eine Restkapazität von 80% was etwa 20 bis 25 Minuten entsprechen würde. Spielt für mich aber ohnehin keine große Rolle, denn im produktiven Betrieb werde ich die DXP sofort herunterfahren - ohne jegliche Verzögerung.

    Wie eingangs geschrieben, bin ich totaler Neuling auf dem Gebiet. Von daher soll es das an dieser Stelle gewesen sein und ich hoffe ich konnte einen kleinen Einblick geben, wie das so funktioniert mit einer USV, falls auch du mit dem Gedanken spielen solltest. Überraschenderweise sind keinerlei tiefergehende Kenntnisse erforderlich und das ganze Setup steht nach wenigen Minuten.

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    DXP480T Plus, 2x32 GB Crucial DDR5 4800MHz, 4x4 TB Samsung 990 PRO NVMe,CyberPower USV OR650ERM1U mit RMCARD400

  • Die bei mir angezeigten 3,5 Stunden scheinen dann aber wohl doch etwas sehr optimistisch, denn nach Ablauf der 5 Minuten zeigte die USV selbst noch eine Restkapazität von 80% was etwa 20 bis 25 Minuten entsprechen würde. Spielt für mich aber ohnehin keine große Rolle, denn im produktiven Betrieb werde ich die DXP sofort herunterfahren - ohne jegliche Verzögerung.

    Etwas verwunderlich das Ganze.

    Im produktiven Betrieb sofort herunterfahren ohne jegliche Verzögerung.

    Wenn da gerade auf den Festplatten geschrieben wird, keine gute Lösung.

    Bei meiner 224+ sind nach Stromausfall 5 Minuten eingestellt. Das reicht aus um dass das System die Festplatten aushängen kann, sodass dort nichts geschrieben und gelesen werden kann. Erst dann geht das NAS in den gesicherten Zustand.

    Würde diese, deine, Handlungsweise mal überdenken.

    Solcher Stromausfall passiert ja immer dann, wenn man nicht mit rechnet. In der Nacht wenn man :sleeping:, zum Beispiel.

    Wenn ich regelmäßig teste, alle 6–8 Wochen, stelle ich sogar 10 Minuten ein. Der Akku soll man „gestresst“ werden und ins Schwitzen kommen.

  • igomyway vielen dank für deine Hinweise, genau das ging mir auch durch den Kopf. Drum lass uns das bitte mal kurz diskutieren, damit ich es verstehe. Was ist denn der Unterschied zwischen „Festplatten aushängen“ und herunterfahren? Sollte gerade eine Schreiboperation stattfinden, hätte ich angenommen, dass es keinen Unterschied macht. Und ob das nach 5 Minuten oder sofort passiert, spielt welche Rolle? Das System was gerade Daten auf die DXP kopiert, ist plötzlich weg, die Übertragung wird also ohnehin unterbrochen. Da kann das NAS noch 5 Minuten warten, aber es wird nichts mehr kommen. Wo ist mein Denkfehler?

    Wenn ich regelmäßig teste, alle 6-8 Wochen, stelle ich sogar 10 Minuten ein. Der Akku soll man "gestresst" werden und ins schwitzen kommen.

    Das habe ich genau so auch vor :)

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  • Ihr könnt euer NAS ja einfach mit dem shutdown Befehl mal mit verschiedenen Szenarien herunterfahren und schauen wie lange es braucht, da noch eine kleine Frist oben draufrechnen als Polster.

    [ DXP4800+ | 2x Samsung 980 Pro 2TB | 4x Seagate IronWolf 24TB | UGOS ]

  • Das Aushängen folgendermaßen an meiner 224+ erklärt.

    Ich nutze dort beispielsweise eine externe HDD zum Backup. Diese wird, nachdem erfolgreich gebackupt wurde, auagehangen. Die ist dann im DSM nicht mehr sichtbar und nicht vorhanden.

    Unter WIN ist es genauso. Du hast ’ne externe an USB dran, unten rechts gehst rauf und klickst auf externen Datenträger USB entfernen. Da wird die ausgehangen und die Meldung erscheint „kann entfernt“ werden. Schon das „ausgehangen“ sorgt dafür das die HDD nicht mehr im WIN-Explorer sichtbar ist, somit auch nicht vorhanden und es kann nichts geschrieben und gelesen werden.

  • Ich würde auch mindestens 5 Minuten einstellen, das sollte alle Fehlalarme der USV abmildern.

    Die meisten Stromausfälle sind kurz, Netzschwankungen oder gar Mikroruckler, weil irgendwo zB. Ländlich was mit einer Oberleitung in Berührung gekommen ist.

