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  3. Basiswissen

NAS-Übertragungsgeschwindigkeiten verständlich erklärt

  • Willi
  • October 26, 2025 at 4:22 PM
  • 520 times read
Contents [hideshow]
  1. ✨ TL;DR – Die wichtigsten Erkenntnisse
  2. 📘 Einmal kurz die Begriffswelt
  3. 📊 Praxis‑Richtwerte (große Dateien, z. B. Videos)
    1. Netzwerk‑Kappen (realistische Obergrenzen)
    2. Richtwerte je RAID & Laufwerkstyp
      1. RAID 1 (2‑Bay)
      2. RAID 5 (4‑ oder 6‑Bay)
      3. RAID 6 (6‑ oder 8‑Bay)
      4. RAID 10 (4‑ oder 8‑Bay)
  4. ⏱️ Wie lange dauert das Kopieren typischer Datenmengen?
  5. 🎯 Welche Kombination passt zu mir?
  6. 🛠️ Praxisbeispiele mit UGREEN NASync (locker & praxisnah)
    1. 🖥️ DXP2800 – 2‑Bay für Zuhause (1× 2.5 GbE)
    2. 🖥️ DXP4800 – 4‑Bay Allrounder (2× 2.5 GbE)
    3. 🖥️ DXP4800 Plus – 4‑Bay mit 10 GbE (1× 10 GbE + 1× 2.5 GbE)
    4. 🖥️ DXP6800 Pro – 6‑Bay mit Dual 10 GbE
  7. 🛠️ Konfigurationstipps für mehr Tempo
  8. 📏 Selbst messen – schnell & unkompliziert
  9. ❓ Kurzantworten auf typische Fragen (FAQ)
  10. ✅ Fazit

Stell dir die Datenübertragung wie eine Wasserleitung vor. Je dicker das Rohr (Netzwerk), je kräftiger die Pumpe (NAS‑CPU) und je breiter der Abfluss (RAID/Drives), desto mehr Wasser (Daten) fließt. Das langsamste Teil bremst alle anderen – deshalb planen wir „vom Netzwerk her rückwärts“. 😉

1. ✨ TL;DR – Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Das langsamste Glied bestimmt die Geschwindigkeit. Beim Kopieren zählt immer die kleinste Zahl aus: Netzwerktempo ↔ RAID/Datenträger ↔ NAS‑CPU.
  • 1‑Gigabit‑Netzwerk (1 GbE) limitiert real meist auf ≈ 110–115 MB/s – egal ob 5400‑ oder 7200‑HDD oder sogar NVMe.
  • 2.5 GbE schafft ≈ 250–290 MB/s, 10 GbE ≈ 1.0–1.1 GB/s (1 GB/s = 1000 MB/s).
  • RAID‑Level beeinflussen vor allem Schreibtempo: RAID 5/6 sind bei großen Dateien schnell, aber Schreiben ist durch Paritätsberechnung gebremst; RAID 10 schreibt flotter, RAID 1 ist simpel und sicher, aber schreibt wie eine einzelne Platte.
Quote

Daumenregel: Kopiergeschwindigkeit ≈ min(Netzwerk, RAID‑Array, NAS‑CPU)


2. 📘 Einmal kurz die Begriffswelt

  • Mbit/s vs. MB/s: 1 Byte = 8 Bit. 1000 Mbit/s (1 GbE) entsprechen max. ~125 MB/s, real sind es ~110–115 MB/s.
  • 5400/7200 U/min‑HDD: Typische Sequenzraten (große Dateien)
    • 5400 rpm: ~110–150 MB/s (hier nutzen wir 130 MB/s als Praxiswert)
    • 7200 rpm: ~180–240 MB/s (wir rechnen mit 200 MB/s)
  • NVMe‑SSD: Einzelne NVMe kann > 3000 MB/s lesen/schreiben – im NAS limitiert meist das Netzwerk oder die CPU.
  • RAID ganz einfach:
    • RAID 1 (Spiegeln): 2× dieselben Daten; Lesen etwas schneller, Schreiben wie 1 Platte.
    • RAID 5 (Striping + 1 Parität): gut bei großen Dateien; Schreiben langsamer wegen Paritätsberechnung.
    • RAID 6 (2 Paritäten): ähnliches Prinzip, aber noch robuster; Schreiben etwas langsamer als RAID 5.
    • RAID 10 (Spiegeln + Verteilen): sehr gute Lese- und Schreibleistung, braucht aber viele Platten.
Quote

Wichtig: RAID schützt gegen Plattenausfall, ersetzt aber kein Backup (Fehler löschen sich auch im RAID!).