    Meine Hardware


    • DXP 6800+ | 32 GB | 2 x 20 TB Exos | 2 x 500 GB Sata-SSD | 2 x 4 TB NVME Samsung 990 Pro (Main)
    • DXP 2800 | 16 GB | 2 x 2 TB WDRed SA500 | 2 x 4 TB NVME Samsung 990 EvoPlus (Backup)

    • DXP 2800 | 16 GB | 2 x 8 TB Ironwolf | 1 x 2 TB NVME Samsung 990 Pro (Projekt)

  • Was „aushängen“ bedeutet, ist mir denke ich klar. Die Frage ist, welchen Unterschied es macht, ob ich aushängen lasse und das NAS im Standby weiterläuft, oder ob ich das NAS direkt runterfahre. Wird beim Aushängen gewartet, bis die aktuelle Schreiboperation abgeschlossen ist und beim Herunterfahren der Prozess hart gekillt? Dann zumindest wäre es bei Verwendung einer externen USB-Platte wohl tatsächlich sinnvoller, das Aushängen zu verwenden. Ansonsten sehe ich leider immer noch keinen Unterschied.

    Die meisten Stromausfälle sind kurz, Netzschwankungen oder gar Mikroruckler, weil irgendwo zB. Ländlich was mit einer Oberleitung in Berührung gekommen ist.

    Theoretisch ja, praktisch hatte ich sowas noch nie festgestellt und sollte es mal passieren, kann das NAS ruhig erstmal ausbleiben. Bei der Cyberpower lassen sich diese Schwellwerte übrigens ziemlich genau einstellen.

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    DXP480T Plus, 2x32 GB Crucial DDR5 4800MHz, 4x4 TB Samsung 990 PRO NVMe,CyberPower USV OR650ERM1U mit RMCARD400

  • Kanecaine, das NAS wird dann, nachdem die Festplatten ausgehangen wurden, abgefahren. Bei meiner 224+ ist es im DSM so eingestellt das die NICHT automatisch startet, wenn der Strom wieder da ist (muss ich also manuell machen, könnte aber es anders einstellen, dass die hochfährt). Müsste man im UGOS mal schauen, ob es da so auch gibt.

  • Danke, ich habe die DXP auch so eingestellt dass es bei Spannungswiederkehr nicht automatisch einschaltet. Das wäre ja fatal, wenn das mehrfach hintereinander passiert und dann der Akku nicht mehr reicht.

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  • in UGOS werden in der Mitteilungszentrale eindeutige Hinweise angezeigt, dass ein Stromausfall erkannt wurde und das System in 5 Minuten heruntergefahren wird

    Finde das so völlig in Ordnung!

    Ich sehe da keinen Unterschied,

    ob nach 5 min. die HDDs ausgehängt werden (Synology System) und die DS durch das abschalten der USV "hart" ausgeschaltet wird. Daten können zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geschrieben werden.

    oder ob dir DXP nach 5 min ordentlich herunter gefahren wird, den auch hier werden Vorgänge zuerst zu Ende gebracht. UGREEN System

    Das ist doch so in Ordnung, ich denke jeder Hersteller hat da sein eigenes System.


    Im übrigen wenn USV startet bei Rückkehr des Strom von selbs deaktiviert ist, ist kein WOL möglich.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • Das ist doch so in Ordnung, ich denke jeder Hersteller hat da sein eigenes System.

    Wobei Ugreen bei den DXP scheinbar beides anbietet. Man kann auch wählen, dass die DXP in den Standby gehen soll. Das mag von Vorteil sein, wenn davon auszugehen ist, dass der Strom nur kurz unterbrochen ist. Dann kann die USV die Zeit überbrücken. Ich nehme an, dass UGOS in dem Fall ebenso die Platten aushängt. Im Handbuch steht dazu:

    Quote

    Standby-Modus: Stoppt alle Dienste, um Datenverlust zu verhindern, und fährt das System herunter, wenn die USV-Batterie leer ist.

    Zwar möchte ich alle Dienste stoppen und das System runter fahren, aber ich möchte damit nicht unnötig warten und riskieren, dass der Akku vorher schlapp macht. Daher halte ich ein sofortiges Herunterfahren für mich am sinnvollsten, da es bei mir nicht so sehr auf eine ständige Verfügbarkeit des NAS ankommt. Auch Home Assistent tut es nicht „weh“ wenn es mal eine Weile keine neuen Daten bekommt. Wenn aber dessen Datenbank korrupt wäre, wäre das schon ärgerlich (nicht wirklich, habe ja Backups, aber trotzdem).

    Im übrigen wenn USV startet bei Rückkehr des Strom von selbs deaktiviert ist, ist kein WOL möglich.