3. 📊 Praxis‑Richtwerte (große Dateien, z. B. Videos)

Die folgenden Werte sind realistische Richtgrößen bei gesunden Platten, moderner NAS‑CPU und SMB ohne besondere Verschlüsselung. Cache‑Effekte (RAM/NVMe) können kurzfristig höhere Burst‑Werte liefern; wir nennen hier das dauerhafte Tempo.

Netzwerk‑Kappen (realistische Obergrenzen)

LinkRealistische Obergrenze
1 GbE≈ 112 MB/s
2.5 GbE≈ 280 MB/s
10 GbE≈ 1100 MB/s



Richtwerte je RAID & Laufwerkstyp

(Für jede Zeile gilt: Finale Kopiergeschwindigkeit = Minimum aus Array‑Tempo und Netzwerk‑Kappe)
Annahmen pro Laufwerk: 5400 rpm = 130 MB/s, 7200 rpm = 200 MB/s, NVMe = 3000 MB/s.
Format: Lesen/Schreiben

RAID 1 (2‑Bay)

Laufwerke1 GbE2.5 GbE10 GbEArray‑Hinweis
2× 5400 rpm≈ 112/112 MB/s≈ 208/130 MB/s≈ 208/130 MB/sLesen ~1.6× Platte, Schreiben ~1× Platte
2× 7200 rpm≈ 112/112 MB/s≈ 280/200 MB/s≈ 320/200 MB/s—
2× NVMe≈ 112/112 MB/s≈ 280/280 MB/s≈ 1100/1100 MB/sNetzwerk limitiert stark


RAID 5 (4‑ oder 6‑Bay)

LaufwerkeBays1 GbE2.5 GbE10 GbEArray‑Hinweis
5400 rpm4≈ 112/112≈ 280/280≈ 440/290Lesen ~N, Schreiben ~(N−1) Platten; Parität bremst Writes
7200 rpm4≈ 112/112≈ 280/280≈ 680/450—
7200 rpm6≈ 112/112≈ 280/280≈ 1020/750—
NVMe4≈ 112/112≈ 280/280≈ 1100/1100Netzwerk/CPU limitiert eindeutig


RAID 6 (6‑ oder 8‑Bay)

LaufwerkeBays1 GbE2.5 GbE10 GbEArray‑Hinweis
5400 rpm6≈ 112/112≈ 280/280≈ 660/360Schreiben ~(N−2) Platten
7200 rpm6≈ 112/112≈ 280/280≈ 1020/560—
7200 rpm8≈ 112/112≈ 280/280≈ 1360/720—


RAID 10 (4‑ oder 8‑Bay)

LaufwerkeBays1 GbE2.5 GbE10 GbEArray‑Hinweis
7200 rpm4≈ 112/112≈ 280/280≈ 720/360Schreiben ≈ Anzahl Spiegelpaare
7200 rpm8≈ 112/112≈ 280/280≈ 1440/720Sehr starke Skalierung
NVMe4≈ 112/112≈ 280/280≈ 1100/110010 GbE limitiert weiterhin
Quote

Interpretation:

  • 1 GbE: Fast alles endet bei ~110 MB/s. Schnelle Platten bringen alleine nichts.
  • 2.5 GbE: Spürbarer Boost. RAID 1 (7200) oder RAID 5 (4‑Bay) reichen oft, um die ~280 MB/s zu erreichen.
  • 10 GbE: Erst hier spielen RAID 5/6/10 mit 7200 rpm oder NVMe ihre Stärken aus.


4. ⏱️ Wie lange dauert das Kopieren typischer Datenmengen?

(Grobe Orientierung, ohne Cache‑Burst, für ein dauerhaftes Tempo)

Datenmenge1 GbE (~112 MB/s)2.5 GbE (~280 MB/s)10 GbE (~1.1 GB/s)
50 GB~7 ½ Min~3 Min~45–50 Sek
100 GB~15 Min~6 Min~1 ½ Min
1 TB~2 ½ Std~1 Std~15–16 Min
Quote

Kleine Dateien (Fotos, Office‑Dokumente) brauchen länger als große Videos: Viele kleine Schreib‑/Lesekommandos bremsen jede Festplatte stärker aus als ein langer, zusammenhängender Schreibstrom.




5. 🎯 Welche Kombination passt zu mir?

Heimnutzer, Backups, Medien:

  • 1 GbE + RAID 1 (2× 5400/7200): leise, genügsam, ~110 MB/s reichen fürs Streamen und Sichern.
  • Upgrade auf 2.5 GbE, wenn Backups oder große Medienordner regelmäßig verschoben werden.

Fotos/Video hobbymäßig, viele große Dateien:

  • 2.5 GbE + RAID 5 (4‑Bay, 7200 rpm): ~280 MB/s realistisch; gutes Verhältnis aus Tempo, Sicherheit und Kapazität.

Kleine Agentur/Team, 4K/6K‑Material, Projekt‑Shares:

  • 10 GbE + RAID 10 (4–8 Bays, 7200 rpm) oder RAID 6 (6–8 Bays): hohe Schreibleistung und robuste Verfügbarkeit.
  • NVMe‑Cache (Write‑Back) verkürzt Spitzen (Bursts), das Dauertempo bleibt aber durch 10 GbE gedeckelt.


6. 🛠️ Praxisbeispiele mit UGREEN NASync (locker & praxisnah)

Im Folgenden findest du leicht verständliche Beispiele mit beliebten UGREEN‑Modellen. Die Zahlen sind realistische Richtwerte für große Dateien (z. B. Videos), ohne Cache‑Burst – ideal, um Erwartungen zu kalibrieren.

🖥️ DXP2800 – 2‑Bay für Zuhause (1× 2.5 GbE)

  • Typische Nutzung: Backups, Medienablage, Familienfotos.
  • Netzwerkkappe: ~280 MB/s pro Client.
  • Beispiele:
    • RAID 1 – 2× 5400 rpm: Lesen ~200 MB/s, Schreiben ~130 MB/s
    • RAID 1 – 2× 7200 rpm: Lesen ~280 MB/s (Netzwerk lim.), Schreiben ~200 MB/s
    • RAID 1 – 2× NVMe: Lesen/Schreiben ~280 MB/s (klar netzwerklimitiert)

🖥️ DXP4800 – 4‑Bay Allrounder (2× 2.5 GbE)

  • Typische Nutzung: Mehr Kapazität, Familien‑/Team‑Shares, Fotos/Videos.
  • Netzwerkkappe: pro Client ~280 MB/s; Link‑Aggregation hilft primär mit mehreren gleichzeitigen Clients.
  • Beispiele (4 Bays):
    • RAID 5 – 5400 rpm: Lesen/Schreiben ~280 MB/s (Netzwerk lim.)
    • RAID 5 – 7200 rpm: Lesen/Schreiben ~280 MB/s (Netzwerk lim.)
    • RAID 10 – 7200 rpm: Lesen/Schreiben ~280 MB/s (Netzwerk lim.)

🖥️ DXP4800 Plus – 4‑Bay mit 10 GbE (1× 10 GbE + 1× 2.5 GbE)

  • Typische Nutzung: Schnelle Projekt‑Shares, 4K/6K‑Workflows, Teams.
  • Netzwerkkappe (10 GbE): ~1100 MB/s pro Client.
  • Beispiele (4 Bays):
    • RAID 5 – 7200 rpm: Lesen ~680 MB/s, Schreiben ~450 MB/s
    • RAID 10 – 7200 rpm: Lesen ~720 MB/s, Schreiben ~360 MB/s
    • All‑NVMe‑Pool: Lesen/Schreiben ~1000–1100 MB/s (Netzwerk lim.; CPU/Protokoll können leicht darunter liegen)

🖥️ DXP6800 Pro – 6‑Bay mit Dual 10 GbE

  • Typische Nutzung: Kleine Agenturen, mehrere gleichzeitige Zugriffe, hohe Verfügbarkeit.
  • Netzwerkkappe: Ein Client ~1100 MB/s; zwei parallele 10 GbE‑Clients verteilen sich je nach Workload/RAID.
  • Beispiele (6 Bays):
    • RAID 6 – 7200 rpm: Lesen ~1000–1020 MB/s, Schreiben ~550–600 MB/s
    • RAID 10 – 7200 rpm: Lesen ~1100 MB/s, Schreiben ~700 MB/s (Workload‑abhängig)
    • NVMe‑Cache überbrückt Schreibspitzen, das Dauertempo bleibt 10 GbE‑ bzw. Array‑limitiert.
Quote