    Ich weiß, aber danke für den erneuten Hinweis. :) Wie gesagt: Stromausfall war bei uns recht selten, da kann ich i.d.R. das NAS problemlos selbst wieder einschalten. Aber es sollte natürlich dazu gesagt werden, da hast du schon Recht.

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    DXP480T Plus, 2x32 GB Crucial DDR5 4800MHz, 4x4 TB Samsung 990 PRO NVMe,CyberPower USV OR650ERM1U mit RMCARD400

  • Das mag von Vorteil sein, wenn davon auszugehen ist, dass der Strom nur kurz unterbrochen ist

    Das kann aber auch böse ausgehen, man weiß ja nie wie lange so ein Stromausfall ist.

    Mann ist ja nicht immer zu Hause.

    Wenn man die DXP wieder von alleine einschalten läßt, und es kommt zu einem weiteren Stromausfall der länger dauert, kann es dabei dazu kommen, daß die Batterie der USV leer wird, (ist ja auch schon durch den ersten Stromausfall geschwächt)

    In diesem Moment würde die DXP einfach hart ausgeschaltet. Daten / Raid können dann trotz USV beschädigt werden.

    Deshalb ist es sicherere die DXP ausgeschaltet zu lassen und selbst Manuell in Betrieb zu nehmen.


    Zwar möchte ich alle Dienste stoppen und das System runter fahren, aber ich möchte damit nicht unnötig warten und riskieren, dass der Akku vorher schlapp macht.

    Du siehst das hier auch meiner Ansicht nach völlig richtig.

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • Da ich im Kraftwerk in Berlin jahrzehntelang in der Produktion malocht habe, weiß ich zu gut, wie/wann Stromausfälle daherkommen und über das lang oder kurz schweig’ ich mich aus.

    USV gut, egal welches RAID (auch das unscheinbare 1 kann sich doch auch mal verschlucken?), das NAS nicht automatisch starten, wenn Strom wieder da (ist ja nun ausreichend erklärt worden) und geordnet in kurzer Zeit runter mit der Büchse (Festplatten aushängen mit den bereits genannten Zeiten, um Reserve für den zweiten gleich folgenden Ausfall zu haben) und später wieder manuell starten (ich hab ’ne schaltbare Dose vor der USV, an der hängt ja die 224+, die 7590, ’nen USB-4-fach Dingen). Da schalte ich nur die Dose ab und es wird der Stromausfall simuliert. Man staunt, später nach manuellem Start, was da an Strom durch die USV gezogen wird, um den Akku wieder zu laden).

    Ich geh’ wieder in Pool und schlürf ’nen Aperol 8)

  • über das lang oder kurz schweig ich mich aus.

    Ich denke es liegt ja nicht immer am Kraftwerk, wahrscheinlich sogar so gut wie nie, wenn der Bagger die Kabel aus der Erde reist ist auch Schicht im Schacht ;)

    Meine Hardware

    iDX6011 Pro (64GB RAM) btrfs, 2x12 TB SG Enterpr. Raid1, 1x12TB SG Enterpr. Basic, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1,

    DXP2800 btrfs 1x 12TB WDRedPl, 16GB RAM Crucial CT16G56C46S5.C8B2, NVME 2x 500GB Samsg. 970 EVOPlus Raid1,

    DS1525+, btrfs 2x8TB WD, btrfs SHR, 1x 12 TB SG IronWolf, 1x 3TB WD RedPlus, 2x 2TB NVME Lexar NM790 Raid1, 40GB ECC RAM

    DS218+ btrfs 1x12TB WD, 1x SSD 500GB, RAM 20GB DDR4-2666MHZ

    USV US3000, EatonEllip.PRO 850DIN, Zyxel XMG-108 8 x 2,5GB, Zyxel GS1200-8 x 1GB,

  • Da zu früheren Zeiten (BEWAG) Stromerzeuger und -Verteilung in einer Hand waren, weiß ich zu gut was da so draußen im Netz los war. Nennt man interne Kommunikation bzw. Vernetzung. Das isso gewesen (Betonung „gewesen“).

    Ein Beispiel: da gab es einen Bewohner, der dachte sich „ich zapf’ mal die Hausflurlampe auf der Etage an und leg ’ne Strippe in die Wohnung“. Gute Idee, schlechte Durchführung, weil irgendwie mit den Farben „Probleme“ gab. Großer Knall, Hütte vollständig duster. Was da wohl schiefgelaufen (ich weiß es)?

    Das Logbuch ist von „seltsamen“ voll davon.

    Aber zum bitte wieder zum Thema, wir sind ins OffTopic gerutscht.

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