Hinweise zu den Zahlen:

  1. Richtwerte für sequentielle Transfers (große Dateien). Viele kleine Dateien sind spürbar langsamer.
  2. SMB‑Verschlüsselung, Dedupe, Container/Apps und Snapshots können das Tempo reduzieren.
  3. Ein Client ≠ ganzes Team: Link‑Aggregation/zweiter Port bringt vor allem etwas bei mehreren gleichzeitigen Clients.


7. 🛠️ Konfigurationstipps für mehr Tempo

  1. Netzwerk zuerst prüfen:
    • Vollduplex, keine fehlerhaften Autonegotiation‑Mixe.
    • Kabel: Cat5e reicht für 2.5 GbE über kurze Strecken oft aus; für 10 GbE besser Cat6a.
  2. NAS‑CPU & RAM: SMB‑Verschlüsselung, Dedupe, Snapshots kosten Rechenleistung – ggf. abschalten/testweise.
  3. Jumbo Frames (MTU 9000): Kann bei 10 GbE 2–10 % bringen – nur aktivieren, wenn End‑zu‑End alle Geräte es unterstützen.
  4. Dateisystem & Scheduler: Für HDD‑Arrays sind sequentielle Workloads ideal; SSD‑Trim regelmäßig aktivieren, wenn SSDs/NVMe im Spiel sind.
  5. Cache bewusst nutzen: RAM- und NVMe‑Caches liefern kurzzeitig Gigabyte‑pro‑Sekunde – danach fällt die Rate aufs Dauertempo zurück.


8. 📏 Selbst messen – schnell & unkompliziert

  • Netzwerktest: Mit Tools wie iperf3 zwischen PC und NAS (oder zweitem PC) reine Netzwerkleistung prüfen.
  • Dateitest: Eine große Testdatei (z. B. 20–100 GB) kopieren und die Transferrate im Explorer/Finder beobachten. Mehrere Durchläufe machen.
  • Protokolle vergleichen: SMB/NFS/FTP liefern teils unterschiedliche Werte – wichtig ist, das gleiche Protokoll wie im Alltag zu testen.


9. ❓ Kurzantworten auf typische Fragen (FAQ)

Bringen 7200‑HDDs in 1 GbE etwas?

Quote

Im Alltag kaum – 1 GbE bremst auf ~110 MB/s.


Lohnt RAID 10 gegenüber RAID 5?

Quote

Für viele Schreibvorgänge oder gleichzeitige Zugriffe ja – besseres Schreiblevel, aber weniger Nettokapazität.


Wenn ich NVMe einbaue, bin ich dann „superschnell“?

Quote

Nur bei 10 GbE+ oder als Cache. Sonst limitiert das Netzwerk.


Ist RAID ein Backup?

Quote

Nein. RAID schützt vor Plattenausfall, nicht vor Löschen, Ransomware oder Fehlbedienung.


10. ✅ Fazit

  • Plane vom Netzwerk her rückwärts. Erst wenn 2.5 GbE/10 GbE steht, lohnt das Aufrüsten von Platten und RAID spürbar.
  • Für große Dateien liefern RAID 5/6/10 mit 7200 rpm an 10 GbE erst den echten Wow‑Effekt.
  • NVMe ist großartig – als Pool oder Cache – aber ohne schnelles Netzwerk bleibt das Plus unsichtbar.
Quote

Merksatz: Schnell wird’s, wenn alle Glieder in der Kette schnell sind: PC ↔ Switch ↔ Kabel ↔ NAS‑CPU ↔ RAID/Drives.

Bildquelle Artikelbanner: pexels.com

Meine Hardware
  • DXP6800 Pro | 2x 32GB Kingston KF548S38IB-32 | 2x 8TB Seagate IronWolf ST8000VN004 | 2x 2TB NVMe Lexar NM620
  • DX 4700 | 1x 8GB Kingston CBD26D4S9S8K1C-8 | 4x 128GB Samsung SSD PM830
  • Synology DS918+ | 2x 8TB WD Red Pro WD8005FFBX

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